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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Slurms Mc Kenzie
@Crozzbow

Die von euch vorgebrachten Beispiele (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Inzest, Sex mit Kindern) sind in meinen Augen insofern unpassend, als dass jemand, der aus freien Stücken zusammen mit anderen Erwachsenen einen Porno dreht und diesen veröffentlicht, damit niemandem Schaden zufügt und niemanden in Gefahr bringt.
 
na die Regeln, dass das nicht in Ordnung ist, hat ja auch mal jemand festgelegt. Und Regeln müssen hinterfragt werden (deine Argumentation), da sie von Menschen mit jeweils subjektiven Moralvorstellungen gemacht werden.

Exakt. Und diese subjektive Moralvorstellung würde ich gerne wissen.
Offensichtlich bist du der Meinung ein Polizist soll nicht in einem Porno mitspielen, also bitte um deine Begründung.

Außerdem hab ich nicht mal von Inzest gesprochen, aber ok,

Wie bezeichnest du sexuelle Handlungen zwischen Vater und Tochter?

sich der Vater nicht von seiner Tochter einen blasen lässt

nehmen wir das mal als Grundlage. Wieso ist Inzest verboten?
Das kannst du gerne mit jemanden diskutieren, aktuell geht es aber darum warum ein Organ des öffentlichen Dienst keinen Porno drehen soll.
 
A)
uf die Frage: "Warum ist dieses Gesetz sinnhaft?" kamen bisher die Antworten:

-Weil es ein Gesetz ist
-Weil es keine Mehrheit dagegen gibt
-Weil es gesellschaftliche Spielregeln gibt

B)
Und um diesen Satz, um diese Erklärung zur besagten Regel geht es mir:

"Das tut aber nicht jeder der da vorbei kommt und manche sehen das Auto vllt. auch gar nicht, weil ihnen die Fahrpraxis fehlt oder sie sich im Auto nicht so sicher fühlen."

Diese Erklärung hätte ich gerne für unser Porno Beispiel. Danach frage ich.

A)
Es gab aber mal eine Mehrheit dafür. Die "althergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums" leiten sich zu großen Teilen auch aus der Ratio der Verfassung ab. Da könntest du dann mit aktuellen und gegangenen Verfassungsrichtern oder Hochschuldozenten streiten, in wie weit sich ausgerechnet diese Grundsätze aus den Worten herauslesen lassen.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_33.html

B)
Letztendlich lässt es sich darauf runterbrechen, dass Beamtenrecht (abgesehen von einigen wenigen Schnittstellen) in erster Linie so etwas wie Innenrecht ist. Genauso wie der BVB 09 die Rechte und Pflichten seiner Mitglieder innerhalb des Vereins regelt, macht der Staat das mit seinen verbeamteten Arbeitnehmern auch.
Vielleicht war ja bisher niemand wirklich dagegen, weil es nur für die Beamten eine Rolle spielt. Ich erlebe es in der öffentlichen Diskussion eigentlich eher so, dass flappsig das Bild des Beamten als bleistiftmikadospielendem, überalimentiertem Sesselfurzer vorherrscht. Warum sich also als Externer mit berufsrechtlichen Vorgaben von anderen befassen?

Eventuell waren die Beamten bisher überwiegend der Meinung, dass ihre Tätigkeit derart verantwortungsvoll wahrgenommen werden muss, dass sich niemand daran gestört hat derart aus der Reihe zu tanzen. Es sind auch Grundsätze wie der der Ämterkontinuität, der die unabhängige Arbeit der Beamten gewährleisten soll. Im Umkehrschluss fordert der Staat dann entsprechende Verhaltensweisen ein. Das weiß aber jeder der sich darauf einlässt. Es ist ja nicht so, dass irgendjemand in den Job gezwungen würde.
 
@Leo_Lausemaus
Mein gewähltes Beispiel war mit Absicht extrem gewählt.
Warum sich gewisse Regeln und Moralvorstellungen etabliert haben, hat Slurms ja versucht zu erklären.
Dass man diese hinterfragen kann und sollte, wird keiner abstreiten. Die Frage ist nur auf welche Weise und irgendwo müssen imo gewisse Grenzen festgelegt werden.
Wenn man dann so argumentiert wie Der_Geächtete, ist das ein bodenloses Loch. Denn Regeln werden immer von einer Gemeinschaft gemacht. Die besteht aus Individuen. Dass da auch einige dabei sind, die von diversen Regeln nichts halten ist keine Überraschung. Denn die eigene Meinung ist immer subjektiv. Wenn man der Argumentation folgt kann man das aber bis auf die kleinste Ebene des Zusammenlebens herunterbrechen, da man sich immer die Frage stellen muss: Wo ist die subjektive Grenze des Einzelnen. Und auf die kann eben nicht immer Rücksicht genommen werden. Ansonsten verheddert man sich in einem Bollwerk aus Fragen, wie das eben der Geächtete vorbildhaft beweist. Immer weiter hinterfragen, ohne auf Gegenfragen zu antworten, bis man schließlich den Menschenverstand als solches in Frage stellt.

Und mit so jemandem brauch ich dann auch nicht weiter diskutieren, da er sich in seiner eigenen Argumentationskette verrennt, ohne es zu merken und mir lieber immer wieder die gleichen Fragen stellt. :ugly:
 
@Slurms Mc Kenzie
@Crozzbow

Die von euch vorgebrachten Beispiele (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Inzest, Sex mit Kindern) sind in meinen Augen insofern unpassend, als dass jemand, der aus freien Stücken zusammen mit anderen Erwachsenen einen Porno dreht und diesen veröffentlicht, damit niemandem Schaden zufügt und niemanden in Gefahr bringt.

Er schadet dem Ansehen des Staates / der ausführenden Gewalt. Das ist unter anderem (neben den bereits genannten) die Ratio dieser Vorschrift. Bei der Geschwindigkeitsbegrenzung ist es die Sicherheit des Straßenverkehrs und die Konkretisierung des Rücksichtnahmegebots im Straßenverkehr.

Ob man das gut oder schlecht findet ist eine Frage der persönlichen Bewertung. Ein Schutzgut ist es dennoch.
 
@Slurms Mc Kenzie
@Crozzbow

Die von euch vorgebrachten Beispiele (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Inzest, Sex mit Kindern) sind in meinen Augen insofern unpassend, als dass jemand, der aus freien Stücken zusammen mit anderen einen Porno dreht und diesen veröffentlicht, damit niemandem Schaden zufügt und niemanden in Gefahr bringt.
das mag stimmen und es geht hier ja auch nicht um etwas ungesetzliches. pornos sind ja nicht verboten. es geht hier um eine person, die zwingend darauf angewiesen ist, dass sie in der öffentlichkeit respekt erfährt und möglichst nicht erpressbar ist. der stand unserer gesellschaft ist aktuell so, dass eine person die in einem porno mitspielt nicht zwingend als seriös empfunden wird. das ist gesellschaftlicher konsens. vor diesem hintergrund ist es naheliegend, dass der arbeitgeber eines (polizei-)beamten nicht darauf erpicht ist, seinen mitarbeitern das recht dieses zu tun zu gewähren denn es untergräbt in den augen vieler bundesbürger die authorität dieser person und damit dieser behörde (dabei spielt es auch überhaupt keine rolle, ob diese bundesbürger selber pornos konsumieren). im extremfall wird jemand dadurch erpressbar, weil er etwas getan hat, was er lt. seines arbeitsvertrags nicht darf (noch dazu muss er die nebenbeschäftigung anzeigen, sofern es eine war) und gefahr läuft seinen job und seinen beamtenstatus zu verlieren.

ich persönlich täte mich schwer damit, einen polizisten ernstzunehmen (und zu respektieren), wenn ich weiß, dass er in einem porno mitgespielt hat (und dann auch noch in "pimmel-bingo"). dabei habe ich nichtmal was gegen pornos. es ist nur in meinen augen in keiner weise professionell und entspricht absolut nicht meiner vorstellung davon, seine eigene sexuallität auszuleben. es gibt für mich schlicht dinge, die nicht zusammenpassen.
das ist übrigens auch noch einmal eine ganz andere ebene, als tattoos. mit denen ich (logischer weise) null probleme habe.

auf "warum"-fragen werde ich nicht eingehen.
 
Naja, ich sehe den "Fehler" in dieser Diskussion eher auf eurer Seite:
Ihr verheddert euch in Allgemeinregeln und fangt vom großen weiten Universum der Gesellschaftstheorien an, wo @Der_Geächtete nur eine simple Frage stellt:

Warum darf ein Beamter keine Pornos drehen?

Es geht nicht um Inzest, nicht um unsere Verfassung, nicht um das Zusammenleben der Menschen. Es geht nur um diese simple Fragen, deren Beantwortung ihr konsequent ausweicht.

Und eben auf genau diese Frage habt ihr bis dato keine Antwort gegeben.

EDIT: Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, kamen dann doch mal konkretere Antworten.

Ich sehe eure Argumente durchaus, keine Frage. Nur bewerte ich den Sachverhalt eben anders. Wo hier auch gerade die Tattoos angesprochen wurden: Da gibt es sicherlich auch Teile der Gesellschaft, in denen diese alles andere als angesehen sind ... und wenn wir damit anfangen, dass ein Polizist nichts machen darf, womit er bei irgendjemanden Respekt einbüßen könnte, wird die Liste sehr schnell sehr lang.

Ich z.B. hätte nichts gegen einen Polizisten, der nach Dienst in Pornos mitspielt :)
 
und einfach auf die Frage warum man keinem Polizeibeamten Respekt zollen kann der einen Porno gedreht hat (WENN man ihn denn überhuapt erkennen sollte, was gegen 0% geht).
 
Naja, ich sehe den "Fehler" in dieser Diskussion eher auf eurer Seite:
Ihr verheddert euch in Allgemeinregeln und fangt vom großen weiten Universum der Gesellschaftstheorien an, wo @Der_Geächtete nur eine simple Frage stellt:

Warum darf ein Beamter keine Pornos drehen?

Es geht nicht um Inzest, nicht um unsere Verfassung, nicht um das Zusammenleben der Menschen. Es geht nur um diese simple Fragen, deren Beantwortung ihr konsequent ausweicht.

Und eben auf genau diese Frage habt ihr bis dato keine Antwort gegeben.
das wurde aber auch schon 20-mal beantwortet: weil es in den augen der gesellschaft die authortät des berufs und der person untergräbt und der arbeitgeber dies verhindern muss, wenn er nicht will, dass die polizei zur lachnummer wird.
 
weil ein Beamter als Staatsdiener auch eine Verantwortung sowohl des Staates als auch der Gesellschaft gegenüber hat. So zumindest meine Vorstellung eines Staatsdieners.
Mit dieser Verantwortung kommt eine gewisse Vorbildfunktion. Und der gesellschaftliche Konsens besteht nun mal nicht darin, dass es erstrebenswert ist, sich den Pimmel von 5 Männern gleichzeitig in sämtliche Körperöffnungen stecken zu lassen und danach in Sperma gebadet zu werden.
Nennt mich verquert, konservativ oder spießig. Aber ich kann das durchaus nachvollziehen.
 
@Leo_Lausemaus

Wenn man dann so argumentiert wie Der_Geächtete, ist das ein bodenloses Loch.

Wie argumentiere ich denn?

[/USER]

Und mit so jemandem brauch ich dann auch nicht weiter diskutieren, da er sich in seiner eigenen Argumentationskette verrennt, ohne es zu merken und mir lieber immer wieder die gleichen Fragen stellt. :ugly:

Bisher hast du auf keine Frage inhaltlich geantwortet, hast Nebendiskussionen gestartet oder sogar deine eigenen Aussagen verneint #Inzest


Du sagst meine Argumente zu kennen, obwohl ich noch kein einziges geschrieben habe.

Merkste selber dass da was nicht passen kann oder?

Du gehst von deinem Weltbild aus dass du über in diesem Fall mich hast, ohne mit mir darüber zu sprechen, oder mir dein Weltbild zu erläutern.

Auf Nachfrage kommt dann "Die Standpunkte sind so weit auseinander dass man darüber nicht diskutieren kann"
 
Mh also ich kann nicht nachvollziehen wo er seiner Verantwortung nicht nachkommt.
Und eine Vorbildfunktion für jeden Hinz und Kunz den eh niemand wiedererkennt? Puh...
 
A)
Es gab aber mal eine Mehrheit dafür. Die "althergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums" leiten sich zu großen Teilen auch aus der Ratio der Verfassung ab. Da könntest du dann mit aktuellen und gegangenen Verfassungsrichtern oder Hochschuldozenten streiten, in wie weit sich ausgerechnet diese Grundsätze aus den Worten herauslesen lassen.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_33.html

B)
Letztendlich lässt es sich darauf runterbrechen, dass Beamtenrecht (abgesehen von einigen wenigen Schnittstellen) in erster Linie so etwas wie Innenrecht ist. Genauso wie der BVB 09 die Rechte und Pflichten seiner Mitglieder innerhalb des Vereins regelt, macht der Staat das mit seinen verbeamteten Arbeitnehmern auch.
Vielleicht war ja bisher niemand wirklich dagegen, weil es nur für die Beamten eine Rolle spielt. Ich erlebe es in der öffentlichen Diskussion eigentlich eher so, dass flappsig das Bild des Beamten als bleistiftmikadospielendem, überalimentiertem Sesselfurzer vorherrscht. Warum sich also als Externer mit berufsrechtlichen Vorgaben von anderen befassen?

Eventuell waren die Beamten bisher überwiegend der Meinung, dass ihre Tätigkeit derart verantwortungsvoll wahrgenommen werden muss, dass sich niemand daran gestört hat derart aus der Reihe zu tanzen. Es sind auch Grundsätze wie der der Ämterkontinuität, der die unabhängige Arbeit der Beamten gewährleisten soll. Im Umkehrschluss fordert der Staat dann entsprechende Verhaltensweisen ein. Das weiß aber jeder der sich darauf einlässt. Es ist ja nicht so, dass irgendjemand in den Job gezwungen würde.


Auch hier:

Keine Antwort darauf warum ein Pornodreh dem Ansehen schadet,
 
Und der gesellschaftliche Konsens besteht nun mal nicht darin, dass es erstrebenswert ist, sich den Pimmel von 5 Männern gleichzeitig in sämtliche Körperöffnungen stecken zu lassen und danach in Sperma gebadet zu werden.
Nennt mich verquert, konservativ oder spießig. Aber ich kann das durchaus nachvollziehen.

HALLELUJA!

Es sei gepriesen und gebellt, endlich haben wirs geschafft. Des Pudels Kern.

So, und über diesen Standpunkt kann man nun sprechen. Es ist deiner, voll Ok. Ich wollte ihn nur kennen lernen.

Fakt ist: der Polizist kann nichts dafür dass du diese Ansicht hast. Kein Beamter/Mensch kann etwas für Ansichten anderer Mitmenschen.

Warum also setzen wir den Hebel beim Polizisten an, und nicht dabei zu erkennen worum es geht. Der Mensch und seine Funktion/ Position bedingt und beeinflusst sich nicht gegenseitig.

Es ist das Denken der Menschen das, um sich seiner eigenen Wertvorstellung gerecht zu werden, andere Menschen einschränkt.

Denn, und diese Frage muss nun erlaubt sein, warum soll ein Polizist der einen Porno dreht seinem Job nicht mehr nachgehen können?

Wäre ein Geschäftsführer ein schlechterer Geschäftsführer wenn er in nem Porno dreht?
Faktisch bleibt seine Qualifikation dadurch unangetastet. Ob nun öffentlicher Dienst oder nicht, ist dabei eher unerheblich. Menschen müssen sich den Wertevorstellungen anderer Menschen beugen. Das hat auch nichts mit Regeln des Zusammenlebens zu tun. Es ist schlicht eine relativ oberflächliche Herangehensweise.

Gleich gut könnte ich sagen Sachsen dürfen nicht Polizisten werden. Kann ja niemand ernst nehmen. Oder Schwule, weil dann muss ich mir ständig vorstellen wie er nen Schwanz im Mund hat. Er macht seinen Job deswegen nicht schlechter.
 
Zuletzt bearbeitet:
HALLELUJA!

Es sei gepriesen und gebellt, endlich haben wirs geschafft. Des Pudels Kern.

So, und über diesen Standpunkt kann man nun sprechen. Es ist deiner, voll Ok. Ich wollte ihn nur kennen lernen.

Fakt ist: der Polizist kann nichts dafür dass du diese Ansicht hast. Kein Beamter/Mensch kann etwas für Ansichten anderer Mitmenschen.

Warum also setzen wir den Hebel beim Polizisten an, und nicht dabei zu erkennen worum es geht. Der Mensch und seine Funktion/ Position bedingt und beeinflusst sich nicht gegenseitig.

Es ist das Denken der Menschen das, um sich seiner eigenen Wertvorstellung gerecht zu werden, andere Menschen einschränkt.

Denn, und diese Frage muss nun erlaubt sein, warum soll ein Polizist der einen Porno dreht seinem Job nicht mehr nachgehen können?

Wäre ein Geschäftsführer ein schlechterer Geschäftsführer wenn er in nem Porno dreht?
Faktisch bleibt seine Qualifikation dadurch unangetastet. Ob nun öffentlicher Dienst oder nicht, ist dabei eher unerheblich. Menschen müssen sich den Wertevorstellungen anderer Menschen beugen. Das hat auch nichts mit Regeln des Zusammenlebens zu tun. Es ist schlicht eine relativ oberflächliche Herangehensweise.

Gleich gut könnte ich sagen Sachsen dürfen nicht Polizisten werden. Kann ja niemand ernst nehmen. Oder Schwule, weil dann muss ich mir ständig vorstellen wie er nen Schwanz im Mund hat. Er macht seinen Job deswegen nicht schlechter.
nö, aber entweder seinen job oder seine kunden los.

zum drölfzigsten mal: pornos haben ein unseriöses image in der gesellschaft. es spielt überhaupt keine rolle ob du das doof und unnötig findest oder nicht. es ist nunmal so. dementsprechend ist das nachteilig für die entsprechende berufsgruppe oder den GF aus deinem beispiel. solange sich das innerhalb der gesellschaft nicht ändert, wird es sich auch bei der polizei nicht ändern. und nochmal der bogen zum GF: heute sind tattoos verhältnismäßig weitverbreitet, gesellschaftlich akzeptiert und kein problem mehr. trotzdem wird ein vertreibsmann oder GF (je nach branche) probleme mit kunden bekommen, wenn er bis zum arsch sichtbar tätowiert ist.
 
Da haben sich ja die richtigen Drei zusammen gefunden.
Meine Fresse, selten soviel Bullshit gelesen.
Euch Troll Trio sollte man alle in einen Sack packen, drauf knüppeln bis nichts mehr zuckt und dann im Marianengraben versenken. :deal::D
 
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