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Ich habe auch so einen Freund in meinem Freundeskreis, der ist in seiner Einstellung so dermaßen festgefahren, da ist es eigentlich sinnlos noch weiter zu diskutieren.
Das bin ich ganz im Gegenteil, kannst du ja an meinen Beiträgen hier verfolgen.

Wer hat behauptet das Flüchtlinge bessere Menschen sind als Wir? Auf beiden Seiten gibt es Idioten. Nur das eben Idiot A in dem Land geboren wurde und somit seine Strafe abzusitzen hat und Idiot B eben nur ein Bleiberecht hat. Und da jeder seine eigene Meinung haben darf: Wenn ein Flüchtling eine Straftat begeht, dann hat er einfach sein Bleiberecht verwirkt. Da es aber Gesetzte gibt die eine Abschiebung nicht erlauben, muss man das halt akzeptieren, egal ob man es jetzt gut findet oder nicht.
Wenn du schreibst, dass du es nicht verstehen kannst, dass Menschen, die vom Krieg geflüchtet sind, mit dem Schädel gegen die Wand gelaufen sein müssen, um Straftaten zu begehen, kann ich dir das so erstmal unterstellen, ja.
Das müssen sie aber eben nicht, es sind Menschen, die genauso Fehler begehen. Und da spielt es keine Rolle, ob man vor Krieg geflüchtet ist oder nicht. Das es vielen am Liebsten wäre, dass Flüchtlinge so wenig haben wie möglich und am liebsten vor uns Knien und uns die Füße küssen ist da erschreckend und realitätsfremd (nicht auf deinen Post bezogen).

Zum Thema Mensch: naja in meinen Augen haben einige Straftäter - egal ob In- oder Ausländer mit dem Begriff Mensch nicht mehr viel zu tun. Fritzl, Breivik und CO sind in meinen Augen eher Monster.
Sehe ich eben grundsätzlich anders.
Für Breivik z.B. sind eben alle Nicht-Christen, Sozialisten etc. das Böse und Monster, für uns ist es dann eben Breivik.
Dass man sich moralisch oder ethisch der einen Seite zuwenden kann, sollte logisch sein.
Im theoretischen Sinne spielt das aber erstmal keine Rolle.
Von daher sollte man so aufgeklärt sein und nicht den selben Fehler begehen und keinem Menschen, egal, was er getan hat, das Menschsein absprechen.
Das mag dem ein oder anderen schwer fallen, ist aber die logische Konsequenz um einerseits dem Auge um Auge, Zahn um Zahn zu entfliehen und andererseits sollte es immer mindestens eine Seite geben, die moralisch so handelt. Denn wer entscheidet am Ende, was das Gute und was das Böse ist? Auch hierin liegt wieder die Krux.
 
Das bin ich ganz im Gegenteil, kannst du ja an meinen Beiträgen hier verfolgen.


Wenn du schreibst, dass du es nicht verstehen kannst, dass Menschen, die vom Krieg geflüchtet sind, mit dem Schädel gegen die Wand gelaufen sein müssen, um Straftaten zu begehen, kann ich dir das so erstmal unterstellen, ja.
Das müssen sie aber eben nicht, es sind Menschen, die genauso Fehler begehen. Und da spielt es keine Rolle, ob man vor Krieg geflüchtet ist oder nicht. Das es vielen am Liebsten wäre, dass Flüchtlinge so wenig haben wie möglich und am liebsten vor uns Knien und uns die Füße küssen ist da erschreckend und realitätsfremd (nicht auf deinen Post bezogen).


Sehe ich eben grundsätzlich anders.
Für Breivik z.B. sind eben alle Nicht-Christen, Sozialisten etc. das Böse und Monster, für uns ist es dann eben Breivik.
Dass man sich moralisch oder ethisch der einen Seite zuwenden kann, sollte logisch sein.
Im theoretischen Sinne spielt das aber erstmal keine Rolle.
Von daher sollte man so aufgeklärt sein und nicht den selben Fehler begehen und keinem Menschen, egal, was er getan hat, das Menschsein absprechen.
Das mag dem ein oder anderen schwer fallen, ist aber die logische Konsequenz um einerseits dem Auge um Auge, Zahn um Zahn zu entfliehen und andererseits sollte es immer mindestens eine Seite geben, die moralisch so handelt. Denn wer entscheidet am Ende, was das Gute und was das Böse ist? Auch hierin liegt wieder die Krux.

Das sehe ich halt etwas anders bzw. das kann ich einfach nicht verstehen. Da flüchtet man aus einem Kriegsgebiet, nimmt diverse Reisestrapazen auf sich und dann begeht man solche Taten? "Fehler begehen" klingt immer so nach: naja das war eine Kleinigkeit. Wenn ich eine Frau sexuell belästige und sie dann auch noch ausraube, ist das keine Kleinigkeit. Wobei mir das ja bis heute ein Rätsel ist, wie überhaupt so eine große Gruppe entstehen konnte.. Und die andere Frage die sich mir stellt: wie soll man solche Leute integrieren? Das sind einfach Wertvorstellungen die man nicht durchbrechen kann. Wenn du von Klein Auf von zu Hause zu hören bekommst, das eine Frau eh nix wert ist und man sich alles erlauben kann, dann wird es schwer solche Leute vom Gegenteil zu überzeugen.
 
Das sehe ich halt etwas anders bzw. das kann ich einfach nicht verstehen. Da flüchtet man aus einem Kriegsgebiet, nimmt diverse Reisestrapazen auf sich und dann begeht man solche Taten


Daran sieht man, dass Verbrechen nicht die Folge rationaler Handlungen sind. In den USA begehen sie Morde, obwohl sie wissen, dass sie dafür hingerichtet werden. Krass!
 
Das sehe ich halt etwas anders bzw. das kann ich einfach nicht verstehen. Da flüchtet man aus einem Kriegsgebiet, nimmt diverse Reisestrapazen auf sich und dann begeht man solche Taten? "Fehler begehen" klingt immer so nach: naja das war eine Kleinigkeit. Wenn ich eine Frau sexuell belästige und sie dann auch noch ausraube, ist das keine Kleinigkeit. Wobei mir das ja bis heute ein Rätsel ist, wie überhaupt so eine große Gruppe entstehen konnte.. Und die andere Frage die sich mir stellt: wie soll man solche Leute integrieren? Das sind einfach Wertvorstellungen die man nicht durchbrechen kann. Wenn du von Klein Auf von zu Hause zu hören bekommst, das eine Frau eh nix wert ist und man sich alles erlauben kann, dann wird es schwer solche Leute vom Gegenteil zu überzeugen.
Ich schließe in die Fehler alles mit ein, vom Klauen eines Bonbons bis zum Mord und ich möchte damit nichts relativieren.
Nochmal, es ist so ein verschwindend geringer Anteil von Flüchtlingen, die überhaupt Straftaten begehen und da es Menschen sind, begehen sie auch welche, ganz einfach. Das musst du nicht verstehen, kann man aber dennoch.
Der Mensch ist kein durch und durch rational denkender Mensch.
Im Grunde darf niemand eine Straftat begehen. Deine Argumentation klingt für mich so, dass jeder Deutsche ein Recht dazu hat, Straftaten zu begehen, nur wer unsere Gutmütigkeit genießen darf und hier leben darf und Fremder ist, eben nicht. Ich halte es im Allgemeinen für unnütz darüber diskutieren zu müssen, wann eine Straftat verwerflicher sein sollte.
Und auch da wiederhole ich mich: entscheidend ist nicht der Mensch, der bestraft wird, sondern die Straftat. Und da macht es doch keinen Unterschied, wer diese begeht. Unseren neuen Foren-Feministinnen müsste es ja theoretisch egal sein, wer Frauen sexuelle Gewalt antut, ist es aber nicht. Und da liegt der Hund begraben.

Dann sollte man auch erwähnen, dass, bis stand heute, Flüchtlinge vermutlich an den Taten beteiligt waren, allerdings nicht unter den Sexualstraftaten.

Die Frage der Integration finde ich immer schwer zu beantworten. Wenn ein Ausländer sich nicht so verhält, wie wir es gerne hätten, dann ist die Integration gescheitert. Nur liegt das an anderen Dingen. Wir sind nunmal keine extrem homogene Gesellschaft und so, wie es unter den Ausländern Ausreißer gibt, so gibt es die auch unter den Deutschen.
Ich denke, jeder kennt die nicht gut "integrierten" Nazis, Linksextreme or whatever.
Was macht man dann mit denen?
Auch da erachte ich es einfach für sinnvoll, den Mensch davon zu trennen. Es macht keinen Unterschied, ob eine Person Deutscher oder Ausländer ist, wenn er sich nicht im Großen und Ganzen an unsere Spielregeln und Gesetze hält, ist das ein Problem. Und wenn das aktuell schon bei vielen Deutschen, die hier geboren und aufgewachsen sind ein Problem ist (Stichwort "besorgte Bürger"), dann ist es ja nur logisch, dass es solche Probleme auch unter Ausländern geben wird.

Und da schließt sich für mich wieder der Kreis: Das sind keine Aliens oder Tiere, sondern Menschen mit allen Guten und Schlechten Seiten, die wir auch haben.
 
Daran sieht man, dass Verbrechen nicht die Folge rationaler Handlungen sind. In den USA begehen sie Morde, obwohl sie wissen, dass sie dafür hingerichtet werden. Krass!


Naja die Hoffnung bzw. Illusion für seine Taten nicht belangt zu werden spielt da auch eine große Rolle.

Wenn jeder der in den USA eine Straftat begangen hat gewusst hätte dass er auf jeden Fall dafür zu Rechenschaft gezogen wird und das er die Todesstrafe bekommt, dann sehe das anders aus. Natürlich würden es einige trotzdem tun nur viele handeln rational und fühlen sich so schlau das sie sich sicher sind damit davon zu kommen.
 
Naja die Hoffnung bzw. Illusion für seine Taten nicht belangt zu werden spielt da auch eine große Rolle.

Wenn jeder der in den USA eine Straftat begangen hat gewusst hätte dass er auf jeden Fall dafür zu Rechenschaft gezogen wird und das er die Todesstrafe bekommt, dann sehe das anders aus. Natürlich würden es einige trotzdem tun nur viele handeln rational und fühlen sich so schlau das sie sich sicher sind damit davon zu kommen.
Das ist leider falsch.
Die Mehrzahl der Morde geschieht im Affekt und ist nicht geplant, von daher nicht rational und somit auch nicht gekoppelt an die zu erwartende Strafe.
Die Illusion, dass die Höhe der Strafe die Anzahl der Straftaten maßregelt, ist falsch.

Edit: Hier eine Studie, die sich mit genau der Thematik befasst, die wir seit 2 Seiten diskutieren:
http://www.uni-konstanz.de/rtf/kis/Heinz_Mehr_und_haertere_Strafen_he306.pdf
 
Das ist leider falsch.
Die Mehrzahl der Morde geschieht im Affekt und ist nicht geplant, von daher nicht rational und somit auch nicht gekoppelt an die zu erwartende Strafe.
Die Illusion, dass die Höhe der Strafe die Anzahl der Straftaten maßregelt, ist falsch.
Wenn man es genau nimmt, ist es dann aber kein Mord, da niedere Beweggründe fehlen. Und sobald diese vorhanden sind, kann mir keiner mehr erzählen, dass es einfach mal so war
 
Wenn man es genau nimmt, ist es dann aber kein Mord, da niedere Beweggründe fehlen. Und sobald diese vorhanden sind, kann mir keiner mehr erzählen, dass es einfach mal so war
Doch, es bleibt Mord.
Mord im Affekt bedeutet nicht Totschlag, wie viele denken.
Würde jetzt aber zu weit führen, da der "Mordparagraph" ein unrühmliches Überbleibsel der NS-Zeit ist und in diesem nicht die Straftat, sondern der Mensch an sich verurteilt wird.
 
Auch da erachte ich es einfach für sinnvoll, den Mensch davon zu trennen. Es macht keinen Unterschied, ob eine Person Deutscher oder Ausländer ist, wenn er sich nicht im Großen und Ganzen an unsere Spielregeln und Gesetze hält, ist das ein Problem. Und wenn das aktuell schon bei vielen Deutschen, die hier geboren und aufgewachsen sind ein Problem ist (Stichwort "besorgte Bürgeri"), dann ist es ja nur logisch, dass es solche Probleme auch unter Ausländern geben wird.

Erstmal ja, es macht absolut keinen Unterschied, wer Ärger macht. Und ein Deutscher, der straffällig wird, ist keinen Cent besser, im Gegenteil...

Trotzdem stimmt die Argumentation so nicht. Ich vergleiche das gern mit der eigenen Familie. Benimmt sich ein Familienmitglied schlecht, wird er ja nicht direkt entfernt, sondern man wird ihn zurechtweisen und eingliedern. Benimmt sich jemand anders im eigenen Zuhause so, wird man ihn wegschicken. So ist es hier auch, wir haben zwar die selben Spielregeln für alle, dennoch wird die Konsequenz nicht identisch sein. Ich glaube, wenn man es sich so verbildlicht, wird auch klar wieso Leute überhaupt reagieren wie sie reagieren.
 
Doch, es bleibt Mord.
Mord im Affekt bedeutet nicht Totschlag, wie viele denken.
Würde jetzt aber zu weit führen, da der "Mordparagraph" ein unrühmliches Überbleibsel der NS-Zeit ist und in diesem nicht die Straftat, sondern der Mensch an sich verurteilt wird.
Ist doch völlig wurst, was für ein überbleibsel das ist, wenn ich jemanden betrunken umhaue ist es nach deutschem Recht kein Mord :D
 
Erstmal ja, es macht absolut keinen Unterschied, wer Ärger macht. Und ein Deutscher, der straffällig wird, ist keinen Cent besser, im Gegenteil...

Trotzdem stimmt die Argumentation so nicht. Ich vergleiche das gern mit der eigenen Familie. Benimmt sich ein Familienmitglied schlecht, wird er ja nicht direkt entfernt, sondern man wird ihn zurechtweisen und eingliedern. Benimmt sich jemand anders im eigenen Zuhause so, wird man ihn wegschicken. So ist es hier auch, wir haben zwar die selben Spielregeln für alle, dennoch wird die Konsequenz nicht identisch sein. Ich glaube, wenn man es sich so verbildlicht, wird auch klar wieso Leute überhaupt reagieren wie sie reagieren.
Und damit habe ich so meine Probleme.
Ich setze das Land, in dem ich lebe und die Menschen, die die gleiche Staatsangehörigkeit wie ich besitzen, nicht mit meiner Familie gleich. Es gibt Ausländer, die ich "mehr mag" als Deutsche und andersrum.
Wie gesagt, mir ist dieser Familienvergleich zu patriotisch und sehr hinkend.
Edit: Außerdem ist das nur deine Sichtweise. Es gibt Menschen, die werden aus nichtigen Gründen aus der Familie ausgestoßen und es gibt Familien, da wird zu jedem Mitglied gehalten, egal, was es getan hat.

Ist doch völlig wurst, was für ein überbleibsel das ist, wenn ich jemanden betrunken umhaue ist es nach deutschem Recht kein Mord :D
Natürlich kann das Mord sein, muss es aber nicht. Lies dir mal die Paragraphen durch.
 
Und damit habe ich so meine Probleme.
Ich setze das Land, in dem ich lebe und die Menschen, die die gleiche Staatsangehörigkeit wie ich besitzen, nicht mit meiner Familie gleich. Es gibt Ausländer, die ich "mehr mag" als Deutsche und andersrum.
Wie gesagt, mir ist dieser Familienvergleich zu patriotisch und sehr hinkend.

Natürlich kann das Mord sein, muss es aber nicht. Lies dir mal die Paragraphen durch.

Er passt zu 100% und man sollte es nicht direkt auf die eigene Familie beziehen. Es geht nur darum, dass Menschen, die in in einer Gemeinschaft verbunden sind, nunmal anders miteinander umgehen als mit Fremden. Und von diesem "mögen" würde ich mich ganz schnell lösen. Ich glaube viele mögen Leute ausserhalb der Familie lieber als eigene Familienmitglieder. Trotzdem bin ich mir sicher, würdest du wenn deine Mutter wen umgelegt hat direkt die Schaufel holen und bei einem Fremden die Polzei. Wenn du es schon wirklich so verdeutlicht haben möchtest.
 
das ist aber der gesetzeskram, darauf wollte er nicht raus...
Doch wollte ich, da man sich gerade beim Mordparagraphen und Totschlagparagraphen exakt an den "Gesetzeskram" halten muss. Die sind tricky, ich weiß und es herrscht viel Halbwissen darüber.
 
Er passt zu 100% und man sollte es nicht direkt auf die eigene Familie beziehen. Es geht nur darum, dass Menschen, die in in einer Gemeinschaft verbunden sind, nunmal anders miteinander umgehen als mit Fremden. Und von diesem "mögen" würde ich mich ganz schnell lösen. Ich glaube viele mögen Leute ausserhalb der Familie lieber als eigene Familienmitglieder. Trotzdem bin ich mir sicher, würdest du wenn deine Mutter wen umgelegt hat direkt die Schaufel holen und bei einem Fremden die Polzei. Wenn du es schon wirklich so verdeutlicht haben möchtest.
Nochmal, dafür fehlt mir der patriotische Bezug. Wenn ein Flüchtling hierherkommt, dann fühle ich mich nicht so, als wenn ein "Fremder" in meine Familie kommen würde.
Das mag für dich so sein, für die Mehrheit garantiert nicht.
Ehrlich gesagt erinnert mich deine Argumentation an "die Ausländer nehmen uns das und das weg und bekommen das und das hinterhergeworfen". Auch, wenn du es nicht so meinst, das weiß ich, es wirkt so.
Ich weiß für mich und für viele andere, die sich mehr mit Flüchtlingen und Ausländern identifizieren können als mit vielen Deutschen. Müsste ich mich entscheiden, ob ich einen Nazi, AfDler, Linksextremist, Chemtrail-Verschwörungstheoretiker oder Flüchtling bei mir aufnehmen müsste... sehr einfach.
 
Ist aber entscheidend, weil seine ganze Argumentation damit hinfällig wird. Wenn jemand gerade die eigene Freundin vergewaltigt, wird man vielleicht nicht über das Gesetz nachdenken, ja... bei einem Mörder nach Definition wird das eher der Fall sein.
Nein sorry, nochmal, das ist falsch.
Bitte lies dir die Paragraphen und Erläuterungen dazu durch, bzw. auch die Studie, die ich oben verlinkt habe.
 
Nochmal, dafür fehlt mir der patriotische Bezug. Wenn ein Flüchtling hierherkommt, dann fühle ich mich nicht so, als wenn ein "Fremder" in meine Familie kommen würde.
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Was für ein patriotischer Bezug? Es ging hier um Gemeinschaften. Ob du jetzt AFD'ler oder Nazis lieber aufnehmen willst, ist ja wohl der größte Käse :D Du solltest dich echt von dieser Emotion lösen. Selbst wenn du diese Meinung hat, dass alle so böse sind, ist es recht entspannt alle Seiten zu verstehen, ich glaub da hast du noch viel vor dir ;)
 
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