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MULTI Red Dead Redemption 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ach naja, war doch klar, das es Microtransactions geben wird. Solcher unnötiger Mist ist halt Standard geworden und solange es genügend Spieler gibt, die sowas nutzen, wird es so schnell auch nicht verschwinden. Hatte ich bei GTA Online schon nicht genutzt und hatte trotzdem jahrelang Spaß. Wird mir bei Red Dead Online sicher genauso ergehen.
Morgen darf ich dann auch loslegen:)
 
Kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Für mich ist das Spiel ein absoluter Meilenstein, der egal in wie vielen Jahren als großes Ausrufezeichen in der Geschichte der VIdeospiele stehen wird.
Noch nie hab ich eine so perfekt realisierte virtuelle Welt gesehen. Selbst Witcher 3, das ganz groß in dieser Kunst ist, muss sich eindeutig vor RDR2 verneigen, was diesen Aspekt angeht. Das Spiel IST einfach der Wilde Westen in seiner Endzeit. Rockstar hat die perfekte Essenz daraus gezogen und in minutiöser Kleinarbeit (kein Wunder bei 100-Stunden-Wochen) realisiert.
Dazuu gehört auch, dass das Spiel kein klassisches Actionspiel ist, sondern einen großen Fokus auf Zwischentöne und Ruhe setzt - Western-Simulator sozusagen.
Jeder gute (Film)Western besteht zu einem Großteil aus Ruhe und stimmungsvoller Atmosphäre. Das ist hier kein Deut anders.

Und bzgl. Synchro kann ich Rockstar komplett verstehen. Diese authentische Atmo wäre ohne die authentischen Stimmen, Akzente und Dialoge, die man nicht verlustfrei in andere Sprachen retten kann, beschädigt. Ist nur konsequent, da andere gesprochene Sprachen nicht zuzulassen.
 
Hatte gerade einen Moment, der mich auf eine persönliche Art sehr mitgenommen hat.
Kapitel 5 gerade hinter mir gehabt, sitze im Lager und höre mir eine Rede von Dutch an, die Hoffnung spenden soll. Nach all dem, was bisher passiert ist, könnte die Moral der Bande jedoch kaum einen tieferen Punkt mehr erreichen.
Seine Worte lassen vermehrt nur noch Ratlosigkeit und Verzweiflung heraus hören.
Ich lasse die Kamera kreisen und blicke in Arthurs Gesicht, seine müden, traurigen, blutroten Augen suchen die Richtung von Dutch.
Er lauscht kommentarlos seinen Worten. Hier ist mir aufgefallen, wie krank und gebrochen Arthur mittlerweile im Gesicht aussieht.
Das hat mir wirklich das Herz gebrochen.
Momente wie dieser machen mir klar, dass dieses Videospiel ein göttliches Werk sein muss.
 
Bin mit RDR2 angefangen und bislang ist es einfach nur schlimm langweilig und öde (und obendrauf eine völlig überladene Steuerung). Das es mal wieder keine deutsche Syncro gibt, ist einfach nur armselig, zumal RDR2 bislang auch noch tierisch textlastig ist. Natürlich werde ich RDR2 mehr Zeit geben, ich muß aber echt leider sagen, derzeit ziehe ich nur ein langes Gesicht.
Das ist wie bei GTA .... eine „halbgare“ Synchro würde das Spiel sooooo viel schlechter machen. Wenn Du weiter spielst, weißt Du auch warum. Das Spiel ist eine absolute Bombe - spiel mal weiter. Die Steuerung geht irgendwann in Fleisch und Blut über.
 
Hatte gerade einen Moment, der mich auf eine persönliche Art sehr mitgenommen hat.
Kapitel 5 gerade hinter mir gehabt, sitze im Lager und höre mir eine Rede von Dutch an, die Hoffnung spenden soll. Nach all dem, was bisher passiert ist, könnte die Moral der Bande jedoch kaum einen tieferen Punkt mehr erreichen.
Seine Worte lassen vermehrt nur noch Ratlosigkeit und Verzweiflung heraus hören.
Ich lasse die Kamera kreisen und blicke in Arthurs Gesicht, seine müden, traurigen, blutroten Augen suchen die Richtung von Dutch.
Er lauscht kommentarlos seinen Worten. Hier ist mir aufgefallen, wie krank und gebrochen Arthur mittlerweile im Gesicht aussieht.
Das hat mir wirklich das Herz gebrochen.
Momente wie dieser machen mir klar, dass dieses Videospiel ein göttliches Werk sein muss.
Soweit bin ich noch nicht, aber alles, wie auch die Angelmission mit Jack oder nachher die Schlichtung von Sadie und Pearson mit der anschließenden Mission machen mich platt vor Ver(Be)wunderung. R* at its best - die haben es dermaßen drauf :huldig:
 
Die Ersteindrücke zu Red Dead Online lesen sich eher verhalten.

Red Dead Online’s early hours are full of violence, beauty, and annoying griefers
During the earliest moments of Red Dead Online, the multiplayer spinoff of Red Dead Redemption 2, you could almost mistake it for a traditional single-player experience. It has all of the series’ hallmarks: tense shootouts; long, quiet rides on horseback; lengthy, well-acted cutscenes; and an open-ended nature that gives a real sense of freedom out in the frontier. You can sit down by a fire and drink some coffee, or you can go hunting for deer in the woods. It’s up to you.

But that feeling doesn’t last forever. There’s a good chance that while you’re enjoying one those nice contemplative moments, or even doing something simple like checking your map, another player is sneaking up behind you for the kill. Red Dead Online feels just like Red Dead Redemption 2 right up until you have to deal with other players.
The game plays exactly the same as Red Dead Redemption 2, with identical controls and the same meandering pace. The first thing you’ll probably notice that’s different is that your character doesn’t talk at all. They’re completely silent during cutscenes, simply nodding when asked a question, and you can’t speak to most non-player characters the way you did in the main game. Instead of the option to talk, you can simply emote, waving or nodding as people pass by.
In around three hours with the game, I ran into a lot of this: players who seem to be enjoying the game mostly by screwing with everyone else. Anytime I found myself out in the wild without my horse — which is common, as the game often re-spawns you in random locations after completing a mission — I had to be wary of gangs of players killing for sport.
The world also feels less dynamic. When I played Red Dead Redemption 2, it felt like I was always running into something to do — a character in need of help, or a rare animal to hunt. But I haven’t experienced any of that yet in Red Dead Online. Instead, it’s been replaced by wild packs of players intent on ruining my fun.
The online mode still has much of what I love about Red Dead. It’s absolutely gorgeous, and the world has a texture and depth that makes it a joy to just ride around and explore. But there’s also a newfound tension that isn’t particularly pleasant. I want to go out and fish and hunt and wander the streets of Saint Denis, and I predict that I’ll spend a lot of time and money customizing my guns and getting the perfect outfit. But I don’t want to have to worry about a stranger sneaking behind me with a shotgun while I do it. Those two sides of the experience feel like they’re in conflict right now.
https://www.theverge.com/2018/11/27/18114780/red-dead-online-rdr2-preview-hands-on-ps4-xbox
 
Das ist wie bei GTA .... eine „halbgare“ Synchro würde das Spiel sooooo viel schlechter machen. Wenn Du weiter spielst, weißt Du auch warum. Das Spiel ist eine absolute Bombe - spiel mal weiter. Die Steuerung geht irgendwann in Fleisch und Blut über.
Das sehe ich überhaupt nicht so was du da über die fehlende synchro schreibst, Sorry. Es ist einfach nur eine armselige Erklärung dafür das es das größte Entwicklerstudio schlechthin im Jahre 2018 immer noch nicht nötig hat ihre Spiele mit ordentlichen synchronsprechern in der jeweiligen Sprache zu versehen.
Und die haben die Kohle für gute Sprecher. Es ist einfach nur Faulheit oder Ignoranz.
Aber die fehlende synchro war nicht das einzige und bei weitem nicht das schlimmste was mich an dem Spiel gestört hat. Aber das ist ja bekanntlich alles Geschmackssache.

Trotzdem ist es Quatsch generell zu behaupten das eine synchro das Spiel soviel schlechter gemacht hätte, nur weil es im wilden Westen spielt und alle dort englisch geredet haben.
Man hätte die gamer ja auch wählen lassen können in welcher Sprache man spielen will. Ist doch jedem selber überlassen. Das machen andere Entwickler besser.

Edit: die Steuerung ist mir jedenfalls bis zum Ende nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Einfach nur grauenhaft.
 
Die Ersteindrücke zu Red Dead Online lesen sich eher verhalten.

Red Dead Online’s early hours are full of violence, beauty, and annoying griefers





https://www.theverge.com/2018/11/27/18114780/red-dead-online-rdr2-preview-hands-on-ps4-xbox

Man darf halt nicht vergessen, das es nur eine Beta ist. Da wird sicherlich noch einiges verbessert. Ich hoffe sehr, das noch ein Privater - bzw auch Passivmodus hinzugefügt wird, sonst wird es schnell nervig, wenn die ganzen Kiddies ständig einen sinnlos erschiessen.
 
Kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Für mich ist das Spiel ein absoluter Meilenstein, der egal in wie vielen Jahren als großes Ausrufezeichen in der Geschichte der VIdeospiele stehen wird.
Noch nie hab ich eine so perfekt realisierte virtuelle Welt gesehen. Selbst Witcher 3, das ganz groß in dieser Kunst ist, muss sich eindeutig vor RDR2 verneigen, was diesen Aspekt angeht. Das Spiel IST einfach der Wilde Westen in seiner Endzeit. Rockstar hat die perfekte Essenz daraus gezogen und in minutiöser Kleinarbeit (kein Wunder bei 100-Stunden-Wochen) realisiert.
Dazuu gehört auch, dass das Spiel kein klassisches Actionspiel ist, sondern einen großen Fokus auf Zwischentöne und Ruhe setzt - Western-Simulator sozusagen.
Jeder gute (Film)Western besteht zu einem Großteil aus Ruhe und stimmungsvoller Atmosphäre. Das ist hier kein Deut anders.

Und bzgl. Synchro kann ich Rockstar komplett verstehen. Diese authentische Atmo wäre ohne die authentischen Stimmen, Akzente und Dialoge, die man nicht verlustfrei in andere Sprachen retten kann, beschädigt. Ist nur konsequent, da andere gesprochene Sprachen nicht zuzulassen.

Ich denke auch, dass es atmosphärisch sicherlich neue Maßstäbe gesetzt hat. Ich kann jedoch nun nach einigen Stunden auch verstehen, warum das Spiel nicht bei jedem gut ankommt. Es sollte zwar klar sein, dass es allein vom Hintergrund her völlig unpassend wäre, ein völlig überzogenes Action-Feuerwerk wie in GTA abzufeuern (mir persönlich war das auch dort einfach zu viel, weil ich grds. eher auf zumindest halbwegs plausible Welten stehe). Aber es ist halt vom reinen Gameplay her natürlich auch wirklich nicht gerade die Referenz. Und da rede ich auch gar nicht von der überfrachteten Steuerung, sondern allein von der Gameplay-Mechanik. Es ist halt nach wie vor die altbekannte Masche, dass die Open World als Hub genutzt wird, um eine Skript-Mission nach der nächsten anzuwählen. Ich habe auch nichts anderes erwartet als einen neuen Ableger der altbekannten Formel, aber ich kann auch verstehen, warum Leute infolge des Hype eher enttäuscht sind.
 
Das sehe ich überhaupt nicht so was du da über die fehlende synchro schreibst, Sorry. Es ist einfach nur eine armselige Erklärung dafür das es das größte Entwicklerstudio schlechthin im Jahre 2018 immer noch nicht nötig hat ihre Spiele mit ordentlichen synchronsprechern in der jeweiligen Sprache zu versehen.
Und die haben die Kohle für gute Sprecher. Es ist einfach nur Faulheit oder Ignoranz.
Aber die fehlende synchro war nicht das einzige und bei weitem nicht das schlimmste was mich an dem Spiel gestört hat. Aber das ist ja bekanntlich alles Geschmackssache.

Trotzdem ist es Quatsch generell zu behaupten das eine synchro das Spiel soviel schlechter gemacht hätte, nur weil es im wilden Westen spielt und alle dort englisch geredet haben.
Man hätte die gamer ja auch wählen lassen können in welcher Sprache man spielen will. Ist doch jedem selber überlassen. Das machen andere Entwickler besser.

Edit: die Steuerung ist mir jedenfalls bis zum Ende nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Einfach nur grauenhaft.
Ja, ich weiß, dass die Diskussion ermüdend ist, aber schlussendlich macht eine Synchro JEDEN Film und JEDE Serie schlechter. Von den Skandinaviern werden wir bspw. belächelt, wenn die Filme mit deutscher Synchro sehen - daher sind die den meisten Deutschen sprachlich eben auch einen Quantensprung voraus. Wir sind eben nichts anderes gewöhnt..... Eines der besten Beispiele ist Narcos auf Netflix - nicht auszudenken, wenn man das Spanisch noch synchronisiert hätte, und ich spreche kein Spanisch.

Klar kann man das nicht auf Spiele projezieren, die ja sowieso synchronisiert werden müssen, trotzdem hat R* einen Pool an Sprechern, die ihresgleichen suchen. Wenn man Englisch versteht und spricht und bspw. Sean im Spiel hört, spürt man diese Immersion ungemein. Der irische Akzent könnte niemals von einem deutschen Synchronsprecher auch nur annähernd so grandios umgesetzt werden. Diese Nuancen hast Du in jedem R*-Spiel - daher macht die Synchro die Spiele schlechter. Nicht viel schlechter, aber schlechter..... Wer kein Englisch versteht, muss eben lesen und/oder lernen.

EDIT: Ach ja, es kommt ja oft genug vor, dass solche sprachlichen Nuancen dann im deutschen bspw. mich „sächsisch“ oder „bayrisch“ kompensiert werden - einfach nur grauenhaft.
 
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