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warum zum teufel muss ich da ausgerechnet an pbfcomics denken...ah, da war was:
PBF182-Food_Fight.png
 
Also für sportliche, bezahlbare Autos gibt es leider keine Alternative als ein Benziner..

Als stadtauto bzw. Fürs pendeln und einkaufen ist aber so ein Yaris Hybrid echt super und wäre auch meine erste Wahl.

Sportliche Autos sind aber ein Problem. Und natürlich sollten sie nicht verboten werden, aber sportliche Autos sind ein Hobby, das auf mehreren Wegen zulasten unserer Umwelt geht. Dass sie aktuell bezahlbar sind bzw. günstiger als die umweltschonende Alternative ist das eigentliche Unding.
 
Das stimmt so nicht. Der Anteil von einem sportlichen Ableger eines Modells beträgt irgendetwas um die 1,x %. Die können genauso einen Hyprid Fiesta ST bauen. Würde auch Spass machen wenn das System ausgereift ist.
 
Die Menschheit erkennt jetzt schon viel zu spät, dass unser "individueller Spass" Grenzen haben muss, wenn wir weiterhin bestehen wollen. Das ist nichtmals nur auf den Individualverkehr gemünzt.

Davon ab, setz mal einen Kunden in einen 225xe Active Tourer und danach in einen 225xi. Der Hybrid kann mit Systemleistung genausoviel Spass machen wie der Benziner. Er kann aber auch richtig sparen und schonen.

Es ist nur eine Frage von wenig Zeit, wo der Hybrid in allen Klassen Einzug hält. Ich hatte noch keinen Hybrid-Kunden, der im Nachgespräch nicht begeistert vom Auto war.
 
Ich meinte ja, das es nix bringt, einen Polo gti abzusägen während die normalen Modelle weiter gebaut werden, und zwar so wie sie sind. Ein gte golf ist ja auch nur fürs Image da. Die ganzen Großserien Modelle müssten Mal auf Hybrid getrimmt werden. Es kann nicht sein, das Mutti im 3l Diesel x6 das Kind zur Schule und dann einkaufen fährt. Das Teil wird nicht mal im Ansatz auf Betriebstemperatur gebracht, so das der Motor effizient laufen könnte.
 
Schon pervers dass der Mensch ein zwischen 1,5 bis 2,5 Tonnen Gerät benötigt um seine 90 Kilo von A nach B zu befördern.

Ich würde liebend gerne auf mein Auto verzichten, und lasse es auch stehen, wo immer es geht, aber ganz ohne klappt es hier nicht.
Würden hier im Ort nur die Hälfte der Kurzstreckenpendler zumutbare Strecken mit dem Rad fahren, wäre schon was erreicht. Aber selbst dafür bekommen sie hier die Infrastruktur nicht wirklich hin, ganz zu schweigen von den öffentlichen, die nur zu unmöglichen Zeiten verkehren.

Btw, mein 36 Jahre altes Motorrad braucht gerade mal knapp unter 4 Liter und kaum Parkfläche.
 
Sagt der Kerl ohne Auto und wird geliked vom Kerl ohne Auto :lol:

Ja was soll der Terz, lasst uns Flugzeuge, Schiffe und Autos abschaffen! Kutsche ftw.

Natürlich sagt das der Kerl ohne Auto und wird geliket vom Kerl ohne Auto. Sowas nennt man auch Integrität. Dein Post liest sich, als müsste man selbst dumm sein, um den Dummen zu entlarven.

Der Verkehr ist auf der Erde einer der größten Einflüsse. Auf die Umwelt, auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf die Stadtplanung, auf wirklich alles. Wir haben 44 Mio. angemeldete Autos in Deutschland. Die Hälfte des Stadtbildes ist "Straße". Ein Drittel der Energiewirtschaft fließt in den Verkehr.
Da sollte Spaß am Fahren echt das letzte Argument für irgendwas sein. Menschen haben auch Spaß an Schusswaffen wie man an Videospielen oder, sagen wir, liberaleren Schusswaffengesetzen in anderen Ländern sieht, trotzdem schränken wir dieses Hobby ziemlich ein.

So müsste man auch den privaten Verkehr extrem einschränken, meiner Meinung nach. Dass man nicht von heute auf morgen den Umstieg machen kann ist klar, aber aktuell ist das Ziel auch noch viel zu faul. Wenn jemand genauso gut die Bahn nehmen könnte, sollte er die Bahn (quasi) nehmen müssen. Diese Entscheidung sollte auch nicht von der Moral des Individuums abhängen. Das führt zu nichts. Autofahren sollte deutlich teurer sein, wenn man die Wahl hat. Und ob man die Wahl hat, sieht man innerhalb von 10s auf Google Maps, wenn man im Navi den Reiter von Auto zu Bahn wechselt.

Mein Arbeitsweg (25km in Berlin) dauert ca. 45min mit Auto und 40min mit Bahn. Da sollte für jemanden wie mich das Auto gar keine Option sein. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus finanziellen. Dass es sehr wohl so billig ist, die Umwelt zu belasten, ist meiner Meinung nach Schuld der Politik. Ich persönlich würde eher noch Elektroautos kritisch betrachten, weil es immer noch eine recht große Belastung in anderen Punkten ist. Aber natürlich ist der Autoverkehr (noch) definitiv unabdingbar, weil sich nicht für jede Strecke öffentlicher Verkehr lohnt, weil Personen oftmals mobil mit Gepäck sein müssen, etc., aber es sollte mehr Restriktionen geben.
Im Gegenzug muss aber natürlich der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Gebt den Leuten einfach Einzelplätze (und mehr Platz in der Bahn), Steckdosen, Internet, Sicherheitsgefühl und so. Aber dann sollte es keine Geschmacksfrage mehr sein, welches Verkehrsmittel man benutzt.
 
Natürlich sagt das der Kerl ohne Auto und wird geliket vom Kerl ohne Auto. Sowas nennt man auch Integrität. Dein Post liest sich, als müsste man selbst dumm sein, um den Dummen zu entlarven.

Der Verkehr ist auf der Erde einer der größten Einflüsse. Auf die Umwelt, auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf die Stadtplanung, auf wirklich alles. Wir haben 44 Mio. angemeldete Autos in Deutschland. Die Hälfte des Stadtbildes ist "Straße". Ein Drittel der Energiewirtschaft fließt in den Verkehr.
Da sollte Spaß am Fahren echt das letzte Argument für irgendwas sein. Menschen haben auch Spaß an Schusswaffen wie man an Videospielen oder, sagen wir, liberaleren Schusswaffengesetzen in anderen Ländern sieht, trotzdem schränken wir dieses Hobby ziemlich ein.

So müsste man auch den privaten Verkehr extrem einschränken, meiner Meinung nach. Dass man nicht von heute auf morgen den Umstieg machen kann ist klar, aber aktuell ist das Ziel auch noch viel zu faul. Wenn jemand genauso gut die Bahn nehmen könnte, sollte er die Bahn (quasi) nehmen müssen. Diese Entscheidung sollte auch nicht von der Moral des Individuums abhängen. Das führt zu nichts. Autofahren sollte deutlich teurer sein, wenn man die Wahl hat. Und ob man die Wahl hat, sieht man innerhalb von 10s auf Google Maps, wenn man im Navi den Reiter von Auto zu Bahn wechselt.

Mein Arbeitsweg (25km in Berlin) dauert ca. 45min mit Auto und 40min mit Bahn. Da sollte für jemanden wie mich das Auto gar keine Option sein. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus finanziellen. Dass es sehr wohl so billig ist, die Umwelt zu belasten, ist meiner Meinung nach Schuld der Politik. Ich persönlich würde eher noch Elektroautos kritisch betrachten, weil es immer noch eine recht große Belastung in anderen Punkten ist. Aber natürlich ist der Autoverkehr (noch) definitiv unabdingbar, weil sich nicht für jede Strecke öffentlicher Verkehr lohnt, weil Personen oftmals mobil mit Gepäck sein müssen, etc., aber es sollte mehr Restriktionen geben.
Im Gegenzug muss aber natürlich der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Gebt den Leuten einfach Einzelplätze (und mehr Platz in der Bahn), Steckdosen, Internet, Sicherheitsgefühl und so. Aber dann sollte es keine Geschmacksfrage mehr sein, welches Verkehrsmittel man benutzt.
Man muss es beim menschen nicht über das geld machen, vernunft und einsicht reicht eigentlich schon, nur braucht der mensch dafür genre mal 200 jahre. Naja, mir fast wurscht, ich hab ja keine kinder die wieder kinder haben werden. Ich bin nur der mit dem spiegel.
 
Natürlich sagt das der Kerl ohne Auto und wird geliket vom Kerl ohne Auto. Sowas nennt man auch Integrität. Dein Post liest sich, als müsste man selbst dumm sein, um den Dummen zu entlarven.

Der Verkehr ist auf der Erde einer der größten Einflüsse. Auf die Umwelt, auf die Gesellschaft, auf die Wirtschaft, auf die Stadtplanung, auf wirklich alles. Wir haben 44 Mio. angemeldete Autos in Deutschland. Die Hälfte des Stadtbildes ist "Straße". Ein Drittel der Energiewirtschaft fließt in den Verkehr.
Da sollte Spaß am Fahren echt das letzte Argument für irgendwas sein. Menschen haben auch Spaß an Schusswaffen wie man an Videospielen oder, sagen wir, liberaleren Schusswaffengesetzen in anderen Ländern sieht, trotzdem schränken wir dieses Hobby ziemlich ein.

So müsste man auch den privaten Verkehr extrem einschränken, meiner Meinung nach. Dass man nicht von heute auf morgen den Umstieg machen kann ist klar, aber aktuell ist das Ziel auch noch viel zu faul. Wenn jemand genauso gut die Bahn nehmen könnte, sollte er die Bahn (quasi) nehmen müssen. Diese Entscheidung sollte auch nicht von der Moral des Individuums abhängen. Das führt zu nichts. Autofahren sollte deutlich teurer sein, wenn man die Wahl hat. Und ob man die Wahl hat, sieht man innerhalb von 10s auf Google Maps, wenn man im Navi den Reiter von Auto zu Bahn wechselt.

Mein Arbeitsweg (25km in Berlin) dauert ca. 45min mit Auto und 40min mit Bahn. Da sollte für jemanden wie mich das Auto gar keine Option sein. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus finanziellen. Dass es sehr wohl so billig ist, die Umwelt zu belasten, ist meiner Meinung nach Schuld der Politik. Ich persönlich würde eher noch Elektroautos kritisch betrachten, weil es immer noch eine recht große Belastung in anderen Punkten ist. Aber natürlich ist der Autoverkehr (noch) definitiv unabdingbar, weil sich nicht für jede Strecke öffentlicher Verkehr lohnt, weil Personen oftmals mobil mit Gepäck sein müssen, etc., aber es sollte mehr Restriktionen geben.
Im Gegenzug muss aber natürlich der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Gebt den Leuten einfach Einzelplätze (und mehr Platz in der Bahn), Steckdosen, Internet, Sicherheitsgefühl und so. Aber dann sollte es keine Geschmacksfrage mehr sein, welches Verkehrsmittel man benutzt.

Man muss nicht dumm aber extrem naiv sein um eine der größten errungenschaften der Menschheit, die schnelle und bequeme Fortbewegung von Menschen und Gütern und was eben dies alles für Vorteile mit sich gebracht hat bringt, anzuzweifeln bzw einschränken zu wollen.
Dann müssen wir Flugzeuge und alles außer Segelboote direkt mit verbieten.
Weißt du eigentlich was du da redest?
Wir essen einfach in Zukunft nur noch Äpfel, Birnen und Kartoffeln. Bananenzu transportieren ist unsinnig und schadet der Umwelt....

Das es unweltschonender werden muss ist keine Frage aber einschränken? Never...

Was ihr euch manchmal rausnehmt den Menschen vorschreiben zu wollen.
 
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