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VOTE Kocht ihr daheim mit Knorr/Maggi Fix Produkten?

Nutzt ihr Fix Produkte beim Kochen?

  • Ja, habe kein Problem damit, es schmeckt mir

    Stimmen: 28 25,9%
  • Wenn es mal ganz schnell gehen muss, dann ja. Ansonsten verzichte ich darauf

    Stimmen: 22 20,4%
  • Das Zeug aus dem Labor kommt mir nicht in mein Essen

    Stimmen: 58 53,7%

  • Umfrageteilnehmer
    108

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Muss man das denn wirklich erklären? Wenn du z. B. Spaghetti Bolognese machst gibst du das Pulver mit etwas Wasser in die Pfanne und schon hast du ein Tomatig würzig schmeckendes Gemisch. Das wird nicht einfach durch ein paar geschickte Gewürze erreicht. Von dickungsmitteln mal abgesehen hast du da noch geschmacksverstärker und einige ersatzstoffe für Dinge die man halt so nicht einfach in eine Tüte packen kann. Vieles was in diesen Tüten steckt ist nicht natürlich und ab dem Punkt darf man sich immer fragen wie gesund das ist. Ich trinke auch öfter mal ne Red Bull Cola wohl wissentlich wie gefäßschädigend das ist.

Koch ruhig hin und wieder mal mit maggi fix, es ist am Ende doch dein Leben. Wichtig ist nur das man sowas im Bewusstsein dessen tut was man sich da zuführt. Man neigt als Mensch dazu Dinge zu verharmlosen wenn die Folgen nicht sofort ersichtlich sind, da muss man manchmal schon auf sich selbst achten. :D

Und genau das meine ich und halte ich für übertrieben :ugly:

Maggi Bolognese
Tomatenpulver (35,9%), Jodsalz, Reismehl, Maltodextrin, Stärke, Hefeextrakt, Zucker, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Karotten, Kräuter (Oregano, Majoran), Gewürze, Paprikaextrakt, pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz); pflanzliches Öl.

ich mein, was davon ist wirklich schädlich? :? Hefe müsste der Geschmacksverstärker sein und über Maltodextrin hab ich jetzt auf die Schnelle auch nichts gravierendes gefunden.Reismehl und Stärke müssten für die Bindung da sein. Und der Rest ist halt Gewürz...

Das ne frische Bolognese leckerer, gesünder und gehaltvoller ist, darüber brauchen wir uns nicht streiten. Auch will ich das hier garnicht verteidigen, koch ich doch inzwischen auch weniger mit den Tüten. (Am Anfang musste ohne Mutti halt was auf den Tisch)

Nur finde ich diese Radikale sehr befremdlichl. Das liest sich, als wäre da Asbest in den Tüten.
 
@walther

Es ist doch generell alles immer eine Frage der Maßhaltung. Man kann alles mal essen ohne gleich gesundheitliche Panik zu schieben, und auch der ganze Bio Hokus Pokus ist völliger Blödsinn. Meine Kollegin von der Lebensmitteltechnik hat mir da schon so viele Geschichten aus`m Labor erzählt wenn es darum ging die vermeintlich gesunden Produkte oder Dinge von achso glücklichen Tieren auf Herz und Nieren zu testen.
 
@walther

Es ist doch generell alles immer eine Frage der Maßhaltung. Man kann alles mal essen ohne gleich gesundheitliche Panik zu schieben, und auch der ganze Bio Hokus Pokus ist völliger Blödsinn. Meine Kollegin von der Lebensmitteltechnik hat mir da schon so viele Geschichten aus`m Labor erzählt wenn es darum ging die vermeintlich gesunden Produkte oder Dinge von achso glücklichen Tieren auf Herz und Nieren zu testen.
Ich bin ja auch eher Vertreter der These, dass erstmal nichts schädlich ist.
Vom Grunde her ist ein Apfel nicht gesünder, als ein Teller Nudeln mit Soße, als ein Toast mit Nutella.

Die Dosis macht's, wann ich was esse und wie oft ich was esse. That's it. Viel mehr ist da nicht dahinter.

Am Ende tue ich es auch für mein Gewissen. Es ist nachgewiesen, dass ein konventioneller Apfel nicht schädlicher ist, als ein Bio-Apfel, bzw. dieser nicht gesünder.
Kaufe ich trotzdem den teilweise 400% teureren Bio-Apfel? Ja, weil auf Pestizide etc. verzichtet wird (natürlich besser für die Umwelt) und ich im Normalfall abschätze, wo der Apfel herkommt. Dann kann ich natürlich noch auf den Reiseweg des Apfels schauen und wäge ab, welche "CO2-Fußbadruck" dieser hinterlassen hat.
Ganz zu schweigen von anderen Produkten, wo noch mehr Dinge mit reinspielen (das Wohl von Tier und Umwelt, den Arbeitskräften, etc.).

Das sind für mich Dinge, die mich trotzdem zum teureren Bio-Produkt (oder Fair Trade etc.) greifen lassen.
 
Jap, bei solche Tüten (und allgemein Convenience-Produkten in Deutschland) muss man die Kirche im Dorf lassen. Manche tun ja geradezu so, als wäre das die pure, gilftigste Chemie überhaupt, die man da in Nahrung verwandelt.
Die Wahrheit ist, dass die allermeisten Zutaten natürlichen Ursprungs sind, bei Maggi Fix schlichtweg Gewürze. Maggi macht seit ein paar Jahren afaik das Meiste ohne Aromen, sondern halt Fett, gepulverte Gemüse etc., Gewürze und halt Hefeextrakt (ist nix anderes als ne Umschreibung für Natriumglutamat übrigens) und Salz. Viel Salz.

Und genau am letzten Punkt hängt der hauptsächliche Gesundheitsaspekt. Mit einer Portion Fix-Produkt hat man schnell mal mehr als den kompletten empfohlenen Tagesbedarf an Salz intus. Und das kann über die Jahre tatsächlich gesundheitsschädlich sein, da sich zu viel Salz negativ auf den Blutdruck auswirken kann und allen damit einhergehenden Risiken.

Aber natürlich hat man wenig gewonnen, wenn man alles selbst kocht und dann Esslöffelweise Salz ins Essen kippt, bevor man Abends ne Tüte Chips köpft :D
 
Salz is beste. So muss das:

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Bliebe noch zu sagen, dass man mit Maggi Fix Nestlé und mit Knorr Unilever unterstützt. Die wiederum allen möglichen Dreck am Stecken haben und Sklavereibedingungen fördern.
 
Meine Frau ist vor einigen Jahren dazu über gegangen, das Meiste ohne Fix-Produkte zu kochen.

Ab und zu gibt es das aber auch bei uns, vor allem, wenn es Abends schnell gehen soll. Letztens habe ich gekocht und nach Saucen-Fix im Gewürzschrank gesucht, da hatten wir nichtmals was im Haus.

Wir haben beide kein Problem damit, es schmeckt und mehr kann man eigentlich kaum dazu sagen.
 
Kann man einen modernen Haushalt überhaupt ohne Produkte (jeglicher Art) von Nestlé oder Unilever führen? Und wenn ja, welche Konzerne fördert man dann damit und was und wieviel Dreck haben die am Stecken?

Ernstgemeinte Frage.
 
Kann man einen modernen Haushalt überhaupt ohne Produkte (jeglicher Art) von Nestlé oder Unilever führen? Und wenn ja, welche Konzerne fördert man dann damit und was und wieviel Dreck haben die am Stecken?

Ernstgemeinte Frage.

Man kann eigentlich sehr gut ohne solche Konzerne leben. Die meisten Sachen im Supermarkt stammen nicht von ihnen.

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