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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Leider noch auf Winterschuhen.
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Ein Händler hat jetzt einen passenden Winterradsatz auf Lager. Der Verkäufer war total nett und unkompliziert. Das ich sowas noch erleben darf :schock: Am Freitag kanns losgehen!

Ich hab mich gerade in das Thema Leasing versucht einzulesen. Hast du irgendwelche wichtigen Tips?
Privatleasing über 36 Monate, 10.000km p.a., als Sonderzahlung unser alter Fabia. Oder wir versuchen ihn privat zu verkaufen, wenn wir nichts mehr dafür bekommen. Wenn du Zeit hast, könnte ich dir die Tage mal die 3 Angebote schicken. Vielleicht kannst du als Fachmann mal einen kurzen Blick überwerfen.

Schick einfach mal durch. :)

Fürchterlich viel gibt es bei Leasing nicht zu beachten. Lass dir den hintergründigen Zinssatz sagen. Mehr als 3,99% sollte es nicht sein, bis dahin ist alles im Rahmen und normal.

Bedenke, dass deine Anzahlung nach dem Leasing "weg" ist. Die Anzahlung wirkt sich ratenmindernd aus. Nach Leasingende hast du erstmal kein Auto mehr. Weisst du, wie ich meine?

Wichtig: guck dir das Rücknahme-Procedere an! Leasing ist nur eine Nutzung. Das Auto muss ohne wenn und aber nach 36 Monaten ohne Verpflichtungen zurück gegeben werden können! Mehr-Kilometer oder Schäden sind natürlich zu zahlen. Es gibt Leasing-Gesellschaften, die wollen sich hintenrum noch einen Teil des Wertverlustes vom Kunden holen. Die Ford-Bank wird aber wohl nicht dazu gehören.
 
Danke dir!
Ja, der Plan für die Zukunft sieht eigentlich vor, ein "altes" Auto (mein jetziger Diesel. abbezahlt, zur Zeit nicht verkäuflich...) zu haben und eins, welches durch Leasing alle 3 Jahre ersetzt wird. Wenn ich alleine daran denke, wie viele Raten wir mit dem Geld, was wir für Reparaturen beim Fabia ausgegeben haben, hatten zahlen können... :|
Gestern Inspektion gehabt, die ist bei jedem Auto fällig, klar. Dazu aber Heckwischermotor getauscht und festgestellt, dass der linke Fensterheber streikt und die Leitungen zur Servolenkung. Allein für letzteres liegt der mündliche Kostenvoranschlag meiner Werkstatt bei ca 600€, weil das wohl eine mordsarbeit ist da überhaupt ranzukommen. Dazu noch der Rost an unzähligen stellen... das wird nicht mehr besser. Haben einfach keine Lust mehr auf sowas. Lieber monatlich einen festgelegten Betrag zahlen und hoffentlich keine Probleme bzw zusätzlichen Kosten mehr haben. Außer Inspektionen sollte in den ersten 3 Jahren eigentlich nichts anfallen, keine neuen Reifen, Lambdasonde, zig mal Bremsen weil sie kaputtgammeln, Flexrohr, uvm.
 
Naja, ich denke bevor größere Reparaturen anfallen...

Aber das ist doch genau die Frage: Woran erkenne ich das? Üblicherweise kommt das ja nicht alles auf einmal und man fängt damit an, dass eine Sache beseitigt wird. Und etwas später folgt dann das nächste usw. Ich fahre z.B. einen 8,5 Jahre alten Alfa Romeo mit 155k km auf der Uhr. Und bisher hatte der Wagen nur minimalste Reparaturen nötig. Natürlich kann ich jetzt annehmen, dass da bald was größeres kommt, aber bisher gibt es eben keinerlei Indikatoren, an denen ich das festmachen könnte.

Und in Verbindung mit dem, was derzeit auf dem Automarkt passiert, kommt ja noch eine Komponente dazu: Warte ich mit dem Austausch, bis ich ein reichhaltigeres Angebot im Bereich E-Mobilität habe? Oder warte ich lieber nicht und kaufe ein "Übergangsfahrzeug", z.B. nen Hybrid? Oder investiere ich das Geld jetzt schon in ein E-Auto, z.B. in einen Tesla? Natürlich möchte ich die für mich kostengünstigste Variante nutzen, aber dafür muss ich eben die Frage beantworten, an welchen Indikatoren ich erkennen könnte, dass der Reparaturaufwand groß wird.
 
Das ist ganz richtig. Einen optimalen Ersatzzeitpunkt gibt es meiner Meinung nach für Privatnutzer nicht. Es spielen einfach zu viele Faktoren in diese Entscheidung rein. Angefangen bei persönlicher Zuneigung zu seinem fahrbaren Untersatz bis hin zu anstehenden Trends wie wechsel der Antriebsart.
 
Aber das ist doch genau die Frage: Woran erkenne ich das? Üblicherweise kommt das ja nicht alles auf einmal und man fängt damit an, dass eine Sache beseitigt wird. Und etwas später folgt dann das nächste usw. Ich fahre z.B. einen 8,5 Jahre alten Alfa Romeo mit 155k km auf der Uhr. Und bisher hatte der Wagen nur minimalste Reparaturen nötig. Natürlich kann ich jetzt annehmen, dass da bald was größeres kommt, aber bisher gibt es eben keinerlei Indikatoren, an denen ich das festmachen könnte.

Gerade bei so einem Fall wie bei dir ist die Lage doch relativ einfach.

Dein Alfa ist nichts mehr wert. Wenn da jetzt eine Reparatur von 1000 bis 2000 Euro dran kommt, kriegst du das Geld nie wieder zurück beim Verkauf. Okay, kann man noch machen, Auto ist ja noch gut. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch, dass da schon bald wieder etwas dran kommt, was richtig Geld kostet. Einfach, weil das bei Autos in dem Alter und der Laufleistung immer wahrscheinlicher wird. Und dann bist du schnell an einem Punkt angekommen, wo zwei Reparaturen quasi den Wert des Fahrzeuges überschreiten.

Ja, ich weiss, dass es Autos gibt, die laufen einfach und kosten quasi nichts. :)

Wenn man natürlich sagt, dass jede Reparatur günstiger ist als ein Neukauf, dann kann man das so sehen.

Am besten sind aber die Kunden, die vorne im Service gerade ihr Auto abgeholt haben mit einem Turbo für 2.500 Euro und dann zu mir nach hinten kommen, dass sie ein neues Auto wollen. :D
 
Ist es denn besser, vor der Reparatur zu dir zu kommen? Also mit dem kaputten Auto? Die Reparatur rechnest du in deine Kalkulation ja auch ein...

Bei "alten" Autos auf jeden Fall.

Ein Händler würde ein Auto wie deins heute ja nicht mehr auf den Hof stellen. Der geht direkt zum Aufkäufer und von da meistens in den Export.

Wenn dich die Reparatur des Turbo 2.500€ kosten würde, zieht der Aufkäufer für den kaputten Turbo zwar auch eine Summe X ab, aber nicht den vollen Betrag. Und wenn du "nur" 500€ sparen würdest, die wären es.

Es muss übrigens auch nichts kaputt sein. Investiert man sinnigerweise noch 1000€ in Bremsen und 500€ in neue Reifen für sein altes Auto? Oder investiert man das Geld doch lieber in ein neues/anderes Auto? Muss ja kein Neuwagen sein.
 
1000 Euro für Bremsen? :ugly:

Wobei man zumindest neue Reifen noch separat weiter verkaufen kann, sofern man zwei Sätze hat.
Habe für meinen im Herbst neue Winterräder gekauft. Die alten Reifen mit den Stahlfelgen liegen in der Scheune. Falls mein Auto wider Erwarten bald die Hufe hochreißt, dann geht der mit den alten Rädern weg :D
 
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