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Paypal Betrug

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wieso? Ist es für viele wirklich so schwer, ein gescheites Passwort zu erstellen und seine Software dabei auch anständig zu nutzen (Passwort speichern und so...)?
Es geht ja nicht nur darum, dass 1Password (sichere) Passwörter für einen erstellt, sondern auch managed (und das auf all meinen Geräten).
Ich habe mittlerweile 118 Logins bei 1Password gespeichert, wie sollte ich mir die sonst alle merken?
 
Es geht ja nicht nur darum, dass 1Password (sichere) Passwörter für einen erstellt, sondern auch managed (und das auf all meinen Geräten).
Ich habe mittlerweile 118 Logins bei 1Password gespeichert, wie sollte ich mir die sonst alle merken?

118? :staun: Wo meldest Du dich überall an?

Ich hab ca. 40 und hab die alle in meinem kranken Hirn entstehen lassen (wobei die Regeln für die Erstellung eigentlich ganz einfach sind).
Darauf hin habe ich die dann auch alle mit einem Stift auf einem weißen Blatt Papier niedergeschrieben.

Ich halte mich dabei aber auch an gewisse Sachen.
Mal eben nebenbei zwischen Bier und Kippe 400 Euro per Handy überweisen ist nicht etc. (per Handy sowieso nicht).
 
118? :staun: Wo meldest Du dich überall an?

Ich hab ca. 40 und hab die alle in meinem kranken Hirn entstehen lassen (wobei die Regeln für die Erstellung eigentlich ganz einfach sind).
Darauf hin habe ich die dann auch alle mit einem Stift auf einem weißen Blatt Papier niedergeschrieben.

Ich halte mich dabei aber auch an gewisse Sachen.
Mal eben nebenbei zwischen Bier und Kippe 400 Euro per Handy überweisen ist nicht etc. (per Handy sowieso nicht).
Logins sind es doch nur 94, der Rest ist Kartenzeugs und Sonstiges.
Ich lasse die Arbeit eben 1Password übernehmen, war mir die 30€ einfach Wert, dass ich meine Passwörter überall synchronisiert habe und ich nicht auf Stift und Papier, einer Merken-Funktion des Browsers oder abgespeicherter E-Mails angewiesen bin.

Kann ja aber jeder halten, wie er mag.
 
ohne smartphone unterstützung, dafür aber auch ohne seine passwörter in irgendeiner dubiosen cloud zu haben ohne zu wissen, was damit passiert, empfehle ich keepass. das hab ich mir auf nen usb-stick gepackt (achtung, backup notwendig!) und es enthält alle meine passwörter. hab sie auch darüber erstellt und kenne sie nichtmal mehr.
 
30€ ist aber nicht die AppStore Version, die jetzt 65€ kostet. Afaik unterstützt nur die die iCloud.
30€ war damals das Angebot und der Preis von 65€ besteht auch erst seit einigen Wochen, waren ja vorher 50€, glaube ich.
Muss wie gesagt jeder selber wissen, ich bin sehr zufrieden und die Produktpflege ist auch sehr ordentlich, kommen häufiger Updates mit sinnvollen Neuerungen und Verbesserungen.
 
KeePass mit Sync auf Tablet und Phone via. Dropbox in Kombination mit einem Keefile und Masterpasswort in Onedrive zur Erstellung und zum Managen der Passwörter und der gleichen kann ich mir nicht mehr aus dem Alltag wegdenken.
Gerade mal nachgeschaut. Momentan habe ich 215 einzigartige Einträge (Passwörter, Seriennummern, usw.) darin gespeichert und bis auf 2 Passwörter weiss ich keines davon. Seit ich KeePass in Verwendung habe hatte ich nie ein Problem das ein Account gehackt worden wäre. Davor hatte ich 2 Fälle.
 
118? :staun: Wo meldest Du dich überall an?

Ich hab ca. 40 und hab die alle in meinem kranken Hirn entstehen lassen (wobei die Regeln für die Erstellung eigentlich ganz einfach sind).
Darauf hin habe ich die dann auch alle mit einem Stift auf einem weißen Blatt Papier niedergeschrieben.

Ich halte mich dabei aber auch an gewisse Sachen.
Mal eben nebenbei zwischen Bier und Kippe 400 Euro per Handy überweisen ist nicht etc. (per Handy sowieso nicht).
Ich nutze KeePass und das ist einfach sicherer als sich merkbare Passwörter auszudenken. Wenn du schon sagst, dass sie einem simplen Mechanismus entspringen, dann ist der sicher auch durch einen ambitionierten Hacker leicht rauszufinden.
Für sensible Logins (alles mit Zahlungsdaten) hab ich 20stellige Zufalls-PW aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

KeePass speichert die Daten in einem AES256-verschlüsselten Archiv, das ich mit einem 30stelligen PW gesichert hab, das für Außenstehende ein Wust aus Zahlen, Buchstaben und Satzzeichen ist, dem mit keiner Rainbow-List beizukommen ist.

Da kannst du erzählen was du willst, das ist sicherer als jedes merkbare PW.
Und ich hab nicht die Schwachstelle, zu Hause einen Zettel liegen zu haben, durch den ich im Einbruchsfall dem Dieb den Schlüssel zu all meinen Accounts überreiche.
 
Ich verwende 1P mit meiner Frau und haben den Tresor daher auf Dropbox zum Synchen. Würde empfehlen dort die 2-Fakter-Authentifizierung zu aktivieren.
 
Das haben sie doch schon längst. Und seit den Snowden-Leaks ist ja auch klar, dass die NSA selbst in die Verschlüsselungstools von RSA unsichere Verschlüsselungsalgorithmen eingeschleust hat, insofern kann man wohl davon ausgehen, dass es auch für AES entsprechende Angriffsvektoren gibt.

Auch interessant, die Geschichte des Truecrypt Erfinders in einigen Episoden: https://mastermind.atavist.com/

Seit 2012 ist er in US-Gewahrsam, kurz danach wurde Truecrypt eingestellt.
 
Das haben sie doch schon längst. Und seit den Snowden-Leaks ist ja auch klar, dass die NSA selbst in die Verschlüsselungstools von RSA unsichere Verschlüsselungsalgorithmen eingeschleust hat, insofern kann man wohl davon ausgehen, dass es auch für AES entsprechende Angriffsvektoren gibt.
Gut, sie entwickeln daran, das ist mir natürlich bewusst.
Aber nach Stand der öffentlichen Forschung ist man von Quantencomputern, die ernsthaft leistungsfähig sind, noch um viele Probleme entfernt. Kann mir nicht vorstellen, dass die NSA da soooo viel weiter ist. Steht ja auch so im Heise-Artikel, dass sie wohl ähnlich weit sind wie andere Forschungsgruppen.
Es gibt PoCs, das Konzept dahinter funktioniert. Nur eben noch nicht im Maßstab, um richtig sinnvolle und neuartige Berechnungen damit anzustellen.

Und selbst wenn die NSA an meine Passwörter kommen sollte (afaik ist AES noch als nicht überwindbar eingestuft und es sind keine Angriffsvektoren durch Analysen oder Leaks bekannt) - dann kommen sie auch mit allen anderen Methoden dran.
Für mich ist ja der Haupteinsatzzweck, durch Hacker, Scammer und anderes Pack möglichst schwer knackbare Logins zu haben. Und bis Hackergruppen Quantenrechner haben... Das ist totale Zukunftsmusik :D
 
Gut, sie entwickeln daran, das ist mir natürlich bewusst.
Aber nach Stand der öffentlichen Forschung ist man von Quantencomputern, die ernsthaft leistungsfähig sind, noch um viele Probleme entfernt. Kann mir nicht vorstellen, dass die NSA da soooo viel weiter ist. Steht ja auch so im Heise-Artikel, dass sie wohl ähnlich weit sind wie andere Forschungsgruppen.
Es gibt PoCs, das Konzept dahinter funktioniert. Nur eben noch nicht im Maßstab, um richtig sinnvolle und neuartige Berechnungen damit anzustellen.

Doch, mittlerweile gibt es tatsächlich nutzbare Quantencomputer, die für exakt solche Probleme entwikelt wurden. Die Forscher der University of Maryland aus dem verlinkten Artikel arbeiten nebenbei bemerkt in exakt dem Labor, in dem laut Washington Post auch die NSA-Forschung stattfindet. Insofern steht fest, dass die NSA mindestens so weit ist, und man kann wohl auch davon ausgehen, dass einige weitergehende Forschungergebnisse zurückgehalten werden.

Und selbst wenn die NSA an meine Passwörter kommen sollte (afaik ist AES noch als nicht überwindbar eingestuft und es sind keine Angriffsvektoren durch Analysen oder Leaks bekannt) - dann kommen sie auch mit allen anderen Methoden dran.

AES ist nicht unüberwindbar, es ist lediglich bei geeigneter Schlüssellänge mit konventionellen Algorithen und der heutigen durchschnittlichen Rechenleistung nicht in praktikabler Zeit zu knacken. Ersteres ist mit Quantencomputern zu lösen, und letzteres stellt bei den fast unbegrenzten finanziellen Mitteln der NSA auch kein wirkliches Problem dar.

Für mich ist ja der Haupteinsatzzweck, durch Hacker, Scammer und anderes Pack möglichst schwer knackbare Logins zu haben. Und bis Hackergruppen Quantenrechner haben... Das ist totale Zukunftsmusik :D

Klar, die NSA interessiert sich wohl kaum für deine Passwörter, wenn du nicht gerade Geld für den IS wäschst. Man sollte sich trotzdem im klaren sein, dass es mittlerweile keine echte Sicherheit mehr gibt, schon allein, weil die von der NSA installierten Backdoors natürlich auch von normalen Kriminellen genutzt werden können, sobald sie einmal bekannt sind.
 
Aber, wat hat den jetzt der Quantencomputer der NSA mit dem Paypal-Betrug von Snowman zu tun, echt jetzt, junge!

llive-raffnet
 
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