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aber so werden die meisten Denken. Die streben das in Ihren Augen richtige an. Während das für dich ist, die Umwelt zu schützen, kann das für den nächsten sein, mit allen Mitteln Kapital zu erwirtschaften um sich und seinen Nachfahren ein gutes Leben zu ermöglichen.

Gerade das Thema Umwelt und Nachfahren ist ziemlich eng miteinander verknüpft. Die Politiker sprechen ja immer gerne von “enkeltauglicher“ Politik aber blenden dabei die Ressourcen und Umwelt Frage völlig aus, die eigentlich wesentlich dafür ist.

soziales miteinander funkioniert auf niedrigen ebenen. z.b. bei (großen) familien. da ist der eine für den anderen da. es wird nicht gefragt, wer was leistet, sondern wer etwas hat gibt es an den, der nichts hat.

je größer/höher diese ebene, umso schwieriger wird es für den menschen, dieses weiter zu verfolgen und zu überblicken. auf der ebene eines dorfes mag es noch halbwegs klappen, auf städtischer ebene ist das schon wieder nahezu ausgeschlossen. der mensch ist imo (noch) nicht dazu gemacht, in großen sozialen gemeinschaften zu denken.

Da gebe ich dir recht (auch wenn es nicht wirklich eine Antwort auf meine Frage war) und in Anbetracht dessen ist unser ökonomisches System fast schon irrsinnig.

Wir wissen, dass es uns schwer fällt systemisch in großen und komplexen Zusammenhängen zu denken und dann entfesseln wir so einen globalen “Zombie“, von dem einige sogar überzeugt sind, dass es das Beste wäre ihn möglichst ungebunden zu entfesseln, er jedoch blind jedweder Moral ist und nur Fressen (Wachstum) kennt. Da kann es doch gar keine andere, vernünftige Lösungen geben, als diesen Zombie an dir kurze Leine zu nehmen und ihn in die “richtigen“ Richtungen zu lenken, statt ihn bloß gewähren zu lassen.
 
was ich nicht verstehe ist dein dauernder hinweis auf endliche rohstoffe. die werden wir immer verbauchen. ich sehe da erstmal auch nix schlimmes dran. zumal ich überzeugt bin, dass wir auch alternativen finden werden, sollten wir es müssen. und ob dieser planet irgendwann keine ölquellen mehr hat, kann uns doch im grunde egal sein.
Naja, das Problem ist, dass das System auf der Ausbeutung endlicher fossiler Brennstoffe beruht, ganz einfach. Und die gehen nun zu Neige.

So mir nichts dir nichts kann man das nicht ersetzen, da muss ein Wandel des Systems her.
Erneuerbare Energien sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, so einfach geht das nun auch nicht, wenn man sich mal anschaut, wie krass die Abhängigkeit von endlichen Roh- und Brennstoffe ist.
 
was ich nicht verstehe ist dein dauernder hinweis auf endliche rohstoffe. die werden wir immer verbauchen. ich sehe da erstmal auch nix schlimmes dran. zumal ich überzeugt bin, dass wir auch alternativen finden werden, sollten wir es müssen. und ob dieser planet irgendwann keine ölquellen mehr hat, kann uns doch im grunde egal sein.
Gerade bei endlichen Gütern geht es doch umso mehr um Verteilungsgerechtigkeit und einen gerechten Umgang mit deren Verbrauch.
Stichwort Wasser und Nestle. Etc pp usw usf.
 
Naja, das Problem ist, dass das System auf der Ausbeutung endlicher fossiler Brennstoffe beruht, ganz einfach. Und die gehen nun zu Neige.

So mir nichts dir nichts kann man das nicht ersetzen, da muss ein Wandel des Systems her.
Erneuerbare Energien sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, so einfach geht das nun auch nicht, wenn man sich mal anschaut, wie krass die Abhängigkeit von endlichen Roh- und Brennstoffe ist.

Denk ich nicht. Gerade im Bereich der Energiegewinnung gebe es unzählige Alternativen, die meisten sind sogar schon lange verfügbar. Es kommt noch kein Wandel, da die Kuh (jetzige Energie) bis zum allerletzten, billigen Tropfen gemolken wird. Gewinnmaximierung.
 
Denk ich nicht. Gerade im Bereich der Energiegewinnung gebe es unzählige Alternativen, die meisten sind sogar schon lange verfügbar. Es kommt noch kein Wandel, da die Kuh (jetzige Energie) bis zum allerletzten, billigen Tropfen gemolken wird. Gewinnmaximierung.
Rohstoffe machen aber ein Drittel aller Güter im Welthandel aus. Bricht das Weg, hat das massive Folgen auf ein System welches auf Wachstum beruht.
Was machen die Staaten, in denen Anbau, Förderung und Weiterverarbeitung stattfinden?
Wie verändert sich der Gegensatz von importierenden zu exportierenden Staaten?
Wie wird in Zukunft die Preisbildung von den neuen Marktstrukturen beeinflusst?
Wir Industriestaaten sind rohstoffabhängige Volkswirtschaften, was wird der Ressourcenwandel für einen Einfluss haben?

Die Energiegewinnung ist dabei nur ein Teil und ja, wenn es "nur" darum ginge, könnte das jetzige System wohl fast so weitergehen.
Es hängt aber noch viel, viel mehr mit dran und wie man der zerstörten Natur und den damit einhergehenden Krisen Herr werden will, weiß wohl auch noch niemand.
 
Gerade bei endlichen Gütern geht es doch umso mehr um Verteilungsgerechtigkeit und einen gerechten Umgang mit deren Verbrauch.
Stichwort Wasser und Nestle. Etc pp usw usf.
da bin ich voll bei dir. wasser darf unter keinen umständen jemals privatisiert werden!
aber candle meint ja nicht das, sondern bspw. öl. und da teile ich zimzickes meinung: wir nutzen es jetzt, weil es da (und billig) ist. ist es alle, werden wir was anderes "finden".
 
da bin ich voll bei dir. wasser darf unter keinen umständen jemals privatisiert werden!
aber candle meint ja nicht das, sondern bspw. öl. und da teile ich zimzickes meinung: wir nutzen es jetzt, weil es da (und billig) ist. ist es alle, werden wir was anderes "finden".
Und das ist, wie ich in meinem Post über deinem versucht habe zu erklären, viel zu kurz gedacht.
In der Theorie mag das logisch und einfach klingen. In einem System, was aber nichts anderes kennt und komplett darauf fußt, wird es zu großen Problemen kommen.
 
Und das ist, wie ich in meinem Post über deinem versucht habe zu erklären, viel zu kurz gedacht.
In der Theorie mag das logisch und einfach klingen. In einem System, was aber nichts anderes kennt und komplett darauf fußt, wird es zu großen Problemen kommen.
jetzt verstehe ich, worauf du hinaus willst. aber trotzdem denke ich, dass es dann andere dinge gibt, die man nutzt. andere rohstoffe. möglicherweise auch einfach andere wege, diese rohstoffe zu erhalten. dass das in einigen ländern zu problem führt bezweifel ich nicht einmal, aber diese länder haben auch jetzt schon zeit, sich darauf einzustellen. und wie man das im arabischen raum bei öl fördernden ländern sieht, versuchen das ja schon einige.
 
jetzt verstehe ich, worauf du hinaus willst. aber trotzdem denke ich, dass es dann andere dinge gibt, die man nutzt. andere rohstoffe. möglicherweise auch einfach andere wege, diese rohstoffe zu erhalten. dass das in einigen ländern zu problem führt bezweifel ich nicht einmal, aber diese länder haben auch jetzt schon zeit, sich darauf einzustellen. und wie man das im arabischen raum bei öl fördernden ländern sieht, versuchen das ja schon einige.
Wird schon spannend, das Ende einiger Rohstoffe könnten wir ja tatsächlich noch miterleben.
Wie so oft gehe ich aber davon aus, dass der Mensch zu "dumm" ist, die Gefahren wirklich zu erkennen (oder besser gesagt sie ernst zu nehmen) und rechtzeitig zu handeln. Eigentlich wäre es auch jetzt schon zu spät.

Am Ende weiß natürlich keiner von uns, wie sich alles entwickelt. Zumindest hat der Mensch auch länger ohne "dem System" überlebt. Also es geht auch anders. :D
 
ich glaube gerade im Bereich Trinkwasser wird es bestimmt noch mal sehr spannend werden, Ölmangel denke ich werden wir mit Alternativen kompensieren können
 
So ein paar Sachen möchte ich nun doch sagen, nachdem ich diese Diskussion scheinbar angestoßen habe:

1.) Ob Marx die folgen seiner Werke vorausgesehen hat, ist doch völlig egal. Auch ob er mit der "Diktatur des Proletariats" die er für notwendig gehalten hat, eine "Diktatur" im heutigen Sinne gemeint hat, ist unerheblich. Fakt ist, dass der Sozialismus (als der "Weg zum Kommunismus") die Verstaatlichung der Produktionsmittel fordert. Die Verstaatlichung der Produktionsmittel bedeutet immer extreme Misswirtschaft (Realitycheck: Blick nach Venezuela -> Jupp, stimmt immer noch.) sodass selbst wenn die Sozialisten/Kommunisten demokratisch an die Macht gekommen sind, sie spätestens dann diktatorisch werden müssen, wenn die von der Misswirtschaft und dem damit einhergehenden Mangel betroffene Bevölkerung sie doch abwählen möchte.

Daher wird ein längerfristiges sozialistisches/kommunistisches System immer zwangsweise in die Diktatur abgleiten, mal mehr und mal weniger brutal.

2.) Der Kapitalismus hat in Verbindung mit der Verbesserung der Technologie (diese beiden bedingen sich gegenseitig) Millionen von Menschen weltweit aus der Armut geholt. Auch hier sollten sich manche vielleicht einlesen, wie früher die Lebenserwartung, Lebensbedingungen, Wohlstand etc. waren.

3.) Dass der Kapitalismus "schuld" an der Armut der Dritten Welt wäre, ist absurd. Das Problem dort ist ja gerade, dass dort zu wenige gute Unternehmen sind, die gute und hochwertige Waren und Dienstleistungen verkaufen, und dass etwa die Staaten in Afrika nicht zu viel sondern zu wenig Handelsströme mit anderen Staaten dieser Welt haben. Was aber auch klar ist, wenn diese Staaten außer Rohstoffen (die sie billig verkaufen müssen) kaum etwas zu bieten haben.

4.) Dass der Kapitalismus auf nicht-erneuerbaren Energieträgern und der Zerstörung der Umwelt aufbaut, stimmt nicht. Wenn wir einmal Fusionsenergie haben bzw. andere erneuerbare Energieformen so entwickelt, dass sie einfach billiger sind als nicht-erneuerbare Energien, wird sich der Kapitalismus freudig auf diese stürzen und genauso gut funktionieren wie vorher.
Der Kommunismus war übrigens keinen Deut besser, oder was glaubt ihr, wie in der Sowjetunion die Fabriken betrieben wurden und wie die Umwelt dort ausgesehen hat? Oder in der DDR? Kommunismus ist umweltfreundlicher als Kapitalismus? Ich glaube kaum.
Achja und versucht mal in einer Diktatur Umweltschützer zu sein und von den Regierenden Änderungen zu verlangen. LeL.

5.) Im Sozialismus/Kommunismus wurden Millionen ermordet, gefoltert und versklavt, oder sind einfach verhungert, Mao und Stalin sind da nur die beiden größten Beispiele, alle kommunistischen Staaten waren Unrechtsregime. Gerade haben die Sozialisten in Venezuela, wo die Bevölkerung aufgrund der großartigen staatsgelenkten Wirtschaft kaum noch Lebensmittel und Medikamente hat, das vom Volk gewählte Parlament ausgeschaltet, weil das Volk es gewagt hat, dort die (bisherige) Opposition mit einer Mehrheit auszustatten, weil es die Sozialisten wieder loswerden will. Und was macht die deutsche Partei "Die Linke" während Maduro Venezuela zu einer Diktator umbaut?

Die fordern "Solidarität mit Venezuela!" und schreiben:

"DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit der bolivarianischen Revolution, wie sie von Hugo Chavez eingeleitet wurde, um die demokratischen und sozialen Errungenschaften in Venezuela zu bewahren und zu entwickeln. Es müssen Maßnahmen zur Überwindung der Wirtschaftskrise unternommen werden, weil dadurch die Errungenschaften der bolivarianischen Revolution bedroht werden.

DIE LINKE steht an der Seite aller linken Kräfte in Lateinamerika, einschließlich der sozialistischen Regierung in Venezuela."

https://www.die-linke.de/partei/par...resolutionen/news/solidaritaet-mit-venezuela/

Was mit Deutschland passieren würde, wenn "die Linke" einmal wirklich an die Macht käme, darf sich jeder selber ausmalen.

I rest my f*cking case...
 
Und das ist, wie ich in meinem Post über deinem versucht habe zu erklären, viel zu kurz gedacht.
In der Theorie mag das logisch und einfach klingen. In einem System, was aber nichts anderes kennt und komplett darauf fußt, wird es zu großen Problemen kommen.

"Das System" ist aber wandelbar. Der Ölpreis ist heute weniger als die Hälfte als vor nur drei Jahren. Theoretisch hätten ganze Länder und im Kleinen Unternehmen Pleite gehen müssen. Da gab es ein paar "Krisenmeldungen", aber wie man sieht, dreht das Rad sich weiter.

Heute kann man Häuser ganz ohne Heizöl heizen, Sonnenenergie wird in Zukunft dann einfach noch mehr genutzt. Eisenerze kann man ersetzen. Gold ist auch nicht mehr das wert, was es mal war. Die Rohstoffpreise sind doch teils schon massiv im Sinkflug, was eigentlich immer mit einer Eintrübungen der Weltwirtschaft verbunden war. Aber heute nicht mehr.

Wenn irgendwann Wasserstoff als neue Energie entdeckt werden würde, dann würde eben da das Geld verdient werden.

Ich denke schon, dass die meisten Rohstoffe ersetzbar wären, der Handel kann mit Äquivalenten fortgesetzt werden.
 
Naja, das Problem ist, dass das System auf der Ausbeutung endlicher fossiler Brennstoffe beruht, ganz einfach. Und die gehen nun zu Neige.

So mir nichts dir nichts kann man das nicht ersetzen, da muss ein Wandel des Systems her.
Erneuerbare Energien sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, so einfach geht das nun auch nicht, wenn man sich mal anschaut, wie krass die Abhängigkeit von endlichen Roh- und Brennstoffe ist.

Da unterschätzt du m.E. massiv was gerade in der Welt passiert. China baut z.B. mal eben 34GW an Photovoltaik in 7 Monaten zu. Das ist kein Tropfen, sondern absolut gigantisch.

https://www.pv-tech.org/news/47248
 
ich glaube gerade im Bereich Trinkwasser wird es bestimmt noch mal sehr spannend werden, Ölmangel denke ich werden wir mit Alternativen kompensieren können
Dass rechtzeitig neue Techniken und Energiequellen ausreichend zur Verfügung stehen, ist aber überaus unwahrscheinlich.

Und bevor das Öl weg ist, kommt es erstmal zu brutal steigenden Ölpreisen und heftigen Rezessionen.
Der Einfluss von Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik wird auch noch spannend.

Das Zeitalter des billigen Erdöls wird bald vorbei sein und eine neue und gänzlich andere Phase einläuten.
Das Wann, Was und vor allem Wie wird entscheidend.
 
"Das System" ist aber wandelbar. Der Ölpreis ist heute weniger als die Hälfte als vor nur drei Jahren. Theoretisch hätten ganze Länder und im Kleinen Unternehmen Pleite gehen müssen. Da gab es ein paar "Krisenmeldungen", aber wie man sieht, dreht das Rad sich weiter.

Heute kann man Häuser ganz ohne Heizöl heizen, Sonnenenergie wird in Zukunft dann einfach noch mehr genutzt. Eisenerze kann man ersetzen. Gold ist auch nicht mehr das wert, was es mal war. Die Rohstoffpreise sind doch teils schon massiv im Sinkflug, was eigentlich immer mit einer Eintrübungen der Weltwirtschaft verbunden war. Aber heute nicht mehr.

Wenn irgendwann Wasserstoff als neue Energie entdeckt werden würde, dann würde eben da das Geld verdient werden.

Ich denke schon, dass die meisten Rohstoffe ersetzbar wären, der Handel kann mit Äquivalenten fortgesetzt werden.
Und vorher stagnierte die Produktion und die Preise stiegen.

Dass man Häuser anders heizen kann und man einige Dinge ersetzen kann, schön und gut.
Aber nochmal, dass ist viel, viel, viel zu kurz gedacht, weil Tausende von Rattenschwänzen mit dran hängen.
 
Da unterschätzt du m.E. massiv was gerade in der Welt passiert. China baut z.B. mal eben 34GW an Photovoltaik in 7 Monaten zu. Das ist kein Tropfen, sondern absolut gigantisch.

https://www.pv-tech.org/news/47248
Auch hier, das ist ja alles wunderbar. Ändert aber nichts ander Tatsache, die ich versuche zu erklären, dass die Ablösung der Abhängigkeit ungeahnte Folgen haben wird.

Erdöl steuert mehr als ein Drittel des Primärenergieangebots fast 100% des Energiebedarfs beim Transport.

In den kommenden zehn Jahren wird die Ölindustrie komplett zerfallen sein. Der thermodynamische und wirtschaftliche Zusammenbruch der Ölindustrie spielt sich derzeit bereits ab (siehe oben). Das wird gravierende Auswirkungen auf die Nutzung aller anderen Energiequellen und die industrielle Welt insgesamt haben, weil der Transport weltweit ausschließlich auf Öl basiert. Die Kombination aus Klimawandel, Luftverschmutzung, globaler Schuldenkrise und Lebensmittelknappheit erzeugt „den perfekten Sturm“.
http://www.energieverbraucher.de/de/ende-des-oels__337/

Dort gibt es auch noch viele interessante Statistiken und Texte.
 
Auch hier, das ist ja alles wunderbar. Ändert aber nichts ander Tatsache, die ich versuche zu erklären, dann die Ablösung der Abhängigkeit ungeahnte Folgen haben wird.

Erdöl steuert mehr als ein Drittel des Primärenergieangebots fast 100% des Energiebedarfs beim Transport.

http://www.energieverbraucher.de/de/ende-des-oels__337/

Dort gibt es auch noch viele interessante Statistiken und Texte.

Ich sehe nicht das Problem? Öl ist weg, was anderes kommt. Das ist ja auch kein Prozess, der von heute auf morgen geht. Das wird sich alles über Jahrzehnte abspielen.
 
Ich sehe nicht das Problem? Öl ist weg, was anderes kommt. Das ist ja auch kein Prozess, der von heute auf morgen geht. Das wird sich alles über Jahrzehnte abspielen.
Eben, "Öl ist weg, was anderes kommt" ist einfach viel, viel, viel zu kurz gedacht. Das versuche ich ja andauernd zu erklären, was für ein Rattenschwanz da mit dranhängt.
 
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