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Doch, Religion ist immer schlecht, Hirngespinste von Menschen erdacht um andere Menschen zu beeinflussen oder gar zu kontrollieren.
Nein, Religion war ein evolutionärer Vorteil und war/ist (grob gesagt) von enormen Vorteil für den Menschen.
Ums lapidar zu sagen: der Mensch muss glauben. An was, das ist eine andere Frage.

Diskriminierung, Unterdrückung, Krieg und Tod gab/gäbe es auch ganz ohne Religion.
Genau so könnte ich sagen, dass Rohstoffe schlecht sind oder politische Systeme, diese sind auch Ursache für oben genannte Dinge.
Nur ohne wäre kein Leben möglich bzw. kein menschliches Leben.
 
Man muss sich nur mal anschauen, wie Arbeitslosenstatistiken zustande kommen. Für die EU-Statistik z.B. gelten alle Menschen, die Teil der Arbeitskraft sind, als arbeitend, wenn sie in der Referenzwoche mindestens eine Stunde (!) gearbeitet haben. Das ist ein Witz.

@BitByter
Keine Ahnung, wie viele es davon gibt. Habe im Moment keine Muße, Statistiken herauszusuchen. Aber es gibt sie, die Leute, die für 1000 Euro Netto schuften ohne Ende. Und die am allermeisten unter höheren Krankenkassenbeiträgen etc. leiden, weil sie schon jetzt kaum genug zum Leben haben.
Ich finde es schlichtweg unanständig, dies Gruppe von Betroffenen kleinzureden.
 
Ohne jetzt der asi sein zu wollen, aber vielleicht guckt man sich auch Mal die Qualifikation der entsprechenden Arbeitnehmer an. Das bspw jemand ungelerntes finanziell keine Sterne vom Himmel holt ist jetzt nicht grade verwunderlich.
 
Ich rede hier auch nicht davon, dass die Verkäuferin ohne Schulabschluss bei Edeka ein Managergehalt bekommt. Aber wenn sie 40Stunden + gebuckelt hat, oft unter katastrophalen Umständen (psychischer Druck vom Chef, unbezahlte Überstunden, Unsicherheit und fehlende Festverträge etc.), sollte sie nicht noch stetig von Existenzängsten bedroht werden oder nicht wissen, von welchem Geld sie ihre kaputte Waschmaschine reparieren soll.

EDIT: Und wir reden hier von Menschen, die (um mal ein Beispiel aus meinem Umfeld zu bringen) nach acht Jahren im Betrieb 6 Tage die Woche um die 45 Wochenstunden für 1100 netto arbeiten.
Und wenn du derartige Leute kennen würdest, die einfach völlig aus dem deutschen Schulsystem herausfallen, weil die Leistungen, die sie zu bringen imstande sind, dort nicht gefragt sind, würdest du auch nicht so - sorry - großkotzig darauf verweisen, sie sollten sich zufriedengeben oder weiterbilden. So einfach ist es eben nicht.
 
Ich sage ja nicht, dass es nichts zu verbessern gäbe.. aber das Gejammer in Deutschland ist schon auf extrem hohen Niveau und oftmals wird ja so getan, als würde hier jeder AN unterhalb der Armutsgrenze leben, dafür aber 60h-wochen haben. Das ist einfach (aus meiner Sicht) vollkommen übertrieben.
 
Nein, Religion war ein evolutionärer Vorteil und war/ist (grob gesagt) von enormen Vorteil für den Menschen.
Ums lapidar zu sagen: der Mensch muss glauben. An was, das ist eine andere Frage.

Deine Meinung. Für mich ist Glauben und Religion der Ursprung allen Bösens und mit dafür verantwortlich, daß der Mensch tausende Jahre auf der Stelle getreten ist. Kaum hat die Bedeutung dieses Aberglaubens nachgelassen, haben wir in wenigen Jahren unglaubliche Fortschritte gemacht.

Darüber hinaus zweifle ich persönlich an der Intelligenz eines jeden, der an imaginäre göttliche Wesen mit magischen Kräften glaubt. Mehr sage ich dazu nicht, sonst bin ich ruckzuck gebannt. :D
 
Deine Meinung. Für mich ist Glauben und Religion der Ursprung allen Bösens und mit dafür verantwortlich, daß der Mensch tausende Jahre auf der Stelle getreten ist. Kaum hat die Bedeutung dieses Aberglaubens nachgelassen, haben wir in wenigen Jahren unglaubliche Fortschritte gemacht.

Darüber hinaus zweifle ich persönlich an der Intelligenz eines jeden, der an imaginäre göttliche Wesen mit magischen Kräften glaubt. Mehr sage ich dazu nicht, sonst bin ich ruckzuck gebannt. :D
Daraus spricht einfach deine generelle Abneigung gegen Religion.
Das hat auch nichts mit "meiner Meinung" zu tun, deine Ausführungen sind nur einfach alle widerlegbar, da liegt der Hund begraben (nein, nicht die süße Gina).
 
Ohne jetzt der asi sein zu wollen, aber vielleicht guckt man sich auch Mal die Qualifikation der entsprechenden Arbeitnehmer an. Das bspw jemand ungelerntes finanziell keine Sterne vom Himmel holt ist jetzt nicht grade verwunderlich.
Mir wurde nach 5 Jahren Ausbildung mit Masterabschluss gesagt, dass 2100 Brutto (also etwsa über 1500) schon ziemlich viel ist.
Mal abgesehen davon, dass ich jetzt als Selbständiger im Moment wahrscheinlich weniger zur Verfügung hab :D, ist das halt schon ne Ansage. Vor allem wenn man dann eben das ganze ins Verhältnis mit Leuten ohne die Ausbildung ausweitet.
Von den exorbitanten Managergehältern muss man dann erst gar nicht anfangen.

Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht muss man wohl nicht wirklich diskutieren. Und klar kann man sich glücklich schätzen in einem Land wie Deutschland oder AUT zu leben in denen es ein durchaus gutes Sozialsystem gibt. Aber Spaß machts deifinitiv keinen am unteren Ende rumzudümpeln.
 
Nein, Religion war ein evolutionärer Vorteil und war/ist (grob gesagt) von enormen Vorteil für den Menschen.
Ums lapidar zu sagen: der Mensch muss glauben. An was, das ist eine andere Frage.

Diskriminierung, Unterdrückung, Krieg und Tod gab/gäbe es auch ganz ohne Religion.
Genau so könnte ich sagen, dass Rohstoffe schlecht sind oder politische Systeme, diese sind auch Ursache für oben genannte Dinge.
Nur ohne wäre kein Leben möglich bzw. kein menschliches Leben.
In der Menschheitsgeschichte mag das stimmen, aber glücklicherweise sind wir jetzt wissenschaftlich so weit, dass wir diese Hirngespinste ausser als moralischen Leitfaden nicht mehr brauchen. Und ohne Religion kein menschliches Leben ist einfach Blödsinn. es gibt genug Atheisten und Agnostiker und die leben auch.
 
da liegt der Hund begraben (nein, nicht die süße Gina).

:(
SoqhlnG.jpg

RIP doggo
 
In der Menschheitsgeschichte mag das stimmen, aber glücklicherweise sind wir jetzt wissenschaftlich so weit, dass wir diese Hirngespinste ausser als moralischen Leitfaden nicht mehr brauchen. Und ohne Religion kein menschliches Leben ist einfach Blödsinn. es gibt genug Atheisten und Agnostiker und die leben auch.
Sagt wer? Es ist ein medizinischer Fakt, dass der Mensch zu solchen "Hirngespinsten" neigt (liegt im linken Schläfenlappen).
Religion, in welcher Art auch immer, wird immer existieren.
 
Sagt wer? Es ist ein medizinischer Fakt, dass der Mensch zu solchen "Hirngespinsten" neigt (liegt im linken Schläfenlappen).
Religion, in welcher Art auch immer, wird immer existieren.
Wir neigen dazu weil es einfache Antworten auf schwierige Fragen gibt.
Aber bei weitem nicht alle Menschen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz von Gott/Göttern.
 
Man muss ja Religion nicht gutheißen, schon gar nicht, wenn diese als Legitimation für Verbrechen genutzt wird. Was mir jedoch völlig unverständlich ist, ist dies Abneigung und Herablassung gegenüber gläubigen Menschen, um sich selber auf ein Podest zu heben. Wozu soll das gut sein?

Edit: Und bevor jemand fragt. Ich bin zwar christlich erzogen worden, bin aber kein praktizierender Christ in jedweder Form. Ich empfinde es einfach nur als wahnsinnig verstörend, wenn Menschen, die ich sehr zu schätzen weiß, die mein Leben geprägt und möglich gemacht haben, einfach so lapidar als dumm abgetan werden. Ohne, dass irgendjemand sie kennen würde.
 
Wir neigen dazu weil es einfache Antworten auf schwierige Fragen gibt.
Aber bei weitem nicht alle Menschen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz von Gott/Göttern.
Natürlich gibt's den nicht, aber es gibt den wissenschaftlichen Beweis, dass der Mensch gerne an Dinge wie Gott glaubt (oder glauben will). Deswegen wird Religion auch nicht aussterben. Außer unser Gehirn mutiert.
 
Selbst wenn man mit Religion nix anfangen kann, muss man doch wenigsten zugeben können, dass es schon enorm ist, was der menschliche Geist da erschaffen hat. "Nur" um sich selbst Orientierung zu schaffen. Das allein ist doch schon ne phänomenale Angelegenheit. :D
 
Sagt wer? Es ist ein medizinischer Fakt, dass der Mensch zu solchen "Hirngespinsten" neigt (liegt im linken Schläfenlappen).
Religion, in welcher Art auch immer, wird immer existieren.

Naja, zwischen dem Jahr 0 und ca 1400 gab es quasi keinen Fortschritt. Und das ist nur wegen Religion. Im Gegenteil, die Menschen waren vor dem Jahre 0 sogar teils deutlich fortschrittlicher.
 
Dass aber auch immer wieder Glaube mit einem Mangel an Intelligenz gleichgesetzt wird....

Wenn es dich so stört, nennen wir es keinen Mangel sondern die Unfähigkeit seine Intelligenz einzusetzen. :ulgy:
Normalerweise werden Menschen in die Klapse gesteckt wenn sie an Fabelwesen & Magie glauben, nur bei Religion ist es ok den ganzen Unsinn nicht zu hinterfragen? Ich betrachte das nüchtern und rational und kann es daher nicht nachvollziehen wie man sich selbst belügen kann.

Aber da brauchen wir auch gar nicht weiter diskutieren, bei solch gegensätzlichen Meinungen zwischen Gläubigen und Atheisten kommt man ohnehin nicht auf einen gemeinsamen Nenner.

Man muss ja Religion nicht gutheißen, schon gar nicht, wenn diese als Legitimation für Verbrechen genutzt wird. Was mir jedoch völlig unverständlich ist, ist dies Abneigung und Herablassung gegenüber gläubigen Menschen, um sich selber auf ein Podest zu heben. Wozu soll das gut sein?

Das letzte was ich will, ist mich selbst auf ein Podest zu erheben. Ich wünsche mir viel mehr, daß Menschen diese Dinge wie Glauben und Religion viel kritischer hinterfragen und sich in Folge dessen von diesem Unsinn lossagen, weil sie erkennen, daß es für die Existenz von Gott & Co keine Beweise gibt.
 
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