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Da geht es nicht um die Marke, sondern um die 500+ Millionen Nutzer hinter King.mir ist auch nicht ganz klar, warum ich so viel geld für dieses unternehmen auf den tisch lege. nur für die marke? da gibts doch mindestens 2 beispiele (zysnga und rovio), die einem davon abraten würden... naja. sollen sie alle machen, wie sie meinen.
Angenommen zwischen King-Usern und potenziellen Käufern für "Core"-ActiBlizz-Games, die nicht eh schon Kunden sind, besteht eine nennenswerte Schnittmenge.Da geht es nicht um die Marke, sondern um die 500+ Millionen Nutzer hinter King.
Der Deal ist analog zum Whatsapp-Deal einfach nur auf User aufgebaut. Denn jetzt hat Activision 500 Millionen zusätzliche Nutzer, welche sie bespaßen können und wenn nur 3% davon sich ein COD/Diablo/etc. zulegen, sind das milchmädchenrechnerisch schon wieder fast 1Mrd Umsatz. So gesehen war das eine geschickte Investition.
ich weiß ja nicht. das würde bedeuten, dass diese 500 mio user vorher kaum bis keinen kontakt zu den anderen marken hatten. allerdings würde ich vermuten - ohne fachmann zu sein - dass diese user entweder kein interesse an den genannten marken haben oder bereits kontakt hatten/haben und sowieso kaufen. mit den fast 6 milliarden dollar hätte man dahingehend mehr anstellen können, als 10++ dollar für nen user zu bezahlen, den man mit werbung löchert.Da geht es nicht um die Marke, sondern um die 500+ Millionen Nutzer hinter King.
Der Deal ist analog zum Whatsapp-Deal einfach nur auf User aufgebaut. Denn jetzt hat Activision 500 Millionen zusätzliche Nutzer, welche sie bespaßen können und wenn nur 3% davon sich ein COD/Diablo/etc. zulegen, sind das milchmädchenrechnerisch schon wieder fast 1Mrd Umsatz. So gesehen war das eine geschickte Investition.
Im zweiten Quartal sank der Umsatz innerhalb von drei Monaten um 14 Prozent auf 490 Millionen Dollar. Der Gewinn fiel im Vergleich zum ersten Vierteljahr um 27 Prozent auf 119 Millionen Dollar. Die Zahl der aktiven Nutzer ging um neun Prozent zurück - es waren aber immer noch gut 500 Millionen im Monat. 7,6 Millionen Spieler gaben Geld in King-Games aus, elf Prozent weniger als drei Monate zuvor.
Wenn sich die Investition lohnt, sollen sie ruhig machen. Bei großen Publishern sind ja viele auf einem Auge blind. Mit Legend of Korra, Transformers Devastation, White Night, Guacamelee, Guitar Hero, etc. haben sie in der jüngsten Vergangenheit gezeigt, dass sie das erwirtschaftete Geld auch in Nischentitel mit geringen wirtschaftlichen Erwartungen stecken. Da steckt schon ein bisschen Innovationskraft im Unternehmen.
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