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VOTE Warum unsere Persönlichkeit unseren Spaß beim Gaming erklärt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Na, dann passt es doch.
Wenn der Bogen von den Menschen ausgefüllt wird, die sich selber keine Gedanken zu dem Thema machen, wird die Studie am Ende umso aussagefähiger :dhoch:
 
Die Antworten gehen alle in eine Richtung. Nämlich "jetzt gib endlich zu, dass du Videospiele nur spielst weil du keine Freunde hast und virtuell andere umbringen willst, über anderen stehen willst und eigentlich selbst einsiehst, dass es schlecht für dich ist."

Mit einem neutraleren Fragebogen würdest viel mehr Resonanz erhalten. Und Spiele die rein gar nichts miteinander zu tun haben zu bundeln (Fallout, Witcher - Metal Gear, Gears of War), sprechen nur dafür, dass du dich selbst 0 damit auskennst. Fallout ist ein extrem brutales Spiel welches ein ganz anderes Publikum anspricht als Witcher. Selbes bei Gears of War, das ist ein Third-Person-Shooter mit Testosteroncharakteren, Metal Gear ist ein Storyspiel mit sehr gut geschriebenen Charakteren, toller Inszenierung etc. Ein bisschen solltest du dich vorher schon informieren.

Natürlich macht es mir Spaß bei Online-Spielen zu gewinnen, jedes Spiel macht Spaß zu gewinnen. In deiner Umfrage hab ich mich kaum getraut das anzuklicken, weil ich schon wusste wie das dann hingestellt wird.
 
Ok, da das jetzt völlig falsch ist, muss ich es doch kurz erklären. Die Einordnung der Spiele in ein Genre hab ich nicht selbst festgelegt, sondern die Literatur.

Die Fragen der Studie habe ich mir ebenfalls nicht selbst ausgedacht, sondern existieren innerhalb standardisierter Fragebögen in der Literatur. Alles andere wäre nicht wissenschaftlich.

Ich will als Gamer sicher nicht irgendwen in irgendne Ecke stellen oder überhaupt was Negatives emporheben. Es ist ne explorative Studie, bei der es darum geht, wieso wir überhaupt Spiele so finden wie wir sie finden. Natürlich stehen dann sowohl vermeintlich gute und vermeintlich schlechte Antworten mit drin. Wen das irritiert, den will und kann ich natürlich nicht zwingen mitzumachen:?
 
Wenn du mit Literatur wirklich Wikipedia meinst, ist das aber wirklich mehr als fragwürdig. RPS hat ja schon ein paar Sachen erklärt. Open World wurde auch schon erwähnt. Ein Burnout ist nicht dasselbe Genre wie ein GTA oder ein Witcher. Allein auf der Basis ist es einfach störend, wenn man so etwas ernsthaft beantworten soll. Da bist du hier einfach bei eingefleischten Fans, denen das gleich sauer aufstößt.
 
Meine natürlich nicht Wikipedia, sondern Einordnungen von z.B. https://www.amazon.de/Reality-Broken-Games-Better-Change/dp/0099540282/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1539628078&sr=8-1&keywords=mcgonigal+games

Kann hier nicht meine ganze Literatur posten :lol:

Gutes Buch btw.

Eigene Fragebögen/Skalen zu entwickeln ist enorm aufwendig. Man muss sämtliche Berechnung über die Gütekriterien des Messinstruments selber durchführen, ich würde das gar nicht können. Daher benutzt man welche, die schon existieren und wissenschaftlich anerkannt sind.

Wegen der Frage mit dem Genre kann ich euch sagen, dass das die einzige Frage ist, die für die Auswertung gar keine Rolle spielt ;). Im Nachhinein hätte ich sie besser weggelassen.

Und mehr will ich jetzt wirklich nicht verraten.
 
Hab´s auch mal ausgefüllt, muss aber RPS Recht geben. Die Fragen geben zu stark eine Tendenz vor. Wäre ganz am Ende nicht noch die Antwortmöglichkeiten gekommen, dass man just for fun zockt, hätte ich es bereut diese Umfrage auszufüllen. Naja, sei es drum. Ich wünsche dir dennoch viel Erfolg. :)
 
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