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Dass die Amerikaner da mal wieder übertreiben müssen, da sind wir uns sicherlich einig. Liegt sicherlich auch an ihrer miserablen Ausbildungsform im Polizeidienst. Aber wo sie zu weit gehen, ist unsere Polizei genau in die andere Richtung viel zu weich. Gerade bei Arabern und allgemein Personen aus den noch patriarchalisch geprägten Gesellschaften würde mehr Härte aber deutlich besser wirken, denn alles andere wird sofort als Schwäche ausgelegt. Womit sie hier bei uns ja sogar Recht haben...

Ich glaube, ich habe es schon mal erzählt, aber es muss gerade wieder raus. Beim Baumblütenfest (Assi-Brandenburg-Fest) waren paar Jugendliche ziemlich besoffen und laut auf dem Bahnhof. Dann kamen zwei Bullen und wollten halt, dass sie vom Bahnhof verschwinden und leise sind oder so und die Jugendlichen diskutieren nur rum. Am Ende haben die ohne Scheiß Ching, Chang, Chung gegen die Cops gespielt, gewonnen, haben noch ein Foto zusammen gemacht und dann sind die Bullen abgehauen. Wie kann man vor solchen Typen auch nur den Hauch von Respekt haben.
 
Naja... Man kann sich ja mal deine letzen Beiträge hier im Thread anschauen .... Jeder zweite wurde nachträglich von dir editiert mit : ach egal ...

#justsaying
 
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@CandleWaltz

Wenn du der meinung bist das ich ein "rechter" bin, bitteschön.
Das man Kriegsflüchtlingen helfen muss und soll, steht ausser frage. ABER, ich denke das die meisten KEINE Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsflüchtlinge sind.
Selbst bei Kriegsflüchtlingen könnte man nochmals "Haarspalterei" benutzen, da auch hier die meisten aus den Flüchtlingslagern aus der Türkei oder dem Libanon kommen, wo sie teilweise schon mehrer Monate gelebt haben, ergo in einem sicheren Land, aber lassen wir das jetzt.
Wenn man jetzt aber sagt, man nimmt JEDEN Flüchtling auf, auch Wirtschaftsflüchtlinge, die einfach mit ihrem Leben in ihrem Land unzufrieden sind, sei es aufgrund von Armut oder Arbeitslosigkeit, wo oder wann will man da einen Schlussstrich ziehen ?
Wenn du sagst, das JEDER Mensch das recht auf ein besseres Leben hat, gebe ich dir einerseits recht, allerdings müsstest du dann wohl alleine aus Afrika wohl 80-90% der Bevölkerung aufnehmen, oder nicht ?
Flüchtlinge, die dann kein Asyl erhalten, können praktisch nicht abgeschoben werden, da die meisten Länder sich weigern, ihre "geflohenen" wieder aufzunehmen. Unserem Staat sind dann die Hände gebunden, und man muss diese Menschen weiter finanzieren, was irgendwann dann ein Fass ohne Boden wird.
Gibt es für dich also auch keine "Obergrenze" und bist du dafür das man weiterhin JEDEN aufnimmt ?
Willst du mir immer noch sagen, das die meisten Flüchtlinge unsere so dringend gebrauchten Fachkräfte, Ingenieure, Akademiker und Ärzte sind ? Die Meldungen, das fast 60% keine Schul- oder Ausbildung haben und Analphabeten sind, sind die alle falsch ?
 
Naja... Man kann sich ja mal deine letzen Beiträge hier im Thread anschauen .... Jederzeit wurde nachträglich von dir editiert mit : ach egal ...

#justsaying
Hast ja auch recht, wollte was zu schreiben, tippen irgendein blöden online und sende. Da ich per Handy unterwegs bin. Nach dem senden denke ich mir, dass mir das doch zu blöd ist und ich es lösche. Irgendwann dann vernünftig einen Post verfasse.
 
@CandleWaltz

Wenn du der meinung bist das ich ein "rechter" bin, bitteschön.
Das man Kriegsflüchtlingen helfen muss und soll, steht ausser frage. ABER, ich denke das die meisten KEINE Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsflüchtlinge sind.
Selbst bei Kriegsflüchtlingen könnte man nochmals "Haarspalterei" benutzen, da auch hier die meisten aus den Flüchtlingslagern aus der Türkei oder dem Libanon kommen, wo sie teilweise schon mehrer Monate gelebt haben, ergo in einem sicheren Land, aber lassen wir das jetzt.
Wenn man jetzt aber sagt, man nimmt JEDEN Flüchtling auf, auch Wirtschaftsflüchtlinge, die einfach mit ihrem Leben in ihrem Land unzufrieden sind, sei es aufgrund von Armut oder Arbeitslosigkeit, wo oder wann will man da einen Schlussstrich ziehen ?
Wenn du sagst, das JEDER Mensch das recht auf ein besseres Leben hat, gebe ich dir einerseits recht, allerdings müsstest du dann wohl alleine aus Afrika wohl 80-90% der Bevölkerung aufnehmen, oder nicht ?
Flüchtlinge, die dann kein Asyl erhalten, können praktisch nicht abgeschoben werden, da die meisten Länder sich weigern, ihre "geflohenen" wieder aufzunehmen. Unserem Staat sind dann die Hände gebunden, und man muss diese Menschen weiter finanzieren, was irgendwann dann ein Fass ohne Boden wird.
Gibt es für dich also auch keine "Obergrenze" und bist du dafür das man weiterhin JEDEN aufnimmt ?
Willst du mir immer noch sagen, das die meisten Flüchtlinge unsere so dringend gebrauchten Fachkräfte, Ingenieure, Akademiker und Ärzte sind ? Die Meldungen, das fast 60% keine Schul- oder Ausbildung haben und Analphabeten sind, sind die alle falsch ?
Dann fasse ich deinen Post mal zusammen:
Du DENKST, dass die meisten Flüchtlinge keine Kriegsflüchtlinge sind und siehst Kriegsflüchtlinge, die in ein benachbartes Land geflohen sind und da zum Teil unter menschenunwürdigen Bedingungen leben, nicht als Flüchtlinge an, die das Recht haben, hierher zu kommen (was sie aber haben).
1. Du vertraust keinen offiziellen Zahlen, sondern rechnest die Situation für dich absichtlich (?) schlecht.
2. Du unterstellst wir nehmen jeden Menschen auf, was faktisch nicht richtig ist. Deutschland schiebt ab und nimmt nicht jeden, um es mal platt zu formulieren. Dann könnte man deiner Theorie nach ja Asylanträge etc. ja gleich abschaffen, wenn wir eh jeden nehmen. Und das Recht auf Asyl steht jedem Menschen zu, und das ist auch gut so. Oder hast du etwas gegen unser Grundgesetz?
3. Du übertreibst maßlos. Keiner, wirklich keiner spricht davon, 90% von Afrika aufzunehmen. Das können und wollen wir und auch diese Menschen gar nicht. Es geht darum, Menschen, die vor Krieg flüchten, Sicherheit zu gewähren. Das tun und müssen (!) wir. Wer sein Glück auf ein besseres Leben hier versuchen will, der darf das auch. Darf er hierbleiben, bleibt er hier, darf er nicht, wird er abgeschoben. Ganz einfach.
4. Weiterhin fällt mir auf, dass dir immer noch sämtliche Empathie fehlt. Für dich steht zu einem großen Teil nicht der Schutz dieser Menschen, die Hilfe, die sie brauchen und einfach gesagt die Gesetze, die uns binden das zu tun, im Vordergrund, sondern ihr Nutzen (deiner Meinung nach gering) und ihre Kosten (zu hoch).
5. Auch das habe ich bereits mehrfach gesagt (und auch andere bzw. "linke" Politiker und Kommentatoren), dass die Zahl derer, die keine oder nur eine geringe Qualifikation haben, recht hoch ist. Und auch die, die berufsmäßig gut qualifiziert sind, noch viel Zeit und Hilfe brauchen, dass wir einen Nutzen von ihnen als Arbeitskraft haben.
Entweder du verstehst das jetzt nun oder unterstellst uns weiterhin einfach das Gegenteil deiner Meinung.

Zusammenfassend sind das glasklar rechte Ansichten, das mag dir nicht gefallen, diesen Stempel zu haben, es ist aber so.
 
3. Du übertreibst maßlos. Keiner, wirklich keiner spricht davon, 90% von Afrika aufzunehmen. Das können und wollen wir und auch diese Menschen gar nicht. Es geht darum, Menschen, die vor Krieg flüchten, Sicherheit zu gewähren. Das tun und müssen (!) wir. Wer sein Glück auf ein besseres Leben hier versuchen will, der darf das auch. Darf er hierbleiben, bleibt er hier, darf er nicht, wird er abgeschoben. Ganz einfach.

Marokko, Algerien, Tunesien, Albanien, sind das alles Länder wo Krieg herrscht ?
 
Wer schon in einem sicheren Land ist hat kein Recht auf Asyl. Das ist nicht rechts, sondern steht so im Grundgesetz. Wenn wir diese Menschen trotzdem aufnehmen ist das eine humanitäre Aktion, für die aber keine Pflicht besteht. Das einzige was gegen einfache Gesetze verstößt und auch höchst wahrscheinlich verfassungswidrig ist, ist die derzeitige Flüchtlingspolitik.
 
Marokko, Algerien, Tunesien, Albanien, sind das alles Länder wo Krieg herrscht ?
Zum Einen liegen die Asylbewerberzahlen für Marokko, Algerien und Tunesien im sehr, sehr unteren Bereich.
Das Menschen aus dem Balkan zu uns kommen, ist doch nur verständlich, jeder will für sich und besonders für seine Kinder ein besseres Leben. Und warum nicht versuchen?
Abgeschoben werden ja nahezu 100%, also müsste dir das doch so passen.
Und mittlerweile sind die Zahlen der sog. "Balkanflüchtlinge" ja auch massiv gesunken.
 
Zum Einen liegen die Asylbewerberzahlen für Marokko, Algerien und Tunesien im sehr, sehr unteren Bereich.
Das Menschen aus dem Balkan zu uns kommen, ist doch nur verständlich, jeder will für sich und besonders für seine Kinder ein besseres Leben. Und warum nicht versuchen?
Abgeschoben werden ja nahezu 100%, also müsste dir das doch so passen.
Und mittlerweile sind die Zahlen der sog. "Balkanflüchtlinge" ja auch massiv gesunken.

Und wie ist dein Standpunkt zum thema "Obergrenze" ?
 
Schröder über Merkels Flüchtlingspolitik: "Das ist gefährlich, und das ist auch nicht richtig"

Altkanzler Gerhard Schröder hat erneut die Flüchtlingspolitik seiner Nachfolgerin Angela Merkel kritisiert. "Die Kapazitäten bei der Aufnahme, Versorgung und Integration von Flüchtlingen in Deutschland sind begrenzt. Alles andere ist eine Illusion", sagte der SPD-Politiker dem "Handelsblatt". Einen unbegrenzten Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland bezeichnete er als Fehler. "Man muss den Eindruck gewinnen, als hätten nationale Grenzen keine Bedeutung mehr. Das ist gefährlich, und das ist auch nicht richtig."
 
Wer schon in einem sicheren Land ist hat kein Recht auf Asyl. Das ist nicht rechts, sondern steht so im Grundgesetz. Wenn wir diese Menschen trotzdem aufnehmen ist das eine humanitäre Aktion, für die aber keine Pflicht besteht. Das einzige was gegen einfache Gesetze verstößt und auch höchst wahrscheinlich verfassungswidrig ist, ist die derzeitige Flüchtlingspolitik.
Natürlich ist man, bevor man in Deutschland ankommt in einem "sicheren" Land (das würde ich auch in Ländern wie der Türkei, Libanon, Jordanien und selbst Ungarn, Griechenland etc. anders sehen).
Dann steht man wieder in der Pflicht, genauso wie das BVerfG entschieden hat, dass Deutschland keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland zurückschicken darf.
Also verfassungswidrig. Durch ein Urteil.
Und nicht durch stumpfen Populismus. Einfach mal raushauen, die komplette Flüchtlingspolitik und verfassungswidrig.
Ist sie nicht. Bestätigen auch die Verfassungsrichter und juristische/politische Kommentatoren.
Dann ist es aber auch einfach zynisch und gegen die Menschenwürde, diesen Menschen keinen Schutz und Asyl zu gewähren.
Sagt mal, geht euch wirklich jede menschliche Empathie flöten, um keine Flüchtlinge hier zu haben?
 
Natürlich ist man, bevor man in Deutschland ankommt in einem "sicheren" Land (das würde ich auch in Ländern wie der Türkei, Libanon, Jordanien und selbst Ungarn, Griechenland etc. anders sehen).
Dann steht man wieder in der Pflicht, genauso wie das BVerfG entschieden hat, dass Deutschland keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland zurückschicken darf.
Also verfassungswidrig. Durch ein Urteil.
Und nicht durch stumpfen Populismus. Einfach mal raushauen, die komplette Flüchtlingspolitik und verfassungswidrig.
Ist sie nicht. Bestätigen auch die Verfassungsrichter und juristische/politische Kommentatoren.
Dann ist es aber auch einfach zynisch und gegen die Menschenwürde, diesen Menschen keinen Schutz und Asyl zu gewähren.
Sagt mal, geht euch wirklich jede menschliche Empathie flöten, um keine Flüchtlinge hier zu haben?

Da wir mmn aneinander Vorbeireden und sehr unterschiedliche Meinungen haben, mache ich dir jetzt eine freude, und verabschiede mich aus diesem Thread. Werde nur noch mitlesen, aber nichts mehr schreiben, so bleibst du von meinem "rechten Gedankengut" verschont :kaffee:
 
Und wie ist dein Standpunkt zum thema "Obergrenze" ?
Theoretisch (!) darf es keine Obergrenze geben. Faktisch ist das natürlich nicht durchführbar.
So, wie es im Moment aber ist, stellt sich mir diese Frage allerdings nicht.
Dann kommen wir wieder zum leidigen Thema Europa. Da man natürlich einen Konsens unter 28 Staaten finden muss, wie die Flüchtlinge am Besten verteilt werden können, ist die ganze Sache natürlich nicht so einfach. Schön wäre es natürlich, könnte man sich einigen. Real gesehen aber fast unmöglich.
Da heißt es mit gutem Beispiel vorangehen, sonst wird sich keiner ändern.
War doch auch nach der ersten Bekundung Merkels, jeden Syrer aufzunehmen etc.
Auf einmal haben sich Hollande, Cameron etc. dazu bereit erklärt, doch mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
Wenige Tropfen Wasser auf den heißen Stein, aber besser als nichts.

Und was wäre die Alternative? Man kann das ja alles nicht gut finden, nur was will man tun?
Diese Menschen irgendwo lagern? Grenze zu, frei nach: Ich sehe nichts, also existiert es nicht?
Diese Menschen sind jetzt da und brauchen jetzt Hilfe.
 
Natürlich ist man, bevor man in Deutschland ankommt in einem "sicheren" Land (das würde ich auch in Ländern wie der Türkei, Libanon, Jordanien und selbst Ungarn, Griechenland etc. anders sehen).
Dann steht man wieder in der Pflicht, genauso wie das BVerfG entschieden hat, dass Deutschland keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland zurückschicken darf.
Also verfassungswidrig. Durch ein Urteil.
Und nicht durch stumpfen Populismus. Einfach mal raushauen, die komplette Flüchtlingspolitik und verfassungswidrig.
Ist sie nicht. Bestätigen auch die Verfassungsrichter und juristische/politische Kommentatoren.
Dann ist es aber auch einfach zynisch und gegen die Menschenwürde, diesen Menschen keinen Schutz und Asyl zu gewähren.
Sagt mal, geht euch wirklich jede menschliche Empathie flöten, um keine Flüchtlinge hier zu haben?

Gib den Link zum Urteil und ich werde dir sagen wieso es uns nicht zur derzeitigen Flüchtlingspolitik zwingt. Im Übrigen gibt es ein 125-seitiges Gutachten von einem ehemaligen Richter am Bundesverfassungsgericht darüber wieso die derzeitige Flüchtlingspolitik höchstwahrscheinlich verfassungswidrig ist. Und er ist nicht der einzige Verfassungsrechtler der der Meinung ist.
Dazu verstößt die Flüchtlingspolitik auch schon gegen einfache Gesetze.
 
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Gib den Link zum Urteil und ich werde dir sagen wieso es uns nicht zur derzeitigen Flüchtlingspolitik zwingt. Im Übrigen gibt es ein 125-seitiges Gutachten von einem ehemaligen Richter am Bundesverfassungsgericht darüber wieso die derzeitige Flüchtlingspolitik höchstwahrscheinlich verfassungswidrig ist. Und er ist nicht der einzige Verfassungsrechtler der der Meinung ist.
Im Übrigen verstößt die Flüchtlingspolitik auch schon gegen einfache Gesetze.
Hier die das zu Griechenland vom BVerfG: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/bvg11-006.html

Genauso verstoßen Behörden oder Einrichtungen wegen (!) Flüchtlingen gegen Gesetze und das imo häufiger und intensiver.
Ganz davon abgesehen, was hochrangige Politiker gerne für Gesetzesbrüche bzw. Grundgesetzbrüche fordern.
Das wiegt wesentlich schwerer.
Und ein einfacher Tipp: Sollte die Asylpolitik verfassungswidrig sein, könnte man doch einfach das BVerfG anrufen und die würden es dann kippen. Wieso passiert das nicht? Eben, aussichtslos, da es im Grundsatz in keinem Fall verstößt.
 
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