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MULTI The Sinking City (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

War auch mein Anmeldegrund :)

(3 Tage vor dir :D)

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scheint nichts berauschendes zu sein. Die Ermittlungen ala Sherlock Holmes wären noch das Beste am Spiel, aber die verbuggte technik, Steuerung in aktionszenen, fehlende Interaktion mit den npcs in der Welt usw, machen aus dem Titel nur unteren Durchschnitt im Gegensatz zu anderen genrevertretern.
Welche anderen Genrevertreter? Außer Deadly Premonition fällt mir eigentlich keiner ein.
 
@Dr.Para Haste nun endgültig deine Zulassung verloren? Dann streiche bitte meinen nächsten Termin.

Es ging nicht mehr anders. Die Alternative wäre nur noch, dass er jeden seiner Posts hiermit beendet:

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Isses jetzt echt so, dass das Lovecraft-Game, das vor ein paar Monaten gelauncht wurde, am Ende noch besser weggekommen ist? :D

Echt schade! Ich hab Dark Corners of the Earth geliebt. Das das hier werde ich wohl garantiert nicht zum Vollpreis zocken. Das sieht ja schon megagrottig aus. Und wenn dann nicht mal der Inhalt gut ist ...
 
Isses jetzt echt so, dass das Lovecraft-Game, das vor ein paar Monaten gelauncht wurde, am Ende noch besser weggekommen ist? :D

Echt schade! Ich hab Dark Corners of the Earth geliebt. Das das hier werde ich wohl garantiert nicht zum Vollpreis zocken. Das sieht ja schon megagrottig aus. Und wenn dann nicht mal der Inhalt gut ist ...
Also Simon hat ein LP angefangen und er war recht angetan von der Grafik. Zwar nicht high end aber ihm gefällt was er da sieht. So schlecht ist das nicht
 
Warte gespannt auf eure Berichte. Habe das Spiel auch im Auge aber das Open World Gameplay schreckt mich ab. Bitte um Infos dazu und zur Story sowie der Atmosphäre des Spiels. Bei entsprechender, inhaltlicher Stärke, kann ich für gewöhnlich immer über mangelhaftes Gameplay, zumindest bis zu einem gewissen Grad hinwegsehen.
 
Isses jetzt echt so, dass das Lovecraft-Game, das vor ein paar Monaten gelauncht wurde, am Ende noch besser weggekommen ist? :D

Echt schade! Ich hab Dark Corners of the Earth geliebt. Das das hier werde ich wohl garantiert nicht zum Vollpreis zocken. Das sieht ja schon megagrottig aus. Und wenn dann nicht mal der Inhalt gut ist ...

Call of Cthulhu war unpolished, aber hat mir recht viel Spaß gemacht. Hat sich einfach irgendwie frisch angefühlt.
Aber wenn ich bei Sinking City automatisch generierte Open World lese und dann in Videos den furchtbar unlogischen Aufbau der Häuser ansehe, dann bin ich raus. Sinking city sieht irgendwie wie ein entstaubter Titel der frühen 2000er aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
So habe jetzt schon ein paar Stunden hinter mir.

Zuerst mal zur Grafik was, ich finde das spiel sieht sehr hübsch aus und hat allgemein ein schaurige Atmosphäre, die Protagonisten finde ich zwar nicht so gut animiert, aber an sich schon stimmig, also was die Welt angeht.

Spielerisch ist es aber schon ein Pool, also man wird da reingeschmissen und muss machen, man wird nicht an die Hand genommen man muss das alles schon sehr akribisch selbst erforschen. Natürlich für Leute die Auftrag A und B nach Schema F abarbeiten wollen ist das spiel nicht, aber wenn man sich in der WElt verliert und sich einlässt, ist das ein verdammt gutes Spiel.

Die Kämpf hab ich bei mir auf Einfach gestellt da ich es nicht mag, mach schwere und das Viech hält 2 Schläge mehr aus und teilt 2 Schaden mehr aus. Daher ist es so ganz gut.

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel, erinnert mich an bisschen an Sherlock Holmes.
 
Da sieht man wie unterschiedlich das Spiel aufgenommen wird.
Meine Meinung geht eher Richtung 4Players Wertung, finds teilweise echt übel was einem da geboten wird...
 
Und was genau findest du übel?

---

Ich stimme da eher @MachtAG zu. Ist jetzt kein Meisterwerk, macht aber bisher Spaß. Hab jetzt knapp 6-7 Stunden gespielt und ich finde das Konzept mit der offenen Welt in Verbindung mit den Missionsorten, die man selbst suchen muss, ganz interessant. Ich brauche keine 2000 NPC, die ich anquatschen kann, die aber nichts zur Geschichte beitragen.

Da hier der Vergleich mit Deadly Premonition aufkam: Was beide Spiele auf jeden Fall gemeinsam haben ist, dass sie ohne Actionsequenzen bzw. Gegner bzw. Rumgeballer wohl die besseren Spiele wären. Sinking City hat diese Momente finde ich bisher gar nicht notwendig. Man hätte auch so ein wenig Grusel reinbringen können, ohne dass man Gegner abballern oder umhauen muss. Den die Atmosphäre an sich gefällt bisher, vor allem den ersten Tauchgang fand ich sehr bedrückend.

Die Story wird wohl auch kein Meisterwerk werden, aber bisher ist es ganz interessant, vor allem mit den Nebenmissionen. Ich möchte wissen wie es weitergeht, finde aber auch die deutsche Übersetzung inkl. Synchronsprecher und Untertitel gut. Da habe ich schon weitaus schlimmeres erlebt.

Warum ich bisher nicht weitergespielt habe? Ich hatte zum Ende hin einen Grafikfehler, so dass einige Texturen weiß geleuchtet haben. Vor allem nachts sah das dann sehr komisch aus. Ich hoffe, da kommt noch ein Update oder dieser Fehler war einmalig. Durch das Spiel angefixt hab ich aber endlich mal den ersten Sherlock Holmes Teil beendet, möchte am Wochenende mit Devils Daughter anfangen und hab nun endlich mal mit Sherlock auf Netflix angefangen :D
 
Auf der Pro-Seite stehen für mich die interessante Story, brauchbare Dialoge und die wirklich gute deutsche Synchronisation.

Die Open World finde ich völlig belanglos und eintönig, Erkunden macht keinen Spaß und viel zu finden gibt es abseits der Missionen nicht. Über die wenigen betretbaren Häuser und Innenräume, die allesamt gleich aussehen und identisch aufgebaut sind, hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens.
Überall stehen die gleichen Möbel, Uhren etc. rum. Da hätte man etwas mehr Liebe und Aufwand in die Gestaltung der Assets stecken müssen.
Das sieht alles nach Copy&Paste aus... Auf der Straße sieht es nur unwesentlich besser aus.
Passanten haben keine Funktion, verlieren noch dazu kein Wort, und Händler, die lautstark Ihre Waren anpreisen, sind auch nicht ansprechbar.

Die Kämpfe sind absolut mies. Das wusste man ja vorher.
Das würde weniger stören, wenn man nicht in jedem Haus von zig Viechern belagert werden würde.
Fliehen und durch die Räume rennen macht keinen Spaß, wenn man vor Ort ist um nach Hinweisen zu suchen. Auf der anderen Seite fällt dann die schlechte Innenarchitektur nicht so auf...
Richtig dumm ist auch, dass nahezu alle Gegner laufend durch Wände und Türen clippen.
Das sieht mal richtig scheiße aus...

Die Ermittlungen machen durchaus Spaß, da die Fälle interessant gestaltet sind.
Das man seine Orte teilweise selber recherchieren und dann auf der Karte finden muss, hält anfangs gut bei Laune, wird später aber auch eintönig.
Das Schema ist immer gleich. Man sucht sich seinen Fleck auf der Karte (Kreuzung X, zwischen Straße A und Straße B), setzt sein Icon auf der Karte und rennt dort hin. Wenn man Pech hat, was meistens der Fall ist, muss man sein Boot nutzen und ärgert sich, wenn man damit irgendwo hängen bleibt.
Später, wenn man die Schnellreisepunkte freigeschaltet hat, kann mann sich die Rennerei glücklicherweise sparen. Man verpasst dadurch auch nichts, da die Welt wirklich nichts Interessantes zu bieten hat. Ich verspüre zu keiner Zeit die Lust auf Erkundungstour zu gehen..

Klingt alles ziemlich mies, ich weiß.
Ich hab trotzdem (noch) meinen Spaß, da mich die Story interessiert und die Fälle mich bei Stange halten. Es gibt auch viele interessante Entscheidungen und ich bin gespannt, ob und wie sich alles auf den weiteren Verlauf und das Ende auswirkt.
Wie das Spiel 80er Wertungen einheimsen konnte, ist mir ein Rätsel.
Mehr als 60-65 Punkte könnte ich diesem Spiel guten Gewissens nicht geben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hab bei GamePro den Testbericht gesehen. Der war ja eher vernichtend. Hatte mich eigentlich auf das Game gefreut, aber das was ich gesehen habe in dem Testvideo war die reinste Katastrophe.
 
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