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In Dänemark präsentieren sie Trumps [und wohl den mancher KT-User] Traum: In Denmark, Harsh New Laws for Immigrant ‘Ghettos’.
Kinder aus Stadtteilen die die Regierung als "Ghettos" benennt müssen ab dem Alter von 1 Jahr mind. 25 Stunden die Woche von ihren Eltern getrennt sein in denen sie "Dänische Grundwerte" lernen sollen. U.a. neben der Sprache auch die großartigen dänischen Traditionen namens Ostern und Weihnachten an denen wir alle den Dannebrog hissen. Weigert man sich drohen Kürzungen bei den Sozialleistungen. Btw. haben Eltern aus allen anderen Stadtteilen die freie Wahl ob sie ihr Kind in einen Kindergarten/eine Vorschule schicken oder nicht bis es 6 Jahre alt ist.
Oh und wenn man aus diesen sogenannten "Ghettos" kommt droht einem die doppelte Strafe bei bestimmten Straftaten gegenüber jemanden der zufälligerweise nicht aus einem "Ghetto" stammt aber die selbet Straftat begangen hat. Und Eltern die ihre Kinder "zwingen" ihr Heimatland länger zu besuchen droht deswegen vier Jahre Haft.
Erinnert euch an diese Tage lieber Freunde, das sind die Tage von denen ihr euren Enkeln erzählen werdet das es so anfing. Btw. mal noch was interessantes:
https://politiken.dk/indland/art5036225/Udlandsdanskere-vil-ikke-integreres
Komisch, ne?
Eigentlich sollen mit diesen Massnahmen sich die Ghettos so entwickeln dass sie eben keine mehr sind und deren Anzahl ist ja auch rückläufig.
Daraus jetzt den Beginn eines neuen Dritten Reichs machen....
Weil anscheinend zuerst dort angesetzt wird, wo es nötig ist. Diese Massnahmen kosten ja auch Geld. Mehr Polizei Präsenz und auch die Kindergärten kosten Geld.Dort hat es aber auch mit kleinen Schritten angefangen die nur einige wenige ganz klein betroffen haben. Warum bspw. nicht alle Kidner in Dänemark ab einem Jahr?![]()
Weil anscheinend zuerst dort angesetzt wird, wo es nötig ist. Diese Massnahmen kosten ja auch Geld. Mehr Polizei Präsenz und auch die Kindergärten kosten Geld.
Ziel ist es ja dass die Ghettos ihren Status verlieren und nach dem Artikel werden sie weniger.
Es geht nicht darum dass die Kinder gute Menschen sind. Es geht darum dass sie besser Dänisch können. Bei uns in Österreich ist es nicht einmal so einfach einen Kindergartenplatz zu bekommen.Ich bezweifle das Kinder aus anderen Verhälltnissen automatisch "gute" Menschen werden. Es ist überal nötig eine gute Erziehung zu garantieren. Was ist mit Kindern deren Eltern eine rassistische Grundeinstellung haben und in Stadtteilen wohnen die nicht als Ghettos klassifiziert werden? Dort ist es ansich genauso nötig.
Was interessanterweise schon vor vier Jahren passierte laut dem von dir verlinktem Artikel, also obwohl es diese Maßnahmen noch nicht gab. Komisch, ne? Wozu also diese durchaus harten Maßnamhen wenn es seit vier Jahren auch anders ging?
Es geht nicht darum dass die Kinder gute Menschen sind. Es geht darum dass sie besser Dänisch können.
Bei uns in Österreich ist es nicht einmal so einfach einen Kindergartenplatz zu bekommen.
[...] aber es ist nicht dasselbe was Trump mit den Kindern macht.
Naja solange keine religiöse Indoktrination oder Mitmachzwang damit verbunden ist, finde ich es nicht schlimm. Ich habe vor 40 Jahren auch einen Weihnachtsbaum aufgestellt und Ostereier angemalt ohne damals zu wissen was da eigentlich gefeiert wird und meine 4 jährige Tochter macht das jetzt auch.Und ihnen Dinge wie Weihnachten und Ostern als dänische Tradition zu präsentieren trägt sicherlich auch dazu bei.
Habe ich auch nicht behauptet. Ich habe gesagt das es Trumps Traum ist.![]()
Naja solange keine religiöse Indoktrination oder Mitmachzwang damit verbunden ist, finde ich es nicht schlimm.
Ich habe vor 40 Jahren auch einen Weihnachtsbaum aufgestellt und Ostereier angemalt ohne damals zu wissen was da eigentlich gefeiert wird und meine 4 jährige Tochter macht das jetzt auch.
Im New York Artikel steht Starting at the age of 1, “ghetto children” must be separated from their families for at least 25 hours a week, not including nap time, for mandatory instruction in “Danish values,” including the traditions of Christmas and Easter, and Danish language.Aber wenn du deine religiöse Herkunft [scheinbar?] nicht missachten würdest und auch deiner Tochter diese Sichtweise beibringst, fändest du es dann auch noch gut wenn man sie dir in dieser Beziehung praktisch entreissen würde wollen? Wenn sie schon im Kindergarten beigebracht bekäme das christliche Feste das einzig richtige sind? Ich weiss das sagen die Artikel beide nicht aus doch seien wir alle mal ehrlich, darauf läuft es hinaus.
Sogar die wichtigsten Oppositionsparteien stimmen zu und der Besuch des Kindergartens ist gratis. Gratiskindergarten für Ausländer. Da würde es einen Aufschrei der Kronen Zeitung geben!![]()
Naja mal sehen. Wir haben unsere Tochter mit 1,5 Jahren in den Kindergarten gegeben und sie hat zuerst Deutsch gelernt, erst ein Jahr später Chinesisch. War aber die Entscheidung meiner Frau, die nicht so gut Deutsch kann wie ich, weil sie erst mit 30 eingereist ist.Einknicken vor dem rechten Mob auf der Strasse hat sich eben als gute Politik durchgesetzt um nicht unter Beschuss zu geraten. Siehe CSU. Zum Rest sage ich nur das mit der richtigen Wortwahl alles gut klingen kann.
Aber meiner Meinung nach sollte man schon so früh wie möglich mit dem Sprechen der Landessprache anfangen.
Deswegen wird ja laut diesem Artikel darauf geachtet dass die Kindergartenkinder maximal zu 30% aus den Ghettos kommen und sich später keine Ghettogymnasien bilden , weil die Schüler mit anderen Schulen gemischt werden. Das steht doch alles in dem Artikel.Weisst du was da helfen könnte? Wenn Kinder mit anderen Kindern die diese Sprache in ihrer Familie als Muttersprache sprechen zusammen lernen.
Sie hat ja noch den Papa der mit ihr vor allem Deutsch spricht und sie korrigiert. Dann heisst es 'warum' und ich kann es auch nicht erklären.Deine Tochter ist ein gutes Bsp. dafür das es selbst wenn sie früh mit Muttersprachlern in Kontakt kommt [ich nehme mal an sie hat Freundschaften geschlossen] immernoch kleinere Probleme hat. Jetzt entferne diesen Kontakt und du hast ... praktisch nichts erreicht.
Deswegen wird ja laut diesem Artikel darauf geachtet dass die Kindergartenkinder maximal zu 30% aus den Ghettos kommen [...] Das steht doch alles in dem Artikel.
Klar wie die Umsetzung ausschaut steht auf einem anderen Blatt. Aber ich denke warum die Opposition halt auch mitmacht ist, dass es sich in der Theorie gar nicht schlecht anhört. Das wichtigste ist es ja den Kindern, die in diesen Ghettos leben, eine fairere soziale Aufstiegschance zu geben und das geht eben nur mit Sprachkenntnis und Bildung. Meine Eltern haben mich ja auch schon als Teenager für jeden Amtsweg als Übersetzer mitgeschleppt.Das ist richtig, das Problem das ich sehe ist das sie diese 30% nicht garantieren können da sich diese Politik nur auf Familien in diesen sozialen Gebieten bezieht. Eltern aus anderen Regionen können frei entscheiden ob und wann sie ihre Kinder abgeben. Und wenn diese Quote nicht zu halten ist dann wird wohl eher das passieren was bspw. bei einem mir befreundeten Dozenten der Fall ist. Der darf laut Gesetz max. 14 Schüler in der Klasse haben, 28 sitzen aber tatsächlich da. Sicherlich fehlen mir [bzw. uns] da weitere Daten, nämlich wie viele Kinder salop gesagt "zur Verfügung" stehen und ob damit diese Quote überhaupt zu halten ist, aber abwarten und sehen ob sich das gut oder schlecht entwickelt hat in der Geschichte imo nur selten funktioniert.
Und btw. liest sich diese 30%-Quote in Verbindung mit dem was laut Artikel gelehrt werden soll nicht sehr übereinstimmend. Oder müssen auch dänische Kinder ohne Migrationshintergrund jetzt "dänische Werte" und Traditionen wie Weihnachten und Ostern lernen? Wahrscheinlich nicht, immerhin werden ihre Eltern auch nicht gezwungen sie in die Kindergrärten zu schicken. Wenn das der Fall wäre würden die Eltern aber sowas von auf die Barrikaden gehen.
Wie gesagt, mit der richtigen Wortwahl kann alles gut klingen. Hier tut man dies mit dieser 30%-Aussage. Wie sie diese garantieren wollen ... weiss man nicht. Aber hey, immer nur 30% in einer Gruppe ist doch ein guter Ansatz.
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