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Kann mir mal jmd erklären was die Afghanen mit den Syrern haben?

https://breaking-news-saarland.de/g...jungen-zuwanderern-mit-messer-und-schlagring/

Ich les öfter das die gegeneinander gehen und ich versteh nicht wirklich den Hintergrund?
Ich weiß es aus persönlichen Erzählungen, dass sich manche Afghanen (nicht nur, betrifft auch Personen aus anderen Herkunftsländern) sich gegenüber Syrern benachteiligt fühlen.
Sprich Syrer werden so gut wie immer als Flüchtlinge anerkannt, Afghanen (und andere) dagegen nicht, obwohl sie ihre Situation natürlich als genauso schlimm ansehen. Mittlerweile werden ja wieder genügend Afghanen abgeschoben, ihre Rechte eingeschränkt, da sie nur subsidiären Schutz genießen.

Da kann es natürlich mal vorkommen, dass der ein oder andere (meist sind es ja die jungen Kerls) austickt.
 
Das Verlangen wird immer größer in mir, dieses Bundesland zu verlassen.

giphy.gif
 
Paradebeispiel für die deutsche Doppelmoral

Wir verkaufen keine Waffen in Konfliktgebiete, verspricht die Bundesregierung - um dann Saudi-Arabien Patrouillenboote zu liefern. So verspielt sie ihre moralische Glaubwürdigkeit.

Manchmal, vor Gericht, klärt sich, wie ein Täter an die Schusswaffe gekommen ist, mit der er die Bank beraubt oder einen Menschen getötet hat. Die Kripo findet den Verkäufer, der dann heilige Eide schwört, er hätte niemals ahnen können, dass der Täter die Pistole zu etwas Unrechtem einsetzen würde.

So ähnlich muten die Beteuerungen der Bundesregierung an, man vertraue Saudi-Arabien; das Königreich habe versprochen, die acht demnächst zu liefernden Patrouillenboote nicht im Jemenkrieg einzusetzen. Wie glaubwürdig solche Versicherungen wohl sind in einem mörderischen Konflikt, in dem die saudischen Streitkräfte und ihre Verbündeten das Land, in dem Gewalt und Hunger herrschen, per See blockieren?

In der Theorie gebärden sich die Deutschen gern als Moralos des Rüstungsgeschäftes: Die Richtlinien sind vergleichsweise streng, die Öffentlichkeit ist kritisch, jede neue Regierung bekundet daher guten Willen und verheißt mehr Transparenz. Praktisch aber steht die Bundesrepublik weltweit noch immer auf Platz vier der Waffenexporteure und wickelt Geschäfte ab, welche ebendiesen Richtlinien Hohn sprechen. Der Bootsdeal ist dafür ein Paradebeispiel.
[...]
http://www.sueddeutsche.de/politik/...spiel-fuer-die-deutsche-doppelmoral-1.3918434

Mehr Waffen braucht die Welt. Und "wir" echauffieren uns über Amerika und Trump, die die Waffenlobby stützen.
Idiotenregierung.
 
Das Problem ist, dass der bundesdeutsche Kollege Innenminister das mit zu verantworten hat.

Mir schwant fürchterliches.
Innen- und Heimatminister! Soviel mehr als nur Innenminister :liebe:

Aber mal ganz ehrlich, unabhängig jeder Parteizugehörigkeit, dass kann doch nun wirklich niemand ernsthaft fordern. Stück für Stück werden Grundrechte immer weiter untergraben um ein scheinbares Gefühl der Sicherheit zu suggerieren
Ich möchte kotzen
 
Aber wieso dann bewundern? Für ihn wars die "dümmste" und letzte Entscheidung seines Lebens. Betrauern und Bedauern für ihn und seine Familie natürlich, aber bewundern würde ich es nicht. Sobald über einen erzählt wird, dass man "fürs Vaterland gestorben ist", ist etwas gehörig schiefgelaufen.
 
Aber wieso dann bewundern? Für ihn wars die "dümmste" und letzte Entscheidung seines Lebens. Betrauern und Bedauern für ihn und seine Familie natürlich, aber bewundern würde ich es nicht. Sobald über einen erzählt wird, dass man "fürs Vaterland gestorben ist", ist etwas gehörig schiefgelaufen.

Gefühlt würde ich sagen weniger für das Vaterland, eher für die Leute die er beschützen wollte.
Es war die bewusste Entscheidung eines erwachsenen Manns, der Leben anderer und Gemeinwohl über seines gestellt hat. Noch dazu wird er jetzt auch ein moderner Märtyrer.

Ein Stück weit finde ich es schon bewundernswert, auch wenn ich selbst sowas nicht könnte.
 
Ich frag mich nur, obs notwendig war. Das war ja keine "normale" Geiselnahme. Für Leute, die sich zum IS bekennen und die schon gemordet haben sind Polizisten und Armee-Angehörige die beste "Trophäe" überhaupt. Seine Chancen waren also von Anfang an eher schlecht. Frage mich nur, ob es insgesamt überhaupt noch viel schlechter hätte laufen können, wenn die Anti-Terror Einheit direkt den Zugriff gemacht hätte.
 
Aber wieso dann bewundern? Für ihn wars die "dümmste" und letzte Entscheidung seines Lebens. Betrauern und Bedauern für ihn und seine Familie natürlich, aber bewundern würde ich es nicht. Sobald über einen erzählt wird, dass man "fürs Vaterland gestorben ist", ist etwas gehörig schiefgelaufen.

bist ja auch der erste der fahnenflucht begehen würde ... so einen im krieg neben mir, der fehlt mir noch... rothaar schisser
 
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