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PC Sicherheitslücke in vielen aktuellen Prozessoren / Performanceeinbrüche bei Intel-CPUs

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John Doe

Drar CH's Bane
Laut The Register existiert ein Fehler in der virtuellen Speicherverwaltung praktisch aller Intel-CPUs der letzten zehn Jahre, der offenbar nur durch massive Patches durch die Betriebssystementwickler behoben werden kann.

Sowohl die Linux-Kernelentwickler als auch Microsoft arbeiten schon seit einiger Zeit an entsprechenden Patches, und laut ersten Benchmarks werden dadurch im Durchschnitt Performanceeinbrüche von etwa 5%, im Worst Case allerdings auch von über 50% verursacht. Zumindest unter Linux scheint dies auf Spiele jedoch so gut wie keine Auswirkungen zu haben.

AMD-Prozessoren sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen, werden aber offenbar bis jetzt gleich behandelt. Dies ist allerdings wohl nur temporär notwendig, damit die Sicherheitslücken möglichst schnell geschlossen werden können und wird wahrscheinlich in naher Zukunft nachgebessert.

Quellen: The Register, Heise News.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hah, und ich dachte schon mein 7 Jahre alter PC wäre bald kein Stück Scheiße mehr...

-2.jpg
 
Inwiefern ist das ein Problem des Betriebssystems, wenn die CPU ungeprüft spekulative Codeausführung betreibt? Das ist ja nichts was das Betriebssystem weiss oder kennt.
 
Passt ja trotzdem nicht wirklich, wie du merkst verwirrt es. Schreib halt intel chips sind seit einem Jahrzehnt langsamer als erlaubt, korrektur folgt. :p
Hab mich erst gefreut auf den patch. :heul:
 
Passt ja trotzdem nicht wirklich, wie du merkst verwirrt es. Schreib halt intel chips sind seit einem Jahrzehnt langsamer als erlaubt, korrektur folgt. :p
Hab mich erst gefreut auf den patch. :heul:
Häh? Das stimmt einfach nicht.. Die CPU ist genauso schnell wie immer.... auch nach dem Patch.

Es muss mit dem Patch nur mehr Code ausgeführt werden... und Code der ausgeführt wird, frisst Performance.
 
Häh? Das stimmt einfach nicht.. Die CPU ist genauso schnell wie immer.... auch nach dem Patch.

Es muss mit dem Patch nur mehr Code ausgeführt werden... und Code der ausgeführt wird, frisst Performance.
Naja, das ändert doch am nächsten benchmark nicht worüber ein intel chip doch beworben wurde oder? Oder beeinflusst das keine benchmarks?
 
Wenn die CPU länger zum rendern braucht als vorher, dann ist sie ja wohl langsamer.. das interessiert den Endnutzer null, weshalb, nur das die CPU langsamer ist.
 
Inwiefern ist das ein Problem des Betriebssystems, wenn die CPU ungeprüft spekulative Codeausführung betreibt? Das ist ja nichts was das Betriebssystem weiss oder kennt.

Das war Sarkasmus. Die Patches sind aufgrund des Bugs zwingend nötig, insofern verursacht der Bug auch die Performanceeinbrüche. Andernfalls könnte man auch einfach eine primitive CPU bauen, die nichts anderes kann, als zwei Integer zu addieren, und alle höheren Funktionen in Software auslagern. Damit hätte man dann auch eine superschnelle CPU, die nur durch "Patches" ausgebremst wird.... das ist aber natürlich keine wirklich legitime Argumentation.
 
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