das sehe ich fundamental anders. die ganze planung ist doch von anfang an für den arsch. da haben die einsatzleiter komplett versagt. dass das, was aktuell dort passiert überhaupt möglich ist, muss hinterher konsequenzen haben. abgesehen davon halte ich die/eine (oder 10) hundertschaft durchaus für geeignet, hier tätig zu werden. das zeigt mir schon allein die art der ausrüstung.Natürlich ist die Polizei überfordert. Die werden doch nicht ausgebildet um in den Bürgerkrieg zu ziehen. Schau dir doch Mal an was da abgeht. Dakommen auf jeden Polizisten 5 Leute die ihn mit brennenden Backsteinen bewerfen. Das ist keine Aufgabe für die Polizei. Da gehören sondereinsatzkräfte hin oder der Bund. Es ist das eine wenn da Leute sich am Rande der Toleranz Grenze bewegen was Demonstrationen angeht. Die halbe statt abfackeln und Läden plündern hat aber nichts mehr mit dem Auftrag zu tun, eine Demonstration zu kontrollieren oder deeskalieren.
man muss in der situation aber auf niemanden schießen, der auf dem rückzug auf einer treppe ist und mir nicht umittelbar gefährlich werden kann, wenn ich dabei auch unbeteiligt treffe. und die, die am ende den knüppel zu spüren bekamen sahen nun wirklich nicht wie autonome aus. da sind einfach irgendeinem cop die sicherungen durchgegangen.Naja, nehmen wir als Beispiel das Video auf twitter von vor ein paar Seiten.. Was soll denn die Polizei machen, wenn sich die "Buhmänner" unter das gemeine Demovolk mischen? So ein Wasserwerfer ist nunmal nicht sonderlich Single-Target schätze ich. Ja, das Verhalten der Polizei ist fragwürdig, aber würden sich die friedlichen Demos einfach von den Vandalen deutlich abgrenzen und zeigen, dass das nicht ihr Ziel ist. Sicher nicht leicht, aber wenn es eben nur einige wenige sind und eben nicht die breite Masse die dort ausrastet, dann sollte das doch klappenNein stattdessen entfernt man sich nicht rechtzeitig vom Ort des Geschehens. Man pöbelt gegen die Polizei (und wirft Steine etc)


