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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was, und das ist mein alleiniger Punkt, aber dein persönliches Thema ist!

Du kannst nicht damit umgehen. Was kann denn der Schwanz dafür?
Warum ist also die Reaktion den Schwanz abzuwerten.

Siehst du da nicht nen dezenten Logikfehler?

Und zum Thema aktiver werden, was wäre dass denn deiner Meinung nach? Das würde mich interessieren.
mag mein problem sein, keine frage. spielt für das ergebnis keine rolle. wenn man das weiter auführen würde, landet man irgendwan bei gesetzen, die einzelne personen ablehnen. so gehts halt im leben. das ist der deal. es kann halt nicht jeder machen, was er will. und nein, da sehe ich keinen logikfehler.

was das aktiver werden angeht hab ich ja schon einiges geschrieben: geh raus, gründe nen verein, mach ne kampagne, bilde eine lobbygruppe. möglichkeiten "aufzuklären" gibt es viele. die gesellschaft zu beeinflussen auch. frag halt nicht warum es ein problem ist, sondern erklär denn leuten, warum es keines ist.
 
mag mein problem sein, keine frage. spielt für das ergebnis keine rolle. wenn man das weiter auführen würde, landet man irgendwan bei gesetzen, die einzelne personen ablehnen. so gehts halt im leben. das ist der deal. es kann halt nicht jeder machen, was er will. und nein, da sehe ich keinen logikfehler.

Und genau darum gehts. Der Mensch macht ausgrenzende Politik, und verteidigt sie mit "so gehts halt im Leben, das ist der Deal" Das ist ganz geil aus priviligierter Sicht, aber aus Sicht einer Person die von der Abgrenzung betroffen ist so halbgeil. Und darauf hinzuweisen, darum gehts.

was das aktiver werden angeht hab ich ja schon einiges geschrieben: geh raus, gründe nen verein, mach ne kampagne, bilde eine lobbygruppe. möglichkeiten "aufzuklären" gibt es viele. die gesellschaft zu beeinflussen auch. frag halt nicht warum es ein problem ist, sondern erklär denn leuten, warum es keines ist.

Warum soll ich denn ne Kampagne machen? Ich spreche einfach mit Menschen wo es sich ergibt. Jetzt grad mit dir. Da brauch ich keine Lobbygruppe.

Und jemanden etwas zu erklären wenn es um Gesinnung geht ist von Grundauf zum scheitern verflucht.

"Hey, Rot ist richtig"

Aber ich mag doch mein grün...


Meine Überzeugung: Man kann mit jemand anderem einen Standpunkt erarbeiten, besprechen, und so eventuell, aber nur wenn das Gegenüber davon überzeugt ist, auch einen Denkprozess anstoßen der eventuell die Meinung beeinflusst.

Mein Ziel ist aber nicht so wie von dir unterstellt dass ich mein Gegenüber überzeugen will. Das ist ein Aktivistischer Ansatz, und selbigen lehne ich ab.
 
Und genau darum gehts. Der Mensch macht ausgrenzende Politik, und verteidigt sie mit "so gehts halt im Leben, das ist der Deal" Das ist ganz geil aus priviligierter Sicht, aber aus Sicht einer Person die von der Abgrenzung betroffen ist so halbgeil. Und darauf hinzuweisen, darum gehts.



Warum soll ich denn ne Kampagne machen? Ich spreche einfach mit Menschen wo es sich ergibt. Jetzt grad mit dir. Da brauch ich keine Lobbygruppe.

Und jemanden etwas zu erklären wenn es um Gesinnung geht ist von Grundauf zum scheitern verflucht.

"Hey, Rot ist richtig"

Aber ich mag doch mein grün...


Meine Überzeugung: Man kann mit jemand anderem einen Standpunkt erarbeiten, besprechen, und so eventuell, aber nur wenn das Gegenüber davon überzeugt ist, auch einen Denkprozess anstoßen der eventuell die Meinung beeinflusst.

Mein Ziel ist aber nicht so wie von dir unterstellt dass ich mein Gegenüber überzeugen will. Das ist ein Aktivistischer Ansatz, und selbigen lehne ich ab.
wir reden jetzt hier nicht grade von diskrminierung wegen hautfarbe, sozialem stand oder geschlecht. da kann man schon mal die kirche im dorf lassen. aber mit einem hast du recht: wirklich überzeugen wirst du mich nicht. ich finds dämlich und das wird sich erstmal nicht ändern.
 
Stimmt, wir sprechen über Diskriminierung wegen Gesinnung.

Also sprechen wir über Diskriminierung, und diese, egal ob wegen Hautfarbe, oder favorisierter Lolli Marke, ist immer zu hinterfragen.
nö, wir sprechen zu allererst einmal darüber, dass jemand keinen nebenjob annehmen darf ohne seinen arbeitgeber darüber zu informieren. und dann reden wir darüber, dass ein beamter keine aktionen bringen darf, die das potential haben, dem ansehen seines arbeitgebers zu schaden. dummerweise ist der gesellschaftliche konsens aber immer noch so, dass die teilnahme an einem porno eher schädliche auswirkungen hat.
im übrigen ist die teilnahme eine freiwillge geschichte gewesen. nichts, was er sich nciht hätte aussuchen können und er hat gesellschaftlich auch keine nachteile. er hat halt die konsequenz zu tragen, die ihm vorher bekannt war, weil er gegen die regeln seines jobs verstoßen hat.

du wirst das sicher anders sehen und blöd finden und fragen, warum es so ist und warum es so sein muss. letztlich spielt dasa ber keine rolle, denn faktisch ist das heutzutage noch so. da kannst du dich auf den kopf stellen, es wird erstmal nix ändern. es wird untersucht, ob er gegen seinen arbeitsvertrag verstoßen hat. undfalls das so ist, wird er entsprechend der regeln die er mit unterschrit seiner arbeitspapiere akzeptiert hat beurteilt werden.
 
nö, wir sprechen zu allererst einmal darüber, dass jemand keinen nebenjob annehmen darf ohne seinen arbeitgeber darüber zu informieren. und dann reden wir darüber, dass ein beamter keine aktionen bringen darf, die das potential haben, dem ansehen seines arbeitgebers zu schaden. dummerweise ist der gesellschaftliche konsens aber immer noch so, dass die teilnahme an einem porno eher schädliche auswirkungen hat.
im übrigen ist die teilnahme eine freiwillge geschichte gewesen. nichts, was er sich nciht hätte aussuchen können und er hat gesellschaftlich auch keine nachteile. er hat halt die konsequenz zu tragen, die ihm vorher bekannt war, weil er gegen die regeln seines jobs verstoßen hat.

du wirst das sicher anders sehen und blöd finden und fragen, warum es so ist und warum es so sein muss. letztlich spielt dasa ber keine rolle, denn faktisch ist das heutzutage noch so. da kannst du dich auf den kopf stellen, es wird erstmal nix ändern. es wird untersucht, ob er gegen seinen arbeitsvertrag verstoßen hat. undfalls das so ist, wird er entsprechend der regeln die er mit unterschrit seiner arbeitspapiere akzeptiert hat beurteilt werden.

Das stimmt schon so, nur sind das -> vom Menschen definierte Regeln.

So wie zb. die Apartheid.

Da gabs übrigens auch einige die argumentierten:

"du wirst das sicher anders sehen und blöd finden und fragen, warum es so ist und warum es so sein muss. letztlich spielt dasa ber keine rolle, denn faktisch ist das heutzutage noch so. da kannst du dich auf den kopf stellen, es wird erstmal nix ändern." ;)

Ich weiß um ehrlich zu sein nicht worauf du hinaus willst.
Ich spreche ein Thema an, und du sprichst mir ab das Thema ansprechen zu dürfen, und wertest ab dass ich es mache?
Was ist dein nutzen? Systemerhaltung?
 
Das stimmt schon so, nur sind das -> vom Menschen definierte Regeln.

So wie zb. die Apartheid.

Da gabs übrigens auch einige die argumentierten:

"du wirst das sicher anders sehen und blöd finden und fragen, warum es so ist und warum es so sein muss. letztlich spielt dasa ber keine rolle, denn faktisch ist das heutzutage noch so. da kannst du dich auf den kopf stellen, es wird erstmal nix ändern." ;)

Ich weiß um ehrlich zu sein nicht worauf du hinaus willst.
Ich spreche ein Thema an, und du sprichst mir ab das Thema ansprechen zu dürfen, und wertest ab dass ich es mache?
Was ist dein nutzen? Systemerhaltung?
die apartheid damit zu vergleichen ist schon ein extrem starkes stück, vollkommen unnötig und gradezu ein schlag ins gesicht eines jeden der unter dieser zu leiden hatte.

wir leben alle nach menschlichen regeln und gesetzen. dies ist, was zivilisation überhaupt erst möglich gemacht hat. diese regeln sind resultat aus jahrhunderten erfahrung und entwicklung unserer spezies ganz allgemein. es wird immer dinge geben, die einem nicht passen, aber trotzdem garantieren sie uns ein vernünftiges miteinander.

ich spreche dir in keiner weise ab, dieses thema zu diskutieren. ich werte es auch nicht ab. ich sage einzig und allein, dass deine "warum"-fragerei zu nichts führt, außer, dass sie nervig ist. und dass das hier der falsche ort ist, wenn du einfluss auf die gesellschaft als ganzes nehmen willst. dazu ist das KT schlicht viel zu klein. ich bin schlicht der meinung, dass das der falsche weg ist, den du da gehst. hinterfragen allein ändert nichts.
 
Die Frage an sich ist ja irgendwie auch eine andere. Warum werden Pornos von allen geguckt, werden aber gleichzeitig in erster Linie als schmuddelig bewertet? Wäre das nicht der Fall, wäre diese Schlagzeile möglicherweise überhaupt keine. Ächti hatte ja auch betont, dass für ihn kein Unterschied zwischen Sex und Pornos existiert.
 
die apartheid damit zu vergleichen ist schon ein extrem starkes stück, vollkommen unnötig und gradezu ein schlag ins gesicht eines jeden der unter dieser zu leiden hatte.

wir leben alle nach menschlichen regeln und gesetzen. dies ist, was zivilisation überhaupt erst möglich gemacht hat. diese regeln sind resultat aus jahrhunderten erfahrung und entwicklung unserer spezies ganz allgemein. es wird immer dinge geben, die einem nicht passen, aber trotzdem garantieren sie uns ein vernünftiges miteinander.

ich spreche dir in keiner weise ab, dieses thema zu diskutieren. ich werte es auch nicht ab. ich sage einzig und allein, dass deine "warum"-fragerei zu nichts führt, außer, dass sie nervig ist. und dass das hier der falsche ort ist, wenn du einfluss auf die gesellschaft als ganzes nehmen willst. dazu ist das KT schlicht viel zu klein. ich bin schlicht der meinung, dass das der falsche weg ist, den du da gehst. hinterfragen allein ändert nichts.

Noch eine kurze Korrektur bevor ich weg muss: Ich will niemanden Beeinflussen, dass unterstellst du mir.

Ich will, und das habe ich auch immer so kommuniziert, mich nur austauschen.
 
Die Frage an sich ist ja irgendwie auch eine andere. Warum werden Pornos von allen geguckt, werden aber gleichzeitig in erster Linie als schmuddelig bewertet? Wäre das nicht der Fall, wäre diese Schlagzeile möglicherweise überhaupt keine. Ächti hatte ja auch betont, dass für ihn kein Unterschied zwischen Sex und Pornos existiert.
das ist richtig. noch sind sie es aber, gesellschaftlich gesehen. sonst würden wir das thema nicht diskutieren müssen. wenn es also jemanden stört, dann muss er entsprechend etwas dagegen tun.

Noch eine kurze Korrektur bevor ich weg muss: Ich will niemanden Beeinflussen, dass unterstellst du mir.

Ich will, und das habe ich auch immer so kommuniziert, mich nur austauschen.
zwar hast du geschrieben, du würdest nicht als aktivist tätig werden wollen, aber du hast auch geschrieben, du möchtest mit der diskussion zum umdenken anregen. das ist aus meiner sicht schon eine beeinflussung.
 
Ich glaub allerdings, er möchte gerne wissen, warum das so ist. Meine Meinung zu dem Thema hatte ich ja schon weiter vorne gepostet. Finde, dass sich hier alles schon seit geraumer Zeit im Kreis dreht.
 
Dachte erst durch die Explosion seien ein paar Meter deines Ladens entfernt worden.
781.gif
 
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