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Dachte man hätte inzwischen klar gemacht, dass die Chaoten alleinig schuld an allem waren und der Schulz alles getan hat, was er nur tun konnte?
 
olaf scholz, der das desaster um G20 maßgeblich mitzuverantworten hat soll also vize-kanzler werden... wer soll eigentlich noch glauben, dass es nenneneswerte folgen hat, wenn man als politker scheiße baut?

Naja, so sehr die ganze Sache mit dem G20 Gipfel auch in die Hose gegangen ist. Scholz als Politiker definiert sich nun sicher nicht nur dadurch.




Eine Fleischhauer Kolumne, bei der ich mal wieder sagen kann, dass ich beinahe das komplette Gegenteil schreiben würde :ugly:

http://www.spiegel.de/politik/deuts...ela-merkel-sozialismus-kolumne-a-1192413.html
 
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Naja, so sehr die ganze Sache mit dem G20 Gipfel auch in die Hose gegangen ist. Scholz als Politiker definiert sich nun sicher nicht nur dadurch.




Eine Fleischhauer Kolumne, bei der ich mal wieder sagen kann, dass ich beinahe das komplette Gegenteil schreiben würde :ugly:

http://www.spiegel.de/politik/deuts...ela-merkel-sozialismus-kolumne-a-1192413.html

Mit einer Sache hat er allerdings Recht. Mir wird über Steuern und vor allem Sozialabgaben mittlerweile mehr Geld abgenommen als den meisten anderen Bürgern in Industriestaaten weltweit. Da kommt dann noch der indirekte Zwang zur privaten Altersvorsorge oben drauf. Kein Wunder, dass wir so einen Leistungsbilanzüberschuss haben, wenn nach dem ganzen Kram kaum noch jemand Geld übrig hat, das er in Konsum stecken kann :D. Und trotzdem bekommt der deutsche Staat es nicht hin, mit vielen anderen Industriestaaten im Bereich Bildung, Infrastruktur & Co. mitzuhalten. Trotz immer mehr Geld. Stattdessen wird es in totalen Schwachsinn gesteckt, um Idioten/CSU ruhig zu stellen.
 
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Mit einer Sache hat er allerdings Recht. Mir wird über Steuern und vor allem Sozialabgaben mehr Geld abgenommen als den meisten anderen Bürgern in Industriestaaten weltweit. Da kommt dann noch der indirekte Zwang zur privaten Altersvorsorge oben drauf. Kein Wunder, dass wir so ein Leistungsbilanzdefizit haben, wenn nach dem ganzen Kram kaum noch jemand Geld übrig hat, dass er in Konsum stecken kann :D. Und trotzdem bekommt der deutsche Staat es nicht hin, mit vielen anderen Industriestaaten im Bereich Bildung, Infrastruktur & Co. mitzuhalten. Trotz immer mehr Geld. Stattdessen wird es in totalen Schwachsinn gesteckt, um Idioten/CSU ruhig zu stellen.

Wir haben kein Leistungsbilanzdefizit, sondern einen (gigantischen) Leistungsbilanzüberschuss ;)

Du hast vermutlich recht, dass in Deutschland die Belastung hoch ist. Allerdings stimme ich nicht zu, dass wir bei Bildung, Infrastruktur und Co. nicht mithalten können. Da können wir sehr wohl mithalten. Die meisten Länder, die da vor uns stehen haben - oh Wunder :D - einen noch wesentlich größeren Umverteilungsmechanismus als wir.
 
Stern TV, die lassen Cannabis nicht gerade gut da stehen...

Stern TV als fundierte Quelle...

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Ich sehe durchaus auch Vorteile bei einer Legalisierung. Das Argument mit dem Alkohol zündet bei mir allerdings nicht. Bei all der berechtigten Kritik, nur weil eine schlechte Sache aus Tradition legal ist, muss das ja nicht zwangsläufig auch für andere gesundheitlich schlechte Dinge übernommen werden.

Doch, alles andere ist Heuchelei.
 
Des neue Leiharbeitergesetz ist so für den Arsch. Jetzt ist es eine Lose-Lose-Situation.

Meine Firma tut jetzt/muss jetzt ein paar Leiharbeiter die schon Jahre da sind kündigen, und in 3 Monaten nochmal neu einstellen. Dann geht das Spiel wieder von vorne los.
Zudem bekommt der Leiharbeiter bei „Neu“-Einstellung wieder weniger Geld. Fängt also wieder von vorne an. Das Gehalt ist gestaffelt je nach Zeit wo man ununterbrochen in der gleichen Stelle arbeitet.

Des ist alles so ein Witz. Sorry aber :nein:

Vorallem muss man dann jetzt für 3 Monate einen neuen einlernen usw. bis der Alte wieder kommen darf. Den Neuen muss man dann natürlich auch wieder kicken, der dann wiederum vom Gehalt wieder von vorne beginnen muss.

Moderner Sklavenhandel ist das. Nichts anders!
 
Des neue Leiharbeitergesetz ist so für den Arsch. Jetzt ist es eine Lose-Lose-Situation.

Meine Firma tut jetzt/muss jetzt ein paar Leiharbeiter die schon Jahre da sind kündigen, und in 3 Monaten nochmal neu einstellen. Dann geht das Spiel wieder von vorne los.
Zudem bekommt der Leiharbeiter bei „Neu“-Einstellung wieder weniger Geld. Fängt also wieder von vorne an. Das Gehalt ist gestaffelt je nach Zeit wo man ununterbrochen in der gleichen Stelle arbeitet.

Des ist alles so ein Witz. Sorry aber :nein:

Vorallem muss man dann jetzt für 3 Monate einen neuen einlernen usw. bis der Alte wieder kommen darf. Den Neuen muss man dann natürlich auch wieder kicken, der dann wiederum vom Gehalt wieder von vorne beginnen muss.

Moderner Sklavenhandel ist das. Nichts anders!
Wenn die Jungs schon so lange da sind, übernehmt sie einfach. Die Arbeitsleistung scheint ja dauerhaft gebraucht zu werden. Und wenn die Auftragslage schlechter wird, muss halt betriebsbedingt, verbunden mit einer Sozialauswahl, gekündigt werden.
 
Aus Sicht des Leiharbeiters ist das fies aber was ist, wenn eine Firma mit stark schwankenden Auftragslagen zu kämpfen hat ? Da sind dann Festeinstellungen ganz schnell der Genickbruch.
 
Aus Sicht des Leiharbeiters ist das fies aber was ist, wenn eine Firma mit stark schwankenden Auftragslagen zu kämpfen hat ? Da sind dann Festeinstellungen ganz schnell der Genickbruch.

Hier gehts doch um Unternehmen die permanent viele Leiharbeiter beschäftigt haben, viele auch schon sehr lange, weil sie eben über die nötige Auftragslage verfügen, jedoch trotzdem auf Leiharbeiter wegen gewisser, unbestreitbarer Vorteile für sich selbst setzen, statt die Leute einzustellen.
 
Hier gehts doch um Unternehmen die permanent viele Leiharbeiter beschäftigt haben, viele auch schon sehr lange, weil sie eben über die nötige Auftragslage verfügen, jedoch trotzdem auf Leiharbeiter wegen gewisser, unbestreitbarer Vorteile für sich selbst setzen, statt die Leute einzustellen.

Klar, bin bei Euch.
Amazon ist da ganz vorne mit dabei.
Da werden Arbeitslose das zweite und dritte mal vermittelt, kosten quasi kein Geld und Logistiarbeiten, die bereits mehrfach praktiziert wurden, werden als Fortbildung gesehen.

Nur muss man da eine Lösung finden, die für alle gut ist. Auch für die Firmen, die tatsächlich auf Leiharbeiter angewiesen sind aufgrund saisonal schwankender Auslastung oder stetigem Wechsel der Auftragslage.
 
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