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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und? Ob Kindergarten, Schule, Alltag, Studium, Beruf, selbst in der Disco. Immer und überall geht es doch nur um Wettbewerb, Gewinnen und andere ausstechen. Können die Bälger gar nicht früh genug lernen. Zum Spaß haben wird man nicht geboren. :kaffee:

Du kannst dir aber in vielen Bereichen aussuchen, ob du das mitmachst oder sie dich am Arsch lecken können und du nur deinen Spaß machst.
 
Was ist denn bitte eine Frequenzkanone und was soll sie bewirken? Ich nehm mal an sowas wie ein Hochfrequent Katzen/Maulwurf Vertreiber?
 
Was ist denn bitte eine Frequenzkanone und was soll sie bewirken? Ich nehm mal an sowas wie ein Hochfrequent Katzen/Maulwurf Vertreiber?


Manche haben das auf dem Dach oder im Garten um Marder, Katzen und ähnliches vom Grundstück fernzuhalten; man muss es aber so einsetzen, das Nachbarn oder Unbeteiligte nicht davon belästigt werden.
 
Als „Homo“ beschimpfter Friseur: Urteil empört Frankreich
Einen Friseur als „Homo“ zu bezeichnen ist nicht schwulenfeindlich - mit diesem Urteil hat ein französisches Arbeitsgericht einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Arbeitsministerin Myriam El Khomri sprach heute von einem „skandalösen“ und „schockierenden“ Urteil, auch Homosexuellenverbände protestierten.

„Bekannt“, dass Frisöre schwul sind
Das Pariser Arbeitsgericht hatte geurteilt, einen Friseur „Homo“ zu nennen sei nicht schwulenfeindlich - schließlich sei „bekannt“, dass in Friseursalons häufig Schwule arbeiteten.

Ein junger Angestellter eines Pariser Friseursalons in der Probezeit hatte im Oktober 2014 von seiner Geschäftsführerin irrtümlich eine SMS erhalten - die Nachricht betraf zwar ihn, war aber nicht für ihn bestimmt. „Ich behalte ihn nicht, ich sage es ihm morgen“, stand in der SMS. „Ich hab’ bei dem Typen kein gutes Gefühl: Er ist ein Homo, die machen alle hinterhältige Sachen.“

Mitarbeiter wurde gekündigt
Tatsächlich wurde dem jungen Mann am folgenden Tag gekündigt - er zog daraufhin vor das Arbeitsgericht und klagte wegen Diskriminierung aufgrund seiner sexuellen Orientierung.

Vor Gericht räumte seine frühere Arbeitgeberin zwar ein, sich im Ton vergriffen zu haben. Das Wort „Homo“ sei aber schon lange Teil der normalen Alltagssprache, sie habe es „überhaupt nicht abschätzig oder schwulenfeindlich“ gemeint. Entlassen worden sei der junge Mann, weil er langsam gearbeitet und sich schlecht eingefügt habe.

„Im Kontext des Friseurmilieus sieht das Arbeitsgericht den von der Managerin benutzten Begriff ‚Homo‘ nicht als homophobe Äußerung an“, schrieb das Gericht in seiner Urteilsbegründung. „Denn es ist bekannt, dass Friseursalons regelmäßig homosexuelle Personen anstellen, unter anderem in Frauenfriseursalons, ohne dass dies zu Problemen führt.“

http://orf.at/#/stories/2333440/

Unfassbar. Vor allem die Begründung in der man nur auf das Wort ansich eingeht. Die Verallgemeinerung wird anscheinend gar nicht bewertet. Widerlich...
 
Elf Tote nach Warnschüssen der Polizei in Indien
In die Luft abgegebene Warnschüsse von Polizisten haben in Indien eine Hochspannungsleitung gekappt, deren lose Enden herabgefallen sind und elf Menschen durch Stromschlag getötet haben. Mindestens zwölf Menschen wurden verletzt, wie die indische Nachrichtenagentur IANS heute berichtete.

Die Beamten hätten den IANS-Angaben zufolge geschossen, als ein Mob das Polizeigebäude im nordöstlichen Bundesstaat Assam mit Steinen und Ziegeln stürmen wollte. Die Angreifer wollten demnach fünf unter Mordverdacht stehende Männer aus dem Gebäude in Pengeree holen und Lynchjustiz üben.

Die Polizisten hätten erfolglos versucht, den Mob mit Bambusstöcken zurückzuschlagen, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber IANS. Schließlich schossen sie in die Luft.

http://orf.at/#/stories/2333815/

Könnte auch aus der Nackten Kanone stammen...
 
Landwirt zieht Maschendrahtzaun über Sportplatz

Ein Zaun quer über den örtlichen Sportplatz versetzt eine kleine Stadt im Norden Sachsen-Anhalts in Aufruhr. Landwirt Herwig Bierstedt aus dem Klötzer Ortsteil Kusey hat Fakten geschaffen und einen 38 Meter breiten Streifen des Feldes mit Maschendraht umzäunt.

- Darauf will er unter anderem seine Pferde weiden lassen. Der Sportverein kann den Platz nicht mehr für sein Fußballtraining nutzen, die Grundschule hat nach Angaben der Schulleiterin keinen Ort mehr für die Bundesjugendspiele.
- Dabei ist der Landwirt im Recht: Er kaufte das Grundstück, das sich in einem langen Streifen über den Sportplatz zieht, im Jahr 2013 von einem privaten Eigentümer. Zuvor hatte es die Gemeinde Klötze Jahre lang gepachtet.
- Die Stadt klagte nach dem Kauf gegen den Landwirt und beanspruchte das Grundstück für sich - verlor aber den Prozess am Verwaltungsgericht Magdeburg. "Die haben 20 Jahre Zeit gehabt, das Stück zu sichern, wenn das so wichtig war", betont Bierstedt.

Quelle: www.n-tv.de

Jetzt nehmen nicht nur die Asylanten den Kindern die Sportstätten weg, auch noch die Bauern!
 
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