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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gibt es überhaupt eine Chance dass der Kleine noch am Leben ist? Eine Woche ohne Wasser ... :(

Nee, das ist ziemlich unmöglich.
Der müsste ja schon durch den Sturz schwer bis tödlich verletzt worden sein.
Dann gibts da unten auch keine Frischluft, daher wäre nach Stunden auch das CO2 dann tödlich. Zudem kein Wasser über den langen Zeitraum. Man hat ja auch von dem Jungen gar nichts mehr gehört, keinerlei Geräusche.
 
Man darf nicht drüber nachdenken. Allein schon wie man unten überhaupt ankommt, noch bevor man auf den Boden aufschlägt. Man fällt ja da nicht runter und berührt keine Wand....oder springt vielleicht mit den Beinen voran....
Ich hoffe sie bergen ihn jetzt dann.

Alle die für das ungesicherte Hinterlassen der Bohrung verantwortlich sind werden hoffentlich Gerechtigkeit erfahren.
 
Ich darf da gar nicht drüber nachdenken...

Mein Großer ist ja ähnlich alt und wenn ich überlege, ich müsste mit dem Gedanken leben, er wäre da runtergefallen und am Ende noch völlig verängstigt, verletzt und alleine beim sterben... Das wäre zu viel für mich, da würde ich dran kaputt gehen.

Da dreht sich mir sofort der Magen um, wenn ich eine Sekunde versuch, mich in die Situation zu versetzen.

Was für ein unfassbarer Albtraum das für die Eltern sein wird :(

Für den Kleinen hoffe ich, dass er direkt beim Sturz sofort getötet worden ist, damit er nicht leiden musste. So makaber sich das anhört.
 
... eine Tante soll gesehen haben, wie der Junge im Boden verschwand

Ich würde mir so sehr wünschen, dass der Junge noch lebt, was Experten angeblich nicht ausschließen...
Nach so vielen Tagen kann ich mir das leider nur noch schwerlich vorstellen.

Den "Sturz" kann er noch gut überlebt haben. Da das Bohrloch nur 25-30 cm breit ist, wird ihn das vielleicht ausreichend abgebremst haben. Aber über eine Woche ohne Wasser, wenig Sauerstoff, Panik...
Das tut schon sehr weh.
 
... eine Tante soll gesehen haben, wie der Junge im Boden verschwand

Ich würde mir so sehr wünschen, dass der Junge noch lebt, was Experten angeblich nicht ausschließen...
Nach so vielen Tagen kann ich mir das leider nur noch schwerlich vorstellen.

Den "Sturz" kann er noch gut überlebt haben. Da das Bohrloch nur 25-30 cm breit ist, wird ihn das vielleicht ausreichend abgebremst haben. Aber über eine Woche ohne Wasser, wenig Sauerstoff, Panik...
Das tut schon sehr weh.

Aber wie kann ein "Experte" sowas ernsthaft sagen?
Wie gesagt, der Junge ist 100m tief gefallen.
Durch die Enge des Tunnels kann der Sturz abgedämpft sein und er unten heil angekommen sein - obwohl das schon äusserst unrealistisch ist.
Dann sind die mit einer Sonde da runter und kommen nicht bis zu dem Jungen, weil sich in dem Loch ein dicker Erdklumpen über ihm befindet. Kein Wasser, keine frische Sauerstoffzufuhr, zudem produziert man bei Atmen Kohlendioxid ausgeatmen, was schwerer ist als Sauerstoff, sich also unten sammeln und ihn dann nach ein paar Stunden oder einem Tag töten würde.
Der Junge kann nach so einer Zeit einfach nicht mehr leben, das ist völlig ausgeschlossen.
 
Eigentlich schon, aber wenn man mal realistisch an die Sache rangeht, dann besteht keine wirkliche Chance, dass er noch lebt.


An und für sich ist der Thread ja eh für was anderes da.
 
Klar ist er tot. Und dieses ständige "jetzt noch x Meter dann sind wir da" in den Medien finde ich grauenhaft.
Die armen Eltern. Zumal sie ihr anderes Kind vor ein paar Jahren verloren haben :(
 
In 70m Tiefe isses ja nicht mehr so kalt.
Aber wenn ihn der Sturz nicht direkt getötet hat, dann ist er wohl durch Geröll oder Erde über ihm erstickt.
Und wenn das nicht, dann verdurstet.

Aber ein 100m tiefes Loch bohren und nicht sichern. Das ist unglaublich. Auch wenn es eine illegale Bohrung war. Die Verantwortlichen werden hoffentlich gefunden und bekommen die adäquate Strafe.
 
Vergewaltigungsverdacht
Wachkomapatientin bekam Baby - Krankenpfleger festgenommen

Seit 14 Jahren lag sie im Wachkoma, im Dezember brachte die 29-Jährige ein Kind zur Welt - die Ermittler in den USA gehen von einem Sexualverbrechen aus. Nun gibt es einen Verdächtigen.

Im Fall einer Wachkomapatientin, die in der US-amerikanischen Pflegeeinrichtung "Hacienda HealthCare" ein Baby zur Welt brachte, ist ein Mann festgenommen worden. Ermittler werfen dem 36-jährigen Krankenpfleger Vergewaltigung und Missbrauch von schutzbedürftigen Erwachsenen vor. Die Polizei teilte mit, ein DNA-Test habe sie auf die Spur des Mannes gebracht.

http://m.spiegel.de/panorama/justiz...aby-verdaechtiger-festgenommen-a-1249577.html

Unfassbar, was in manchen Köpfen vorsich geht
 
In 70m Tiefe isses ja nicht mehr so kalt.
Aber wenn ihn der Sturz nicht direkt getötet hat, dann ist er wohl durch Geröll oder Erde über ihm erstickt.
Und wenn das nicht, dann verdurstet.

Aber ein 100m tiefes Loch bohren und nicht sichern. Das ist unglaublich. Auch wenn es eine illegale Bohrung war. Die Verantwortlichen werden hoffentlich gefunden und bekommen die adäquate Strafe.
50m tiefe 10 grad, nach weiteren 100m wieder 3 grad wärmer, wird also 12 grad haben oder so.
 
Bin wohl nicht der einzige dem das ganze Nahe geht. Seit ich mein Baby habe denk ich emotionaler über sowas nach. Einfach schrecklich. Und was da insgesamt bei der Rettungsaktion schief gelaufen ist bisher. Wir fliegen zum Mond, leben auf der iss, rauben Kohle aus tausende Meter tiefe und sind nicht in der lage ein Loch in den Boden zu bohren um so schnell es geht den Jungen da rauszuholen. Ich bete für den Jungen und die Eltern das er es irgendwie schaffen wird. Die Vorstellung was der kleine da durchmacht, ich kann da nicht dran denken. Wenn es so sein sollte und er hat’s nicht geschafft, hoffentlich ging’s schnell. Morgen gegen 22 Uhr sollen die unten ankommen und die Verbindung herstellen. Unglaublich wie lange das dauert.
 
Ja das is unbegreiflich. Wir sind mit all den Technologien nicht in der Lage da jemanden in kurzer Zeit zu erreichen.

Ich hoffe es hat bald ein Ende, vor allem auch für die Eltern.
In so einer Situation wird einem jede Minute wie Stunden vorkommen.
 
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