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Dr. Konsolentreff

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wieso geben Ärzte so ungern Rezepte für Physiotherapie? Meiner ist auch total geizig. Bei der Uniklinik kriege ich sofort 12x mit richtig vielen Möglichkeiten und bei meinem Orthopäden immer nur 6x KG.
 
Wieso geben Ärzte so ungern Rezepte für Physiotherapie? Meiner ist auch total geizig. Bei der Uniklinik kriege ich sofort 12x mit richtig vielen Möglichkeiten und bei meinem Orthopäden immer nur 6x KG.


Wenn ich mich recht entsinne, hat ein niedergelassener Arzt betrag X den er an budget für seine Rezepte ausgeben darf. Übersteigt er diese, muss er im Wiederholungsfall "Strafe" an die Krankenkasse zaheln. Die bekommen da wirklich Probleme.
Anfang des Quartals und bei niedrig frequentierten Ärzten hat man meist eine bessere Chance.
Im Übrigen ist bei gesetzlich Versicherten Patieneten ein Rezept (6x) und falls keine Verbesserung eintritt ein Folgerezept (6x) vorgesehen um die Problematik zu behandeln. Je Halbjahr.


Kurzum. Its all about the money & die Krankenkassen sind idR alleinig Schuld. Da musst ich schon lachen als es mal vor ein paar Jahren hieß, dass die KK finanziellen Überschuss hätte und man noch nicht genau wissen, wo man das Geld anlegen solle.
 
Ich würde ja sagen geh Schwimmen (du Faules Stück). Ich war immer der Meinung, dass wenn meine Patienten nichts machen wollen, dann kanns ihnen auch nicht so schlecht gehen. Und du solltest doch eigentlich 2 - 3 / Woche 30 min erübrigen können oder?!

Kannst natürlich auch zum Dock, gib aber acht, dass du nicht nur irgendwas bekommst, das deine Symptome hemmt aber nicht die Ursache bekämpft. Therapie is the place to be.
Ich kann dir auf jeden Fall versichern, dass jede andere Methode die zu deiner wirklichen Heilung führt mit mehr Zeit und Kosten verbunden ist als ins Schwimmbad (o.ä) zu gehen.
(Versuch ists auf jeden Fall wert, schaden kanns nicht)

Vielleicht gehe ich dich hier auch Grundlos an und du hast irgendeinen Crazyshit auf dem ich nichtmal kommen würde, wenn ich dein MRT sehe würde. Ist aber unwahrscheinlich.


Edit.
Wie gesagt, ich versuche im Gerne hier zu helfen, das ist aber stellenweise schwer bis unmöglich mittels Ferndiganose.
Einem drohenden Hezinfakt schließe ich bei dir aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest unbedingt anfangen, Fitness aufzubauen. Sowas ähnliches hatte ich vor einigen Jahren auch, dann drückte mich mein Hausarzt mit zwei Spezialgriffen kerzengrade und sämtliches Drücken in der Brustregion und die "Stromschläge" in den Fingern waren weg. Seitdem mache ich täglich Übungen und fühle mich wahnsinnig gut! :D
 
Hör auf ihn @sawebones.

Sportlosigkeit ist bei Gott nicht super schlimm, ich mach selber kaum einen (Ab und an ins Bad, ab und an Radeln) bin selber n Fetter unsportliicher Kerl. Wenn ich aber irgendwas am Bewegungssystem nicht mehr klappt ( einige werden sich vielleicht noch mit der Geschichte mit meinem Fuß erinnern) muss man halt einfach was machen. Da beißt die maus kein Faden ab.
 
Mein Orthopäde ist so unfassbar inkompetent. Hatte ja die Knie-OP, blablabla, und jetzt bin ich wöchentlich bei einem niedergelassenem Orthopäden und alle vier Wochen in der Uniklinik, wo die OP stattgefunden hat. Mein Orthopäde richtet sich immer exakt nach dem allgemeinen Nachbehandlungsschema. Er hat sich mein Knie nicht einmal angeschaut, aber entscheidet darüber, dass ich voll belasten kann und das während ich noch keinen einzigen Schritt ohne Krücke machen kann. Jetzt war ich wieder da, mit langer Hose, und er meint, dass ich meine Knieorthese nicht mehr brauche und die Krücke auch komplett weglassen soll. (Ich benutze sie nur für lange Strecken, weil irgendwann mein Knie nachgibt wegen des Muskelschwunds). Sogar laut Nachbehandsschema muss ich die Orthese noch 6 Wochen oder so tragen! (Er muss in der Zeile verrutscht sein.) Es ist unglaublich, wer so über die eigene Gesundheit wacht.
 
Du findest in allen Berufen Nieten.
Sprich das mit Klinik ab und such dir dann einen anderen Orthopäden. Nachdem die Vertrauensbasis eh nicht existent ist und dir ja quasi nur das Nachbehandlungsschema versucht vernünftig Vorzulesen kannst dus ja eh knicken. Sei mal froh, dass er nicht versucht dir noch irgendwelchen shiat den du nicht brauchst zu verkaufen :D

Zum Glück hat man als Patient in de noch freie Arztwahl.

Frag doch mal den Physio deines Vertrauens. Im Laufe der Zeit bekommen die ja Patienten von unzähligen Ärzten und bekommen natürlich auch feedback wenn was bei denen nicht klappen sollte.
Die haben meistens Ahung, welcher Arzt tendenziell fachlich gut ist.

Edit. Zum Knie selbst möchte ich hier nichts sagen, da ichs nicht in den Fingern habe / nicht sehe wie du läufst.

Ganz im Allgemeinen, kann man sich schon an die Nachbehandlungsschemata halten. Dabei muss man aber auch sagen, dass ein 90 Jähriger Patient meist das gleiche Schema bekommt wie ein 18 Jähriger.


EDIT

ICH war immer Fan von, die Patienten möglichst früh vom Schmerzmittel loszubekommen um dann adequat zu sehen wie wann, wie lang und wie viel man betreffende Körperstelle bealsten kann.
Schmerzreduktion, Bewegungserweiterung (falls nötig), Muskelaufbau und die daraus folgende Stabilität.

Dann Orthesen und Co. zuhause weglassen (wenn kein / wenig Schmerz) und unterwegs immer noch anlassen.

Mir wärs zu gefährlich. Die Folgen einen Sturzes da ungewohnte Umgebung, wenig stabilität & Kraft sind ungleich schlimmer, als das evtl zu frühzeitige weglassens von einer Orthese vorteile bringen würde.

Aber das war nur mein Schema F, das ich nur dann anwenden konnte, wenn der Patient dem Heilungserwartungen entspricht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach, mich stört es nicht so sehr. Ich brauche in erster Linie die Rezepte und die Krankschreibungen. Beim Rest vertraue ich den Ärzten in der Klinik und meiner Physiotherapeutin. Und natürlich dir. :D
 
Seit 2 Tagen habe ich ein Blödes Furunkel an einer "Empfindlichen" stelle. Es ist maximal 1 cm groß im Durchmesser. Hat da jemand ratschläge? Zum arzt würde ich nur sehr ungern gehen da ich unangekündigt (Also ohne termin) da locker 2 Stundne warten muss. Was kann ich von zuhause aus tun?

@edit: Vergessen Dr. Konsolentreff zu Markieren: @shishacrasher
 
Sicher das es ein Furunkel ist? Öffnen ist so eine Sache, die Wahrscheinlichkeit das du da noch mehr Keime einschleppst ist imo immer zu hoch. Die Frage ist halt wie stark es geschwollen ist und wie sehr es dich stört.

Imo hast du 2 wirklich vernünftige Optionen. 1. Zugsalbe wie Ichtholan oder 2. Chirurgisch aufschneiden lassen. Bei 1cm Größe klingt es für mich so als wäre Option 1 vernünftiger.
 
Habe seit ungefähr ner Woche schmerzen im Rechten Kiefergelenk. Wenn ich den Kiefer nach rechts, bei etwas geöffneten Mund bewege tut es weh und ich kann den kiefer nicht so weit nach rechts bewegen wie sonst. Ist der Mund aber weit geöffnet kann ich meinen unterkiefer nach rechts bewegen, bis zum anschlag. Senke ich ihn aber während er weit nach Rechts ist tut es wieder weh und er geht nur unter Schmerzen zu. Es ist nix entzündet oder blutig oder so. Fühlt sich an wie ne art Muskelkater. Ich spüre auch keinen Zahn oder was hartes im Kiefer. Der Schmerz sitzt, wenn ich mit dem Finger taste Hinter der Wand der unteren Zahnreihe. Erst dachte ich Wießheitszähne (Was ich echt nicht gebrauchen kann, wer tut das schon?) Aber bei weit aufgemachtem Mund kann ich am Gelenk (Außen, nicht in der Mundhöle) fühlen dass es etwas Dicker auf der Rechten seite (Wo auch der schmerz liegt) ist, diese erdickung tut bei anfassen (Von außen) nicht weh und ist auf ohren Höhe. Was ist das? Wie werde ich das los?
 
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