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Ich jedenfalls hätte ein Problem damit, wenn ich meine Kinder in eine Schule schicken müsste, bei der der Deutschlehrer in "Schulmädchen hart gefickt" mitgespielt hat. Ganz davon abgesehen, was die Schüler von ihrem Lehrer halten sollen, wenn die das raus kriegen
Ich glaube da liegst du falsch.Ich glaube kaum, dass irgendjemand hier im Forum in öffentlichen Pornofilmen mitspielt oder selbst Filme ins Internet stellt.
wenn Ansichten so weit auseinander liegen macht das leider keinen Sinn![]()
Nach deiner Argumentation kommt man irgendwann eben auch z.B. an einen Punkt, an dem man hinterfragen muss, warum Erwachsene nicht mit mit Kindern Sex haben sollten oder sich der Vater nicht von seiner Tochter einen blasen lässt.
Das ist noch gesellschaftlicher Konsens. Der kann sich im Laufe der Zeit verschieben. Hat er aber noch nicht. Wenn es irgendwann mal normal sein sollte, dass jeder seine Bukkake Filme ins Netz stellt, dann werden das vielleicht auch Polizisten dürfen.
wenn jemand sich öffentlich zur Schau stellt, muss er damit rechnen, dass die Öffentlichkeit (meine Person eingeschlossen) davon erfährt.Aber wenn du nur das Gesicht nicht gesehen hast, es aber trotzdem der selbe Lehrer ist - wo ist dann der Unterschied?
Nur das man bei diesem einen Polizisten / Lehrer weiss das er in Pornos mitgespielt hat, da man sein Gesicht gesehen hat, heisst ja im Umkehrschluss nicht das das die Leute deren Gesicht man nicht gesehen hat nicht trotzdem Polizisten oder Lehrer sind.
Und dadurch das man das nicht Beweisen kann, müsste dir jeder Lehrer oder Polizist ein Problem bereiten weil du ja nicht weisst ob er nicht doch in einem Porno mitgespielt hat, nur das man ihn nicht erkennt.
Erklär du mir lieber, warum ich mit der Annahme falsch liege.Erklär mir bitte wie du zu dieser Ansicht kommst.
Erklär du mir lieber, warum ich mit der Annahme falsch liege.
Passt ja alles.
Deine Argumentation basiert darauf dass es diese Regel gibt.
Die Sinnhaftigkeit der Regeln darf aber hinterfragt werden. Warum jemand der in einem Porno mitspielt seine Authorität verliert erklärt sie nicht.
Daher frage ich nach dieser Erklärung.
die Annahme ist dieselbe wie deine, nämlich dass Regeln und Moral von Menschen gebildet werden, deren Sinn es zu hinterfragen gilt, da sie im Laufe der Zeit wandelbar sind.
hab ich dir gerade erklärt. Aber spielen wir das Spiel mal anders rum:Es geht um folgende Aussage deinerseits und wie du zu selbiger kommst:
"Nach deiner Argumentation kommt man irgendwann eben auch z.B. an einen Punkt, an dem man hinterfragen muss, warum Erwachsene nicht mit mit Kindern Sex haben sollten oder sich der Vater nicht von seiner Tochter einen blasen lässt."
Woran leitest du das ab?
Warum es ausgerechnet diese Regel gibt habe ich ja bereits versucht darzulegen. Wobei ich das Gefühl habe es wäre nicht zielführend die Diskussion nun auf staatstheoretische und staatsorganisatorische Aspekte auszuweiten. Es sollte aber nachvollziehbar sein, dass es einer Administration bedarf, wenn mehrere mio Individualinteressen auf einander treffen.
Warum es die Gesetze mit aktuellem Inhalt überhaupt gibt?
Weil das Zusammenleben ab einem gewissen Punkt einer Ordnung bedarf. In einer Gruppe von 3 Freunden lässt sich das gemeinsame Spielen vielleicht noch ganz gut ohne festgelegte Regeln organisieren. Werden aus den 3 Freunden aber 10, treffen schon deutlich mehr individuelle Wünsche für die Nachmittagsgestaltung aufeinander. Bei 82 (?) mio Individuen sollte auf der Hand liegen, dass ein Zusammenleben ohne Regeln nicht wirklich möglich ist.
Bsp.: Du verdienst dir durch Einsatz deiner Arbeitskraft deinen Lebensunterhalt (muss ja nicht in Geld sein. Du kannst ja auch auf einem Feld Gemüse anpflanzen, das selbst ernten und dann mit nach Hause nehmen um es zu essen). Wenn dein Nachbar keinen Regeln unterworfen wäre, keine Lust hat sich selbst zu versorgen und lieber den ganzen Tag Geschlechtsverkehr übt, dann wäre es ziemlich gemein, wenn er 3 mal in der Woche deine Tür eintritt und dir deine Ernte weg nimmt. Sofern du nicht gerade der Hulk bist oder Tyler Durden wird dir das vermutlich irgendwann auf die Nerven gehen.
Bsp.: Ich habe Pech gehabt. Ich habe meinen Arbeitsplatz verloren. Ich finde keine Anstellung, bin aber sehr bemüht eine zu finden. Ohne einfachgesetzliche Grundlage gäbe es keine Versicherungsleistung ALG I oder noch schlimmer gar keine Sicherung (H-IV). Die Wirtschaft erwartet von mir eine professionelle Bewerbung. Ohne Leistungen des Staates kann ich mir aber ab einem gewissen Zeitpunkt nicht einmal mehr die 8,99 € für Bewerbungsmappen leisten.
Warum sind die Gesetze wie sie sind? Unterschiedliche Ursachen. Unterscheiden kann man wohl primär zwischen historisch gewachsenen Wertvorstellungen, die in der Regel mehrheitsfähig sind, weil von den gewählten Vertretern der Legislative erlassen, für die diese zuvor geworben haben (Demokratie). Einen vollständigen Konsens wird man in einer derart pluralistischen Gesellschaft wohl nie erreichen können.
Möglichkeit 2: Lenkungspolitische Ziele. Der Staat ist also der Meinung aufgrund von Thesen oder (im Idealfall) aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse müsse der Bürger vor etwas geschützt werden oder ein bestimmtes Verhalten anpassen. Das geschieht bspw. im Steuerrecht ab und zu mal.
Wertvorstellungen ändern sich jedoch auch mal. Dann kommt wieder der Demokratieansatz zum tragen. Ist die homogene Masse so groß, dass sie mit ihrem Anliegen die Mehrheit stellen kann? Dann werden die Vertreter, die für den Ansatz eintreten gewählt und können neue Gesetze erlassen.
Bsp.: Legalisierung von Cannabis. Interessiert scheinbar noch nicht genügend Bürger, dass es tatsächlich einer Änderung bedürfte. Jedenfalls scheinbar. Vllt. sind es auch genug, die sind nur zu bekifft um ihr Anliegen im professionellen Rahmen zu präsentieren.
Nach alle dem, waren die Nebenpflichten eines Beamten (die sich im Übrigen auch aus der Verfassung ableiten lassen) irgendwann mal eine gewollte Verpflichtung. Offenbar sieht das die absolute Mehrheit immer noch so. Mir wäre jedenfalls nicht bekannt das in den letzten Jahren mal eine Partei ernsthaft (egal ob Spitze oder Basis) für eine andere Sichtweise eingetreten wäre.
Nur weil das Privatfernsehen uns jeden Tag vorgibt, dass wir jetzt ganz hip, modern, sozialvernetzt und ohne Anstand wären heißt es ja noch lange nicht dass dies common sense wäre.
Ich wünsche dir aber, für den Fall der Fälle, viel Vergnügen im Kampf für einen liberalen und hippen Staat. Vielleicht irren sich ja auch alle, außer den 5 die hier für einen lockeren Umgang mit der Thematik streiten.
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Respekt an Slurms der nicht aufgibt und das ganze sachlich erklären will.
hab ich dir gerade erklärt.
unabhängig vom inhalt des textes würde ich hartz4 nicht "H-IV" abkürzen. nur so als idee...Warum es ausgerechnet diese Regel gibt habe ich ja bereits versucht darzulegen. Wobei ich das Gefühl habe es wäre nicht zielführend die Diskussion nun auf staatstheoretische und staatsorganisatorische Aspekte auszuweiten. Es sollte aber nachvollziehbar sein, dass es einer Administration bedarf, wenn mehrere mio Individualinteressen auf einander treffen.
Warum es die Gesetze mit aktuellem Inhalt überhaupt gibt?
Weil das Zusammenleben ab einem gewissen Punkt einer Ordnung bedarf. In einer Gruppe von 3 Freunden lässt sich das gemeinsame Spielen vielleicht noch ganz gut ohne festgelegte Regeln organisieren. Werden aus den 3 Freunden aber 10, treffen schon deutlich mehr individuelle Wünsche für die Nachmittagsgestaltung aufeinander. Bei 82 (?) mio Individuen sollte auf der Hand liegen, dass ein Zusammenleben ohne Regeln nicht wirklich möglich ist.
Bsp.: Du verdienst dir durch Einsatz deiner Arbeitskraft deinen Lebensunterhalt (muss ja nicht in Geld sein. Du kannst ja auch auf einem Feld Gemüse anpflanzen, das selbst ernten und dann mit nach Hause nehmen um es zu essen). Wenn dein Nachbar keinen Regeln unterworfen wäre, keine Lust hat sich selbst zu versorgen und lieber den ganzen Tag Geschlechtsverkehr übt, dann wäre es ziemlich gemein, wenn er 3 mal in der Woche deine Tür eintritt und dir deine Ernte weg nimmt. Sofern du nicht gerade der Hulk bist oder Tyler Durden wird dir das vermutlich irgendwann auf die Nerven gehen.
Bsp.: Ich habe Pech gehabt. Ich habe meinen Arbeitsplatz verloren. Ich finde keine Anstellung, bin aber sehr bemüht eine zu finden. Ohne einfachgesetzliche Grundlage gäbe es keine Versicherungsleistung ALG I oder noch schlimmer gar keine Sicherung (H-IV). Die Wirtschaft erwartet von mir eine professionelle Bewerbung. Ohne Leistungen des Staates kann ich mir aber ab einem gewissen Zeitpunkt nicht einmal mehr die 8,99 € für Bewerbungsmappen leisten.
Warum sind die Gesetze wie sie sind? Unterschiedliche Ursachen. Unterscheiden kann man wohl primär zwischen historisch gewachsenen Wertvorstellungen, die in der Regel mehrheitsfähig sind, weil von den gewählten Vertretern der Legislative erlassen, für die diese zuvor geworben haben (Demokratie). Einen vollständigen Konsens wird man in einer derart pluralistischen Gesellschaft wohl nie erreichen können.
Möglichkeit 2: Lenkungspolitische Ziele. Der Staat ist also der Meinung aufgrund von Thesen oder (im Idealfall) aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse müsse der Bürger vor etwas geschützt werden oder ein bestimmtes Verhalten anpassen. Das geschieht bspw. im Steuerrecht ab und zu mal.
Wertvorstellungen ändern sich jedoch auch mal. Dann kommt wieder der Demokratieansatz zum tragen. Ist die homogene Masse so groß, dass sie mit ihrem Anliegen die Mehrheit stellen kann? Dann werden die Vertreter, die für den Ansatz eintreten gewählt und können neue Gesetze erlassen.
Bsp.: Legalisierung von Cannabis. Interessiert scheinbar noch nicht genügend Bürger, dass es tatsächlich einer Änderung bedürfte. Jedenfalls scheinbar. Vllt. sind es auch genug, die sind nur zu bekifft um ihr Anliegen im professionellen Rahmen zu präsentieren.
Nach alle dem, waren die Nebenpflichten eines Beamten (die sich im Übrigen auch aus der Verfassung ableiten lassen) irgendwann mal eine gewollte Verpflichtung. Offenbar sieht das die absolute Mehrheit immer noch so. Mir wäre jedenfalls nicht bekannt das in den letzten Jahren mal eine Partei ernsthaft (egal ob Spitze oder Basis) für eine andere Sichtweise eingetreten wäre.
Nur weil das Privatfernsehen uns jeden Tag vorgibt, dass wir jetzt ganz hip, modern, sozialvernetzt und ohne Anstand wären heißt es ja noch lange nicht dass dies common sense wäre.
Ich wünsche dir aber, für den Fall der Fälle, viel Vergnügen im Kampf für einen liberalen und hippen Staat. Vielleicht irren sich ja auch alle, außer den 5 die hier für einen lockeren Umgang mit der Thematik streiten.
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http://www.konsolentreff.de/themen/der-boulevardpresse-thread.806/seite-1082#post-3793807Wo? dann hab ich dass wohl übersehen. Link zum Post oder Post Nr. bitte.
ich kann aus der Aussage: "die Annahme ist dieselbe wie deine, nämlich dass Regeln und Moral von Menschen gebildet werden, deren Sinn es zu hinterfragen gilt, da sie im Laufe der Zeit wandelbar sind." beim besten willen nicht ableiten warum Inzest die logische Weiterentwicklung davon sein soll einen Pornodreh nicht als moralisch verwerflich anzusehen.
Vielleicht noch ein Nachtrag, damit nicht der Eindruck entsteht ich stünde auf dem Standpunkt kein Gesetz hinterfragen zu wollen. Das macht eine gesunde Demokratie natürlich auch aus: der kritische Diskurs mit bestehenden Grundsätzen. Andenrfalls gäbe es ja auch gar keine Entwicklung im Werteverständnis.
Selbstverständlich gibt es Vorschriften bei denen ich auch denke: "Ist das wirklich sinnvoll? Muss diese Regelung sein?" Ich denke man darf dabei jedoch nicht immer vom eigenen Kenntnisstand oder der eigenen Vorstellung ausgehen.
Fahre ich außerhalb der geschlossenen Ortschaft und rechter Hand befindet sich ein Bauernhof mit Anschluss an die Bundesstraße, dann nervt mich unter Umständen auch das Tempo 70 Schild und ich denke mir: "Mein Gott, wenn da rechts ein Auto steht und von besagtem Bauernhof auf die Straße will, dann sehe ich das und stelle mich darauf ein evtl. bremsen zu müssen." Das tut aber nicht jeder der da vorbei kommt und manche sehen das Auto vllt. auch gar nicht, weil ihnen die Fahrpraxis fehlt oder sie sich im Auto nicht so sicher fühlen.
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