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Der Boulevardpresse Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es eint uns darin gnadenlos gegen die vorzugehen die nicht zu diesem erlauchten Kreis gehören wollen und sie als Verbrecher, Terroristen und Rückständige zu betiteln und aus der ach so tollen weltGemeinschaft zu verstoßen. ;)
 
Es eint uns darin gnadenlos gegen die vorzugehen die nicht zu diesem erlauchten Kreis gehören wollen und sie als Verbrecher, Terroristen und Rückständige zu betiteln und aus der ach so tollen weltGemeinschaft zu verstoßen. ;)

Das würde aber jede andere dominierende Kultur auch so machen, um ihren Hunger nach Rohstoffen zu stillen. Das ist unabhängig von der Kultur. Die Kultur dient den Machhabern lediglich dazu, ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Das macht sie aber nicht schlecht, nur weil sie missbraucht wird.
 
Halt stop urgs, du verstehst das falsch, niemand will sich einen, das ist doch am ende der punkt, man will so bleiben wie man ist.

Auch wenn er es anders gemeint hat, hat er es schon richtig geschrieben

Die Weltgemeinschaft mit ihren Anführern den USA, soll sich einen und so nach der Pfeife der Vereinigten Staaten tanzen.

Dann muss man nur noch schauen wer sich nicht einen möchte und so nicht nach den Regeln der Amerikaner spielen will, und schon kann die Hetzjagd beginnen.
 
Auch wenn er es anders gemeint hat, hat er es schon richtig geschrieben

Die Weltgemeinschaft mit ihren Anführern den USA, soll sich einen und so nach der Pfeife der Vereinigten Staaten tanzen.

Dann muss man nur noch schauen wer sich nicht einen möchte und so nicht nach den Regeln der Amerikaner spielen will, und schon kann die Hetzjagd beginnen.
In dem falle rede ich aber nicht von dem staat, was der will ist klar, viel interessanter ist was das volk will und macht. Hier will sich keiner einen. Ich bin mir sicher dass es in wenigen jahren wieder echte grenzen gibt.
 
Noch versucht man ja uns einzureden dass diejenigen die die EU in der grenzfreien Form als gescheitert ansehen falsch liegen und bedient sich gerne der einzig wahren Waffe im deutschen Zirkus der politik:

Die Nazi keule.


Du willst Grenzen? Bist du rassist?

:vogel::nein:



Ich bin sehr gespannt wie es mit der EU weitergeht.
Ich bin sehr Skeptisch ihr gegenüber und halte den ideologischen Ansatz für durchaus ehrbar, jedoch in der lebensweltlichen Realität für nicht praktikabel.
 
Auch wenn er es anders gemeint hat, hat er es schon richtig geschrieben

Die Weltgemeinschaft mit ihren Anführern den USA, soll sich einen und so nach der Pfeife der Vereinigten Staaten tanzen.

Dann muss man nur noch schauen wer sich nicht einen möchte und so nicht nach den Regeln der Amerikaner spielen will, und schon kann die Hetzjagd beginnen.
Naja ob Amerika noch der Führer der Weltgemeinschaft ist wie sie es noch in den 70igern waren ist ja mehr als fraglich. Zumindest wird der Einfluss Deutschlands im Weltgeschehen immer wichtiger. Ich denke das in 10 Jahren wir das Sagen haben, zumindest wirtschaftlich.
 
Was sind heute schon noch deutsche Gepflogenheiten und Gebräuche. Wir sind, was unsere Kultur angeht, durch und durch Amerikaner. Die amerikanische Leitkultur hat alles durchdrungen und das ist auch gut so. Niemand vermisst deutsche Gebräuche und sie werden auch nur noch in ein paar regionalen Reservaten wie Bayern aufrechtgehalten. Unsere Küche ist sogar komplett international. Die paar deutschen Gerichte, die man im Jahr noch zu sich nimmt, die sind doch selten geworden.

Ich meine, klar, du sprichst gerade den kulturellen Bereich an. Von wegen Amis, Rock´n´Roll, Sound der Freiheit, Kapitalismus ... the way of life. Kaum ein Land in Europa oder weltweit, dass sich nicht von diesem Einfluß freisprechen kann, ABER gleichzeitig anzunehmen, man sei eigentlich kaum mehr Deutsch ... ich glaube typischer Deutsch geht es nicht mehr. Warum verleugnet der Deutsche ständig seine Wurzeln? Trifft man in der Häufigkeit und Ausführung bei kaum einer anderen Nation an.

Dabei braucht es keine Gepflogenheiten und Gebräuche, die nur noch im tiefsten Bayern anzutreffen sind um dich als Deutschen auszumachen. Selbst mit Cap, einer Cola in der einen und ´nem Burger in der anderen Hand, gibst du dich noch vor einem ausgesprochenen "R" als Deutscher zu verstehen.

Das mit der Weltgemeinschaft wird schwierig oder wenn, noch eine sehr sehr lange Zeit brauchen. Dein Sohn wird als Deutscher durch die Welt ziehen, seine Kinder ebenfalls, genauso wie die Kinder seiner Kinder. Wenn keine dieser Generationen einen Krieg miterleben muss, haben wir schon gewonnen, aber gemeinsames Kulturverständnis hört nicht bei Musik und Essen auf und fängt bestimmt nicht da an.
 
Ich meine, klar, du sprichst gerade den kulturellen Bereich an. Von wegen Amis, Rock´n´Roll, Sound der Freiheit, Kapitalismus ... the way of life. Kaum ein Land in Europa oder weltweit, dass sich nicht von diesem Einfluß freisprechen kann, ABER gleichzeitig anzunehmen, man sei eigentlich kaum mehr Deutsch ... ich glaube typischer Deutsch geht es nicht mehr. Warum verleugnet der Deutsche ständig seine Wurzeln? Trifft man in der Häufigkeit und Ausführung bei kaum einer anderen Nation an.

Dabei braucht es keine Gepflogenheiten und Gebräuche, die nur noch im tiefsten Bayern anzutreffen sind um dich als Deutschen auszumachen. Selbst mit Cap, einer Cola in der einen und ´nem Burger in der anderen Hand, gibst du dich noch vor einem ausgesprochenen "R" als Deutscher zu verstehen.

Das mit der Weltgemeinschaft wird schwierig oder wenn, noch eine sehr sehr lange Zeit brauchen. Dein Sohn wird als Deutscher durch die Welt ziehen, seine Kinder ebenfalls, genauso wie die Kinder seiner Kinder. Wenn keine dieser Generationen einen Krieg miterleben muss, haben wir schon gewonnen, aber gemeinsames Kulturverständnis hört nicht bei Musik und Essen auf und fängt bestimmt nicht da an.

Nein, gemeinsames Kulturverständnis hängt von der Art zu Leben und den gemeinsamen Werten ab. Und da sehe ich in der westlichen Welt viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.

Ich mein, wir reden ja wohl nicht über irgendwelche regionalen Eigenheiten. So wie mir in Paris z.B. aufgefallen ist, dass die Leute dort viel mehr auf ihren Stil achten, selbst wenn sie nur Ubahn fahren. Der Pariser kennt seinen Typ und weiß wie er ihn betont. Nicht extrem, sondern vielmehr durch kleine Details, wie ein Halstuch oder eine besondere Jacke. Das hast du in Berlin z.B überhaupt nicht.

Solche Unterschiede gibt es natürlich, nur wir reden hier ja von einer spezifisch deutschen Kultur, die an irgendwas festgemacht werden muss, damit sich zuziehende Ausländer daran orientieren können.

Und da fragte ich mich halt, was das denn überhaupt sein sollte? Wenn dann gibts da nur westliche Werte, meiner Meinung nach und keine spezifisch deutschen.

Genannt wurde beispielsweise eine christliche Kultur, die wir hier angeblich hätten.

Die gibt es meiner Meinung nach und zu allem Glück gar nicht. Die christlich-religiöse Kultur, die ungefähr 1000 Jahre den europäischen Raum prägte, war vor allem eine Kultur des Todes. Davon ist heute so gut wie gar nichts mehr übrig. Das war übrigens auch eine Kultur die rigeros alle anderen kulturellen Einflüsse versuchte auszurotten und die auch massiv auf Plünderung und Raubbau ausgerichtet war. Alles Fortschrittliche, was in dieser Zeit noch in Schutzräumen keimte, wie z.B. die Idee der Bildung für alle, der Humanismus, die Wissenschaften im Allgemeinen, wurden dann später auch in die neue Welt importiert. Deswegen finde ich es auch Quatsch zu sagen, Amerikas Kultur wäre erst 400 Jahre alt. Letztlich ist unsere doch nicht so wahnsinnig viel älter und es ist unsere Kultur, die wir dorthin importierten. Die Ideale der Aufklärung konnten doch erst durch das massive Vorhandensein von Ressourcen in der neuen Welt verwirklicht werden.

Insofern, was genau ist die deutsche Kultur? Und was davon ist wert, dass es erhalten bleibt?
 
Die allgemeine Forderung, sich kulturell anzupassen zielt aber ja eh nie nur auf deutsche kulturelle Besonderheiten ab, sondern auch auf die allgemeinen westlichen Werte und kulturellen Einflüsse, die auch hier bei uns aus dem z.B. angelsächsischen Raum übernommen wurden. Die ganzen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika kennen weder das eine, noch das andere. Bei den Muslimen erkennt man sowieso erst, ob die Integration geklappt hat, wenn ihre Kinder in die Pubertät kommen.
 
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