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MOVIE Boba Fett Spin-Off (von James Mangold)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

*Spoiler*

Der KnautschKartoffelKopf Sith lebt noch und hat aus Rache ein Attentat auf Leia ausgeübt, was den kleinen Darth Solo auf die Palme bringt und der total Amok läuft und jedes Planetensystem ausrottet auf dem er den KartoffelKopf vermutet... Meanawhile wird Rey klar das es nur balance geben kann wenn Dunkle und Helle Seite miteinander zusammen Existieren.... Deswegen öffnet sie sich der Dunklen Seite zu gleichen Teilen wie auch der Hellen Seite und wird zum SuperDuperJediMasterOfDisaster und nachdem DarthSolo endlich die Kartoffel unter die Erde gebracht hat, wird er in einem Moment der Unachtsamkeit von Rey zur Strecke gebracht.

Meanawhile haben Fin und Poe Ihre Liebe zu einander entdeckt und sabotieren zusammen mit den verbleibenden und neuen Rebellen den 2XL PlanetenDeathStar.

Happy Pappy End <3
Ick werd dich an den Kommentar erinnern, wenn EP IX wirklich so ausgeht :D
 
Ick werd dich an den Kommentar erinnern, wenn EP IX wirklich so ausgeht :D

Also bis auf die Romanze zwischen Fin und Poe gehe ich stark davon aus, wobei eine Korrektur hab ich noch: :O_o:

Während Fin und Poe den neuen DeathPlanet2.0 zerstören, hat DarthSolo herausgefunden wo sich KartoffelKopf versteckt und fliegt dahin zu einem bombastischen Schowdown Fight, dabei spürt Rey seinen rage und fliegt ebenfalls dahin und kommt in dem Moment an wo DarthSolo von der Kartoffel Verkrüppelt wurde und dann gibt es einen Bombastischen Showdown zwischen Rey und Kartoffel und Kartoffel merkt kurz bevor er von Rey umgebracht wird, das Rey die wahre Stärke der Macht nutzt und diese die Kombination aus beiden ist und mit dem Gleichgewicht wurde sie zum Mächtigsten und weisesten Wesen der Galaxie ©Beardsome :grins: (Und Darh Solo hat überlebt und Rey und er sind nun ein Couple aus Gut und Böse aber neutral im Gleichgewicht)
 
Allerdings bleibt momentan bei allem rund um Disney und SW das Gefühl, dass bei jedem Film mehr gegangen wäre was ich halt schade finde. Beim MCU bekommt man es ja auch gebacken. Ich befürchte dass man erst in zwei drei Jahren richtig mit Plan an das Franchise geht wenn das alte ausgelutscht ist. Dann bleibt aber wohl leider ein unbefriedigendes Ende der Skywalker Saga übrig.
da liegt eben der Hund begraben. Mit Episode VII waren bestimmt nicht alle glücklich, weil man sehr auf Nummer sicher gegangen ist. Aber imo hatte man immerhin ein Gerüst, auf das man aufbauen konnte. Die neuen Charaktere wurden gut eingeführt. Fans haben gerätselt und Theorien aufgestellt, wer Reys Eltern sind, wer Snoke ist usw. Abrahams hatte ja ein grobes Skript für die neue Trilogie heraus gearbeitet. Wie gut das war keine Ahnung.

Aber dann lässt Disney/Lucasfilm Rian Johnson komplett neu anfangen. Und der hat es nun mal nicht geschafft, die Charaktere weiterzuentwickeln und vor allem hat er den Fans den Mittelfinger gezeigt. Die interessanten Fragen, zu denen es zig Fantheorien gab, wurden einfach sowas von unzufrieden oder überhaupt nicht beantwortet. Einen übergreifenden Plan wohin es mit den Figuren geht? Ich erkenn ihn nicht. Das interessanteste dürfte da noch die Beziehung zwischen Kylo und Rey sein. Letzterer darf aber eh kein Haar gekrümmt werden. Der gelingt seit Anfang an eben einfach alles.

Dazu kommt die politische Agenda, die einem so ins Gesicht geschmettert wird, dass es weh tut. Und auf Kritik folgen einfach nur Unterstellungen, die Fans kommen nicht mit der political correctness klar, weil die meisten ja eh weiße Sexisten oder Rassisten sind.

Bei Marvel hört Disney eben auf die Fans und sagt ihnen nicht, wie scheiße sie sind. Da ist dann auch viel Einheitsbrei dabei, aber der ist erfolgreicher, weil man eben die Leute mit ins Boot holt. Deswegen wird Solo auch kein großer Erfolg. Viele haben einfach kein Interesse mehr an diesem Star Wars. Episode IX ist wohl die letzte Chance, noch einmal für nen Umschwung zu sorgen.
 
da liegt eben der Hund begraben. Mit Episode VII waren bestimmt nicht alle glücklich, weil man sehr auf Nummer sicher gegangen ist. Aber imo hatte man immerhin ein Gerüst, auf das man aufbauen konnte. Die neuen Charaktere wurden gut eingeführt. Fans haben gerätselt und Theorien aufgestellt, wer Reys Eltern sind, wer Snoke ist usw. Abrahams hatte ja ein grobes Skript für die neue Trilogie heraus gearbeitet. Wie gut das war keine Ahnung.

Aber dann lässt Disney/Lucasfilm Rian Johnson komplett neu anfangen. Und der hat es nun mal nicht geschafft, die Charaktere weiterzuentwickeln und vor allem hat er den Fans den Mittelfinger gezeigt. Die interessanten Fragen, zu denen es zig Fantheorien gab, wurden einfach sowas von unzufrieden oder überhaupt nicht beantwortet. Einen übergreifenden Plan wohin es mit den Figuren geht? Ich erkenn ihn nicht. Das interessanteste dürfte da noch die Beziehung zwischen Kylo und Rey sein. Letzterer darf aber eh kein Haar gekrümmt werden. Der gelingt seit Anfang an eben einfach alles.

Dazu kommt die politische Agenda, die einem so ins Gesicht geschmettert wird, dass es weh tut. Und auf Kritik folgen einfach nur Unterstellungen, die Fans kommen nicht mit der political correctness klar, weil die meisten ja eh weiße Sexisten oder Rassisten sind.

Bei Marvel hört Disney eben auf die Fans und sagt ihnen nicht, wie scheiße sie sind. Da ist dann auch viel Einheitsbrei dabei, aber der ist erfolgreicher, weil man eben die Leute mit ins Boot holt. Deswegen wird Solo auch kein großer Erfolg. Viele haben einfach kein Interesse mehr an diesem Star Wars. Episode IX ist wohl die letzte Chance, noch einmal für nen Umschwung zu sorgen.

Welche politische Agenda? :staun:
 
Welche politische Agenda? :staun:
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Jon Kasdan, Co-Writer des Skripts für den Solo Film
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um zu ergänzen:
Ich hab nix dagegen, wenn Filme entsprechend moderner werden. Wenn mir aber der Feminismus ins Gesicht gerieben wird und die Entwicklung von Figuren oder die Logik des Films darunter leiden, muss ich das nicht gut finden.

Ein tolles Gegenbeispiel ist der leider bei uns nur auf netflix erschienene "Annihilation". Da spielen auch nur Frauen die Hauptrollen. Wurde deswegen ein riesen Trara gemacht? Eben nicht. Und ich finde den Film absolut gelungen. Es geht auch subtil und intelligent, aber anscheinend leider nicht in Hollywood.
 
wenn du mit gewissen Gruppen quasi alle Fans (darunter auch Frauen, Schwarze, Latinos, Schwule usw.) meinst und mit non-issue dass die Drehbuchautoren bei Disney Figuren schreiben, die komplett unglaubwürdig sind und überhaupt keine Tiefe haben, sondern nur dem Zweck von PC dienen, dann ein klares Ja auf deine Frage.
 
Ich verstehe immer noch nicht so ganz was in dem Film Agenda sein soll oder PC oder was auch immer xD Rey ist halt eine Frau ansonsten ist das auch kein Thema, ob die jetzt nen Typ ist oder ne Frau? Hä? wtf. was daran ist denn eine PC Agenda xD
 
wenn du mit gewissen Gruppen quasi alle Fans (darunter auch Frauen, Schwarze, Latinos, Schwule usw.) meinst und mit non-issue dass die Drehbuchautoren bei Disney Figuren schreiben, die komplett unglaubwürdig sind und überhaupt keine Tiefe haben, sondern nur dem Zweck von PC dienen, dann ein klares Ja auf deine Frage.
Mit non-issue meine ich non-issue und mit gewissen Gruppen meine ich Gamergate und Co.
 
Ich verstehe immer noch nicht so ganz was in dem Film Agenda sein soll oder PC oder was auch immer xD Rey ist halt eine Frau ansonsten ist das auch kein Thema, ob die jetzt nen Typ ist oder ne Frau? Hä? wtf. was daran ist denn eine PC Agenda xD
Rey ist ja immerhin noch sympathisch und war als Figur zumindest bis Episode VIII noch interessant. Sie ist zwar quasi unbesiegbar und kann alles auf Anhieb, aber ein Restfunken Hoffnung, dass sie sowas wie eine Entwicklung durchmachen könnte besteht immer noch.

Wer allerdings findet, dass Figuren wie Holdor und Rose aus E VIII tiefgründig und intelligent geschrieben sind und die Story in irgendeiner Weise bereichern, der findet wohl auch der Ghostbuster Reboot ist ein Meilenstein für die Feminismus-Bewegung.
 
Rey ist ja immerhin noch sympathisch und war als Figur zumindest bis Episode VIII noch interessant. Sie ist zwar quasi unbesiegbar und kann alles auf Anhieb, aber ein Restfunken Hoffnung, dass sie sowas wie eine Entwicklung durchmachen könnte besteht immer noch.

Wer allerdings findet, dass Figuren wie Holdor und Rose aus E VIII tiefgründig und intelligent geschrieben sind und die Story in irgendeiner Weise bereichern, der findet wohl auch der Ghostbuster Reboot ist ein Meilenstein für die Feminismus-Bewegung.

Mir erschließt sich immer noch nicht die PC Agenda, nach Deiner Logik wären die Charaktere dann besser und tiefgründiger wenn es weiße Hetero Männer gewesen wären? Hä, ich verstehe das nicht... Ob Mann oder Frau, Schwarze, Latino, Schwul, Lesbisch usw. ist scheiß egal, die Figur wäre Scheiße und ohne Tiefgang egal welches Gender sie hat oder welche sexuelle Präferenz... Daher verstehe ich immer noch nicht die pc Agenda hier :tip:

Ich hab eher das Gefühl das hier zwei Themen vermischt werden, zum einen die Enttäuschung das die Figur ansich keinen Tiefgang hat, da kann ich die Probleme verstehen, aber ich hab keine Ahnung was das mit PC Agenda und Feminismus zu tun hat. Und der Aufschrei dahingehend zeig nur wie viel Sexismus, Rassismus und Homophobie noch weltweit vorhanden sind. Denn ansonsten hätte man sich über die Figur ansich aufgeregt und nicht über ihre (Rasse, sexuelle Präferenz oder Geschlecht)
 
Ich hab nix dagegen, wenn Filme entsprechend moderner werden. Wenn mir aber der Feminismus ins Gesicht gerieben wird und die Entwicklung von Figuren oder die Logik des Films darunter leiden, muss ich das nicht gut finden.

So feministisch war The Last Jedi eigentlich nicht. TLJ ist ein gutes Beispiel für einen Film, der suggeriert, es geht um eine Frau, aber in Wirklichkeit geht es um einen Mann.

Rey bekommt keine eigene Charakterentwicklung; Sie ist darauf reduziert, ein Katalysator für Rens Charakterentwicklung zu sein (und gelegentlich Lukes). Und in der Tat könnte man das über die meisten weiblichen Charaktere in TLJ sagen. Rose existiert nur, um Finn beizubringen, warum der Widerstand wichtig ist, damit er am Ende des Films seinen Weg findet. Holdo existiert nur, um Poe eine sehr spezielle Lektion darüber beizubringen, warum sein impulsives, hitzköpfiges Temperament schlecht für das Team ist, so dass er am Ende des Films bereit sein kann, der Anführer zu sein. Ehrlich gesagt, ist die einzige weibliche Figur, die in TLJ ihre eigene Geschichte hat, Leia. Und das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich dachte, dass ihr Charakter das Beste am Film ist.
 
Bei Star Wars fehlt einfach jemand vom Kaliber Kevin Feige. Oder meinetwegen Jon Favreau.
 
So feministisch war The Last Jedi eigentlich nicht. TLJ ist ein gutes Beispiel für einen Film, der suggeriert, es geht um eine Frau, aber in Wirklichkeit geht es um einen Mann.

Rey bekommt keine eigene Charakterentwicklung; Sie ist darauf reduziert, ein Katalysator für Rens Charakterentwicklung zu sein (und gelegentlich Lukes). Und in der Tat könnte man das über die meisten weiblichen Charaktere in TLJ sagen. Rose existiert nur, um Finn beizubringen, warum der Widerstand wichtig ist, damit er am Ende des Films seinen Weg findet. Holdo existiert nur, um Poe eine sehr spezielle Lektion darüber beizubringen, warum sein impulsives, hitzköpfiges Temperament schlecht für das Team ist, so dass er am Ende des Films bereit sein kann, der Anführer zu sein. Ehrlich gesagt, ist die einzige weibliche Figur, die in TLJ ihre eigene Geschichte hat, Leia. Und das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich dachte, dass ihr Charakter das Beste am Film ist.

Ganz genau, dabei wären die Charaktere genau so langweilig wenn es Männer gewesen wären, daher ist der ganze Aufschrei über PC Agenda einfach nur peinlich xD
 
Mir erschließt sich immer noch nicht die PC Agenda, nach Deiner Logik wären die Charaktere dann besser und tiefgründiger wenn es weiße Hetero Männer gewesen wären? Hä, ich verstehe das nicht... Ob Mann oder Frau, Schwarze, Latino, Schwul, Lesbisch usw. ist scheiß egal, die Figur wäre Scheiße und ohne Tiefgang egal welches Gender sie hat oder welche sexuelle Präferenz...
bis hierhin stimm ich mit dir voll überein :D die Figuren sind einfach scheiße, weil sie teilweise komplett irrational oder sogar gegen ihre eigenen Überzeugungen handeln. Aber sie haben natürlich einen Zweck: Holdor muss Poe (dem sturen Fliegerass, dass ohne Erlaubnis den Funkkontakt zu seiner Vorgesetzten abschaltet um einen ziemlich undurchdachten Angriff einzuleiten) in die Schranken weisen und ihm eine Lektion erteilen. Rose muss Finn gleich zweimal sagen, was für dumme Ideen er hat und schießt dabei in ihrer letzten Szene sowas von den Vogel ab. Außerdem muss sie uns nochmal daran erinnern, dass Tierquälerei und Sklaverei (vor allem wenn Kinder dabei sind) richtig blöde ist. Hätt ich fast vergessen, danke Disney für diesen wertvollen Sideplot! Selbst Rey erteilt fucking Jedi-Meister Luke Skywalker eine Lektion, da man immer noch das gute in jedem Menschen sehen muss. Etwas, was Luke's Charakter in der alten Trilogie ausgemacht hat, der das gute in dem Sinnbild für das Böse, Darth Vader, sein Vater, immer noch gesehen hat, selbst als er ihm die Hand abgeschlagen und zum Imperator gebracht hat. Really??? Vllt erkenn nur ich ein Muster dahinter. Aber irgendwas erscheint mir da auffällig
 
Reiche werden immer dargestellt als wäre ihr Reichtum ohne jegliche Konsequenzen und Fair entstanden und dies wird zumeist so in Filmen dargestellt und propagiert, daher finde ich es eher mal erfrischend das die wahre Seite mal gezeigt wird und was hinter den Kulissen des Reichtums abgeht. Ich sehe eher eine Agenda darin diese Schattenseiten zu verheimlichen oder zu verbergen als eine in der Erwähnung und Darstellung von Ihnen.

Und Luke hat es ja erkannt das er einen Fehler begangen hat als er versucht hat DarthSolo zu töten und er ist aufgrund dieses Fehler zum Einsiedler und DepriJedi geworden und diese Entwicklung ist emotional betrachtet für seinen Charakter durchaus Sinnvoll, gerade weil er es in Vader gesehen hat und geschafft hat bei Solos Sohn aber versagt hat und es aber in letzter Sekunde gemerkt hat und niemanden mehr hatte der ihn bei diesem Fehler auffangen hätte können.

Anyway, eigentlich "I dont really give a fuck" die einen mögen den Film die anderen nicht, dann guck ihn doch einfach nicht und gut ist :D vergiss das er existiert und lass denen den Spaß die ihn mögen

Ich wollte nur mal herausheben das dieser Film absolut keine PC Agenda hat :D
 
ja alles cool. Will ja keinen verurteilen, der den Film mag. Für mich hat er eben ne große Kerbe in meinem Star Wars Fanherz hinterlassen :D

nach dem ersten Kinobesuch war ich einfach nur enttäuscht wegen den unzufriedenen Fortführungen von Handlungssträngen und Backstories, die ich interessant fand.
Da hab ich einige Male noch gelesen, man soll ihn sich nochmal angucken und er wird besser... Dann hab ich erst erfasst wie hanebüchen und unlogisch die ganze Story und Charaktere sind. Muss ihn also wirklich so schnell nicht nochmal sehn :D

und über die PC Agenda lässt sich streiten :p für mich persönlich war das halt schon sehr mit dem Zaunpfahl gewunken. Hatte eher was von Zaunpfahl gegen die Stirn hauen.
 
ja alles cool. Will ja keinen verurteilen, der den Film mag. Für mich hat er eben ne große Kerbe in meinem Star Wars Fanherz hinterlassen :D

nach dem ersten Kinobesuch war ich einfach nur enttäuscht wegen den unzufriedenen Fortführungen von Handlungssträngen und Backstories, die ich interessant fand.
Da hab ich einige Male noch gelesen, man soll ihn sich nochmal angucken und er wird besser... Dann hab ich erst erfasst wie hanebüchen und unlogisch die ganze Story und Charaktere sind. Muss ihn also wirklich so schnell nicht nochmal sehn :D

und über die PC Agenda lässt sich streiten :p für mich persönlich war das halt schon sehr mit dem Zaunpfahl gewunken. Hatte eher was von Zaunpfahl gegen die Stirn hauen.

Hmm, wenn Du es so extrem empfunden hast, solltest Du vielleicht mal reflektieren inwieweit Du sexistische, rassistische oder homophobe Tendenzen hast. Denn jemanden für den das alles kein Problem ist, den interessiert sowas auch nicht, deswegen habe ich diese "Agenda" nicht gesehen, cause I dont give a fuck und ich freue mich umso mehr wenn alle eingeschlossen sind <3 Love and Equality for everyone <3 :knuddel::headbang::liebe::bier: Und wenn es mehr und mehr und hoffentlich mehr und mehr und mehr Filme gibt die die Welt zeigen wie sie ist, nämlich "bunt" dann wird sich auch niemand mehr aufregen und zudem merken das ihm nichts absolut nichts weggenommen wird <3
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei Star Wars fehlt einfach jemand vom Kaliber Kevin Feige. Oder meinetwegen Jon Favreau.

Haben sie schon mit Simon Kinberg (Mastermind des X-Men-Franchise). Der bei Boba Fett als Co-Wirter und Produzent fungiert.

Kinberg ist wohl der ausschlaggebende Grund gewesen, weshalb sich James Mangold überhaupt auf einen Boba Fett Film einlässt. Nach Logan hätte er sich jedes Franchise aussuchen können. MCU, James Bond etc.

Mangold hat aber gute Erfahrungen mit Kinberg gemacht, der ihm schon bei Logan sehr viele Freiheiten gelassen hat.
 
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