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Die Kleinstaaterei der Bundesländer nun mit den Lehren aus dem Nationalsozialismus zu verteidigen, ist aber auch ein wenig albern. Also bitte, das ist nun 70 Jahre her und wir leben in einer globalisierten Welt.
Ne, das ist genau die richtige Argumentation. Man sieht ja z.B. in den USA, was für Idioten heutzutage in die Ämter gewählt werden. Oder wie in vielen Ländern rechte Populisten immer stärker werden. Und wenn die Mittel haben, werden sie diese auch nutzen.
 
Was für ein Skandal. Eine Frau beschied Asylanträge von verfolgten Gruppen im Irak und so positiv und erhielt dafür Restauranteinladungen. Hoffentlich blutet dieser Unmensch noch lange in der Hölle dafür.
 
langsam langsam. erstmal muss die ganze sache untersucht werden. ob es dann am ende für restaurantbesuche (die vermutlich eh nur zur besprechung waren) war, wird sich zeigen. (ob sie schuldig ist ja im grunde auch)

das problem liegt aber woanders. sie kann nicht einfach nach gutdünken sondern ausschließlich auf rechtlicher grundlage entscheiden. egal wie gutmeinend ihr vorgehen war. und in der eh schon schwierigen flüchtlingsdebatte ist das natürlich ein geschenk für afd und co.
 
Berichte gehen hin und her. Während die einen von Militärputsch sprechen und schweren Gefechten, gibt es auch Tweets über eine Drone die wohl den Königspalast zu nah kam und abgeschossen wurde.
 
ich werfe den kommentar mal hier rein, einfach weil das theme sicherheit oft hier diskutiert wird.

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik ist da - und wieder einmal ist die Zahl der Verbrechen gesunken. Die gefühlte Unsicherheit vieler Menschen wird das kaum verringern.

Im Jahr 2017 ist die Zahl der erfassten Straftaten so stark gesunken wie seit 25 Jahren nicht. Zehn Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr. Und auch die nähere Betrachtung ist erfreulich. Es gab weniger Ladendiebstähle, weniger Einbrüche, weniger Taschendiebstähle, ein bisschen weniger Gewaltdelikte. Und die Polizei konnte Verbrecher häufiger dingfest machen; die Aufklärungsquote ist messbar gestiegen. Insgesamt bestätigt die Statistik, was Fachleute schon länger sagen: Die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland einem Verbrechen zum Opfer zu fallen, ist im Vergleich zu den meisten anderen Ländern der Welt eher gering.
http://www.sueddeutsche.de/panorama...t-die-gesellschaft-nur-gemeinsam-an-1.3956025
 
:grins:

... aber wenn man nach dem BILD Journalismus und der allgemeinen Stimmungslage im Dorf geht, müssen die restlichen Straftaten ja tatsächlich nur noch von bösen Flüchtlingen oder vermeintlich Deutschen begangen werden. Der gemeine Einwanderer gibt sich eben nicht mit Kleinstdelikten wie Taschendiebstahl oder Einbrüchen ab... alles ohne Messer oder Axt zählt nicht als Überfall. Und überhaupt haben die keine Zeit weil die alle heimlich Bomben bauen.

Trotz allem Sarkasmus wird eine AfD ihren Wählern auch solch eine Statistik ins Gegenteil verdrehen können. Und auch die CSU wird der Meinung sein die Polizeigesetze ändern zu müssen. Wozu sich an belegbare Fakten halten wenn man Wählerstimmen mit Dummschwätz viel leichter fängt. Hurra.
 
Den nachfolgenden Satz hast du auch gelesen?

Sorry Gerri, dass ich es so hart sagen muss, aber was die Thematik angeht, verstehst du einfach nichts.
 
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