Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert... (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Bei einer Wahlbeteiligung von etwa 32% ist das auch nicht so verwunderlich.

Die Trottel gehen wenigstens wählen. Wer nicht wählt verliert.

Wenn nichts bei ist wähle ich immer das für nich geringste übel.
Ich gehe zwar auch wählen und wähle auch eine Partei, welche eh null Chancen hat, aber ich denke mir das es im Endeffekt egal ist ob man einen krassen Aussenseiter wählt mit 0 Chance oder gar nicht geht. Das Ergebnis ist ja das gleiche.
Aber irgendwie wil man ja doch irgendwie daran glauben etwas mitzuentscheiden.
 
Die Aussage ist ja auch wieder dämlich. Was sollen die Leute denn machen die unzufrieden sind? AFD wählen? geht ja garnicht! nicht wählen gehen? ist auch falsch...

Wenn man immer so tut als würde sich nichts ändern wenn man wählt. Gibt genug alternative Parteien.
Wenn nichts passt sollte man sich evtl überlegen ne Partei zu gründen die genau diese Interessen abdeckt
 
Menschen werden generell immer nur dann etwas in Ihrem eingefahrenen Leben ändern, wenn Dinge passieren, welche IHR Leben in einem größeren Maße negativ beeinflussen. Solange das eigene Leben noch angenehm ist macht der Großteil der Menschen gar nichts ausserhalb der Compfort Zone. LEIDER ist das so, und deshalb wird niemals eine große Änderung an der Spitze kommen.
 
Du bist pessimistisch. Das hat nichts mit Realismus zu tun.
Wenn 2/3 nicht wählen ist die Wahrscheinlichkeit das bei einer Wahlbeteiligung von 100% alles anders ausgehen kann einfach realistisch.

Selbst wenn es nur 1/3 ist der unzufrieden ist und deshalb nicht wählt weil eine entsprechende Partei fehlt dann würde diese Partei trotzdem extrem gut abschneiden. Oder man nimmt ne Partei die sich selbst nicht ernst nimmt um zu zeigen das man unzufrieden ist.

Nicht wählen hilft nur der AfD weil die so auf über 5% kommen werden und das fast überall.
 
Also liegt die Auswahl darin etwas zu wählen was man nicht will iderne eigene Partei zu gründen? Das seh ich anders

Doch das System funktioniert so.
Um ein System zu ändern muss man sich erst dem System fügen (siehe Hitler).

Wenn du nicht wählst hast du weder das Recht über die gewählten zu maulen noch darüber wer gewählt wurde.

Entweder das geringste Übel das wenigstens ein Teil meiner Interessen vertritt, eine Satire Partei oder selbst was gründen.

Wenn man nicht wählt ist man für das Ergebnis genau so verantwortlich wie wenn man wählen würde. Wenn die AfD an die Regierung kommen würde wäre das nicht nur die Schuld der AfD Wähler sondern auch der Leute die nicht wählen.
 
Schlimm finde ich die Aussage "es ändert sich sowieso nix und bringt auch nix, wenn ich nicht wähle!" im Bekanntenkreis.

Denen dann klar zu machen das 20 Stimmen von 100 mehr sind als 20 von 200 ist echt immer wieder mühselig.
 
Das würde allen, auch unserer Parlamentsfüllmasse, mal gut tun.

Einmal alle 4 Jahre gewählt werden und dann machen was man will, mit der Rechtfertigung es wurde durch die Wahl vom Wähler legetimiert, hat nämlich auch nichts mit Demokratie zu tun.
Parlamentsfüllmasse... ist das wieder so ein Codewort der Verschwörer?

Nunja, der Parlamentarier ist nunmal durch den Wähler legitimiert und entscheidet dann.
So funktioniert das System, wer das nicht möchte, ist eben falsch in einer Demokratie.

Das ist in der Tat ein Problem. SPD, Grüne und auch CDU machen eigentlich mittlerweile jeweils das Gegenteil von dem, wofür sie ursprünglich gewählt wurden :D.
Also bitte, der Koalitionsvertrag wurde doch fast 1 zu 1 abgearbeitet, zumindest von Seite der SPD.
 
kids-getting-stoned.jpg


Witzig. Nicht.
 
Ich finde es einerseits witzig aber auch sehr traurig, daß es immer noch Menschen gibt, welche ernsthaft glauben daß Politiker wirklich das Wohl der Menschen in Ihre Entscheidungen mit einbeziehen.
Da geht es auschließlich um Eigennutz, Steuern, Prestige und um finanzielle Interessen ect. Ab und zu kreuzt sich das vielleicht mal mit den Interessen einiger Bürger und dann wir kurz bejubelt und jeder ist kurz befriedigt.
Es war immer so in allen großen "Kulturen", daß einige wenige oben die da unten ausgenutzt haben.
Diesen romantische Traum von einer großen positiven Änderung hatten schon viele.....Get Real
Isso
 
Parlamentsfüllmasse... ist das wieder so ein Codewort der Verschwörer?

Das bringt meine Missgunst über diese Leute da "oben" nur recht gut zur Geltung.
Für das EU Parlament hab ich sogar noch bessere Bezeichnungen...

Nunja, der Parlamentarier ist nunmal durch den Wähler legitimiert und entscheidet dann.
So funktioniert das System, wer das nicht möchte, ist eben falsch in einer Demokratie.

Schwachsinn!

In einer richtigen Demokratie muss man den Bürger jederzeit über das Entscheiden lassen, was beschlossen werden soll.
Es heisst doch nicht umsonst im Grundgesetzt, dass alle Staatsgewalt vom Volke auszugehen hat.

Es dürfen einfach nicht nur die paar Menschen, die inzwischen sogar ausschließlich von der Wirtschaft beraten werden, über unsere Zukunft entscheiden.

Aber gut, dass Du anmahnst, man bräuchte noch etwas Bildung in Politik...
Das was du vertrittst, ist nur eine Art Perversion von Demokratie.
Quasi das, was inzwischen leider auch Politiker und der Mainstream denken.
 
Alleine die Wortwahl "die da oben" ist ein Sprachgebrauch womit eigentlich schon alles gesagt ist.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben