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Nein, ist es nicht. Vergleiche Postillion mit SZ. Verstanden?
Wir warten immer noch.

Einfach mal hier die letzten Seiten durchlesen. Du kannst da nicht erkennen das hier einiges durch die rosarote Blume verklärt und beschönigt wird ? Echt nicht ? Na, dann kann ich dir nicht helfen sorry.


Wobei, nur mal ein Beispiel ohne Namen zu nennen. Es kamen diverse Beiträge das die böse, böse Polizei vorher eine ach so friedliche Demonstration aufgelöst hätte. Ich bin mir nicht 100% sicher welche damit gemeint ist aber vermute mal damit ist diese vom Donnerstag gemeint. Na dann schauen wir uns mal diese friedliche Demonstration genauer an okay ?

Einer der Mitorganisatoren bzw der Hauptorganisator war Andreas Blechschmidt - der wird hier ausführlich vom Verfassungsschutz zitiert:

http://www.hamburg.de/innenbehoerde/linksextremismus/9069258/autonome-szene-rote-flora-umfeld-g20/

Unter anderem vor der Demo schon dazu folgendes in der Zeit:
  • ZEIT: „Mit Ihrem Demo-Motto Welcome to Hell deeskalieren Sie aber auch nicht gerade.“ – Blechschmidt: „Es ist ja klar, dass wir nicht die katholische Pfadfinderjugend versammeln. Es geht uns um eine kämpferische Demo.“
  • […] „Militanz ist eine bewusste Regelübertretung.“
  • „Vielleicht regen diese Anschläge zur Nachdenklichkeit an.“[Auf die Frage nach den Anschlägen auf Bahnanlagen]
  • „Sich im Vorfeld von Gewalt zu distanzieren bedeutet für uns, in die ideologische Falle der Gegenseite zu laufen.“

Na sowas - die ach so friedliche Demo hatte einen "kämpferischen" Charakter bzw. war bewusst so geplant.

Zum Verlauf der Demo aus einem Liveticker:

"19:40 Uhr: Polizei bremst G20-Demo ab
Die Polizei bremst die G20-Demo zwischenzeitlich ab. Es seien zu viele Vermummte unterwegs. Laut "Bild" steht der Demozug seit etwa 30 Minuten.

Die Polizei bezifferte die Zahl der Vermummten auf 1.000. Sie rief alle friedlichen Demonstranten auf, sich von den Vermummten räumlich zu distanzieren."


(Zwischenkommentar von mir, 1000 Vermummte - nicht wie in einem Beitrag von einem User genannt 100..)


"19:51 Uhr: Demonstranten attackieren Krankenwagen
Die Polizei sprach von einer aggressiven Stimmung. Sprecher Timo Zill sagte, man werde Vermummungen nicht dulden. Solange diese nicht abgelegt würden, dürfe der Zug nicht weiterziehen.

Einige Demonstranten hätten nach Beobachtungen von Augenzeugen - darunter auch ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur - abseits des Hauptzuges einen Krankenwagen attackiert.

Polizeibeamte hätten diese Demonstranten vertrieben."


So geht also friedlicher Protest ? Ich denke nicht. Imho ist das bezeichnen dieser Zustände als friedlich auch schon schönreden.
 
Einfach mal hier die letzten Seiten durchlesen. Du kannst da nicht erkennen das hier einiges durch die rosarote Blume verklärt und beschönigt wird ? Echt nicht ? Na, dann kann ich dir nicht helfen sorry.


Wobei, nur mal ein Beispiel ohne Namen zu nennen. Es kamen diverse Beiträge das die böse, böse Polizei vorher eine ach so friedliche Demonstration aufgelöst hätte. Ich bin mir nicht 100% sicher welche damit gemeint ist aber vermute mal damit ist diese vom Donnerstag gemeint. Na dann schauen wir uns mal diese friedliche Demonstration genauer an okay ?

Einer der Mitorganisatoren bzw der Hauptorganisator war Andreas Blechschmidt - der wird hier ausführlich vom Verfassungsschutz zitiert:

http://www.hamburg.de/innenbehoerde/linksextremismus/9069258/autonome-szene-rote-flora-umfeld-g20/

Unter anderem vor der Demo schon dazu folgendes in der Zeit:
  • ZEIT: „Mit Ihrem Demo-Motto Welcome to Hell deeskalieren Sie aber auch nicht gerade.“ – Blechschmidt: „Es ist ja klar, dass wir nicht die katholische Pfadfinderjugend versammeln. Es geht uns um eine kämpferische Demo.“
  • […] „Militanz ist eine bewusste Regelübertretung.“
  • „Vielleicht regen diese Anschläge zur Nachdenklichkeit an.“[Auf die Frage nach den Anschlägen auf Bahnanlagen]
  • „Sich im Vorfeld von Gewalt zu distanzieren bedeutet für uns, in die ideologische Falle der Gegenseite zu laufen.“

Na sowas - die ach so friedliche Demo hatte einen "kämpferischen" Charakter bzw. war bewusst so geplant.

Zum Verlauf der Demo aus einem Liveticker:

"19:40 Uhr: Polizei bremst G20-Demo ab
Die Polizei bremst die G20-Demo zwischenzeitlich ab. Es seien zu viele Vermummte unterwegs. Laut "Bild" steht der Demozug seit etwa 30 Minuten.

Die Polizei bezifferte die Zahl der Vermummten auf 1.000. Sie rief alle friedlichen Demonstranten auf, sich von den Vermummten räumlich zu distanzieren."


(Zwischenkommentar von mir, 1000 Vermummte - nicht wie in einem Beitrag von einem User genannt 100..)


"19:51 Uhr: Demonstranten attackieren Krankenwagen
Die Polizei sprach von einer aggressiven Stimmung. Sprecher Timo Zill sagte, man werde Vermummungen nicht dulden. Solange diese nicht abgelegt würden, dürfe der Zug nicht weiterziehen.

Einige Demonstranten hätten nach Beobachtungen von Augenzeugen - darunter auch ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur - abseits des Hauptzuges einen Krankenwagen attackiert.

Polizeibeamte hätten diese Demonstranten vertrieben."


So geht also friedlicher Protest ? Ich denke nicht. Imho ist das bezeichnen dieser Zustände als friedlich auch schon schönreden.
Soll ich mich zum Hundertsten Mal wiederholen? Keiner, wirklich keiner bestreitet, dass es gewaltvolle Proteste gab, die man nicht rechtfertigen und verteidigen muss.

Dazu gehören auch Aktionen von einigen Personen der "Welcome to hell"-Demo oder anderen Randalieren, die hauptsächlich nur auf Krawall aus sind.

Wir verteidigen die friedlich protestierenden Menschen, die nach unseren geltenden Gesetzen eine Demo abhalten wollten und durch Gesetzesbrüche der Polizei daran gehindert wurden/werden.

Bevor du fragst, steht alles hier im Thread und ich bin es auch langsam leid, mich in jedem Beitrag rechtfertigen zu müssen gegen Vorwürfe, die einfach falsch sind.
 
Aber was hat denn die Planung damit zutun, dass sich die idioten unter das gesittetere Demovolk mischen und es zu Kollateralschäden kommt?
naja, als erstes hätte man sich mal an richterliche entscheidungen halten können und das camp in ruhe lassen. damit fing es ja schon an. und wenn ich jetzt sehe, wie diese horden teilweise unbehelligt durch hamburg ziehen können frag ich mich echt, was die vorher geplant haben. man liest von ortsfremden einheiten, die durch die straßen irren, weil sie keinen plan haben wo sie hin müssen usw usf. da stimmt doch das ganze sicherheitskonzept nicht. zumal man von anfang an befürchtet hat, dass es sich so entwickeln kann.
 
Dann musst du erst von einem Polizisten geprügelt werden, um diskutieren zu dürfen. Deal? Deal.

Seltsamer Weise war ich schon bei einigen Demos und habe auch selbst schon mitorganisiert (hauptsächlich gegen rechts) und bin noch nie verprügelt worden, allerdings habe ich mich auch nie vermummt (ich stehe zu meinem Anliegen) und habe mich immer vom gewaltbereiten Mob distanziert und Abstand gehalten. Wo liegt wohl der Fehler? :?
 
Dann musst du erst von einem Polizisten geprügelt werden, um diskutieren zu dürfen. Deal? Deal.
Naja, du vergleichst hier ja Äpfel mit Birnen. Ein Polizist wird nicht einfach so auf der Straße zu dir kommen, um dir seinen Knüppel rüberzuziehen. Wer eine solche Demo besucht, ist sich doch im Klaren darüber, was dort passieren kann.
Der Polizist macht seinen Job, wenn er bei der Ausführung dessen Kollateralschäden verursacht, ist das fragwürdig, ja, aber in so einem Fall wohl sehr schwer zu verhindern. Wer sich (als Demonstrant) auf eine solche Demo begibt, ist imho selbst Schuld wenn er eine auf die 12 bekommt, von wem auch immer.
 
Einfach mal hier die letzten Seiten durchlesen. Du kannst da nicht erkennen das hier einiges durch die rosarote Blume verklärt und beschönigt wird ? Echt nicht ? Na, dann kann ich dir nicht helfen sorry.


Wobei, nur mal ein Beispiel ohne Namen zu nennen. Es kamen diverse Beiträge das die böse, böse Polizei vorher eine ach so friedliche Demonstration aufgelöst hätte. Ich bin mir nicht 100% sicher welche damit gemeint ist aber vermute mal damit ist diese vom Donnerstag gemeint. Na dann schauen wir uns mal diese friedliche Demonstration genauer an okay ?

Einer der Mitorganisatoren bzw der Hauptorganisator war Andreas Blechschmidt - der wird hier ausführlich vom Verfassungsschutz zitiert:

http://www.hamburg.de/innenbehoerde/linksextremismus/9069258/autonome-szene-rote-flora-umfeld-g20/

Unter anderem vor der Demo schon dazu folgendes in der Zeit:
  • ZEIT: „Mit Ihrem Demo-Motto Welcome to Hell deeskalieren Sie aber auch nicht gerade.“ – Blechschmidt: „Es ist ja klar, dass wir nicht die katholische Pfadfinderjugend versammeln. Es geht uns um eine kämpferische Demo.“
  • […] „Militanz ist eine bewusste Regelübertretung.“
  • „Vielleicht regen diese Anschläge zur Nachdenklichkeit an.“[Auf die Frage nach den Anschlägen auf Bahnanlagen]
  • „Sich im Vorfeld von Gewalt zu distanzieren bedeutet für uns, in die ideologische Falle der Gegenseite zu laufen.“

Na sowas - die ach so friedliche Demo hatte einen "kämpferischen" Charakter bzw. war bewusst so geplant.

Zum Verlauf der Demo aus einem Liveticker:

"19:40 Uhr: Polizei bremst G20-Demo ab
Die Polizei bremst die G20-Demo zwischenzeitlich ab. Es seien zu viele Vermummte unterwegs. Laut "Bild" steht der Demozug seit etwa 30 Minuten.

Die Polizei bezifferte die Zahl der Vermummten auf 1.000. Sie rief alle friedlichen Demonstranten auf, sich von den Vermummten räumlich zu distanzieren."


(Zwischenkommentar von mir, 1000 Vermummte - nicht wie in einem Beitrag von einem User genannt 100..)


"19:51 Uhr: Demonstranten attackieren Krankenwagen
Die Polizei sprach von einer aggressiven Stimmung. Sprecher Timo Zill sagte, man werde Vermummungen nicht dulden. Solange diese nicht abgelegt würden, dürfe der Zug nicht weiterziehen.

Einige Demonstranten hätten nach Beobachtungen von Augenzeugen - darunter auch ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur - abseits des Hauptzuges einen Krankenwagen attackiert.

Polizeibeamte hätten diese Demonstranten vertrieben."


So geht also friedlicher Protest ? Ich denke nicht. Imho ist das bezeichnen dieser Zustände als friedlich auch schon schönreden.
und wenn man bei ernstzunehmenden journalistischen portalen nachsieht, liest sich das doch etwas anders:

Es war eine Eskalation mit Ansage - von beiden Seiten. Die Organisatoren hatten der Polizei vorab die Bedingung gestellt, über einzelne Vermummungen und Böller hinwegzusehen - dann werde die Demo friedlich bleiben. Dass die Polizei dieser Bedingung gar nicht Folge leisten darf, spielte für sie keine Rolle.

Die Polizei wiederum umstellte den Startpunkt der Demo am Hamburger Fischmarkt mit einem Riesenaufgebot. Die in den benachbarten Straßen platzierten Wasserwerfer und Hundertschaften konnte man kaum zählen - so viele waren es.

Vermummung gegen martialisches Aufgebot

Diese Demonstration sollte gar nicht stattfinden - so interpretierten viele G20-Gegner das martialische Aufgebot. Der gefürchtete schwarze Block gab sich zunächst erstaunlich zurückhaltend - sah man von der verbotenen Vermummung der Gesichter ab. Keine Böller, keine Bengalos. Nach wenigen Hundert Metern stoppte die Polizei den vom schwarzen Block angeführten Zug auf der Hafenstraße. Viele der über 10.000 Demonstranten waren noch gar nicht losgelaufen, sie warteten noch am Fischmarkt.

Die Polizei verlangte zu Recht, dass Demonstranten ihre Vermummung ablegen müssten. Ansonsten könne der Aufmarsch nicht weitergehen. Tatsächlich nahmen daraufhin viele Autonome, aber eben nicht alle, die Tücher aus dem Gesicht. Deutlich wurde, dass es viele von ihnen auf Krawall abgesehen hatten - wie auch der weitere Verlauf des Abends und der Freitagmorgen zeigten.

Doch in diesem Augenblick, um kurz vor 20 Uhr am Donnerstagabend, zeigten sich die Autonomen fast schon einsichtig. Im vorderen Teil war kein einziges vermummtes Gesicht mehr zu entdecken. Dies hätte der Moment für die Polizei sein können, die Demo weiterlaufen zu lassen, auch wenn nicht alle Gesichter unbedeckt waren.

Beamte stürmten von hinten auf den schwarzen Block zu, um ihn zu umschließen. Die Polizei wollte nach eigenen Angaben die mutmaßlich Gewaltbereiten von den friedlichen Demonstranten trennen. Doch ehe das gelang, konnten Autonome über eine Mauer auf eine Promenade flüchten. Die Polizei setzte unten auf der Straße Reizgas ein, es flogen Flaschen, Böller krachten. Dann richteten Wasserwerfer ihre Kanonen auf die Promenade, Beamten stürmten nach.

Panik auf der Promenade

Auf der einige Meter breiten Mauer, eigentlich eine Barriere gegen Hochwasser, entstand eine Panik, die leicht zu Schwerverletzten hätten führen können. Dass es nicht dazu kam, war nicht dem Agieren der Polizei geschuldet, sondern pures Glück. In der Folge stürmten Kohorten von Beamten anscheinend willkürlich in die Menge auf dem Fischmarkt hinein. Eine klare Zielrichtung ihres rabiaten Handelns war nicht zu erkennen. Auch später fiel es Protestlern schwer, den Anweisungen der Staatsmacht Folge zu leisten - schon weil man die Lautsprecherdurchsagen akustisch kaum verstehen konnte.

usw....

wer den rest lesen möchte: http://www.spiegel.de/politik/deuts...amburger-polizei-haerte-zeigte-a-1156503.html
 
Zu den ernstzunehmenden journalistischen Portalen:

Die Organisatoren stellen also Bedingungen, damit die Demo friedlich bleibt und die Polizei soll sich also an die Gesetze halten, aber gleichzeitig über das Vermummungsverbot und die Böller hinwegsehen. Tolle Argumentation.

Sollte eine Demo nicht vom Grundsatz her auch ohne Bedingungen friedlich sein? Aber da erwarte ich wahrscheinlich zu viel, da ich im Grunde ein friedliebender Mensch bin.
 
Zu den ernstzunehmenden journalistischen Portalen:

Die Organisatoren stellen also Bedingungen, damit die Demo friedlich bleibt und die Polizei soll sich also an die Gesetze halten, aber gleichzeitig über das Vermummungsverbot und die Böller hinwegsehen. Tolle Argumentation.

Sollte eine Demo nicht vom Grundsatz her auch ohne Bedingungen friedlich sein? Aber da erwarte ich wahrscheinlich zu viel, da ich im Grunde ein friedliebender Mensch bin.
hast du danach aufgehört zu lesen?
 
Wie man im Livestream sieht, wie manche der Spacken auf den Boden der Tatsachen zurückkehren nachdem sie ne Ladung Wasser bekommen haben :lachweg::lachweg::lachweg:
 
Als ich gerade den TV angemacht habe, dachte ich The Purge läuft. Übel ...

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Das ist aber so viel mehr zu lesen...
(Im Bezug auf eine Unterhaltung zwischen mir #25481 und BitByter #25487)

Ich wollte eigentlich heute nichts mehr gross schreiben aber hier doch noch ein kurzer Beitrag. Mir ist dein Beitrag nicht ganz klar. Ich meine mir ist bewusst das damit ich gemeint bin. Nur ist mir nicht ganz klar was bzw wie du das meinst. Grundsätzlich könnte ja fast der Eindruck entstehen du willst unterschwellig andeuten ich hätte mich nur kurz eingelesen oder ähnliches. Oder ich würde längere Texte meiden. Das kann aber gar nicht sein da die von mir gebrachte (Verfassungsschutz, ein Liveblog + das googeln wer hinter Welcome to Hell steht etc..) wesentlich mehr Text zu lesen war und sicherlich deutlich Zeit brauchte als einfach nur einen Spiegelartikel zu lesen und zu verlinken. Da du ja dich selbstverständlich auch informierst und dir auch anschaust was da steht hast du das sicherlich bemerkt und nicht einfach nur so was rausgehauen. Also - wie hast du diesen Beitrag gemeint ?
 
Ich seh den Sinn nicht, wenn die Leute bei diesen Gipfeln einfach alles kaputt machen, was sie sehen. Hat das irgendeinen Zweck, den Kleinwagen von Lieschen Müller oder das Schaufenster von nem kleinen Teeladen zu demolieren? Was soll das bringen?
Da liegt doch der Gedanke nahe, dass es um die pure Lust an der Zerstörung geht...
Wenn die jetzt durch Hamburg gezogen wären, und gezielt Filialen von Banken kaputt gemacht hätten, dann würde ich es wenigstens verstehen können. Dann würde wenigstens ne Botschaft dahinterstehen.
Aber so? Nehm ich nur mit, dass irgendwelche Chaoten sinnlos randalieren und zu Recht von der Polizei gejagt werden.
 
Auf N24 läuft gerade ein gutes Spezial zu allem was passiert. Inklusive dem Gipfel selbst.
 
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