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da bin ich mal gespannt, wie sich das entwickelt. meine prognose: das holtst du nicht mehr zurück. die welt ist kleiner geworden und die wenigsten werden sich das nehmen lassen wollen. wie teuer es am ende wird, bleibt abzuwarten, aber ich bezweifel, dass es teurer wird um die umwelt zu schützen.
Doch, das war grösstenteils früher ja auch so und hat wunderbar funktioniert.

Niemand muss heute mal eben zum Shoppen nach London oder Mailand fliegen. Es wird nur gemacht, weil es so billig ist. Und es ist verheerend für die Umwelt. Also muss Fliegen wieder deutlich teurer werden.

Einen dicken SUV oder 300PS-Karre fahren eh nur die besser verdienenden Menschen.

Ein Kreuzfahrtschiff produziert so viel CO2 wie 84.000 Autos, transportiert aber nur max. 9000 Personen. Von Schwefeloxiden und Stickoxiden ganz zu schweigen. Wenn der Mensch also nicht von selbst auf die Idee kommt dies wieder einzugrenzen, dann muss es eben so lange im Geldbeutel weh tun, bis die Zahlen wieder sinken.

Ich sag das mal ganz plakativ. Der Mensch "lernt" durch nichts besser als über seinen Geldbeutel. Und er will sich nicht verändern, so lange alles schön billig weiter läuft.

Dabei wird uns unsere Umwelt nicht mehr fragen, ob wir das wollen oder nicht. Ganz abgesehen von Luft- und Lebensqualität. Den ganzen Verkehr wird es auch in Zukunft geben. Aber vielleicht bekommen wir ja ein paar Auswucherungen beseitigt.


Fliegen wieder zum Luxusgut zu erklären halt ich fuer einen falschen Schritt. Damit nimmst du den Leutendie Möglichkeit ihre Horizont zu erweitern. Ich bin froh in einer Zeit zu leben in der eine Reise nach New York erschwinglich ist.

Viel mehr wuerde eine CityMaut bringen oder das komplette Verbot von Autos in der Stadt. Für Transporte mursste man eine Lösung finden, aber letztendlich wäre ein funktionierendes Betz an Oeffis fuer viele Staedte mehr als ausreichend.
 
Es muss einem zumindest klar sein, dass man den schon jetzt grassierenden Nationalismus nicht unbedingt schwächt, indem man Reisen erschwert oder unerschwinglich macht. Da wo es es sinnvoll ist, sollte man gezielt ansetzen, aber keinen Rundumschlag, imo.
 
Laut ZDF stimmen die SPD-Mitglieder für die GroKo. Zustimmung soll bei gut 60% liegen.

Bildschirmfoto 2018-03-04 um 09.09.28.png
 
Ob die bei der SPD richtig zählen können?
Oder wurde so lange gezählt bis es passt?
Kann mal bitte einer die ungültigen Stimmen überprüfen.

Außerdem bin ich für eine Abschaffung geheimer Wahlen.

Danke.
 
Außerdem bin ich für eine Abschaffung geheimer Wahlen.

Danke.

Alles klar, du hast also eines der Grundprinzipien einer freiheitlichen Demokratie sowie die Gefahren einer nicht-geheimen Wahl nicht verstanden.

Bitte.

@SPD: Na Klasse, also auch von der SPD das Signal für "weiter so" und Kurs bleibt auf Selbstzerstörung.
Das werden tolle Jahre mit dem Kabinett.
 
So sehr ich gegen eine neuerliche GroKo bin, ich sehe derzeit für uns und die SPD auch keine Alternative. Wenn sie jetzt auf Neuwahlen setzen würden, würde der Wähler das wahrscheinlich massiv abstrafen. Und auf die AfD als zweitstärkste Fraktion hat wohl auch keiner Bock.

Mit 6 Ministerämtern hat man wenigstens die Chance mitzugestalten und die CSU in Schach zu halten.
 
Ich weiß nicht so recht, wie ich mir diese kommende Regierung vorstellen soll. Die SPD muss im Grunde von Anfang an komplett auf Konfrontationskurs gehen, um so irgendwas wie ein eigenes Profil zu entwickeln. Gleichzeitig drängen die konservativeren in der CDU auf einen Rechtsschwenk, Merkel will irgendwie ihre Nachfolge regeln und die CSU... ja die CSU ist auch noch da mit dem ganzen Blödsinn, die die wieder bringen werden.
 
Alles klar, du hast also eines der Grundprinzipien einer freiheitlichen Demokratie sowie die Gefahren einer nicht-geheimen Wahl nicht verstanden.

Ich sehe das Problem was Du meinst.
Ich hätte jetzt aber auch keine wirkliche Lösung dafür anzubieten.
mMn sollten Wahlen für jeden aber viel transparenter gemacht werden.
Mit geheimen Wahlen kann sich ein System nämlich auch selbst schützen.

Aber wie gesagt, eine Lösung hätte ich jetzt auch nicht.
 
Totschlag reicht doch vom Strafrahmen her eigentlich aus? Wäre das wohl sinnvoller gewesen, ich hoffe das dann in Zukunft aufgrund dessen angeklagt wird.
Das wurde in der Vergangenheit ja auch immer getan, so weit ich weiß. Der Richter in dem Fall wollte ein Exempel statuieren auf Grund besonderer Schwere des Falls.
 
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