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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sag's gerne nochmal: Vor Gericht und auf hoher See...

Nur weil du moralisch recht hat, hast nicht auch juristisch recht. Sowas sollte man einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zumal ja so oder kosten entstehen.


Aber wie soll ihm eine Täuschungsabsicht nachgewiesen werden? Fakt ist: Tachostand und HU-Untersuchung zeigen unterschiedliche Laufleistung. Heißt es, dass in der HU ein Fehler gemacht wurde, sagt der Typ: "Kann ich ja nicht wissen".
 
Falls der Motor zuvor manipuliert wurde, hat er das am hals.

Mal angenommen du kaufst einen gebrauchten PKW und verkaufst ihn privat irgendwann weiter. Der neue Besitzer unterstellt dir, da du der letzte Halter warst, eine Tachomaipulation und will Schadensersatz oder dich Anzeigen obwohl du dir nichts zuschulden hast kommen lassen. Wie reagierst du dann? Natürlich kann man nicht zu 100% sicher sein das es sich um den korrekten Tachostand handelt wenn man kein unabhängiges Gutachen erstellt hat. Wieso sollte man auch. Aber wieso sollte man ihm dann sofort entgegen kommen. Er ist doch erstmal in der Beweispflicht und muss liefern, im Moment stützt er sich ja nur auf den fehlerhaften HU Bericht.
 
Mal angenommen du kaufst einen gebrauchten PKW und verkaufst ihn privat irgendwann weiter. Der neue Besitzer unterstellt dir, da du der letzte Halter warst, eine Tachomaipulation und will Schadensersatz oder dich Anzeigen obwohl du dir nichts zuschulden hast kommen lassen. Wie reagierst du dann? Natürlich kann man nicht zu 100% sicher sein das es sich um den korrekten Tachostand handelt wenn man kein unabhängiges Gutachen erstellt hat. Wieso sollte man auch. Aber wieso sollte man ihm dann sofort entgegen kommen. Er ist doch erstmal in der Beweispflicht und muss liefern, im Moment stützt er sich ja nur auf den fehlerhaften HU Bericht.


Ich dachte, er stützt sich auch auf ein Gutachten bzw. einen Bericht eines Fachmannes, den er beauftragt hat? Dann lass ihn auffliegen, den Spinner.
 
Ich sag nicht, dass du ihm entgegenkommen sollst oder dass ich das würde.
Ich sage nur, dass sowas nicht mal eben zu klären ist und schon gar nicht ohne Anwalt, wie du angedeutet hast.
Deshalb würde ich ihm anbieten den kauf rückgängig zu machen. Das ist alles.
 
Ich hab solche Rückenschmerzen :(

Ich weiß nicht, ob das davon kommt, dass ich gestern Billard spielen war. Machen wir jetzt einmal im Monat nach der Arbeit mit n paar Kolleginnen und Kollegen.

Voll ätzend!
 
Unser Firmenstandort in Bremen wird aus logistischen Gründen geschlossen. Habe schon ein Übernahmegarantie für den Standort in Cuxhaven. Büro mit Meerblick, aber + 130 km / Tag Autofahren sind ne Hausnummer. :nein:
 
115 Km pro Strecke hatte ich auch mal, nach 6 Monaten hatte ich die Fresse voll und habe gekündigt.
Ist ja nicht nur die Zeit und der Sprit, zusätzlich der Verschleiß und alle 2-3 Jahre ein neues Auto wegen den Kilometern. Ne, das macht kein Spaß und hat sich in meinem Falle nicht ausgezahlt.
 
Bei sinds dann 90 pro Weg, brauche 45 Minuten dafür, da die A27 zur Küste hin sehr frei ist. Ohne Firmenwagen oder XXL-Gehaltserhöhung wird das nichts.

Grade ne Vorladung zum Chef bekommen, direkt Morgenfrüh. Mal schauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir war es das letzte halbe Jahr auch täglich insgesamt 80km und ich habe es auch gehasst.
Konnte zwar öfters den Berufsverkehr umgehen (Uni hat zum Glück andere "Arbeitszeiten"), aber z.T. dann für die einfache Strecke von 40km manchmal 1,5 Stunden zu brauchen war dermaßen verschwendete Zeit.

Habe auch mal im Bereich Soziologie eine interessant Arbeit gelesen, dass unter einer Pendelei von täglich ab 20km das Beziehungs-/Eheleben massiv leidet.

Sorry für die Miesmacherei :knuddel:
 
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