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Ganz frischer Artikel über die Legalisierung aller Drogen, vielleicht neue Aspekte für den ein oder anderen:
http://www.vice.com/de/read/drei-di...die-drogenlegalisierung-beachten-solltest-003

Kurzer Auszug:
Portugal entkriminalisierte im Jahr 2001 alle Drogen und das Geld für die Bestrafung von Drogensüchtigen wurde fortan dazu eingesetzt, diesen Menschen zu helfen. Daraufhin ging der Konsum von injizierten Drogen um 50 Prozent zurück. Selbst der Polizeibeamte, der an der Spitze der Entkriminalisierungsgegner stand, änderte öffentlich seine Meinung und meinte mir gegenüber, dass die ganze Welt Portugals Beispiel folgen sollte.

In der Schweiz wurde Heroin vor über zwei Jahrzehnten für Abhängige legalisiert (im Programm der sogenannten staatlichen Heroinabgabe). Seitdem ist tatsächlich niemand an einer Überdosis dieses legalen Heroins gestorben und das mit Drogen zusammenhängende Verbrechen ist im gleichen Zug zurückgegangen. So kam es auch, dass die Schweizer Wählerschaft, die normalerweise als extrem konservativ gilt, bei einem Volksentscheid mit überwältigenden 70 Prozent dafür gestimmt hat, dass Heroin legal bleibt.
 
Ich möchte nicht als Moralapostel dastehen, aber ich denke es würde viel mehr Abhängige geben, wenn "harte Drogen" legalisiert werden würden.
Selbst wenn da noch eine gewisse Kontrolle ausgeübt werden würde.

Aber ich würde mich auch nicht dagegen stellen, würde man sich in einem Volksentscheid (siehe Schweiz) DAFÜR entschieden.
Mich würde im Zusammenhang mit der Schweiz auch mal interessieren, wie es sich mit den Drogenabhängigen seit der Legalisierung verhält, vielleicht widerlegt das meine Behauptung da oben ganz schnell.
 
Ich möchte nicht als Moralapostel dastehen, aber ich denke es würde viel mehr Abhängige geben, wenn "harte Drogen" legalisiert werden würden.
Selbst wenn da noch eine gewisse Kontrolle ausgeübt werden würde.

Aber ich würde mich auch nicht dagegen stellen, würde man sich in einem Volksentscheid (siehe Schweiz) DAFÜR entschieden.
Mich würde im Zusammenhang mit der Schweiz auch mal interessieren, wie es sich mit den Drogenabhängigen seit der Legalisierung verhält, vielleicht widerlegt das meine Behauptung da oben ganz schnell.
Ist ja nur verständlich, dass man zuerst denkt, eine Legalisierung hätte eine steigende Anzahl an Konsumenten zur Folge.
Dem ist aber nicht so, belegt eigentliche jedes Beispiel, wo dies gemacht wurde und Studien sprechen die gleiche Sprache.
Natürlich unter geregelter Abgabe, logisch. Erste Schritte wurden ja auch schon in Deutschland gemacht, wo Heroinsüchtige sich unter Aufsicht und mit frischem Besteck "versorgen" können bei gleichzeitigem Hilfsangebot.
Hat die Situation für alle verbessert.

Hier nochmal zwei Links zu dem Thema.
Und nicht zurückschrecken, dass der eine direkt von den Linken ist. Nur trauen sie sich wohl als einzige, das Thema so offen und progressiv anzugehen. Selbst die Grünen und Teile der SPD fordern im Prinzip das Gleiche, können es aber nicht so offensiv vertreten, da die Wählerschaft der ganzen Thematik nicht so offen gegenübersteht.
Sieht man ja an der Hanfpflanze und Özdemir...

http://www.carta.info/75869/harte-drogen-gehoeren-legalisiert/
http://www.linksfraktion.de/im-wortlaut/neue-rationale-humane-drogenpolitik-befuerchtungen-chancen/
 
Boah, gerade dieses AfD Schmierblatt aus dem Briefkasten geholt. Da wird einem ja schlecht bei, Goebbels wäre stolz auf die Schreiber. Die Zeitung erinnert mich echt stark an die Nazi Blätter die es mal als Neuauflage der Reihe Zeitungszeugen gab. Hätte nicht gedacht das es sowas bei uns nochmal gibt.
imag1002mxlri9y8n4.jpg
 
Wenn ich schon solche Phrasen wie "Merkels Unrechtsstaat" lese könnt ich mir an den Kopf greifen. In einem richtigen Unrechtsstaat würde so mancher Querolant und Pöbler schon längst in nem dunklen Kellerloch vor sich hinsiechen. Was manche für Maßstäbe ansetzen in diesem Land is echt jenseits aller Relationen.
 
"Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten" :ugly:

Ist das aus BaWü, RLP oder Sachsen-Anhalt?

Edit: Gerade das Wappen gesehen, ist RLP.
 

Danke für die Links, finde beide sehr interessant.
Beide Links widerlegen meine Behauptung btw, wobei die jetzt auch keine Quellen dafür nennen.

Aber interessant ist es auf jeden Fall.
Vielleicht sollte man sowas mal ein paar Jahre hier testen, wenn das denn möglich ist, und dann endgültig entscheiden.
In der Schweiz und Portugal etc. zeigt sich laut den Links ja, dass es die Situation seit der Legalisierung dort verbessert hat.
 
Crystal ist eine Drecksdroge. Ja ich habe (1999 glaub ich) das erste mal Kontakt mit diesem Scheiss gehabt. Vorher waren es eher Grüne Loves oder Kokaspatzen (Pillen).Es war in Welzow auf einer K2 Party die später nach Forst verlegt wurde. Typische Bunker Partys mit elektronischer Musik. Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern. Ich hatte den Tag nicht wirklich Lust und war eher schlecht drauf und saß am Anfang nur im Auto. Dann kam ein Typ (Robby) ins Auto und fragte was los ist. Ich sagte ihm ich bin nicht gut drauf und wäre gerade lieber zu Hause aber meine Freunde wollten abfeiern.

Er nahm die Fliese aus dem Handschuhfach und rieselte ein paar crystal ähnliche "Brocken" auf die Fliese nahm die Folie der Zigarettenschachtel und ein Feuerzeug und verrieb alles zu "Pulver". Er fertigte 2 Lines daraus und sagte Probier mal das und du feierst mit deinen Freunden ab. Naiv wie ich eh zu dieser Zeit war nahm ich den Geldschein und schniefte die erste Line weg. Es brannte höllisch in der Nase, Tränen rollten und ich fragte was ist das für ein Scheiss.

Er meinte es ist Crystal. Es war die am schnellsten wirkende Droge die ich je probiert hatte. Innerhalb von 15 Minuten war man voll drauf und viel stärker als von den anderen Drogen. Es war eine Wahnsinnsparty.

Wir gingen das ganze Wochenende steil. Dann kam das was mich von allen Drogen wegzerrte...

Das Runterkommen!!!

Es war schrecklich man hatte richtig Paranoia und auch zu Hause wieder angekommen (45 Stunden später) war es immer noch nicht besser. Ein Alptraum.

Das war auch das letzte mal das ich harte Drogen konsumiert habe. Nie wieder habe ich irgendeine Chemische Droge angefasst.

2 Jahre später habe ich dann Leute von früher wiedergetroffen und es war ein Schock. Sie waren total abgemagert Gesicht zusammengefallen und namen die Scheisse jetzt täglich. Sie waren vollkommen zerstört und Paranoid.
Eine gute Freundin hatte bei einer Party in Spremberg einen Magendurchbruch durch diese Drecksdroge.

Ich hoffe dass diese hochgefährliche Droge niemals legal wird. Sie ist unberechenbar und nicht kontrollierbar.
 
Boah, gerade dieses AfD Schmierblatt aus dem Briefkasten geholt. Da wird einem ja schlecht bei, Goebbels wäre stolz auf die Schreiber. Die Zeitung erinnert mich echt stark an die Nazi Blätter die es mal als Neuauflage der Reihe Zeitungszeugen gab. Hätte nicht gedacht das es sowas bei uns nochmal gibt.
imag1002mxlri9y8n4.jpg

Wer Lust hat das ganze Teil zu lesen (würde ich aber keinem empfehlen) oder einfach mal kurz durchzuschauen: http://imgur.com/a/fRS3L

Von hier geklaut
 
Gestern auf ZDF Neo gesehen. Fand ich sehr interessant. Wie Menschen mit Diskriminierung und Rassismus umgehen, die sonst nicht darunter zu leiden haben.


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Crystal ist eine Drecksdroge. Ja ich habe (1999 glaub ich) das erste mal Kontakt mit diesem Scheiss gehabt. Vorher waren es eher Grüne Loves oder Kokaspatzen (Pillen).Es war in Welzow auf einer K2 Party die später nach Forst verlegt wurde. Typische Bunker Partys mit elektronischer Musik. Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern. Ich hatte den Tag nicht wirklich Lust und war eher schlecht drauf und saß am Anfang nur im Auto. Dann kam ein Typ (Robby) ins Auto und fragte was los ist. Ich sagte ihm ich bin nicht gut drauf und wäre gerade lieber zu Hause aber meine Freunde wollten abfeiern.

Er nahm die Fliese aus dem Handschuhfach und rieselte ein paar crystal ähnliche "Brocken" auf die Fliese nahm die Folie der Zigarettenschachtel und ein Feuerzeug und verrieb alles zu "Pulver". Er fertigte 2 Lines daraus und sagte Probier mal das und du feierst mit deinen Freunden ab. Naiv wie ich eh zu dieser Zeit war nahm ich den Geldschein und schniefte die erste Line weg. Es brannte höllisch in der Nase, Tränen rollten und ich fragte was ist das für ein Scheiss.

Er meinte es ist Crystal. Es war die am schnellsten wirkende Droge die ich je probiert hatte. Innerhalb von 15 Minuten war man voll drauf und viel stärker als von den anderen Drogen. Es war eine Wahnsinnsparty.

Wir gingen das ganze Wochenende steil. Dann kam das was mich von allen Drogen wegzerrte...

Das Runterkommen!!!

Es war schrecklich man hatte richtig Paranoia und auch zu Hause wieder angekommen (45 Stunden später) war es immer noch nicht besser. Ein Alptraum.

Das war auch das letzte mal das ich harte Drogen konsumiert habe. Nie wieder habe ich irgendeine Chemische Droge angefasst.

2 Jahre später habe ich dann Leute von früher wiedergetroffen und es war ein Schock. Sie waren total abgemagert Gesicht zusammengefallen und namen die Scheisse jetzt täglich. Sie waren vollkommen zerstört und Paranoid.
Eine gute Freundin hatte bei einer Party in Spremberg einen Magendurchbruch durch diese Drecksdroge.

Ich hoffe dass diese hochgefährliche Droge niemals legal wird. Sie ist unberechenbar und nicht kontrollierbar.
Deine Geschichte zeigt ja nur, dass es in beide Richtungen laufen kann.
Und zu deinem letzten Satz, genau deswegen sollen Drogen ja legalisiert werden, damit sie nicht mehr unberechenbar und unkontrolliert genommen und verbreitet werden.
Nur darum geht es bei einer Legalisierung, nicht darum, dass jedermann sich einfach sämtliches Zeug einschmeißen kann.
 
Ich kenne mich sogar sehr gut mit dem Thema aus. Allerdings ist der Artikel wie er geschrieben ist einfach nur sehr daneben.

Wobei sich bei dem Thema eh die Geister und Meinungen scheiden. Ich persönlich denke schon das man möglichst früh damit konfrontiert werden kann nur ist es halt fatal anzunehmen das dies in die Erziehungsmethoden der Eltern passt und/oder diese Aufklärung selber ausüben wollen und eigtl auch sollten.

Die einen wollen lieber das es die schule macht andere halt lieber selbst.

Im Kindergarten muss das Thema Sex imo nicht behandelt werden jedoch das anders sein. Kinder haben in dem alter eben überhaupt keine berührungsängste und Grenzen auch noch nicht aus. Das kommt dann eher im Grundschulalter.

Kleine Kinder haben sogar sehr viel mit Sexualität zu tun wenn es nach Freud geht. Es sollen alle polymorph perverse Anlagen haben. (zur Info das Wort pervers ist in dem Fall nichts schlimmes). Nimmt man wieder andere Wissenschaftler sieht es anders aus.

Bei Menschen gibt es eben keinen Masterplan in der Entwicklung Kinder müssen individuell betrachtet werden imo.
 
Ich kenne mich sogar sehr gut mit dem Thema aus. Allerdings ist der Artikel wie er geschrieben ist einfach nur sehr daneben.

Wobei sich bei dem Thema eh die Geister und Meinungen scheiden. Ich persönlich denke schon das man möglichst früh damit konfrontiert werden kann nur ist es halt fatal anzunehmen das dies in die Erziehungsmethoden der Eltern passt und/oder diese Aufklärung selber ausüben wollen und eigtl auch sollten.

Ich habe absolut nichts gegen sexuelle Erziehung... wenn die Zeit dafür Reif ist.

Aber es wird ja propagiert, dass man bereits im Säuglings und Kleinkindalter bereits eine sexuelle Neigung hat und Orgasmen erfahren möchte, was einfach nur purer Schwachsinn ist.
Auch wird gleich gemeint, das Kinder sich selbst befriedigen würden, wenn sie sich mal an der Mumu oder am Schniepel anfassen oder auf dem Schaukelpferd hin und her rutschen.

Ab 4 Jahren meinen die sogenannten "Experten" sogar, dass Kinder erotisches Interesse an den Eltern haben würden.
Ab 5 Jahren wären dann "Doktorspiele" mit anderen normal.
Dann diese unsäglich hässlichen Puppen namens Lutz und Linda, welche in Kindergärten Einzug halten sollen, inkl. "Spielanleitung" für die Betreuer.

Oder diese ekelhafte Bröschüre mit dem namen "Körper, Liebe, Doktorspiele". (http://anndann.musicker.net/books/kld1_3.pdf)
Mal ein paar Auszüge aus diesem "Infobröschüre":

Seite 16: „das Notwendige mit dem Angenehmen” zu verbinden, „indem das Kind… beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird”.

Seite 25: Wenn Mädchen dabei „eher Gegenstände zur Hilfe nehmen”, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern”.

Seite 27: „Scheide und vor allem Klitoris” erfahren „kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens_ des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” und "Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen”.

§ 176 des StGB zählt übrigens auch für Väter oder Mütter!

Man braucht doch nur mal in seine Vergangenheit zurück schauen und überlegen, wann einem die sexualität wichtig wurde.
Bei mir war das z.B. mit 12 Jahren, kurz darauf hatte ich meine erste Freundin.
Und ich meine, dass ich damit schon sehr früh dran gewesen bin.

Ich kann nur alle ermahnen die Finger von Säuglingen, Kleinkindern und Kindergartenkindern zu lassen.
Und auch in der 1 - 3 Klasse hat das Zeug *imo* noch nichts verloren.
 
Sexualität ist nicht gleich Sexualität.
Kinder durchlaufen verschiedene Phasen das hat aber nichts mit unsere Vorstellung von Sexualität zu tun. Es gibt Orale, Anale etc Phase die nichts mit Geschlechtsverkehr oder so zu tun haben.

Das Kind mag es halt Sachen in den Mund zu stecken irgendwann mag es die Kontrolle über seine Ausscheidung etc.

Das Kinder ein Interesse an Eltern haben stimmt je nach Kind aus. Das ist aber eher ein "Papa ist jetzt mein Mann ich will den heiraten" und sowas.
Man muss beim Lesen wirklich drauf achten was da gemeint ist.

Doktorspiele sind auch voll normal einfach um zu sehen ich hab das du auch? Wieso hast du das nicht etc. So lernt man halt was man selbst ist. Das hat nichts damit zu tun das sie dabei ein sexuelles verlangen spüren wie wir "Erwachsenen" uns das vorstellen.

An sich selbst rumspielen ist halt auch normal, schön aber noch weit weg von selbstbefriedigung der zu Orgasmen führt.


Das ganze Konzept sollte wenn es nach mir geht nur darauf angelehnt sein das es andere gibt. Also Leute mit Geschlechtsumwandlung etc. und das natürlich altersgerecht. Auf sexuelle Neigungen wird man da nicht eingehen zumindest halte ich das in dem Alter auch für unangebracht.

Sexuelle Aufklärung reicht imo nach der Grundschule aus weil man da vor der Pubertät ist und dementsprechend informiert sein sollte.
Wenn der eigene Kindergarten sowas anbietet sollte man ohne gleich an die Decke zu fahren erst mal fragen was das alles beinhaltet und wenn einem da gesagt wird das sexuelle Handlungen explizit angesprochen werden. (dummes Beispiel: der Mann schiebt seinen Penis in den Popo von Candy. Oder dann nimmt Peter den Penis von Paul in den Mund etc)
Bei sowas würde ich auch fragen ob die nen Vogel haben. Wenns aber darum geht:
Das ist Paul. Paul liebt Männer das nennt man Homosexuel. Also Paul will nicht wie dein Papa eine Mama heiraten sondern einen anderen Mann.
Das ist Christina, Christina war mal ein junge.

Sowas schadet dem Kind in keiner Form. Nen Kind wird deshalb auch nicht schwul werden sondern nur die Angst etwas verlieren es wenn es so kommen sollte den Eltern das zu sagen weil sie beigebracht bekommen das es was normales ist.
Schulen, Kindergärten und co sind halt ein Soziales Zentrum von heranwachsenden und dementsprechend sollten da auch sozialer Umgang gelehrt werden und Diskriminierung sowie intolleranz aktiv entgegengewirkt werden.

Könnte das gerne in nem sprachchat oder so etwas besser erklären. Beim schreiben versteht man oft was falsch.
 
Könnte das gerne in nem sprachchat oder so etwas besser erklären. Beim schreiben versteht man oft was falsch.

Ich sehe deine Einstellung jetzt nicht sonderlich kritisch.
Auch mit deinen oben genannten Beispielen könnte ich gut leben, wobei ich auch da nicht verstehe, wozu ein 3-6 jähriges Kind sowas unbedingt wissen muss.
Meine Tochter interessiert sich z.B. in erster Linie für ihr Spielzeug... kann aber gut sein, dass sie da eine Ausnahme bildet. ;)

"Sexuelle Aufklärung reicht imo nach der Grundschule aus weil man da vor der Pubertät ist und dementsprechend informiert sein sollte."

Hierzu meine absolute Zustimmung.
Und ich bin mir sicher, dass 99% der Eltern das genau so sehen.
 
Ich sehe deine Einstellung jetzt nicht sonderlich kritisch.
Auch mit deinen oben genannten Beispielen könnte ich gut leben, wobei ich auch da nicht verstehe, wozu ein 3-6 jähriges Kind sowas unbedingt wissen muss.
Meine Tochter interessiert sich z.B. in erster Linie für ihr Spielzeug... kann aber gut sein, dass sie da eine Ausnahme bildet. ;)


Ich versuch das mal so zu erklären.
Im Kindergarten gibt es fast kein Mobbing. Der deutsche Paul spielt mit dem Flüchtlingskind, der asiatischen Paula usw.

Das liegt daran das sie noch keine Unterschiede machen. Das kommt später durch Einfluss der Eltern, Gesellschaft und dem Umfeld.

Wenn ein Kind das vorher schon als normal ansieht und das dann auch weiter so kommuniziert wird ist das wesentlich einfacher als damit erst mit 12-13 anzufangen wo man schon eigene Grenzen zieht.

Wobei ich persönlich glaube das geht nicht so lange die ältere Generation da noch ihre veralteten Ansichten hat. Ein strength muslimischer Haushalt in dem der Mann alles ist und die Frau nichts wird sich auch nicht nur dadurch ändern das die Kinder das anders lernen weils zuhause eben doch nicht normal ist. Da kommen dann nur einige wenige raus.

Entwicklung von Kindern ist schon ein sehr komplexes Thema und man kann da auch viel fördern oder ohne Absicht schlechtes mit machen.
Fremdsprache z.B. Sollte imo schon gleich im Kindergarten angeboten werden weil Kinder Sprachen in den ersten Jahren so verdammt schnell und gut lernen das wünsche ich mir auch.
Wenns dann zuhause mitbekommt scheiß Flüchtlinge etc (natürlich ohne den Eltern Absicht zu unterstellen) prägt man sich das auch ein.

Ist halt alles nen wenig Trickreich. Das finden des eigenen Ichs und der eigenen Persönlichkeit brauch dagegen schon was länger.
 
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