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Man geht nicht von einer großen Gesamtgefahr aus ABER wir haben uns (siehe Statistik) genug Kriminelle ins Land geholt und unser aller Leben damit zumindest nicht sicherer gemacht.
Es sind eben keine Einzelfälle sondern ein durchaus ordentlicher Anteil.... weder ist es richtig das alle kriminell sind, noch die Mehrheit ABER es ist auch keine verschwindend geringe Anzahl.
Ganz anders als bei deinen Beispielen.
Davon ab versteh ich immernoch nicht was ein Vergleich mit Killerspielern oder kinderfi***** soll?
Kannst du diese polemische Floskeln mal sein lassen? Sorry, dass ich so flapsig werde, aber "wir" haben "uns" keine ins Land geholt.

Und nochmal, Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Und jeder Mensch hat ein Recht darauf, einen Asylantrag zu stellen. Ganz abgesehen davon sind wir verpflichtet (rechtlich und moralisch), jene Menschen aufzunehmen, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen.

Und die Vergleiche passen sehr wohl.
Wir könnten Computerspiele verbieten, dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit von Amokläufen.
Wir könnten auch "Flüchtlinge verbieten", dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit von Anschlägen oder Straftaten.
Richtig? Falsch? Eben, kann man nicht sagen. Aber das wegen dem Recht, welches jeder Mensch hat (also blöd gesagt Computerspiele spielen und Asyl beantragen), verbieten? Das kann keine Lösung sein.

Mal eine andere Frage. Kennst du Flüchtlinge? Warst du schonmal in einem Heim oder Aufnahmezentrum? Wohnen bei euch überhaupt welche in der Umgebung/Nachbarschaft?
Ansonsten würde ich einfach mal dem Ratschlag von Pro Asyl folgen:
"Tatsächlich verhindern vor allem Vorurteile, Misstrauen und mangelnde Kommunikation, dass Menschen in ihrem Stadtteil ein Gefühl von Sicherheit und Ordnung haben. „Wo jeder jeden kennt“, fühlt man sich wohl. Verunsicherten Nachbarn ist zu raten: lernen Sie die Menschen kennen, die bei uns Schutz und Zuflucht suchen. Sie werden feststellen, dass Ihre Ängste auf Vorverurteilungen beruhen. Denn Flüchtlinge sind schlicht so verschieden wie Menschen es eben sind."
 
Aber natürlich haben wir sie uns ins Land geholt? Welche Aussage könnte denn richtiger sein als Diese?
Die hingen doch alle in Ungarn/Österreich etc. Fest und merkel hat gesagt sie sollen hier her kommen, um es simpel zu halten, aber genau das haben wir dich getan oder nicht?

Und dann hätte es imo einen besseren Plan zur Aufnahme geben sollen.

Und wen wir aufnehmen müssen etc., da sind wir dich lange drüber hinweg und uns einig.
Aber genauso einig sollte man sich sein das wir den deutschen Bürgern verpflichtet sind, sie a) vor Schaden zu bewahren so gut es geht und b) diejenigen auszuweisen die nicht aus driftigen Gründen fliehen und/oder es sich ordentlich versaut haben. Und zwar strikt auszuweisen und nicht so wie es aktuell getan wird.
 
Natürlich gefällt die Situation niemandem aber ich finde trotzdem das man mit mehr Mut seitens der Regierung, es hätte anders handhaben können.
Wie gesagt: ich denke dass du dir das einfacher vorstellt, als es ist. Da kommt nunmal einiges zusammen. Von der Menge der Flüchtlinge angefangen über deutsche Bürokratie und Gesetzeslage bis hin zur Unterbesetzung der Behörden. Und zu guter Letzt noch gewisse moralische Dinge.
 
Aber natürlich haben wir sie uns ins Land geholt? Welche Aussage könnte denn richtiger sein als Diese?
Die hingen doch alle in Ungarn/Österreich etc. Fest und merkel hat gesagt sie sollen hier her kommen, um es simpel zu halten, aber genau das haben wir dich getan oder nicht?

Und dann hätte es imo einen besseren Plan zur Aufnahme geben sollen.

Und wen wir aufnehmen müssen etc., da sind wir dich lange drüber hinweg und uns einig.
Aber genauso einig sollte man sich sein das wir den deutschen Bürgern verpflichtet sind, sie a) vor Schaden zu bewahren so gut es geht und b) diejenigen auszuweisen die nicht aus driftigen Gründen fliehen und/oder es sich ordentlich versaut haben. Und zwar strikt auszuweisen und nicht so wie es aktuell getan wird.
Ok, ich bin raus. Deine Äußerungen werden wirklich immer abschätziger.
Man könnte fast denken, es handle sich nicht um Menschen, sondern um irgendeine Plage, die von weit her kam und unser schönes und sicheres Leben zerstört hat.

Sorry, aber das geht in eine Richtung, die mir gar nicht gefällt.
 
Wie gesagt: ich denke dass du dir das einfacher vorstellt, als es ist. Da kommt nunmal einiges zusammen. Von der Menge der Flüchtlinge angefangen über deutsche Bürokratie und Gesetzeslage bis hin zur Unterbesetzung der Behörden. Und zu guter Letzt noch gewisse moralische Dinge.

Klar, ich kann nicht nachvollziehen was das Ganze für ein Aufwand ist, man kann nur sagen das alle überfordert waren und das Ganze nicht gut gelöst wurde.
 
Ok, ich bin raus. Deine Äußerungen werden wirklich immer abschätziger.
Man könnte fast denken, es handle sich nicht um Menschen, sondern um irgendeine Plage, die von weit her kam und unser schönes und sicheres Leben zerstört hat.

Sorry, aber das geht in eine Richtung, die mir gar nicht gefällt.

Das sind deine Worte, nicht meine und das habe ich auch mit keiner Silbe gesagt oder angedeutet.

V.a. Versuche ich normal zu diskutieren und du willst mich gerade wieder in eine Ecke drücken und damit die Diskussion beenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, ich kann nicht nachvollziehen was das Ganze für ein Aufwand ist, man kann nur sagen das alle überfordert waren und das Ganze nicht gut gelöst wurde.
Sagen wir "nicht optimal". Da kommen viele Fehler zusammen. U.a. die Blockade der dublin-reformen für eine eu-quote.
Letztlich müssen wir halt mit der Situation leben, wie sie ist und meiner Meinung nach den Menschen helfen wo es geht. Sie sind nunmal hier. Nur dann haben wir Chancen auf eine vernünftige Integration und am Ende profitieren wir sogar davon (renten- und Sozialsystem).
Das da schwarze Schafe bei sind ist zwar bedauerlich, aber leider nicht zu ändern. Die gibt es ja auch unter allen anderen hier. Daher denke ich, dass Fälle wie der in Freiburg tragisch sind aber immer wieder vorkommen können, zumal da ja eigentlich das Justizsystem in Griechenland versagt hat (wobei die Griechen vollkommen überfordert sind, keine Kohle haben, aber dann noch allein gelassen werden).
Der Fall Amri zeigt, dass unsere Gesetzeslage ausreichend ist, sie aber durchgesetzt werden muss. Immerhin war er bekannt und man hätte ja scheinbar Möglichkeiten gehabt, vorher gegen ihn vorzugehen.

Beides sind für mich keine Fälle, die Flüchtlinge als solches in Misskredit bringen oder mich daran zweifeln lassen, dass wir diesen Menschen helfen müssen, so gut es uns möglich ist und solange es nötig ist.
 
Und mir ging es doch ganz genau darum, was du mir da gerade unterstellst. Jemand anderes hatte einige Postings vorher bereits das mit den "bösen Killerspielern" gebracht.

Ich hätte genauso gut dieses Beispiel nochmals aufrollen können, hab aber eben einfach noch anderweitige gebracht.

Ich verstehe eben nicht, wie man bei der einen Gruppe (in dem Fall deutsche Männer oder "Killerspieler") von "Einzelfällen" sprechen kann, bei kriminellen AusländerInnen/Flüchtlingen aber von einer großen Gesamtgefahr ausgehen muss.

Dann solltest du das aber auch irgendwie ersichtlich machen. Aus deinem Posting ging absolut nicht hervor, dass du das ja nicht so meinst. Und die Frage bleibt: warum immer gleich die Vergleiche mit anderen Personengruppen. Ja, auch Deutsche begehen Straftaten. Was ändert das daran, wenn ein Flüchtling eine Straftat begeht?

@CandleWaltz Sorry, aber du liest hier Dinge in Gerris Post die einfach nicht da sein. Warum muss man bei jeder Kritik und jedem Ruf nach einer Veränderung/Verbesserung der aktuellen Lage gleich in das typische Schema verfallen und diese Meinung in eine Ecke drängen? Damit werden Diskussionen genauso mühsam wie mit Leute die unzensuriert.at und co als ihre Infoquellen hernehmen.

Akzeptiert doch mal, dass Menschen die Entscheidung der Regierung in der vorliegenden Form nicht in Ordnung/verbesserungswürdig befinden ohne ihnen gleich Fremdenhass und Gefühlslosigkeit zu unterstellen. Und akzpetiert, dass Menschen Dinge so interpretieren wie sie sie wahrnehmen und sich nicht zwangsläufig an Statistiken halten.

Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, schätz ich deine Einstellung durchaus sehr. Allerdings hab ich auch immer weider das Gefühl, dass du aus deiner Wohlfühlzone schön mit Zahlen und wünschenswerten, aber realitäsfernen Idealzuständen argumentierst. Und alle anderen die das nicht so tun, wollen dichtgemachte Grenzen und scheissen auf Menschenrechte. So ist es aber nunmal nicht. Dieses ewige Schwarz/Weiss bremst die Entwicklung für eine Lösung so dermaßen, dass ichs mittlerweile einfach nur noch traurige finde, dass ein Apparat wie die EU einfach auf keinen grünen Zweig kommt.
 
Und akzpetiert, dass Menschen Dinge so interpretieren wie sie sie wahrnehmen und sich nicht zwangsläufig an Statistiken halten.

Äh, nein. Das kann man vielleicht akzeptieren, dann aber nur in dem Sinne, daß man mit Leuten nicht diskutiert, die sich nicht auf Fakten stützen, sondern auf subjektive Wahrnehmung.
 
Sagen wir "nicht optimal". Da kommen viele Fehler zusammen. U.a. die Blockade der dublin-reformen für eine eu-quote.
Letztlich müssen wir halt mit der Situation leben, wie sie ist und meiner Meinung nach den Menschen helfen wo es geht. Sie sind nunmal hier. Nur dann haben wir Chancen auf eine vernünftige Integration und am Ende profitieren wir sogar davon (renten- und Sozialsystem).
Das da schwarze Schafe bei sind ist zwar bedauerlich, aber leider nicht zu ändern. Die gibt es ja auch unter allen anderen hier. Daher denke ich, dass Fälle wie der in Freiburg tragisch sind aber immer wieder vorkommen können, zumal da ja eigentlich das Justizsystem in Griechenland versagt hat (wobei die Griechen vollkommen überfordert sind, keine Kohle haben, aber dann noch allein gelassen werden).
Der Fall Amri zeigt, dass unsere Gesetzeslage ausreichend ist, sie aber durchgesetzt werden muss. Immerhin war er bekannt und man hätte ja scheinbar Möglichkeiten gehabt, vorher gegen ihn vorzugehen.

Beides sind für mich keine Fälle, die Flüchtlinge als solches in Misskredit bringen oder mich daran zweifeln lassen, dass wir diesen Menschen helfen müssen, so gut es uns möglich ist und solange es nötig ist.

Kann ich so unterschreiben, ist halt mies gelaufen damals aber umso wichtiger ist es doch jetzt für Ordnung zu sorgen und damit va für konsequente und schnelle Abschiebungen wo dies sinnvoll, nötig und möglich ist. Und das passiert nicht...
 
Kann ich so unterschreiben, ist halt mies gelaufen damals aber umso wichtiger ist es doch jetzt für Ordnung zu sorgen und damit va für konsequente und schnelle Abschiebungen wo dies sinnvoll, nötig und möglich ist. Und das passiert nicht...
Naja doch, schon. Ich hab die Zahlen jetzt nicht im Kopf aber es werden mehr und mehr Abschiebungen durchgeführt. Das ist eben auch nicht immer ganz einfach und es müssen strikte Regeln beachtet werden. Außerdem muss man dafür ja erstmal die entsprechenden Anträge bearbeiten. Was nicht heißt, dass man nicht auch da noch optimierungsbedarf hätte.

Ich denke aber, die Zahlen werden 2017 deutlich ansteigen.
 
Und nochmal, Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Und jeder Mensch hat ein Recht darauf, einen Asylantrag zu stellen. Ganz abgesehen davon sind wir verpflichtet (rechtlich und moralisch), jene Menschen aufzunehmen, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen.

Ich verstehe nicht, wieso du immer mit diesem unbestrittenen Satz ankommst? Du glaubst wohl noch, das hier welche gegen dieses Grundrecht sind? Wie kann man gegen ein Grundrecht sein?
Es muss nur sichergestellt werden, das sich keine schwarzen Schafe darunter mischen und mit falschen oder gar keinen Angaben das Asylrecht missbrauchen.

Unumstritten haben wir eine erhöhte Gefahrenlage. Die Ausflüchte "Flüchtlinge sind nicht krimineller als deutsch" bringt keinem was. Was heißt das denn jetzt? Bezogen auf die, die wirklich vor Krieg fliehen? Oder auf die, wo noch gar nicht festgestellt wurde, wer derjenige ist, wo er herkommt und ob er überhaupt flieht oder "nur" einwandern will?

https://www.welt.de/politik/deutsch...t-welche-Straftaten-Fluechtlinge-begehen.html

Man kann sich ja selbst ein Bild machen. Das lässt sich halt wieder in alle Richtungen interpretieren. Und ja - es gibt auch ein Epoche Times Artikel der sich aufs BKA bezieht - > 80% erhöhre Kriminalitätsrate unter Asybewerber. Sind das Fake News? Anders interpretierte Statistiken? Ich denke, irgendwo in der Mitte liegt die Realität.

Das Problem mag ja anhand Statistiken nicht so groß zu sein - aber der Fall in Berlin zeigt auch, das entweder nicht konsequent gearbeitet wird oder die Behörden einfach überfordert sind. Da können die eingereisten Leute erstmal wenig dafür, das stimmt. Das hat dann die Politik mit zu verantworten.
 
Vieles landet ja auch nie in der Statistik, weil es gar keine Anzeigen gibt. Sei es Sachbeschädigung, Pöbeleien oder auch Drohungen/Schlägereien. Was den Anteil an Arschlöchern mit asigem Verhalten angeht sind uns die freundlichen Migranten zumindest in Großstädten um einiges voraus.
 
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