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Der offizielle Ersteindrückethread zu MGS5

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Interessant übrigens, dass nun wohl zum ersten Mal darüber gemeckert wird, dass ein Videospiel mehr Videospiel denn Film ist. :O_o:

Stilbruch und so. Mich wundert es viel eher, dass es diesbezüglich nicht viel mehr Kritik von den MGS Fans gab.

Ich hoffe aber immer noch, dass hier bald die ersten davon berichten wie MGS nach Überwindung des stundenlangen Tutorials die Story aus allen Rohren feuert. Kann doch sonst nicht sein, dass das bis auf zB 4Players niemanden großartig negativ aufgefallen und jeder damit einverstanden ist, wenn alte Tugenden so rigoros über Bord geworfen wurden.
 
Kompromisse machen und sich an dem modernen und gutem Gameplay zu erfreuen scheint wohl keine Option zu sein.
 
Wie berichtet, nach 10+ Stunden gab es ein paar kleinere Sequenzen, aber nur wenig, was mit der Fortführung der Story zu tun hat. Mehr Dinge, die sich um Mother Base und Snakes Armee drehen, was ich aber durchaus begrüße, denn darum gehts hier schließlich auch, die Entstehung der Idee von Outer Heaven.
 
Ich find übrigens, wenn BB mal das Maul auf macht, Kiefer macht ne wesentlich bessere Rolle als es Hayter jemals hätte machen können. Hayter hatte immer so nen trashigen Unterton. Die gesamte Synchro ist auf nem extrem hohen Level.
 
Ich find übrigens, wenn BB mal das Maul auf macht, Kiefer macht ne wesentlich bessere Rolle als es Hayter jemals hätte machen können. Hayter hatte immer so nen trashigen Unterton.

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Hayter ist Snake und Snake ist Hayter. Du Möchtegernfan du.
 
Hayter WAR Snake. Ist schon gut so wie Kojima das jetzt geregelt hat. Wirkt alles professioneller und passt besser zur gesamten Präsentation.
 
Spoiler für die charakterliche Richtung von Ocelot. Keinerlei Storyspoiler, mehr zum Charakter an sich über die Jahre

Troy Baker ist nicht unbedingt die Idealbesetzung finde ich. Er ist in zu vielen Spielen mittlerweile, ich höre nicht Ocelot, wenn er spricht, sondern Troy. Auch die Art, wie er spricht macht mich etwas stutzig. Ocelot ist zwar 20 Jahre älter als er in MGS3 war, aber diese überschwänglichen Gebärden und der pompöse Ton kam doch eher von der Liquid-Personifikation als von ihm selber, wenn ich mich recht erinnere. Er hat zwar immer schon rumgefuchtelt aber seine Art zu reden finde ich seltsam und sie erinnert mich gar nicht an den jungen Ozi aus Snake Eater (den ich sehr mochte)

Ich behaupte, Hayter oder Sutherland hätte bei der Dialogregie keinen großen Unterschied gemacht, Hayter ist nicht unprofessioneller als Sutherland, was Voiceacting angeht denke ich. Es wäre interessant gewesen, Hayter ohne sein typisches Snake-Ausatmen am Ende jedes Wortes zu hören allerdings :D
 
Wie berichtet, nach 10+ Stunden gab es ein paar kleinere Sequenzen, aber nur wenig, was mit der Fortführung der Story zu tun hat. Mehr Dinge, die sich um Mother Base und Snakes Armee drehen, was ich aber durchaus begrüße, denn darum gehts hier schließlich auch, die Entstehung der Idee von Outer Heaven.

Mehr brauch ich gar nicht, außer ab und an coole Sequenzen und Dialoge. Da muss gar nicht immer episch die Story fortgeführt werden, zudem die Entstehung von Outer Heaven ja ein Kern der Story sein sollte.

Kommt also nach ein paar anfänglichen Spielstunden mit Leerlauf doch Schwung rein?
 
Definiere Schwung in dem Zusammenhang. Ich kann mich von Mission zu Mission hangeln, alles örtlich eingegrenzte Angelegenheiten, was viele ja wollten offenbar.

Ich vergleiche das mal mit MGS3 wenns recht ist. MGS3 hatte sehr viel Leerlauf, denn sich von A nach B schleichen, was einfach aber langwierig war, hat mir z.B. sehr wenig Spass gemacht und das Spiel war voll von solchen Abschnitten. Wenn man dann zu den Hotspots kam, war was los und es hat Laune gemacht.

In MGS5 wird das abgekürzt. Ich suche mir aus, an welcher Ecke ich das Missionsgebiet betrete in Hauptmissionen und kann mir von dort dann meinen eigenen Weg zum Ziel suchen, so sneaky oder laut wie ich will. Bin ich fertig, exfiltriere ich per Helikopter und kann die nächste Mission machen.

Wenn ich SideOps mache, kann ich komplett frei auf der Karte rumeiern, mich ab- und umsetzen lassen wo und wie ich will, hinreiten oder -fahren und an jeder Ecke gibt es kleine Lager, Basen, Versorgungscamps oder größere Einrichtungen wie Gefängnisse alte Ruinen oder Ähnliches, an denen es Dinge einzusammeln und zu entdecken gibt, sei es fähiges Spezialpersonal, Ressourcen, Blaupausen oder simple Collectibles. Auch hier kann ich wieder entscheiden, wie ich an die Sache herangehe.

Für meine Begriffe ist da reichlich Schwung drin.
 
Stilbruch und so. Mich wundert es viel eher, dass es diesbezüglich nicht viel mehr Kritik von den MGS Fans gab.

Weil es ansonsten einfach so verdammt viel richtig macht und der Spielspaß bisher keine Grenzen kennt. Es ist einfach ein sehr sehr gutes Spiel geworden. Da bleibt den MGS Fans keine Zeit zum meckern, sie zocken lieber.
 
Trayal, kaufs dir einfach. Mir geht/ging es im Prinzip wie dir, doch ich mochte auch das Gameplay schon immer - ob in der Third Person oder Iso. Bis auf die ersten zwei Trailer und Ground Zeroes hab ich mir keine nennenswerten Infos reingezogen und lass mich überraschen. Ich denke, als Fan wird man nicht viel falsch machen. Immerhin ist es das finale Kapitel (zum allerersten Mal in der Historie der Reihe glaube ich diesen Worten auch selber).
 
Finde das alles sehr merkwürdig. Vielleicht hat Konami da Druck ausgeübt und die haben ne Vielzahl an geplanten Cutscenes nicht mehr realisieren können?

Mir kommt das seltsam vor ...
 
@Urgs Glaub ich nicht. Ich mein bisher vermisse ich da auch nix, da wo man vielleicht etwas erwartet, war dann ja auch ne kleine Dialogsequenz (z.B. Mother Base). Aber da es sooo viele Missionen gibt, würde es auch echt zu viel wenn da nach jeder eine Sequenz folgen würde. Bisher (20h Spielzeit, Mission 9) macht das alles schon so Sinn. Geht jetzt erstmal um den Wiederaufbau deiner Base + Armee.

@Blacki138 Was meinste genau?
 
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