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@KaKun : Sind die neuen Eindrücke auch so positiv? Mich lockt vor allem das bedächtige Vorgehen. Auf eine Schießbude ala Far Cry habe ich gerade keine Lust.
Das klingt wirklich gut. Da sollte ich nach Division mal reingucken. Wie groß ist die Map? Am besten mit Bild.
Do it!Mein Finger kreist über dem "Kaufen" Button für die One X.
DitoAb morgen wird Schweden unsicher gemacht.![]()
Ich hoffe mal das Speichert automatisch, bin gerade unter Androhung des Verlustes des Spielfortschritts zurück ins Hauptmenü.
gibt es denn keine Fahrzeuge die man nutzen kann? Würde sich doch anbieten bei der riesigen Karte.Ich finde es nach wie vor faszinierend, würde aber auch sagen, dass es kein Spiel für jedermann ist. Es bleibt nach wie vor menschenleer. In einem militarisierten Schweden der 80er kommt man als Teenager (wahlweise als Gruppe von 4 Leuten) von einem Ausflug zurück und findet alle Häuser und Orte verlassen vor. Lediglich angriffslustige Militär-Roboter durchstreifen noch die Landschaft.
In der bisherigen Storyline zieht man von Haus zu Kirche und von Kirche zu Bauernhof und von Bauernhof zu kleinem Dorf, um zu erfahren was passiert ist und wo denn eigentlich alle hin sind. An den Orten findet man Notizen und Aufzeichnungen, welche immer mal wieder ein wenig Licht in's Dunkel bringen, oder Hinweise auf die Gegend und potentiellen Loot geben. Dabei hält einen das Spiel recht wenig an der Hand und man kann die dezenten Questmarker auch getrost ausschalten. Orte muß man dann anhand der Beschreibung und Karte finden, das Haus einer bestimmten Person durch eine grobe Skizze und das Lesen des Namen auf dem Briefkasten.
Das ist halt alles schon sehr eigen und wer eine packende Inszenierung erwartet, wird bei dem Spiel komplett an der falschen Adresse sein. In seinen langen Märschen durch die idyllische Landschaft gleicht es oft einem Spaziergang oder einer Wanderung. Die Atmosphäre dabei ist eine der großen Stärken des Spiels, die Wettereffekte sind einmalig, ich habe noch nie so geil umgesetzte Regenstürme, Gewitter und Winde in einem Spiel gesehen. Dabei schlägt das Wetter nicht plötzlich um, sondern kündigt Unwetter schon lange vorher an, oder ziehen manchmal auch nur am Horizont vorbei. Immer begleitet vom bedrohlich brodelnden Synthwave-Soundtrack, welcher sich immer wieder dynamisch an die Situation anzupassen scheint.
Die Gegner sind bis jetzt nichts Besonderes, Vorsicht und überlegtes Vorgehen ist allerdings immer empfohlen. Ihre Sichtweite ist recht hoch und reagieren auf Geräusche und Licht sehr empfindlich, haben aber auch Schwachstellen und lassen sich austricksen (manchmal auch cheesen). In der Regel ist es also eher ein Guerillakampf, wobei die Munition mittlerweile nicht mehr so knapp ist wie noch am Anfang, dafür zieht ein direkter Hieb vom Gegner aber auch gerne schon mal einen Viertel Health ab.
Waffen, deren Erweiterungen und andere Ausrüstung sind dagegen mehr oder weniger rar gesäht. Waffen findet man recht selten, Kleidung hingegen zwar öfter, hat neben dem optischen Nutzen aber manchmal auch nützliche Zusatzeffekte wie Geräuschminderung oder verringerte Sichtbarkeit.
Was mir bis jetzt allerdings missfällt ist das etwas umständliche bzw. komische Handling des Inventars. Man hat zwar die Wahl zwischen Steuerkreuz und Mauszeiger, aber es fehlt z.B. die Möglichkeit zur Sortierung und das Belegen der Quickslots ist etwas fummelig. Von den freischaltbaren Skills bin ich auch noch nicht überzeugt, teilweise macht deren Einordnung in die vier Skilltrees wenig Sinn und dann braucht es auch noch sehr lange, bis man denn mal ein Level-Up bekommt.
Ansonsten bin ich jetzt gerade auf dem Weg zu einer angeblichen Militärbasis, welche allerdings einen weiten Marsch durch unbekanntes Gebiet erfordert. Mal schauen was mich da noch so erwartet. Der riesigen Karte nach zu urteilen bin ich aber noch recht am Anfang.
gibt es denn keine Fahrzeuge die man nutzen kann? Würde sich doch anbieten bei der riesigen Karte.
I didn't finish Generation: Zero. I gave up on the main quest about three hours in and never went back. (Destructoid)

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