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Einfacher gesagt als getan. Was willst du an den Problemen in Syrien ändern? Zwischen dem Assad Regime und der IS wird natürlich jeder dem sein Leben lieb ist versuchen aus dieser Hölle zu entkommen.
Und auf dem Balkan kann man nicht mal eben Wohlstand herzaubern. Die Leute kommen ja offensichtlich, weil sie glauben, dass sie Chancen haben, hier bleiben zu dürfen* - obwohl sie das in 99+% der Fälle vergessen können. Ich sehe angesichts solcher Desaster we Syrien (und in "kleinerem" Maßstab auch Afghanistan oder Irak z.B.) da keine einfache und nicht mal ne schwierige Lösung.


* Ich kann mir zumindest nur schwer vorstellen, dass man wegen ein paar Monaten a 150€ Taschengeld ne 1000+ Kilometer Reise in ein vollkommen fremdes Land unternimmt, häufig noch mit Frau und Kind.
 
Gegen die Welle der Klimaflüchtlinge, die uns noch bevorsteht, ist das ja noch ne kleine Nummer. Wenn man so will, sind das auch hausgemachte Probleme. Am Ende hilft nur ne 10 Meter große Mauer und verminte Gewässer.
 
Was mich an der Aussage von @Gerri so stört ist die Kurzsichtigkeit.

Wenn wir nicht JETZT etwas gegen die Probleme in den Ursprungsstaaten tun, ist 2015 nur die Spitze des Eisbergs. 2016 kommen dann noch mehr. 2017 noch mehr. Das endet in einer humanitären Katastrophe auf europäischem Boden.

Es geht doch auch einfach darum dass welt- oder zumindest europaweit ein Konsens gefunden werden müsste um das auch nur irgendwie eingrenzen zu können bzw. dem vorbeugen zu können. Das ist alles nciht so einfach wie du es dir machst.
Klar ist dein Vorschlag DIE Lösung, nur das die Lösung erstmal erarbeitet und umgesetzt werden muss.
 
Man muss die Probleme vor Ort bekämpfen. Das ist natürlich nicht einfach wenn viele Religionen aufeinander treffen. Am Ende müsste man nur einmal einen Blick in den Nachthimmel werfen und jede Religion wäre obsolet. Aber so einfach ist es leider nicht.
 
Weil jemand mit dem Koran "unflätig" umgegangen ist. Wenn ich das schon lese krieg ich das Kotzen. Die flüchten, weil zuhause Krieg wegen ihrem scheiß Glauben ist, nur um hier ganz genau so weiter zu machen. Meine Fresse, 100 Beteiligte, zerstörte Einrichtung, Gewalt mit Messern(?) (Stichwunden), Gewalt gegen Polizei, gegen Reporter.

Und jetzt fragen man sich, warum viele das ganze Thema so kritisch sehen. Und jetzt kommt gleich wieder, es sind ja nur ein paar... bei allein hier 100 Beteiligen (50 aktive und 50 Schaulustige?)

Allen beteiligen direkt den Asylantrag verwehren und schnellstmöglist ausweisen.
 
In ihren Heimatländern müssten die Herrschaften selbst für den Schaden aufkommen, den sie anrichten - hier bezahlen wir dafür, sozusagen Bürgerkrieg-Deluxe - gar nicht dumm diese Strategie!!!:gerri:
 
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489138.html

Sonderzug aus Bautzen
Bei einem Prozeß in Oldenburg um einen Folter-Todesfall im Übersiedlerheim kommen auch die Strafvollzugspraktiken der Ex-DDR zur Sprache.


Natürlich empfinde ich es nicht als prickelnd, wenn Flüchtlinge in den Heimen aufeinander losgehen, ich habe den Kopf geschüttelt über den Typen, der in Hamburg bei diesem Rentner eingebrochen ist und über den Haufen geschossen wurde, ich kann nicht verstehen wie der Asylbewerber aus Hesepe in Osnabrück in‘ Puff eindringt und eine rumänische Prostituierte und alleinerziehende Mutter umbringt usw. usf.

Aber: Das Beispiel aus dem Kloster Blankenburg zeigt, dass so eine Lager-Atmosphäre auch aus „echten Deutschen“ Mörder machen kann. Und ich gehe fast davon aus, dass die Zustände 1989 besser waren, als sie es aktuell sind. Durch eine Strategie weg von den Auffanglagern hin zu einer dezentralen Unterbringung würde man imo schon viel erreichen. Untergebracht im Lager, abeschirmt von der deutschen Gesellschaft, muss man sich doch gar nicht wundern, wenn sich asoziale Zustände entwickeln.
 
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