Hollyone
beaST
Oh Bosbach, wäre er lieber im Bett geblieben oder hätte bei Lanz über seine Töchter geredet.
Sagt gerade der richtige.
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Oh Bosbach, wäre er lieber im Bett geblieben oder hätte bei Lanz über seine Töchter geredet.
Gibts dazu eigentlich auch weitere Quellen? Der weiterführende Link in der obigen bringt leider nix genaueres (im Grunde gar nicht, ich nehm an da wurde einfach nur auf die sich aktualiserende Startseite verlinkt). Ich will das Thema jetzt auch nicht wieder unnötig aufkochen lassen, mich würde nur interessieren ob gegen die Polizisten dann vorgegangen wird. Der Vorwurf Hilfeleistung zu unterbinden ist ja jetzt nicht gerade ohne...
Leider nicht, ich finde nur die Quellen, die auf das Hamburger Abendblatt verweisen.
Den recht unübersichtlichen Newsblog mit Hunderten Nachrichten durchwühle ich jetzt nicht, seh es mir nach.
Zumindest ein kurzer Ausschnitt lässt sich über google rekonstruieren:
Anhang anzeigen 66559
Ansonsten gibt es noch weitere Meldungen von linken Medien:
https://www.g20hamburg.org/de/aggregator/categories/1
https://linksunten.indymedia.org/de/node/217549
Sind dir die Quellen bekannt?
Und wieso? Kennst du die Quellen denn? Liest du da häufiger oder warum kannst du die Quellen so gut einschätzen?
Ich teile das mal in Punkte auf:
1)Das mit dem Hamburger Abendblatt - wie schon geschrieben habe ich mir die Mühe gemacht und das durchwühlt. Gefunden habe ich trotzdem gar nichts. Mal sehen ob und was ich als Antwort auf meine Mail bekomme.
2)Das sind nun wirklich kuriose Quellen.
Und du klingst mit späteren Beiträgen (die nicht zum Thema passenden Teile habe ich weggelassen da diese sich nicht darauf beziehen und nichts zu dem Thema beitragen):
so als ob hier bei näherem Hinschauen einen die seriosität und objektivität geradezu anspringen würde. Als ob man anderer Meinung nur sein kann wenn man diese Quellen nicht kennt und man beim kennenlernen feststellt das diese über alle Zweifel erhaben sind etc...
Na, dann schauen wir uns diese Quellen einfach mal näher an.
Quelle A: https://www.g20hamburg.org/de/aggregator/categories/1
Diese Quelle war mir vorher wirklich unbekannt aber es ist imho sofort zu erkennen das diese zumindest aus dem Umfeld der "Welcome to Hell" Aktivisten kommt. Schauen wir uns mal näher an wer dahinter steht.
Unter Kontakt steht das Impressum - Zitat:
"Kontakt
Impressum: Förderverein Libertad! e.V., Gneisenaustr. 2a, D-10961 Berlin, E-Mail: Kontakt-Formular
V.i.S.d.P. / gemäß (§ 6) MDStV: Hans-Peter Kartenberg, c/o Libertad! e.V., Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin"
Also ein mir unbekannter Hans-Peter Kartenberg. Googeln wir doch einfach mal nach diesem Herren.
Erster Treffer auf einer mir unbekannten Seite names arranca. Diese schreiben über sich selber folgendes:
"Jetzt sind wir die Zeitschrift der Interventionistischen Linken (IL)."
https://arranca.org/arranca-wer-wir-sind
Da gibt dieser Herr also ein Interview und wird dort auch klar als Mitglied der "Inverventionistischen Linken" bezeichnet - also nicht nur das er ein Interview gibt (das könnte ja jeder) sondern das er selber dort beteiligt ist. Zitat: "arranca!-Gespräch mit Hans-Peter Kartenberg, Aktivist bei der Initiative Libertad! und der Inverventionistischen Linken"
https://arranca.org/ausgabe/44/ein-neues-zeitalter-der-kaempfe
Nun hatte ich bis dahin noch nie von der "Inverventionistischen Linken" auch nur gehört. Also wer oder was steckt dahinter ? Ich habe einfach mal wikipedia bemüht.
Was erfahren wir denn da so ? Also das ist ein "linksradikales, außerparlamentarisches Bündnis". Na dann mal weiter gelesen. Oh, ein Hauptprojekt dieser Leute war auch etwas zum früherem G8 Gipfel in Heiligendamm. Das passt imho vom ganzem Eintrag am besten zum Thema G20 jetzt. Wie hat die Inverventionistische Linke sich den da so verhalten bzw was veranstaltet ? Dazu findet sich folgendes:
"Beteiligung bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm
Unter Mitwirkung der IL nahm laut Die Zeit bei dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 – unter anderem – ein Schwarzer Block unter dem Motto „Make capitalism history“ auf der Großdemonstration am 2. Juni 2007 in Rostock teil, von dem laut Zeitungsbericht die Ausschreitungen ausgingen.[22] Die IL bestritt das: „Die Polizei hat von sich aus geprügelt und dadurch die Situation bewusst eskalieren lassen.“[23] Laut Berliner Verfassungsschutz hatte die IL explizit „das Ziel, die Proteste anlässlich des G 8-Gipfels zu radikalisieren. Dies sei ein notwendiger Schritt zur Überwindung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung...“
Soviel zu dieser Quelle aus diesem Umfeld die sich auch "Im Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2015 wird die IL auf Platz 1 von 19 linksextremistischen Gruppen geführt" finden lässt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke
Quelle B: https://linksunten.indymedia.org/de/node/217549
Nun ich habe mich mit radikalen Gruppierungen kaum beschäftigt. Aber diese Seite kenne ja sogar ich und weiss was davon zu halten ist. Wenn ich mich dazu nicht irre kann hier jeder alles veröffentlichen. Der Verfasser dieses Beitrages ist kaum überraschend: "Verfasst von: anonym".
Fazit:
Ich überlasse es jedem selber sich eine eigene Meinung zu diesem Quellen zu bilden. Ich persönlich nehme an das dir der Hintergrund von Quelle A selber nichtmal bekannt war. Ansonsten hättest du die vielleicht eher nicht gebracht.
Wie fast bei jedem deiner Posts hier hab ich keinerlei Ahnung, was du damit sagen oder bezwecken willst.Ich teile das mal in Punkte auf:
1)Das mit dem Hamburger Abendblatt - wie schon geschrieben habe ich mir die Mühe gemacht und das durchwühlt. Gefunden habe ich trotzdem gar nichts. Mal sehen ob und was ich als Antwort auf meine Mail bekomme.
2)Das sind nun wirklich kuriose Quellen.
Und du klingst mit späteren Beiträgen (die nicht zum Thema passenden Teile habe ich weggelassen da diese sich nicht darauf beziehen und nichts zu dem Thema beitragen):
so als ob hier bei näherem Hinschauen einen die seriosität und objektivität geradezu anspringen würde. Als ob man anderer Meinung nur sein kann wenn man diese Quellen nicht kennt und man beim kennenlernen feststellt das diese über alle Zweifel erhaben sind etc...
Na, dann schauen wir uns diese Quellen einfach mal näher an.
Quelle A: https://www.g20hamburg.org/de/aggregator/categories/1
Diese Quelle war mir vorher wirklich unbekannt aber es ist imho sofort zu erkennen das diese zumindest aus dem Umfeld der "Welcome to Hell" Aktivisten kommt. Schauen wir uns mal näher an wer dahinter steht.
Unter Kontakt steht das Impressum - Zitat:
"Kontakt
Impressum: Förderverein Libertad! e.V., Gneisenaustr. 2a, D-10961 Berlin, E-Mail: Kontakt-Formular
V.i.S.d.P. / gemäß (§ 6) MDStV: Hans-Peter Kartenberg, c/o Libertad! e.V., Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin"
Also ein mir unbekannter Hans-Peter Kartenberg. Googeln wir doch einfach mal nach diesem Herren.
Erster Treffer auf einer mir unbekannten Seite names arranca. Diese schreiben über sich selber folgendes:
"Jetzt sind wir die Zeitschrift der Interventionistischen Linken (IL)."
https://arranca.org/arranca-wer-wir-sind
Da gibt dieser Herr also ein Interview und wird dort auch klar als Mitglied der "Inverventionistischen Linken" bezeichnet - also nicht nur das er ein Interview gibt (das könnte ja jeder) sondern das er selber dort beteiligt ist. Zitat: "arranca!-Gespräch mit Hans-Peter Kartenberg, Aktivist bei der Initiative Libertad! und der Inverventionistischen Linken"
https://arranca.org/ausgabe/44/ein-neues-zeitalter-der-kaempfe
Nun hatte ich bis dahin noch nie von der "Inverventionistischen Linken" auch nur gehört. Also wer oder was steckt dahinter ? Ich habe einfach mal wikipedia bemüht.
Was erfahren wir denn da so ? Also das ist ein "linksradikales, außerparlamentarisches Bündnis". Na dann mal weiter gelesen. Oh, ein Hauptprojekt dieser Leute war auch etwas zum früherem G8 Gipfel in Heiligendamm. Das passt imho vom ganzem Eintrag am besten zum Thema G20 jetzt. Wie hat die Inverventionistische Linke sich den da so verhalten bzw was veranstaltet ? Dazu findet sich folgendes:
"Beteiligung bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm
Unter Mitwirkung der IL nahm laut Die Zeit bei dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 – unter anderem – ein Schwarzer Block unter dem Motto „Make capitalism history“ auf der Großdemonstration am 2. Juni 2007 in Rostock teil, von dem laut Zeitungsbericht die Ausschreitungen ausgingen.[22] Die IL bestritt das: „Die Polizei hat von sich aus geprügelt und dadurch die Situation bewusst eskalieren lassen.“[23] Laut Berliner Verfassungsschutz hatte die IL explizit „das Ziel, die Proteste anlässlich des G 8-Gipfels zu radikalisieren. Dies sei ein notwendiger Schritt zur Überwindung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung...“
Soviel zu dieser Quelle aus diesem Umfeld die sich auch "Im Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2015 wird die IL auf Platz 1 von 19 linksextremistischen Gruppen geführt" finden lässt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke
Quelle B: https://linksunten.indymedia.org/de/node/217549
Nun ich habe mich mit radikalen Gruppierungen kaum beschäftigt. Aber diese Seite kenne ja sogar ich und weiss was davon zu halten ist. Wenn ich mich dazu nicht irre kann hier jeder alles veröffentlichen. Der Verfasser dieses Beitrages ist kaum überraschend: "Verfasst von: anonym".
Fazit:
Ich überlasse es jedem selber sich eine eigene Meinung zu diesem Quellen zu bilden. Ich persönlich nehme an das dir der Hintergrund von Quelle A selber nichtmal bekannt war. Ansonsten hättest du die vielleicht eher nicht gebracht.
Also ALLES was in diesen Artikeln der linken Seiten steht können deine Freunde bestätigen ?ich kann da nur nochmal darauf verweisen, dass dort freunde von mir wohnen und genau das bestätigt haben. und bei weitem mehr.. tatsächlich. da sind einige sachen passiert, die in keiner zeitung stehen, in keinem blog und nicht auf indymedia. hauptsächlich, weil niemand von der zeitung vor ort war und der rondenbarg auch kein interesse hat, das alles an die grosse glocke zu hängen. ich hatte es vorhin schon gesagt, ich bin keine zuverlässige quelle, weil ich mittendrin stecke. aber ich weiss, dass es freunden von mir passiert ist. ich konnte bisher mit 2 von ihnen schreiben oder sprechen. beim rest weiss ich nicht, wo sie sind. eine 19 jährige wurde mitgenommen und in die sammelstelle gebracht wegen fluchtgefahr. es gab keinen haftbefehl und es lag nichts gegen sie vor. aber sie is weg.. steht in keiner zeitung.
Hier sieht man schön wie Medien funktionieren. Anbei ein längeres Video dazu, das die Szene, zumindest aus meiner Sicht, etwas anders darstellt.Sowas zum Beispiel?
http://www.sueddeutsche.de/politik/...chte-sind-kein-abstrakter-kokolores-1.3580097Grundrechte sind kein abstrakter Kokolores
Die Taktik der Hamburger Polizei war so von gestern wie die Politik von Trump. Friedliche G-20-Kritiker wurden teilweise in einen Topf geworfen mit den gewalttätigen Volldeppen vom Schwarzen Block. So wird berechtigter Protest angeschwärzt.
Bei sogenannten Großlagen muss die Polizei zweierlei schaffen: Sie muss Gewalttätigkeiten verhindern und sie muss das Demonstrationsgrundrecht schützen. In Hamburg, beim G 20-Gipfel, hat sie leider beides nicht geschafft. Sie hat Gewalttätigkeiten nicht verhindert und sie hat das Demonstrationsgrundrecht nicht geschützt. Die vergangenen Hamburger Tage waren daher ein doppeltes Desaster; die politischen Ergebnisse des Gipfels sind da noch nicht eingerechnet. Die Aufarbeitung der Ereignisse wird die nächsten Tage prägen.
Wäre es ein Ziel des Hamburger Gipfels gewesen, das Demonstrationsrecht zu diskreditieren, ja diesem Grundrecht nachhaltig zu schaden - eine makabre Addition des Terrors des Schwarzen Blocks und der Strategien der Polizei hätte genau dies erreicht. Die Friedensinitiativen, die Flüchtlingshilfegruppen, die Trump- und Putinkritiker, die engagierten Leute von Pax Christi und Pro Asyl, die Kapitalismusgegner und die Werber für eine gerechtere Welt wurden und werden von der Polizei und von einem Teil der kommentierenden Öffentlichkeit in einen Topf geworfen mit den gewalttätigen Volldeppen vom Schwarzen Block. Man tat und tut so, als handele es sich bei den Gipfelkritikern um blauäugige Nahesteher der schwarzen Vermummten. So wurde und wird berechtigter Protest angeschwärzt. Danke, Herr Einsatzleiter! Danke, Herr Innensenator! Und ein Dank an die in Hamburg mitregierenden Grünen, die es in diesen Tagen geschafft haben, so abzutauchen, als ginge sie das alles nichts an.
Zu einem Gipfel gehört auch der friedliche Protest dagegen. Er gehört so geschützt und so geachtet, wie die Sicherheit der Staatschefs. Zu diesem Zweck hat die Polizei in den vergangenen Jahrzehnten kluge Deeskalationsstrategien entwickelt. Das meint keinen Schmusekurs mit Gewalttätern, sondern einen intelligenten und präventiven Einsatz polizeilicher Stärke. Deeskalation ist die Lehre aus Brokdorf, Wackersdorf, Startbahn-West und diversen Chaostagen. Die Hamburger Polizei hat diese Lehren weggeschoben, sie hat die Demonstranten in toto als Gegner betrachtet, die man wegschieben muss, so wie sie auch die versammlungsrechtlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts weggeschoben hat; die Hamburger Polizei - gemeint ist die politische Führung und die Einsatzleitung, nicht die zwanzigtausend Einsatzkräfte - hat schon im Vorfeld allein auf paramilitärische Taktiken gesetzt. Das war, das ist so von gestern wie die Politik von Herrn Trump.
Das Versammlungsgrundrecht gehört geschützt vor den Steinewerfern, vor den Brandstiftern und vor den Plünderern. Es gehört aber auch geschützt vor denen, die dieses Grundrecht für ein verfassungsrechtliches Larifari halten oder gar für ein Grundrecht, das mit Steinewerfern sympathisiert. Es darf nicht sein, dass Leute, die dafür da sind, die Demokratie zu verteidigen, zu gähnen anfangen, wenn sie das Wort "Grundrecht" hören. Und es darf schon gar nicht so weit kommen, dass fast schon Mut dazu gehört, ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu zitieren.
Dieses Urteil lautet so: "Das Recht des Bürgers, durch Ausübung der Versammlungsfreiheit aktiv am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozeß teilzunehmen, gehört zu den unentbehrlichen Funktionselementen eines demokratischen Gemeinwesen. Die staatlichen Behörden sind gehalten, versammlungsfreundlich zu verfahren und nicht ohne zwingenden Grund hinter bewährten Erfahrungen zurück zu bleiben". So steht es in der Brokdorf-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1985. Die Entscheidung ist weise. Sie stammt nicht aus Wolkenkuckucksheim, sondern aus Karlsruhe. Sie stammt aus einer Zeit, die ganz und gar nicht wattebäuschig war. Diese Entscheidung galt und gilt auch im Juli 2017 in Hamburg. Besser gesagt: Sie hätte gelten sollen.
Das Versammlungsgrundrecht nach Artikel 8 war das Grundrecht der soeben zu Ende gegangenen Woche; es ist so malträtiert worden wie schon lange nicht mehr. Anamnese, Diagnose und Heilung werden dauern.
In dieser Woche rückt noch ein anderes Grundrecht in den Blickpunkt: Das Bundesverfassungsgericht entscheidet am Dienstag über das Tarifeinheitsgesetz. Das ist viel spannender als es klingt. Es geht darum, welche Rechte kleine Gewerkschaften in Zukunft noch haben - kleine Gewerkschaften wie die Pilotenvereinigung Cockpit, die Ärztevereinigung Marburger Bund und die Gewerkschaft der Lokführer. Darf man ihnen per Gesetz quasi das Streikrecht entziehen? Es ist nicht zu erwarten und nicht zu hoffen, dass die höchsten Richter einem solchen Grundrechtsschwund zustimmen.
Grundrechte sind nämlich nicht abstrakter Kokolores, sie sind, idealiter, Alltagsbegleiter - für Politik, für Polizei, für jeden von uns.
Es gibt bei Gott schlechtere Begleiter ...
Die Fahrradfahrer müssten alle Punkte bekommen wegen VerkehrsbehinderungHier sieht man schön wie Medien funktionieren. Anbei ein längeres Video dazu, das die Szene, zumindest aus meiner Sicht, etwas anders darstellt.
Hier sieht man schön wie Medien funktionieren. Anbei ein längeres Video dazu, das die Szene, zumindest aus meiner Sicht, etwas anders darstellt.
Hier sieht man schön wie Medien funktionieren. Anbei ein längeres Video dazu, das die Szene, zumindest aus meiner Sicht, etwas anders darstellt.
Das sind keine friedlichen Demonstranten.Vielen Dank für den erweiterten Kontext.Hier sieht man schön wie Medien funktionieren. Anbei ein längeres Video dazu, das die Szene, zumindest aus meiner Sicht, etwas anders darstellt.
Wahlweise bekommste eine in die fresse.Eine schnelle Suche nach einem Bußgeldkatalog ergab ein Bußgeld von 20 Euro für das Behindern von Einsatzfahrzeugen. Das kommt mir doch arg günstig vor.
Zumindest in Österreich ist das sicher bedeutend teurer. (Vor allem weil der Missbrauch von Sondersignalen laut diesem Katalog ebenfalls mit 20 Euro zu Buche schlägt)
Wahlweise bekommste eine in die fresse.
Was ist denn das für ein rechtsverständnis überhaupt, wenn hier jemand ein einsatzfahrzeug behindert dann gibt es rechtsmittel um dies zu ahnden, ich glaube kaum dass dort „in die fresse schlagen“ als maßnahme steht. Wer das gut heißt der kanns sich gleich selbst in den schwarzen Block stellen, weil wenn sympathie für rechtsbruch vorhanden ist dann ist auch sympathie für jeden rechtsbruch da.
Und klar ist 20€ nix, aber generell die strafen im straßenverkehr sind im gegensatz zu anderen eu ländern ein witz, aber das geschrei wäre groß wenn man in deutlschland die strafen anpassen würde. Man kann sich nicht einfach nur die rosinen picken die einem gerade schmecken.
Ob's akuter geworden ist, kann ich leider nicht sagen. Die Berichterstattung darüber ist natürlich gestiegen und dadurch, dass jeder mit Smartphone ausgestattet ist und Fotos/Videos/Nachrichten auf sämtlichen Kanälen verteilt werden, bekommt es einen größeren Stellenwert. Gaffer und Behinderer braucht natürlich kein Mensch, gerade dann, wenn Einsatzkräfte welcher Art auch immer gehindert werden.Gerade in Hinblick auf den Busunfall kürzlich, bei dem ebenfalls Rettungskräfte daran gehindert wurden, zum Einsatzort zu gelangen, klingen 20 € wirklich erschreckend niedrig. Und von solchen Behinderungen hört man ja in letzter Zeit vermehrt. Keine Ahnung, ob das ein akutes Problem ist oder schon immer vorhanden war.
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