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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dabei gibt es so viele tolle s/w Filme. Alleine Cary Grant, James Stewart, Humphrey Bogart, das Screwball Genre, die Film Noir Klassiker, Hitchcock Filme.

Farben machen einen Film nicht besser. Allerdings kann man das nicht einfach kopieren, heutige s/w Filme wirken erzwungen, ich spreche ja von zeitlosen Klassikern der Filmgeschichte, die haben ihren Zeitgeist, und dieser ist nun mal s/w.
 
Die meisten ist auch so ne Aussage für sich. Natürlich sind die meisten Filme "für die Tonne", aber die wirklich großen Klassiker in der Regel eben doch zeitlos, wenn man sich dem nicht ganz versperrt.

Allein schon die Schauspielausbildung damals und heute mit Method Acting usw. Gegen die wirklich Guten von heute wirken Bogart & Co. nur noch aus historischer Sicht kurios.

Das schaut "man" heutzutage aus dem gleichen Grund, aus dem man Goethe liest. Weil man es "kennen muss", aber in den meisten Fällen nicht, weil man es geil findet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, alle Filme vor 2000 SIND alt :D. Und die meisten Schwarzweiß Filme abseits von Hitchcock gehen heute tatsächlich auch nicht mehr. Ganz besonders nicht, wenn man Teenager ist. Und das ist ja auch gut und normal. Eine Rückbesinnung auf Klassiker kommt dann i.d.R. höchstens später, wenn sie älter sind.
Du bist eindeutig im falschen Thread und damit habe ich auch schon alles dazu gesagt.
 
Dabei gibt es so viele tolle s/w Filme. Alleine Cary Grant, James Stewart, Humphrey Bogart, das Screwball Genre, die Film Noir Klassiker, Hitchcock Filme.

Farben machen einen Film nicht besser. Allerdings kann man das nicht einfach kopieren, heutige s/w Filme wirken erzwungen, ich spreche ja von zeitlosen Klassikern der Filmgeschichte, die haben ihren Zeitgeist, und dieser ist nun mal s/w.
Oh ja, ich würde mir gerne mal wieder "Mordsache Dünner Mann" ansehen.
 
Das schaut "man" heutzutage aus dem gleichen Grund, aus dem man Goethe liest. Weil man es "kennen muss", aber in den meisten Fällen nicht, weil man es geil findet.

Einspruch. Ich lese sehr viele alte Werke der Weltliteratur und das nicht weil ich muss, sondern weil ich will und es geil finde. In der Schulzeit tat ich das jedoch natürlich nicht.
 
Einspruch. Ich lese sehr viele alte Werke der Weltliteratur und das nicht weil ich muss, sondern weil ich will und es geil finde. In der Schulzeit tat ich das jedoch natürlich nicht.

Eben, man nimmt sich, auf Grund der prägenden Schulzeit und weil es so viel kurzweilige Alternativen gibt, heute in der Regel nicht die Zeit. Tut man es, erkennt man recht schnell, dass die Klassiker den Status nicht ohne Grund haben. Gilt für Bücher und Filme gleichermaßen.
 
Allein schon die Schauspielausbildung damals und heute mit Method Acting usw. Gegen die wirklich Guten von heute wirken Bogart & Co. nur noch aus historischer Sicht kurios.
Ach deswegen schäme ich mich bei fast jeder großen Kinoproduktion fremd.

Aber ernsthaft, die früheren Schauspielausbildungen waren durchaus gut und können auch mit heutigen Standards mithalten.
Theater wird ja nun auch schon seit einigen Jahren aufgeführt mit Schauspielern, die ihr Handwerk verstehen.
Da habe ich eher meine Probleme mit heutigen Schauspielern bzw. deren darstellerischen Leistungen.
Aber so wird's vom großen Publikum wohl gewünscht.
 
Nr. 11:

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11)Stark: The Dark Half (1993)
Nun gibt es mal wieder eine Steven King Verfilmung. Gleich am Anfang muss ich sagen das ich weder was vom Buch gehört oder es gar gelesen habe. Somit hab ich keine Vergleich zum eigentlichen Buch und kann so auch nicht sagen wie nah der Film am Buch liegt. Die Handlung des Films ist gut und interessant. Als Kind hört Thad Beaumont häufig Vogelgezwitscher und brach dann mit heftigen Kopfschmerzen zusammen. Seine Mutter Shayla hielt das für eine Folge seiner manischen Neigung, Geschichten zu schreiben. Doch dann wurde ein Tumor diagnostiziert und dem Jungen herausoperiert. 23 Jahre später wohnt Thad Beaumont mit seiner Frau Liz und seinen zwei Kindern Wendy und William in Castle Rock. Er arbeitet als Literatur-Dozent und schreibt anspruchsvolle Romane. Das meiste Geld verdient er aber mit blutrünstigen Horrorschund, aber die soll niemand mit ihm in Verbindung bringen, und er veröffentlicht sie deshalb unter dem Pseudonym "George Stark". Als Thad damit gedroht wird sein Geheimniss an die Presse zu verraten outet er sich selbst und begräbt sein alter Ego George Stark. Doch plötzlich beginnt eine Mordserie und alles deutet auf Thad selbst als Täter. Die Story und der Plot haben mir gefallen. Sie baut sich gut auf und hat eigentlich kaum Leerlauf oder Schwächen. Generell ist der Film eine wahre Perle. Ein schöner Oldschool-Psycho-Horror-Thriller, so ganz ohne Wackelkamera, dafür mit schöner Kameraarbeit, Liebe zum Detail, dichter Story, gut aufgelegtem Cast und überhaupt… insgesamt handwerklich eine runde Sache. Man merkt sofort, dass inszenatorisch und auch Skript technisch kein geringerer als G. A. Romero die Fäden zieht, der es, wie nur wenige, versteht, diese einzigartige wohlig-schaurige Atmosphäre und Grundstimmung zu erzeugen. Man darf hier auch keine große Jump Scares oder Gore Szenen erwarten, nur ein Film mit beklemmender Atmosphäre und einem guten Spannungsbogen. Auch könnten einige noch die "80er" Aufmachung abschrecken aber wer dies nicht tut und einfach gut unterhalten werden will sollte ihn schauen. Romero hat hier gute Arbeit geleistet.
6/10
 
Dabei gibt es so viele tolle s/w Filme. Alleine Cary Grant, James Stewart, Humphrey Bogart, das Screwball Genre, die Film Noir Klassiker, Hitchcock Filme.

Farben machen einen Film nicht besser. Allerdings kann man das nicht einfach kopieren, heutige s/w Filme wirken erzwungen, ich spreche ja von zeitlosen Klassikern der Filmgeschichte, die haben ihren Zeitgeist, und dieser ist nun mal s/w.

Scheiss auf Grant, Stewart, Bogart und wie sie alle heißen. Sind für mich keine besonderen oder herausragenden Schauspieler. Lasst sie und ihre Filme in Frieden ruhen. :grins:
Geh mir bloß weg mit dem alten Schrott, da könnt ihr euch noch so einen drauf abwixen, für mich sind selbst Klassiker wie Casablanca oder der Hitchcock Dreck unguckbar. Hab auch null Interesse an diesem alten Schmarn, gib mir Krachbumm, gib mir cgi, gib mir scifi aber verschone mich mit Filmen die längst auf den Sondermüll und vergessen gehören. :cool:

In 1-2 Generation ist der Spuk sicherlich vorbei, hoffentlich werden bis dahin alle Kopien verbrannt und alle digitalen Abzüge gelöscht. Auf das die Menschheit wieder frei von schwarz weiß Dreck wird. :D
 
Eben, man nimmt sich, auf Grund der prägenden Schulzeit und weil es so viel kurzweilige Alternativen gibt, heute in der Regel nicht die Zeit. Tut man es, erkennt man recht schnell, dass die Klassiker den Status nicht ohne Grund haben. Gilt für Bücher und Filme gleichermaßen.

In der Schulzeit konntest mir den Buckel damit runter rutschen. Ich muss aber auch sagen, dass ich kein gutes Haar an meiner Schulzeit und dem Bildungssystem lassen kann. Konnte aber zum Glück später genug intrinsische Motivation in mir wecken, um das gestrandete Schiff wieder seetauglich zu machen.
 
Scheiss auf Grant, Stewart, Bogart und wie sie alle heißen. Sind für mich keine besonderen oder herausragenden Schauspieler. Lasst sie und ihre Filme in Frieden ruhen. :grins:
Geh mir bloß weg mit dem alten Schrott, da könnt ihr euch noch so einen drauf abwixen, für mich sind selbst Klassiker wie Casablanca oder der Hitchcock Dreck unguckbar. Hab auch null Interesse an diesem alten Schmarn, gib mir Krachbumm, gib mir cgi, gib mir scifi aber verschone mich mit Filmen die längst auf den Sondermüll und vergessen gehören. :cool:

In 1-2 Generation ist der Spuk sicherlich vorbei, hoffentlich werden bis dahin alle Kopien verbrannt und alle digitalen Abzüge gelöscht. Auf das die Menschheit wieder frei von schwarz weiß Dreck wird. :D
Bitte einmal Permabann für den Neandertaler hier!
 
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