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Der Laber & Spam Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ey ich will meinen imac zurück, drecks windoof hält man ja keine zwei stunden aus, wenn man damit nicht zocken will :traurig:
 
wie unterhält man sich denn mit einem 6 Jährigen dessen Opa gerade gestorben ist? :|
Perfekt, um ihn in die Welt des DSBM einzuführen.

Aber ernsthaft, kommt auch auf das Kind drauf an. Normalerweise wissen sie ja in dem Alter (und auch schon vorher), was der Tod ist, aber nicht unbedingt, was es bedeutet.
Wie verhält sich der Kleine, daran würde ich es ausmachen.
Ansonsten sollte man kurze und einfache Antworten geben. Einfache, aber ehrliche Gründe und auch die eigenen Gefühle dazu äußern, so kommt er sich nicht alleine und einsam vor, sondern sieht auch, dass es den Erwachsenen genauso geht.

Und nichts beschönigen und aufpassen, dass man nicht mit irgendwelchem Schmarrn anfängt, Gott, Himmel, Hölle etc. (aber da mach ich mir bei dir keine Gedanken, du gottloser Mensch).
 
ey ich will meinen imac zurück, drecks windoof hält man ja keine zwei stunden aus, wenn man damit nicht zocken will :traurig:
I feel you, Brudi.

giphy.gif
 
Perfekt, um ihn in die Welt des DSBM einzuführen.

Aber ernsthaft, kommt auch auf das Kind drauf an. Normalerweise wissen sie ja in dem Alter (und auch schon vorher), was der Tod ist, aber nicht unbedingt, was es bedeutet.
Wie verhält sich der Kleine, daran würde ich es ausmachen.
Ansonsten sollte man kurze und einfache Antworten geben. Einfache, aber ehrliche Gründe und auch die eigenen Gefühle dazu äußern, so kommt er sich nicht alleine und einsam vor, sondern sieht auch, dass es den Erwachsenen genauso geht.

Und nichts beschönigen und aufpassen, dass man nicht mit irgendwelchem Schmarrn anfängt, Gott, Himmel, Hölle etc. (aber da mach ich mir bei dir keine Gedanken, du gottloser Mensch).
hm ja, er steckts zumindest ganz gut weg für sein Alter und konnte auch durch die letzten Monate der Krankheit da ein bisschen mit reinwachsen. Trotzdem seltsam.
 
hm ja, er steckts zumindest ganz gut weg für sein Alter und konnte auch durch die letzten Monate der Krankheit da ein bisschen mit reinwachsen. Trotzdem seltsam.
Einfach, offen und ehrlich sein, mehr braucht's eigentlich nicht.

Du merkst ja schon, ob er reden will, wie es ihm geht und wie er sich verhält. Man muss ja nichts erzwingen, man setzt sich ja nicht neben den Kleinen und sagt: "So, Opa ist tot, jetzt lass uns mal übers Sterben reden."

Aus eigener Erfahrung kann ich eigentlich nur sagen, dass es die meisten Kinder ganz gut verarbeiten, die gehen mit dem Thema oft unverkrampfter um, als ältere, was es einem selbst auch leichter macht.

Und natürlich mein Beileid.
 
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