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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Sammlung an besonders wissenschaftlich wertvollen Papers aus den "Soft Sciences"


Edit: gibt mittlerweile sogar einen Nachfolger-Twitter-Account: https://twitter.com/realpeerreview;
Da der ursprüngliche Account nach Doxing Drohungen gelöscht wurde.


Some were “autoethnographic,” meaning the author simply recounted how they felt when experiencing something. Other papers had tiny sample sizes with authors speaking only to a few friends — hardly a representative sample.

Das ist echt hart. Der Autor fasst das auch schön in einem Satz zusammen am Ende:

Your academic types went so far to the left that they are emerging pretty much on the far right.

* http://dailycaller.com/2016/06/11/s...tle-on-colleague-for-exposing-their-research/
 
Some were “autoethnographic,” meaning the author simply recounted how they felt when experiencing something. Other papers had tiny sample sizes with authors speaking only to a few friends — hardly a representative sample.
Das ist echt hart.

Unabhängig davon, dass daraus neben guter natürlich auch schlechte Forschung hervorgehen kann, finde ich den zitierten Abschnitt vollkommen unproblematisch.
Erstens funktioniert autoethnographische Forschung heruntergebrochen nunmal tatsächlich so. Und zweitens ist es in der Regel gar nicht der Anspruch mit qualitativer Forschung repräsentativ zu sein (zumindest nicht in einem verallgemeinenderen Sinne).
Und dennoch hat eine solche Forschung seine Daseinsberechtigung, Stichwort induktive und deduktive Forschung, also thesengenerierende und thesenüberprüfende Forschung.

Und da dieser Tweet bei dem verlinkten Account ganz oben war, dazu noch eine Kleinigkeit:
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Doch, selbstverständlich ist auch die Biologie Teil der interdisziplinären Geschlechterforschung.
 
Unabhängig davon, dass daraus neben guter natürlich auch schlechte Forschung hervorgehen kann, finde ich den zitierten Abschnitt vollkommen unproblematisch.
Erstens funktioniert autoethnographische Forschung heruntergebrochen nunmal tatsächlich so. Und zweitens ist es in der Regel gar nicht der Anspruch mit qualitativer Forschung repräsentativ zu sein (zumindest nicht in einem verallgemeinenderen Sinne).
Und dennoch hat eine solche Forschung seine Daseinsberechtigung, Stichwort induktive und deduktive Forschung, also thesengenerierende und thesenüberprüfende Forschung.

Und da dieser Tweet bei dem verlinkten Account ganz oben war, dazu noch eine Kleinigkeit:
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Doch, selbstverständlich ist auch die Biologie Teil der interdisziplinären Geschlechterforschung.

Ne sorry, da machst du es dir viel zu einfach. An anderen Fronten wird diskutiert den P-Wert noch um 2 oder 3 Dezimalstellen zu verschärfen und dann gibt es an anderer Stelle autoethnographische Forschung, die dann weder Wert drauf legt qualitativ oder quantitativ zu sein? - Das wäre dann per Definition ziemlich genau das Gegenteil von Wissenschaft. Studien sind harte Arbeit, vor allem mit all den Auflagen, aber es führt halt erstmal kein Weg dran vorbei. Und dann muss auch ein entsprechend hohes n her und nicht n=1 => "ich fühl mich nicht gut". Für so etwas gibt es Tagebücher.

Und damit es nicht allzu OT wird, hier die Freuden an der Durchführung einer psychologischen Studie: http://slatestarcodex.com/2017/08/29/my-irb-nightmare/
 
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