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Ich zitier hier einfach noch mal Walther

Er hat sich ja direkt nach der Warnung der Polizei ("Polizei, aufmachen!") hinter einer Wand verschanzt und durch die Tür geschossen, da hast du auch als ausgebildeter Beamter erstmal schlechte Karten.

Hätte man auch einfach die Türe aufbrechen, erst mal ne Blendgranate reinwerfen und stürmen können? Möglich, kenne mich aber nicht aus, in welchen Szenarien sowas angewendet wird (werden darf).
 
jein.. wir haben bei uns diese problematik öfters diskutiert und ich habe selbst schon flüchtlinge rausgeworfen. nicht, weil sie flüchtlinge waren, sondern weil sie sich scheisse benommen haben. sexistisch, homophob, respektlos... geht nicht - fliegt raus. egal, woher er oder sie kommt.
das statement vom conne-island wird seit dem erscheinen sehr diskutiert. eine grenze zu ziehen ist sicherlich richtig und damit an die öffentlichkeit zu gehen ein wichtiger schritt. das ist eine diskussion, die schon lange in linken läden hätte geführt werden müssen und mittlerweile auch offen stattfindet.
magenschmerzen bekomm ich bei der aktion vom conne, die polizei zu rufen. muss nicht sein...
zusätzlich ist das conne-island aufgrund der mehr als fragwürdigen konzert-politik mittlerweile etwas im abseits und auch unglaubwürdig. rechtsoffene bands usw...
dennoch, respekt für den schritt..


Keine Ahnung, ich kann so einem öffentlichen Statement wenig abgewinnen, weil es natürlich die besorgten noch besorgter macht und junge Freiheit und co das ja auf ihre Art abfeiern (Linke im Realitätsstress). Warum ziehen die die Stressmacher, scheissegal welcher Nation, nicht einfach raus und erteilen denen Hausverbot? Dann hat man nach einiger Zeit doch wieder das Publikum, das man sich dort anscheinend vor Ort wünscht.

Und was die Polizei rufen angeht: Was willste denn machen, wenn einer auf'm Auto rumspringt, jemanden bestiehlt, jemanden belästigt. Die Befugnisse des eigenen Sicherheitsdienstes hören da meines Wissens auf.
 
Mutiger Schritt...



Wie gesagt finde ich das mutig damit an die Öffentlichkeit zu gehen... auch wenn man damit den Rechten Munition in die Hände drückt. Sehr lesenwert ist vor allem das Statement des Kulturzentrums selbst:

https://www.conne-island.de/news/191.html

Wenn es dort solche heftigen Probleme gibt, finde ich es auch gut das offen anzusprechen. Wir haben hier bei uns viele junge männliche erwachsene Flüchtlinge, die allein gekommen sind und viele geben ihr Wissen über Lebensstil und Gepflogenheiten in Deutschland an ihre Leute weiter, wenn sie das erste mal dabei sind. Über größere Probleme, gerade in Clubs und Kneipen ist mir nichts bekannt. Und auch wir - viele Flüchtlinge kennen mich ja privat und von der Arbeit, was teilweise ein Vorteil ist - machen klare Ansagen ohne vorzuverurteilen.

Das Schild dass homophobes, sexistisches, rassistisches o.ä. Sprechen und Benehmen zum Rausschmiss führt wurde zwar übersetzt, aber es hing auch vorher schon Ewigkeiten auf Deutsch, Englisch und Türkisch dort.

Wenn im Sommer bspw. n knapp bekleidetes Antifa-Girlie Tresendienst schiebt, dann ist sie Chef und Refugees haben sich genauso zu benehmen wie Einheimische. Und werden bei Sexismus oder anderen Ausfällen genauso rausgeschmissen wie Einheimische!
 
Ich zitier hier einfach noch mal Walther

Hätte man auch einfach die Türe aufbrechen, erst mal ne Blendgranate reinwerfen und stürmen können? Möglich, kenne mich aber nicht aus, in welchen Szenarien sowas angewendet wird (werden darf).
Ja, genau das habe ich mich gefragt... bin mir aber nicht sicher, in wie weit ich durch Hollywood verklärt bin
 
magenschmerzen bekomm ich bei der aktion vom conne, die polizei zu rufen. muss nicht sein...

Warum? Wenn es denn nötig ist? Steht ja auch im Artikel dass man das normalerweise so nicht macht, allerdings sich ernsthaft um den Betroffenen oder anderen Sorgen gemacht hat, bzw. die eigene Security (wohl Mitarbeiter des Zentrums also keine Profis) überfordert waren.
Klar sieht man als Linksautonomer bzw. als der Szene Nahestehender die Polizei erstmal eher als Feindbild... aber auch das finde ich einen mutigen Schritt sich einzugestehen dass ich eben nicht alles alleine regeln kann bzw. man auch mal überfordert ist mit einer Situation.
 
Es ist ja nicht so, dass wir die FPÖ nicht bereits einmal in der Bundesregierung gehabt hätten. Die daraus resultierenden Malversationen werden teilweise noch immer strafgerichtlich aufgearbeitet.

Natürlich. Wobei da halt Schwarz auch nicht wirklich unbeteiligt war. Kanzler wär mal interessant. Wenn auch grauenhaft.

Auch sehr schön: Immer im Dienste des kleinen Mannes... oder etwa doch nicht?

"Hofer wollte sich Wahlkampfkosten bei Wahlbeisitzern zurückholen"
Die FPÖ und ihr Kandidat, Norbert Hofer, schlossen sich den Verfahren gegen die Wahlbeisitzer als Privatbeteiligte an. Die Privatbeteiligtenanschlüsse wurden nun offenbar zurückgezogen.

http://www.kleinezeitung.at/politik...tenwahl_Hofer-wollte-sich-Wahlkampfkosten-bei

Aber es ist ja eh verständlich. So viel wie die FPÖ klagt und geklagt wird müssen die Anwaltskosten halt irgendwo her kommen.
 
Der Stralsunder Staatsanwalt Sascha Ott wird nicht Justizminister von Mecklenburg-Vorpommern. Er hat nach Medienberichten die Seite des AfD-Regional-Verbandes Nordwestmecklenburg auf Facebook gelikt und wurde deshalb vom CDU-Landesvorstand als Kandidat für das Ministeramt zurückgezogen.

Welcome 2016.


PS: Ich finds gut, ich finde es liest sich nur sehr skurril.
 
Frau Merkel hatte ja neulich ne gute Antwort darauf. Die Leute müssten wieder mehr christliche Weihnachtslieder singen. :kaffee:
 
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Die AfD konzentriert sich auf die wichtigen Dinge in der Politik.
 
SS Uniformen sind nun mal verboten.


„Ich war gelinde gesagt ernüchtert, in welch laxer Kleiderunordnung meist Abgeordnete der Linken und Grünen ihre Repräsentanz im Namen des Deutschen Volkes wahrnehmen und welche Umgangsformen teilweise herrschen, aber im Grunde bringen sie damit ja nur jene Geringschätzung des Souveräns zum Ausdruck, der auch die Politik durchzieht. Im Präsidium saßen Abgeordneten-Damen in Jeans und Lederjacke, die grüne Bundestagsvizepräsidentin Roth leitete die Sitzung umhüllt von einem mantelähnlichem Etwas. Zudem knuddelte und drückte sie ihre Kolleginnen theatralisch lachend in der laufenden Sitzung, bei der es u.a. um den Einsatz von Massenvernichtungswaffen weltweit und den noch immer nicht abgeschlossenen Umzug des Bundestages von Bonn nach Berlin ging.

Noch 2011 wurde der Grünen-Abgeordnete Kindler von der Liste der Bundestagsschriftführer gestrichen, weil er sich geweigert hatte, eine Krawatte umzulegen. Es ist eine Missachtung des Hohen Hauses und ein demonstratives Bekenntnis zum weiteren Verfall von Sitten und Selbstdisziplin, derart nachlässig gekleidet, teils schwerwiegende und einschneidende Entscheidungen für über 80 Millionen deutsche Bürger zu treffen.“

Das klingt so dumm einfach, :D Entschuldigung aber wie weltfremd muss man sein.
 
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