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Also für sportliche, bezahlbare Autos gibt es leider keine Alternative als ein Benziner..
Als stadtauto bzw. Fürs pendeln und einkaufen ist aber so ein Yaris Hybrid echt super und wäre auch meine erste Wahl.
Schon pervers dass der Mensch ein zwischen 1,5 bis 2,5 Tonnen Gerät benötigt um seine 90 Kilo von A nach B zu befördern.

Schon pervers dass der Mensch ein zwischen 1,5 bis 2,5 Tonnen Gerät benötigt um seine 90 Kilo von A nach B zu befördern.
Sagt der Kerl ohne Auto und wird geliked vom Kerl ohne Auto
Ja was soll der Terz, lasst uns Flugzeuge, Schiffe und Autos abschaffen! Kutsche ftw.

Sagt der Kerl ohne Auto und wird geliked vom Kerl ohne Auto
Ja was soll der Terz, lasst uns Flugzeuge, Schiffe und Autos abschaffen! Kutsche ftw.
Man muss es beim menschen nicht über das geld machen, vernunft und einsicht reicht eigentlich schon, nur braucht der mensch dafür genre mal 200 jahre. Naja, mir fast wurscht, ich hab ja keine kinder die wieder kinder haben werden. Ich bin nur der mit dem spiegel.Natürlich sagt das der Kerl ohne Auto und wird geliket vom Kerl ohne Auto. Sowas nennt man auch Integrität. Dein Post liest sich, als müsste man selbst dumm sein, um den Dummen zu entlarven.
Der Verkehr ist auf der Erde einer der größten Einflüsse. Auf die Umwelt, auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf die Stadtplanung, auf wirklich alles. Wir haben 44 Mio. angemeldete Autos in Deutschland. Die Hälfte des Stadtbildes ist "Straße". Ein Drittel der Energiewirtschaft fließt in den Verkehr.
Da sollte Spaß am Fahren echt das letzte Argument für irgendwas sein. Menschen haben auch Spaß an Schusswaffen wie man an Videospielen oder, sagen wir, liberaleren Schusswaffengesetzen in anderen Ländern sieht, trotzdem schränken wir dieses Hobby ziemlich ein.
So müsste man auch den privaten Verkehr extrem einschränken, meiner Meinung nach. Dass man nicht von heute auf morgen den Umstieg machen kann ist klar, aber aktuell ist das Ziel auch noch viel zu faul. Wenn jemand genauso gut die Bahn nehmen könnte, sollte er die Bahn (quasi) nehmen müssen. Diese Entscheidung sollte auch nicht von der Moral des Individuums abhängen. Das führt zu nichts. Autofahren sollte deutlich teurer sein, wenn man die Wahl hat. Und ob man die Wahl hat, sieht man innerhalb von 10s auf Google Maps, wenn man im Navi den Reiter von Auto zu Bahn wechselt.
Mein Arbeitsweg (25km in Berlin) dauert ca. 45min mit Auto und 40min mit Bahn. Da sollte für jemanden wie mich das Auto gar keine Option sein. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus finanziellen. Dass es sehr wohl so billig ist, die Umwelt zu belasten, ist meiner Meinung nach Schuld der Politik. Ich persönlich würde eher noch Elektroautos kritisch betrachten, weil es immer noch eine recht große Belastung in anderen Punkten ist. Aber natürlich ist der Autoverkehr (noch) definitiv unabdingbar, weil sich nicht für jede Strecke öffentlicher Verkehr lohnt, weil Personen oftmals mobil mit Gepäck sein müssen, etc., aber es sollte mehr Restriktionen geben.
Im Gegenzug muss aber natürlich der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Gebt den Leuten einfach Einzelplätze (und mehr Platz in der Bahn), Steckdosen, Internet, Sicherheitsgefühl und so. Aber dann sollte es keine Geschmacksfrage mehr sein, welches Verkehrsmittel man benutzt.
Natürlich sagt das der Kerl ohne Auto und wird geliket vom Kerl ohne Auto. Sowas nennt man auch Integrität. Dein Post liest sich, als müsste man selbst dumm sein, um den Dummen zu entlarven.
Der Verkehr ist auf der Erde einer der größten Einflüsse. Auf die Umwelt, auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf die Stadtplanung, auf wirklich alles. Wir haben 44 Mio. angemeldete Autos in Deutschland. Die Hälfte des Stadtbildes ist "Straße". Ein Drittel der Energiewirtschaft fließt in den Verkehr.
Da sollte Spaß am Fahren echt das letzte Argument für irgendwas sein. Menschen haben auch Spaß an Schusswaffen wie man an Videospielen oder, sagen wir, liberaleren Schusswaffengesetzen in anderen Ländern sieht, trotzdem schränken wir dieses Hobby ziemlich ein.
So müsste man auch den privaten Verkehr extrem einschränken, meiner Meinung nach. Dass man nicht von heute auf morgen den Umstieg machen kann ist klar, aber aktuell ist das Ziel auch noch viel zu faul. Wenn jemand genauso gut die Bahn nehmen könnte, sollte er die Bahn (quasi) nehmen müssen. Diese Entscheidung sollte auch nicht von der Moral des Individuums abhängen. Das führt zu nichts. Autofahren sollte deutlich teurer sein, wenn man die Wahl hat. Und ob man die Wahl hat, sieht man innerhalb von 10s auf Google Maps, wenn man im Navi den Reiter von Auto zu Bahn wechselt.
Mein Arbeitsweg (25km in Berlin) dauert ca. 45min mit Auto und 40min mit Bahn. Da sollte für jemanden wie mich das Auto gar keine Option sein. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus finanziellen. Dass es sehr wohl so billig ist, die Umwelt zu belasten, ist meiner Meinung nach Schuld der Politik. Ich persönlich würde eher noch Elektroautos kritisch betrachten, weil es immer noch eine recht große Belastung in anderen Punkten ist. Aber natürlich ist der Autoverkehr (noch) definitiv unabdingbar, weil sich nicht für jede Strecke öffentlicher Verkehr lohnt, weil Personen oftmals mobil mit Gepäck sein müssen, etc., aber es sollte mehr Restriktionen geben.
Im Gegenzug muss aber natürlich der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Gebt den Leuten einfach Einzelplätze (und mehr Platz in der Bahn), Steckdosen, Internet, Sicherheitsgefühl und so. Aber dann sollte es keine Geschmacksfrage mehr sein, welches Verkehrsmittel man benutzt.
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