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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Hilft bei dir aber auch nicht, oder? :p
 
Meine Frau gehört auch zu der Kategorie Mensch, die ihr Smartphone immer auf der Couch haben. Wir starten Sonntags einen Film, ich gucke, sie ist in FB oder WhatsApp beschäftigt. Da krieg ich auch Puls. Irrwitzigerweise kann ich sie aber fragen, worum es in dem Film denn überhaupt geht... und sie erzählt mir detailliert den Inhalt. Respekt! :ugly:

Ich bin da immun. Wenn ich nach Hause komme, liegt mein Handy neben dem Laptop. Wenn's klingelt, gucke ich nach. Manchmal auch erst später. Wenn ich zocke, zocke ich. Wenn ich einen Film gucke, gucke ich einen Film. Wenn ich merke, dass ich an einem Abend lieber was in der Glotze gucke als zu zocken, dann ist das eben so.

Gut, ich kann den inneren "Druck" aber schon verstehen, wenn man über 400 Spiele auf der Platte hat, mit 5 Serien gleichzeitig dran ist, 20 YT-Channels aboniert hat, bei FB aktiv ist, usw. usf. Soviel "Freizeit-Content" würde mich auch überlasten. Ich mach seit Jahren einfach nur das, worauf ich gerade Bock habe. Funktioniert bei mir gut. :)
 
Habe jetzt mal angefangen meine Youtube Kanäle zu reinigen.
Viele sind ja wegen Tesla und E Mobiltät.
Hab ich mal aufgeräumt.
3 zum Thema bleiben übrig. Reicht mittlerweile.

Schlimm ist halt.... wenn man zuviel hat,ist man überfordert und am Ende hat man nix gemacht.
So geht es mir. Klar. Man macht sich das Problem irgendwie selber.Aber trotzdem blöd. :D
 
Mit meiner Kombi F1 2017, Fifa 18 und Final Fantasy 9 läuft es zur Zeit echt prima. F1 noch drei Rennen, Final Fantasy noch ca 3-4 Abende und Fifa zocke ich sowieso nur zwischendurch. Danach werde ich entweder GT Sport kaufen oder mit Phantom Pain mal anfangen.
 
Viele machen den Fehler und kaufen und spielen zu viel. Statt Prioritäten zu setzen und sich die Rosinen rauszupicken, wird alles gekauft und gespielt, was neu, cool und angesagt ist und das wird dann durchgesuchtet. Dadurch findet eine Übersättigung statt und gute Spiele werden nicht mehr gewürdigt, weil eigentlich großartige Spiele zur Normalität geworden sind. Weniger spielen macht das Hobby wieder zu etwas besonderem, zu einem Highlight.
 
kann ich sie aber fragen, worum es in dem Film denn überhaupt geht... und sie erzählt mir detailliert den Inhalt. Respekt! :ugly:

Ha, same here. Das ist unheimlich, bestimmt nicht gesund und irgendwann entpuppen sie sich als Aliens. Meine Frau macht auch alles mögliche nebenbei, schneidet den Film aber komplett mit. Ich muss immer auf Pause drücken, wenn sie etwas von mir will
 
Das geht bei mir aber auch. Lesen und Film gucken ist kein Problem. Oder Switch spielen und was gucken. Mach ich nur mittlerweile nicht mehr so gerne. Konzentriere mich lieber auf eins von beiden.
 
Smartphones sind echt der Untergang. Ich muss meins Abends auch wegpacken. Am besten ins Büro oder ins Schlafzimmer. Sonst hab ich das ständig in den Fingern. Höre deshalb meine Hörbücher und Podcasts schon nur noch über Tablet. Da ist kein FB oder WhatsApp drauf... und surfen mit dem Fire ist kacke :D
 
Ich habe offensichtlich wieder meine Lust an Shootern zurück gewonnen. Nach Jahren, in denen ich jetzt weitgehend die Hände von Shootern gelassen habe, habe ich jetzt echt wieder richtig Spaß daran. Hatte ja zuerst cod infinite warfare gespielt und gut Spaß daran gehabt. Danach habe ich jetzt mit cod advanced warfare begonnen, dass mir megachri ans Herz gelegt hat. Und das macht mir nochmal mehr Spaß wie iw. Ein richtig geiler Ritt. Und tatsächlich finde ich es auch relativ charmant, dass die Spielzeit gut unter 10 Stunden liegt. Langweile kommt so keine auf und es gibt genug Szenen die einen COD typisch etwas mit Adrenalin vollpumpen. Total Klasse. Da steigt die Vorfreude auf WWII dann doch auch nochmal. Wenn ich dann auch irgendwann wieder mal lust auf Rennspiele zurück bekomme ist alles gut.
 
Viele machen den Fehler und kaufen und spielen zu viel. Statt Prioritäten zu setzen und sich die Rosinen rauszupicken, wird alles gekauft und gespielt, was neu, cool und angesagt ist und das wird dann durchgesuchtet. Dadurch findet eine Übersättigung statt und gute Spiele werden nicht mehr gewürdigt, weil eigentlich großartige Spiele zur Normalität geworden sind.
Echt guter Punkt! Kenne da auch viele aus meinem Freundeskreis bei denen es leider wirklich so ist. Immer das neuste Spiel zocken und in kürzester Zeit durchspielen und weiter zum nächsten. Vor allem bei Multiplayer-Spielen ist es nervig, wenn nach 2 Wochen nur noch die Hälfte spielt. Season Pass meide ich deshalb mittlerweile, spielt bis zum ersten Add-On sowieso niemand mehr :ugly:
 
Momentan habe ich nur wenig Lust auf Zocken. Liegt aber den Spielen selbst. Wenn man schon so lange Zocker ist wie ich, dann ist man irgendwann vom Mainstream-Action-Shooter-Triple A-Einheitsbrei gelangweilt. Alle diese Spiele wirken mittlerweile so austauschbar und generisch. Ich habe das Gefühl, alle diese Spiele bereits zu kennen und das sich die Spiele nur noch hinsichtlich der Grafik und des Settings unterscheiden. Inhaltlich ist das zu 99% immer dasselbe. Außerdem arten viele dieser Spiele zu sehr in "Arbeit" aus. Mir fehlt da der klassische Feel-Good-Spielspaß.

Das ist auch der Grund, warum ich mit meinem Graka, PS4 Pro oder Xbox One X Kauf zögere. Was soll ich mit der tollen Hardware, wenn ich keine Spiele dafür habe? Entweder mache ich eine längere Pause oder ich gebe mal der Nintendo Switch eine Chance. Die Nintendo Wii mochte ich nicht, weil ich den Controller schrecklich fand und mir die Games (konrekt New Super Mario Bros und Donkey Kong Returns) zu schwer waren.
 
Ich hab schon lust zu zocken, aber mir sind die meisten Spiele schlicht zu schwer, bzw. es herrscht die Unsitte unter den Herstellern einfach keinen leichten Schwierigkeitsgrad mehr anzubieten.

Ich hab neulich MGS V und Recore ausprobiert und direkt wieder drein gegeben - hab dafür keine Geduld..bzw. ich brauche stetigen Fortschritt...ich will einen Level nicht 30000 mal machen und mir dann auf die Schulter klopfen.. hey kojima..easy...1st try.

Oder als ich bei recore diese Spinne bekomme und da über dieses Gebäude springen muss... unschaffbar für mich. und spätestens nach dem drölften Versuch schmeiss ich so eine Scheisse einfach in die Ecke, weil ich nicht voran komme. Gutes gameplay wäre, wenn das Spiel merkt das ich jetzt schon 10 mal nicht geschafft habe und die wahrscheinlichkeit hoch ist das ich das 11te mal auch nicht schaffe - es mich das einfach skippen lässt. Oder 4 Gegner rausnimmt oder sonst irgendwie leichter wird.

Weil so hat jetzt niemand mehr was von dem Spiel.

Ich nicht, weil ich diesen Kram dann nie wieder anfasse. Der Hersteller nicht, weil ich das Spiel garantiert nicht weiterempfehle und Leute die mich Fragen wie das Spiel ist auch nicht, weil ich dort sicherlich nicht ein gutes Haar an so einem Spiel lasse und die es sich dann auch nicht anschauen.
 
Ich hab schon lust zu zocken, aber mir sind die meisten Spiele schlicht zu schwer, bzw. es herrscht die Unsitte unter den Herstellern einfach keinen leichten Schwierigkeitsgrad mehr anzubieten.

Ich hab neulich MGS V und Recore ausprobiert und direkt wieder drein gegeben - hab dafür keine Geduld..bzw. ich brauche stetigen Fortschritt...ich will einen Level nicht 30000 mal machen und mir dann auf die Schulter klopfen.. hey kojima..easy...1st try.

Oder als ich bei recore diese Spinne bekomme und da über dieses Gebäude springen muss... unschaffbar für mich. und spätestens nach dem drölften Versuch schmeiss ich so eine Scheisse einfach in die Ecke, weil ich nicht voran komme. Gutes gameplay wäre, wenn das Spiel merkt das ich jetzt schon 10 mal nicht geschafft habe und die wahrscheinlichkeit hoch ist das ich das 11te mal auch nicht schaffe - es mich das einfach skippen lässt. Oder 4 Gegner rausnimmt oder sonst irgendwie leichter wird.

Weil so hat jetzt niemand mehr was von dem Spiel.

Ich nicht, weil ich diesen Kram dann nie wieder anfasse. Der Hersteller nicht, weil ich das Spiel garantiert nicht weiterempfehle und Leute die mich Fragen wie das Spiel ist auch nicht, weil ich dort sicherlich nicht ein gutes Haar an so einem Spiel lasse und die es sich dann auch nicht anschauen.

Du sprichst mir aus der Seele, wobei ich in der Beziehung wirklich eine Doppel-Moral habe. Bei Rennspielen, meinen Lieblings-Genre, will ich es richtig schwer ohne Fahrhilfen, Lenkrad etc. haben. Bei allen anderen Genres, die für mich nur eine Abwechslung darstellen sollen, will ich es hingegen eher einfach und locker haben - eben als lockere Abwechslung.

Mich nervt das mittlerweile nur noch, dass viele Spiele so schwer sind. Ständig muss man irgendwelche Abschnitte wiederholen, weil die Gegner Wellen zu groß sind oder das Spiel nimmt mich nicht gut genug an die Hand - Ich weiß manchmal gar nicht, was ich machen soll. Muss dann mit Trail & Error und dem Zufallsprinzip herausfinden, wie es weitergeht. Für mich ist das dann "Arbeit" und kein echter "Spielspaß" mehr.
 
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