Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... Aber da es meiner Meinung nach eh nicht zu Fahrverboten kommt, ist das alles Panikmache hoch 10.
Deine Meinung in allen Ehren, aber ich wäre mir da nicht so sicher. Es sei denn, es geschieht ein Wunder und man stellt plötzlich fest, dass die Grenzwerte ganz einfach einzuhalten sind, indem man ein paar Bäume pflanzt, die Messhäuschen verschiebt oder alle nur noch mit 30 durch die Städte eiern lässt. (Berlin lässt grüßen...)
 
Alles eine Frage der Zeit. Genauso wie übrigens bei den Benzinern:
Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichteserreichte die Debatte um die Abgase von Dieselmotoren einen vorläufigen Höhepunkt. Die neue Bundesregierung hat versprochen, das Thema vorrangig anzugehen und somit endlich wieder das herzustellen, was alle Beteiligten zu Recht seit längerem erwarten: Eine Planungssicherheit wiederherzustellen. Die aktuelle Unsicherheit führt zu einem Kuriosum bei den Neuzulassungen.Vielfach werden neue Autos mit einer „Kaufprämie“ in den Markt gedrückt, die die ab September 2018 europaweit für alle Neuwagen verbindliche Abgasnorm Euro 6c nicht schaffen.

Das betrifft aktuell vor allem die Benziner, auf die viele Kunden angesichts der Diesel-Debatte umsteigen. Und das sind viele. In den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres lag der Benziner-Anteil bei 54,5 Prozent, im ersten Quartal 2018 waren es 63 Prozent. Beim Diesel ging der Anteil bei den gesamten Zulassungen von 42,7 auf 32,3 Prozent zurück. Nur: Käufer, die mit einem Benziner der Abgas-Diskussion entgehen wollen, könnten sich schneller als gedacht mitten im Zentrum der nächsten Debatte wiederfinden. Denn mit der Abgasnorm Euro 6c wird die erlaubte Partikelanzahl für Benziner mit Direkteinspritzung deutlich reduziert. Die meisten Motoren werden das nur mit einem Partikelfilter schaffen – ein Umstand, der den Herstellern sehr wohl bewusst ist. Dennoch spielen sie auf Zeit und lassen Kunden, die nicht informiert sind, in die Falle laufen.

Quelle: https://www.heise.de/autos/artikel/Zulassungszahlen-Quartal-1-2018-4013311.html

Das werden ein paar spaßige Jahre, bis wir mal den Weg zu den Elektrofahrzeugen geschafft haben. Aber irgendwie profitieren wir ja auch davon, denn wir kaufen ja alle brav weiter die Autos, die hier produziert werden. Weil es eben die besten sind... :gerri:
 
Das werden ein paar spaßige Jahre, bis wir mal den Weg zu den Elektrofahrzeugen geschafft haben.
Hoffentlich passiert das nie. Können den Elektroschrott gleich zusammen mit dem Diesel abschaffen!

Passend dazu, Walters Meinung:D
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Wenn ich das Geld hätte, wäre mein nächstes Auto garantiert einer mit Batterie. Für meine tägliche Pendelstrecke reichen die aktuellen Fahrzeuge 3 Mal. Und ich finde es nach wie vor super, wenn man aufs Gas tritt und das Ding einfach losfährt. Ohne Röhren, ohne Verzögerung, ohne Gestank. Macht einfach Spaß! Ich kann nicht verstehen, wie man im Alltag etwas anderes haben will.

Für Spaß auf der Rennstrecke sieht das dann wieder etwas anders aus. Da darf es ruhig knattern und stinken. Aber wie gesagt: Im Alltag gäbe es aus meiner Sicht nichts besseres als 100% elektrisch.
 
Elektro wird die einzige Möglichkeit sein. Spätestens wenn man es geschafft hat kontaktlos über den Straßenbelag zu laden oder so, wirds kein Problem mehr sein auch große Strecken am Stück zu fahren.
Ich glaube Lexus will 2020 ihr erstes Wasserstoff Fz auf die Strasse bringen. Die arbeiten ja schon lange an der Technologie und ist mMn auch sehr interessant. Aber wer weiss schon woran die noch so arbeiten
 
Mittelfristig führt kein Weg an E-Autos vorbei. Das lässt sich auch IMO nicht mehr umkehren, die E-Mobilität kommt. Was auch mitunter das Beste ist, was vielen Fahrern passieren kann, auch wenn sie es noch nicht wissen.

Langfristig spricht aber viel dafür, dass die Brennstoffzelle und wahrscheinlich auch Wasserstoff betriebene Fahrzeuge das E-Auto, wie wir es heute noch kennen, wieder ablösen werden.
 
Der Druck von außen soll aber nicht sein "Macht nur noch Elektro!" Sonder "Entwickelt eine Alternative"

Ich hoffe das wird noch dauern bis wir andere Antriebskonzepte aufdiktiert bekommen.

So ein E Auto ist natürlich toll zum Pendeln, aber das war es dann auch schon.
 
Der Druck von außen soll aber nicht sein "Macht nur noch Elektro!" Sonder "Entwickelt eine Alternative"

Ich hoffe das wird noch dauern bis wir andere Antriebskonzepte aufdiktiert bekommen.

So ein E Auto ist natürlich toll zum Pendeln, aber das war es dann auch schon.
#

Es wird doch eine Alternative entwickelt. Eine Alternative, die funktioniert und in drei Jahren dazu in der Lage sein wird, damit durch die ganze Republik zu fahren. Was für die allermeisten Autofahrer eh höchstens an ein paar Tagen im Jahr nötig wäre und den Rest der Zeit reichen die 250km Reichweite von heute schon.

Jede weitere Alternative, die parallel entwickelt wird, verunsichert den Konsumenten nur. Und kostet Unsummen Geld.

Es wird zu E auch Alternativen geben (und viele Jahre wird E auch nur eine Alternative zum herkömmlichen Verbrenner bleiben), aber nur, wenn der Druck hoch bleibt.
 
Der Knackpunkt ist aber heute die Lademöglichkeiten, gerade wer zur Miete wohnt. Klar, der neu baut, der kann sich auch schön E-Auto gerecht einrichten.
Aber so 2 Säulen auf der Straße vor einem großen Mehrfamilienhaus bringt´s auch nicht.
DA muss dann in den nächsten Jahren enorm investiert werden.

Und ja, so ein I3 würde mich um einiges günstiger zur Arbeit pendeln lassen. Ich hab in meinem Mietshaus/Wohnung sogar ne Garage mit Steckdose :D
Der Preis eines I3 ist auch recht Fair. :dhoch:
 
Der Knackpunkt ist aber heute die Lademöglichkeiten, gerade wer zur Miete wohnt. Klar, der neu baut, der kann sich auch schön E-Auto gerecht einrichten.
Aber so 2 Säulen auf der Straße vor einem großen Mehrfamilienhaus bringt´s auch nicht.
DA muss dann in den nächsten Jahren enorm investiert werden.

Da wird auch sicher einiges kommen. Angefangen bei Ladestationen an jeder Straßenlaterne etc.

Und ich denke nicht, dass den Herstellern Elektromobilität aufgedrängt wird. Es wird niemand daran gehindert eine Brennstoffzelle zu entwickeln oder ein Hamster mit Laufrad in den Kofferraum zu setzen.
 
Der Druck von außen soll aber nicht sein "Macht nur noch Elektro!" Sonder "Entwickelt eine Alternative"

Ich hoffe das wird noch dauern bis wir andere Antriebskonzepte aufdiktiert bekommen.

So ein E Auto ist natürlich toll zum Pendeln, aber das war es dann auch schon.

Wieso aufdiktiert? Dir persönlich schreibt doch niemand vor, wie du dich bewegst. Du kannst zu Fuß gehen, dein Fahrrad nehmen, den ÖPNV, ein Auto mit Verbrenner, ein Elektroauto, wenn du willst auch nen Esel oder ein Pferd. Und das ändert sich auch in Zukunft nicht. Es bleibt deine persönliche Entscheidung. Nur die Rahmenbedingungen ändern sich eben. So wie du heute mit nem Pferd nicht auf die Autobahn darfst, darfst du in Zukunft vielleicht mit deinem Verbrenner nicht mehr in die Stadt.

Letztlich eine ganz normale Entwicklung in technischen Bereichen. Es wird immer wieder etwas kommen, was den aktuellen Stand der Technik eben zu einem alten Technikstand macht. Sei es, weil sich die Technik von sich aus weiterentwickelt oder weil es äußere Entwicklungen gibt, die die Änderung notwendig machen.
 
Der Knackpunkt ist aber heute die Lademöglichkeiten, gerade wer zur Miete wohnt. Klar, der neu baut, der kann sich auch schön E-Auto gerecht einrichten.
Aber so 2 Säulen auf der Straße vor einem großen Mehrfamilienhaus bringt´s auch nicht.

Genau das ist der Knackpunkt. Man kann hier bei uns (Innenstadt Dortmund) schon froh sein, wenn man nach 20 Minuten überhaupt einen Parkplatz bekommt. Will gar nicht erst wissen, wie es diesbezüglich in Berlin, Hamburg, München etc. aussieht. Die Vorstellung, dass dann jeder da am Feierabend seinen Wagen laden kann, ist aktuell sowas von utopisch. Die gesamte Infrastruktur und Stadtplanung sind doch bereits mit den aktuellen Pendlerströmen mehr als überfordert. Seitdem ich das Auto habe, wird mir immer bewusster, welches Verkehrsmittel das effizienteste für eine (Groß-)Stadt ist: Das Fahrrad!

Oder man macht es gleich wie in Ländern wie Indien. Straßenverkehr wie in Videospielen:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben