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Mh stimmt, warum ist er da wohl nicht drauf gekommen..... man muss der dumm sein.....
das problem ist ja angeblich, dass sich deutsche omas nicht mehr wohl fühlen, weil die ausländer, die schon dort gemeldet sind ihnen ein ungutes gefühl geben und schubsen und drängeln. daher werden keine neuen ausländer als kunden aufgenommen. ergo bleiben die, die schubsen und drängeln kunden und am problem ändert sich nix, außer, dass er hilfsbedüftige menschen auf grund ihrer herkunft diskriminiert hat. da kann sich jeder selbst überlegen, wie clever das ist.
 
Damit meine ich nicht deutsche Arme, den "Spin" hast du dir dazu gedichtet. Ich rede von den angesprochenen Omas etc.

Doch, es geht um die "deutsche Oma". Denn die syrische Oma kann jetzt nicht mehr hingehen (als "Neukunde"), auch wenn sie noch hilfsbedürftiger wäre.

Da wurde kein Aufnahmestopp oder Begrenzung auf Anzahl X verhängt, die deutsche Oma darf kommen, ein Ausländer nicht. Das ist lupenreiner Rassismus.
 
Damit meine ich nicht deutsche Arme, den "Spin" hast du dir dazu gedichtet. Ich rede von den angesprochenen Omas etc.
Ne, den habe ich nicht dazugedichtet.
Denn die Konsequenz, die nunmal gezogen wurde ist die, dass sich künftig nur noch deutsche Bedürftige an die Tafel wenden können und nicht-deutsche Bedürftige eben nicht.
Da wird also irgendein Unterschied gemacht, der die einen Bedürftigen über die anderen Bedürftigen stellt. Sind die einen also bedürftiger als die anderen?
 
Im Übrigen darf man nicht außer Acht lassen, dass es auch in Essen Gegenden gibt, in denen die AfD bei der letzten Wahl 1/4 der Stimmen geholt hat. Auch dort wird es also Menschen geben, die generell ein mulmiges Bauchgefühl haben, wenn sie von arabisch-sprechenden Männern umgeben sind und die einen solchen Umgang meiden, wann immer sie können.
Es kann also durchaus sein, dass es die ein oder andere deutsche Omi™ gibt, die allein aufgrund der Tatsache, dass nun auch bei der Tafel vermehrt arabisch gesprochen wird, diese aus Angst meidet. Also aufgrund einer Angst, die sich in erster Linie aus Ressentiments nährt und nicht dadurch begründet ist, dass von dieser Personengruppe tatsächlich eine erhöhte Gefahr für sie ausgehen würde. Und genau solche Ressentiments werden durch diese Maßnahme nur noch weiter genährt, weil damit ja anerkannt wird, dass Probleme bei der Tafel per se durch eine nicht-deutsche Klientel herbeigeführt werden und man sich in dieser Logik ihrer einfach dadurch entledigen kann, indem man eben nur noch deutsche Bedürftige aufnimmt.
 
Südafrika will Farmer ohne Entschädigung enteignen

Das südafrikanische Parlament hat für die Enteignung von Landbesitzern gestimmt. Viele wollen Wiedergutmachung für Unrecht aus Apartheidszeiten.

http://www.zeit.de/politik/ausland/...-suedafrika-enteignung-bauern-entschaedigung?


Das hätte eigentlich schon längst passieren müssen und natürlich bekommen die Landbesitzer keine Entschädigung.

Andererseits bezweifle ich, dass auch nur einer von den 55% Armen davon etwas hat.
 
Das hätte eigentlich schon längst passieren müssen und natürlich bekommen die Landbesitzer keine Entschädigung.

"Natürlich"? Inwiefern wäre das denn heutzutage gerechter als dass, was den Schwarzafrikanern vor mittlerweile Generationen widerfahren ist? Das würde sehr wahrscheinlich ablaufen wie in Simbabwe. Die Farmen werden von Leuten übernommen, die noch nie eine Farm betreut haben. Die Landmaschinen werden entweder gestohlen, oder direkt für kurzfristigen Profit verkauft, oder erst das eine, dann das andere. Ausländische Investoren werden auf absehbare Zeit keinen Cent mehr investieren. Am Ende gibt es keine Farmen, keine Nahrung, keine ordentliche Wirtschaftsverbindung mit dem Ausland mehr und die Weißen werden erst recht frustriert versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen, vorzugsweise außerhalb Südafrikas.
 
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Südafrika will Farmer ohne Entschädigung enteignen

Das südafrikanische Parlament hat für die Enteignung von Landbesitzern gestimmt. Viele wollen Wiedergutmachung für Unrecht aus Apartheidszeiten.

http://www.zeit.de/politik/ausland/...-suedafrika-enteignung-bauern-entschaedigung?


Das hätte eigentlich schon längst passieren müssen und natürlich bekommen die Landbesitzer keine Entschädigung.

Andererseits bezweifle ich, dass auch nur einer von den 55% Armen davon etwas hat.

Schon passieren müssen? Wenn man das zum Maßstab nimmt, was in Simbabwe passiert ist, dann wird Unrecht mit Unrecht vergolten.
Es gab regelrechte Lynchmobs, viele weiße Farmer wurden einfach umgebracht.

Mal ganz davon abgesehen, dass das Land danach einen unfassbaren Niedergang erlebt hat und aus einem ehemals relativ reichen Land ein weiteres bedürftiges Armenhaus geworden ist.
Binnen weniger Jahre fehlten Millionen Tonnen an Getreide, die Produktion des Hauptexportartikels Tabak ging um 75 Prozent zurück. Große Flächen liegen seitdem brach. Hungersnöte konnten nur dank umfangreicher Entwicklungshilfelieferungen verhindert werden.
 
"Natürlich"? Inwiefern wäre das denn heutzutage gerechter als dass, was den Schwarzafrikanern vor mittlerweile Generationen widerfahren ist? Das würde sehr wahrscheinlich ablaufen wie in Simbabwe. Die Farmen werden von Leuten übernommen, die noch nie eine Farm betreut haben. Die Landmaschinen werden entweder gestohlen, oder direkt für kurzfristigen Profit verkauft, oder erst das eine, dann das andere. Ausländische Investoren werden auf absehbare Zeit keinen Cent mehr investieren. Am Ende gibt es keine Farmen, keine Nahrung, keine ordentliche Wirtschaftsverbindung mit dem Ausland mehr und die Weißen werden erst recht frustriert versuchen, ihre Schäfchen ins trockene zu bringen, vorzugsweise außerhalb Südafrikas.

und dann heißts wieder, da müssen Fördergelder hin, die verhungern alle. Das es aber komplett hausgemacht ist will dann keiner mehr sehen.....
 
Die Tafel besteht ja nicht erst seit gestern - und es werden auch nicht erst seit 2015 dort Leute mit Migrationshintergrund bedient. Es muss ja aktuell irgendetwas aus dem Ruder gelaufen sein, weshalb dort so eine radikale Maßnahme getroffen wurde. Man muss dann auch mal das Problem ansprechen, damit es auch behandelt werden kann.
Dennoch muss ich auch sagen, nach der Staatsangehörigkeit ist schon rassistisch. Das hatte ich vorhin anders gelesen.

Ja, das wäre der richtige Weg. Und es wäre ja durchaus legitim zu sagen, dass man Probleme hat mit Leuten, die drängeln (oder was auch immer) und das diese Leute größtenteils oder ausschließlich Nicht-Deutsche sind. Nur kann dann doch als Lösungsvorschlag nicht kommen, dass man alle Ausländer bestraft, sondern man muss denen, die das Problem konkret verursachen klar machen, dass ihr Verhalten nicht akzeptabel ist und wenn sie das nicht kapieren eben ein Hausverbot aussprechen.
Ist ja nicht so, dass sämtliche Ausländer, die bei den Tafeln was zum Essen holen, da ständig nur Stunk machen.

Klar ist das jetzt einfach gesagt und klar ist die "Lösung" jetzt schön simpel, aber dummerweise ist es eben eine sehr unbefriedigende Lösung - außer man mag pauschal keine Ausländer.
 
Dann müsstest du aber eigentlich Mitarbeiter abstellen, die nichts anderes machen, als für Ordnung zu sorgen, oder eine eigene Security engagieren. Das kann man von einer gemeinnützigen Einrichtung irgendwie nur schwer verlangen. So unschön diese Entscheidung auch ist und so schwachsinnig solche Statements wie "Nehmer-Gen" sind - imo ist es schon richtig, dass einige Journalisten oder auch Wagenknecht die Empörung eher Richtung Bundesregierung zu lenken versuchen.
 
Andere Tafeln sind doch auch mit den Problemen fertig geworden, dort gibt es dann z.B. ein Schicht System in dem die Tafel "Kunden" in schichten eingeteilt werden wann sie kommen sollen damit man einen großen Andrang vermeidet wenn alle zeitgleich die ersten sein wollen.
 
Ich denke auch, dass das Problem hausgemacht ist. Ich kenne die Hamburger Tafeln und die Tafel hier bei uns in der Provinz. Hohe Arbeitslosigkeit, hoher Ausländeranteil und es läuft.

Der Ist-Zustand, dass sie überhaupt nötig sind für soviele Menschen, bleibt trotzdem zu beklagen. Das kann man nicht oft genug in den Vordergrund stellen. Dass die dort angebotenen Lebensmittel nicht auf dem Müll landen, könnte man sicherlich auch anders lösen, selbst wenn es keine Menschen gäbe, die die Tafel in Anspruch nehmen müssen.
 
Zum gestrigen Thema mit dem Diesel:
Es gibt zwischen Diesel/Benziner und einem winzigen E-Auto für 25k€ noch etwas grau: Mild-Hybrids. Musste nicht elektrisch betanken, bist für mind. 10 Jahre auf der sicheren Seite was Fahrverbote angeht, zahlst aktuell keine Steuern und ein Yaris kostet z.B. weniger als die vergleichbare VW Größe (Polo ist es, glaube ich). Ach ja, und man tut zumindest ein klein wenig für die Umwelt. :) Und zuverlässiger ist das Teil auch noch. Meiner wird bald 5 Jahre.

Ich weiß meine Ansicht ist ziemlich radikal, aber wer sich heutzutage noch einen Diesel/Benziner mit entsprechendem Ausstoß kauft, hat imo irgendwo den Knall nicht gehört. Gibt wunderbare Alternativen, wenn auch nicht allen Kategorien (Transporter, z.B.).
 
Also für sportliche, bezahlbare Autos gibt es leider keine Alternative als ein Benziner..

Als stadtauto bzw. Fürs pendeln und einkaufen ist aber so ein Yaris Hybrid echt super und wäre auch meine erste Wahl.
 
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Im Übrigen darf man nicht außer Acht lassen, dass es auch in Essen Gegenden gibt, in denen die AfD bei der letzten Wahl 1/4 der Stimmen geholt hat. Auch dort wird es also Menschen geben, die generell ein mulmiges Bauchgefühl haben, wenn sie von arabisch-sprechenden Männern umgeben sind und die einen solchen Umgang meiden, wann immer sie können.
Es kann also durchaus sein, dass es die ein oder andere deutsche Omi™ gibt, die allein aufgrund der Tatsache, dass nun auch bei der Tafel vermehrt arabisch gesprochen wird, diese aus Angst meidet. Also aufgrund einer Angst, die sich in erster Linie aus Ressentiments nährt und nicht dadurch begründet ist, dass von dieser Personengruppe tatsächlich eine erhöhte Gefahr für sie ausgehen würde. Und genau solche Ressentiments werden durch diese Maßnahme nur noch weiter genährt, weil damit ja anerkannt wird, dass Probleme bei der Tafel per se durch eine nicht-deutsche Klientel herbeigeführt werden und man sich in dieser Logik ihrer einfach dadurch entledigen kann, indem man eben nur noch deutsche Bedürftige aufnimmt.
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Gut, damit hat er sich halt tatsächlich eindeutig als rassistisches Arschloch klassifiziert, da gibts keine andere Deutungsmöglichkeit.
Seine Haltung, die Bilder, die er benutzt und die Herabwürdigungen sprechen eine sehr eindeutige Sprache.

Ehrenamtlich hin oder her, der Mann ist bei seinem Posten fehl am Platz.
 
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