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Bundesliga 2015/2016

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Die Schiedsrichtern fordern jetzt auch (zu Recht) mehr Respekt für sich und ihre Entscheidungen ein.
Ist auch richtig so, was dabei aber unheimlichen helfen würde wäre mal eine einheitlichere Linie.
Der eine Schiedsrichter ist ziemlich lax unterwegs und lässt vieles durchgehen und ein anderer pfeifft alles ab.
Falsche Einwürfe, Zupfen im Strafraum und daraus resultierender Elfer oder nicht usw usf, da gibts so viele Sachen, die eben nicht einheitlich besprochen scheinen, denn da klafft in der Interpretation eine große Kluft.
Je besser und nachvollziehbarer und richtiger Schiedsrichter Spiele lenken, desto mehr Respekt werden sie sich automatisch dafür erarbeiten.
 
fangen wir doch mit den kleinen sachen an: gelb wegen meckern und ball wegschlagen.

mehr braucht es am anfang doch gar nicht! wenn ich aber mit jedem hampel auf dem feld meine entscheidung diskutiere oder mich von denen belagern lasse, muss ich mich nicht wundern, wenn ich der depp bin. sie haben die werkzeuge, setzen sie aber nicht ein. da sind sie selber schuld!

edit: und wenn einer nicht aufhört zu meckern, nachdem er gelb bekommen hat fliegt er direkt vom platz. fertig.
 
Für die Fans und zum Teil auch für den Verein ist es aber Pech, wenn einzelne Personen so fatale Fehlentscheidungen treffen.
Kann gerne noch mehr aufzählen, will aber wirklich kein Battle, wir haben uns doch lieb :knuddel:

Die Schiedsrichterdiskussion ist doch jedes Jahr die gleiche Leier.
Schiedsrichter machen Fehler, die Vereine fühlen sich benachteiligt und fordern Konsequenzen, die Schiris fordern Respekt und Anerkennung.
Ich denke nicht, dass sich das ändern wird.
Selbst wenn man den Schiris sämtliche Hilfsmittel wie Torlinientechnik, Videobeweis, etc. zur Verfügung stellt, alles Konsequent pfeift und nach den Regeln auslegt, wird es imo immer die natürliche Diskrepanz Schiedsrichter <-> Spieler/Mannschaft geben.
 
Da es ja ausnahmsweise nicht die Bayern betrifft, finde ich das Theater am Sonntag eigentlich ganz witzig. Fast ein bißchen wie Kindergarten. Rudis Ausraster erinnert mich ein wenig an die "gute alte" Bundesligazeit als alles noch emotionaler und nicht so Mediengecoacht war. So was sieht man ja heute kaum noch. War erfrischend :lol:
 
scheiße... nur vierter!

Keiner mag Weinzierl
Fun-Fact: Auch wenn sich gerade alles auf Roger Schmidt einschießt, unter den Schiris der Liga ist Markus Weinzierl der unbeliebteste. Das ergab eine Umfrage der Bild unter den Schiedsrichtern. "Zusammen mit Manager Reuter bearbeitet er uns permanent. Weinzierl macht das viel mit ironischen Bemerkungen, übt unglaublichen Druck aus", sagte demnach ein Bundesliga-Schiri. Danach kommt dann aber schon Schmidt, gefolgt von Hecking und Tuchel.
 
Dieses Wochenende ist mit in der Allianz Arena zum ersten Mal die Werbung für den Hamad Flughafen aufgefallen. Ich kann über diese Partnerschaft auch weiterhin nur den Kopf schütteln.

Sorry wenn ich Euch damit pausenlos auf den Geist gehe, das wird erstmal meine letzte Äusserung zu diesem Thema sein. Ich fühl mich von diesem Verein nur einfach beschissen. Mit drei Jahren war ich bei meinem ersten Spiel der Bayern und gerade in den letzten Jahren folgten noch einige mehr. Auch wenn ich nie Fan im klassischen Sinn war, so war ich eigentlich immer schon ein Sympathisant, der sich auch mal ein Trikot gekauft hat. Diese Zeiten sind aber nun vorbei. ich kann diesem Verein nicht mehr einen einzigen Cent geben.
 
Wie soll er dem Verein schaden? Wir sind der allererste Retortenklub der Bundesligageschichte*, haben keine Fans und dementsprechend auch keine Lobby. Also ich bitte dich.

Geht es gegen uns, ist es absolut löblich, dass sich Zwayer** regelkonform in der Sache mit Schmidt verhalten hat. Aber es ist auch löblich, dass Zwayer sich bei der Ausführung des Freistoßes, der zum Gegentor geführt hat und beim klaren Handspiel von Sokratis im eigenen Strafraum nicht regelkonform verhalten hat.

Hey, find es aber witzig, wie nun Schmidt zum Buhmann der Nation gemacht wird und der Schiedsrichterverband Respekt für Schiedsrichter anfordert. Ja, ähm. Respekt fordert man nicht an, sondern verdient ihn sich. Zwayer hätte auf den emotional aufgeregten Schmidt menschlicher und nicht "regelkonform" reagieren sollen. Das hätte wahre Größe bewiesen, nicht, dass er regelkundig ist.

*Könnte man fast als Tradition auslegen.

**Man darf nicht vergessen, dass der Bub Ex-Linienrichter eines gewissen Robert Hoyzer war.

Ihr? Keine Lobby? Ihr habt doch den Rudi Internationale, den ihr zum Wohle des deutschen Fußballs so gnädig abgestellt habt. Dafür wird immer noch Dankbarkeit vom DFB erwartet. Außerdem habt ihr ein eigenes Gesetz, daß es euch erlaubt in der höchsten deutschen Spielklasse zu kicken.

Wo seid ihr denn in dieser Saison schon massiv benachteiligt worden? Wenn ihr mal in meinen Fokus rutscht, dann doch nur weil die Presse mal aufgreift, daß irgendein Spieler von euch wieder ein brutales Foul begangen hat für das er entweder garnicht oder viel zu milde bestraft wurde.

Schön, daß von den Schiris (gehen mir ja auch oft genug auf den Keks) Verständnis gefordert wird, aber nicht von den Trainern oder Spielern.

Einen Kommentar aus dem Spiegelartikel fand ich gut:

...
Und dass es einen ausreichenden Grund für die Verbannung auf die Tribüne gab, zweifelte er dabei noch nicht einmal an. Selbst die Schiedsrichterentscheidung, die dem Eklat vorausgegangen war, ist vollkommen korrekt gewesen. Zwar führte Matthias Ginter tatsächlich einen Freistoß 5,8 Meter vor dem Ort des Fouls aus, aber das war kein Regelbruch. "Ich finde, dass eine Ausführung von drei, vier, fünf Metern in der Karenz liegt", sagte Schiedsrichter Zwayer. Denn Stefan Kießling hatte durch sein Foul genau den Konter unterbinden wollen, den Ginter durch den schnell ausgeführte Freistoß fortgesetzte. Wenige Sekunden später schoss Pierre-Emerick Aubameyang das Tor des Tages.


Hätte Zwayer die Dortmunder zurückgepfiffen, hätte er Kießlings Regelbruch belohnt. Genau das forderte Schmidt, dessen Mannschaft sehr häufig bei Ballverlusten am gegnerischen Strafraum Gegenstöße durch kleine Fouls unterbindet. So weit weg vom eigenen Tor gibt es für solche Aktionen selten Gelbe Karten, es handelt sich also um ein probates Mittel, das in diesem Fall mit einem Gegentor bestraft wurde. Man kann das durchaus als gerecht empfinden.
...

Eure Mannschaft spielt nickelig. Und das kann man mögen, muss man aber nicht. Ich finde Atletico auch fürchteerlich anstrengend. Oder Augsburg, die sich auch immer so verfolgt fühlen, aber beim leichtesten Windhauch umfallen. Über die Stabilität eines Stefan Kießling will ich jetzt nicht auch noch anfangen. Was das Verständnis von Fair-Play dieses verhinderten Nationalspielers ist, hat der ein oder andere ja vielleicht noch im Kopf.

Ich kann mich auch noch daran erinnern, daß Calhanoglu im Spiel bei euch in der letzten Saison einen Freistoß verschoben hat, damit er ihn besser ins Tor löffeln kann. Ist direkt vor dem Tor ja etwas dramatischer als am anderen Ende des Spielfelds?!

Natürlich hätte der Schiri (oder einer der hundert Assistenten) besser das Handspiel gesehen und entsprechend geahndet. Trotzdem würde ich nicht annehmen, daß er es absichtlich getan hat. Ich denke jeder Fan hat so seine Schirispezies, die er nicht leiden kann oder von denen er sich eindeutig benachteiligt fühlt. Kinhöfer (glücklicherweise aufgehört) und Wainer sind so meine. Zwayer gehört auch nicht grade zu denen, die ich mag (wobei ich grad sehe, daß wir unter ihm eine gute Bilanz diese Saison haben). Knut Kircher mag ich dagegen irgendwie (und war auch froh, daß er das Derby gepfiffen hat).

Bei der Presseschau vom indirekten-freistoss werden viele Meinungen (und auch Zwayer mal kritisiert) aufgegriffen. Und diese Saison bekleckern sich die Schiris wahrlich nicht mit Ruhm. Aber vielleicht kann man seinen Frust auch mal anders mit den Leitern kommunizieren, es muss ja nicht immer auf der großen Bühne geschehen.

Ich glaube irgendjemand hat es im Thread geschrieben, daß es auch ein blödes Signal für die unteren Ligen ist.

Beim Kloppo fanden irgendwann die Leute die Ausraster auch nicht mehr so putzig wie zu Beginn.

Und lass Dich nicht von mir abfucken, bin ja um jeden froh, der hier schreibt. ;)
 
Keiner mag Weinzierl
Fun-Fact: Auch wenn sich gerade alles auf Roger Schmidt einschießt, unter den Schiris der Liga ist Markus Weinzierl der unbeliebteste. Das ergab eine Umfrage der Bild unter den Schiedsrichtern. "Zusammen mit Manager Reuter bearbeitet er uns permanent. Weinzierl macht das viel mit ironischen Bemerkungen, übt unglaublichen Druck aus", sagte demnach ein Bundesliga-Schiri. Danach kommt dann aber schon Schmidt, gefolgt von Hecking und Tuchel.
Kann gar nicht glauben dass der Guardiola da nicht dabei ist. Der begrabscht doch alle.;)
 
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