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VOTE Flüchtlingsheim vor der eigenen Tür?

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Was sagt ihr dazu, wenn es vor eure Haustüre gestellt werden würde

  • Kein Problem stell mir das Ding in Garten.

    Stimmen: 20 26,7%
  • Ich hätte da auch bedenken um mein Hab und Gut

    Stimmen: 25 33,3%
  • Sofort umziehen. Sowas möchte ich nicht vor meiner Türe.

    Stimmen: 15 20,0%
  • Mir egal

    Stimmen: 15 20,0%

  • Umfrageteilnehmer
    75

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
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Wenn ich deinen Text aber so durchlese, fällt auf, dass du das Schweizerdeutsch als „Gebrabbel“ abhandelst. Mit einer solchen Einstellung wird man, halt nicht überall mit offenen Armen empfangen (nicht, dass damit das Verhalten der Bedienung entschuldigt wäre).

:lol: Ich wusste das das kommt...
Nein das ist nicht meine Einstellung... das hab ich jetzt bewusst so gesagt weil beim dem Text der Ärger wieder rauskam. Ich wollte damit ausdrücken dass ich da echt kein Wort von verstehe. Außderdem kann ich dir jetzt gar nicht sagen wie man das nennt... ist das ne Sprache? ein Dialekt? Kein Plan...
Davon abgesehen... so hab ich das immer zu meiner Freundin genannt... sie fands auch ganz passend! :ugly:

Und nein... mit dem Mädel bin ich icht mehr zusammen.

Das mit dem Schweizer Pass und einem Schild wo das noch explizit erwähnt wird, kann ich mir auch nicht vorstellen…

Doch... ich habs doch gelesen! :D
 
Nach meiner beruflichen Erfahrung mit derartigen Einrichtungen lautet mein Tip an alle, die in der Nachbarschaft wohnen: Keine Wertsachen im Garten lassen und alle Hausöffnungen gut schließen. Und Ladenbesitzer sollten dringend in einen Sicherheitsdienst investieren. Nicht alle 600 davon werden kriminell sein, aber lass es mal nur 20, 30 sein und die Umgebung hat ein Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, ist einfach so....es kommt oft zu Problemen. Kann jeden verstehen, der auf sowas erst mal keinen Bock hat.

Kann auch jeden verstehen, der jeden, der keinen Bock auf sowas hat, erst mal kritisch sieht, aber es ist einfach nachvollziehbar.

aber ist mir zu ähnlich zu der Diskussion, die wir hier schon mal hatten...weiß gar nicht mehr wie der Thread hieß

Stichworte: Ängste, Realität, ökologischer Fehlschluss, Schönreden, Ideale, Naivität
 
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Reaktionen: saw
Außerdem ist pegida eine rechtsradikale Veranstaltung. Natürlich haben die was gegen Flüchtlinge, nämlich dumme Parolen und Übergriffe. Fakt. Diese Leute sind Rechtsradikale.
Stimm nicht. Eig. ist Pegida nicht rechtsradikal. Nur manche Menschen die dort sind, sind es.
Aber ich will nicht schon wieder hier über sowas diskutieren. Immer wenn's hier in dem Forum um Migranten/Ausländer/Flüchtlinge geht, oder um Sex ist hier wieder die Hölle los....
 
Eigentlich dachte ich, dass der Thread nach Extralebens Polemik und Entgleisungen zu Anfang schon tot ist, aber es sind doch einige sehr gute und interessante Beiträge dabei. Besonders Mingo und Dow Jones regen zum Nachdenken an.

Ich kann auf jeden Fall für mich feststellen: Ich möchte keine 600 Mann egal welchen Coleurs in nächster Nähe wohnen haben, egal ob Luxuswohnungen oder Sozialunterkünfte. Aber dafür bin ich wohl viel zu sehr Landmensch, der auf Dauer keine Menschenmassen in der Nähe möchte um solche Gedankenspiele überhaupt ernsthaft durchgehen zu können.
 
Eigentlich dachte ich, dass der Thread nach Extralebens Polemik und Entgleisungen zu Anfang schon tot ist, aber es sind doch einige sehr gute und interessante Beiträge dabei. Besonders Mingo und Dow Jones regen zum Nachdenken an.

Ich kann auf jeden Fall für mich feststellen: Ich möchte keine 600 Mann egal welchen Coleurs in nächster Nähe wohnen haben, egal ob Luxuswohnungen oder Sozialunterkünfte. Aber dafür bin ich wohl viel zu sehr Landmensch, der auf Dauer keine Menschenmassen in der Nähe möchte um solche Gedankenspiele überhaupt ernsthaft durchgehen zu können.

Ja das ist ja das was dazu kommt, hab mir extra ne ruhige Lage gesucht wo ich eben keine Riesen Menschen massen um mich haben muss und jetzt das.

Normalerweise müsste man halt versuchen die Lage in den krisengebeutelten Ländern zu entspannen so das es garnicht zu solch riesigen Massen an Menschen kommt die flüchten müssen und am Ende in einem Land sind wo sie nicht wissen was jetzt auf sie zu kommt. So ist es einfach nur ein Problemverschiebung von den einen Kontinet auf den anderen. Ist halt leider leichter gesagt als getan.
 
Kritisch ist das ja auch für Leute mit Wohneigentum - besonders in guter Lage. Die Wohnungen/Häuser sind quasi wertlos, sobald da ein Flüchtlingsheim in der Nähe steht. Ist einfach so, sowas kauft niemand mehr. Wird sogar schwer, überhaupt noch ordentliche Mieter zu finden.
 
Kritisch ist das ja auch für Leute mit Wohneigentum - besonders in guter Lage. Die Wohnungen/Häuser sind quasi wertlos, sobald da ein Flüchtlingsheim in der Nähe steht. Ist einfach so, sowas kauft niemand mehr. Wird sogar schwer, überhaupt noch ordentliche Mieter zu finden.

Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

Wenn sich die Leute darüber beklagen, dass sie sich in irgendeiner Form bedroht fühlen, es ihr inneres Gleichgewicht aus dem Flux bringt oder whatever, kann ich das vielleicht noch bei entsprechender Argumentation irgendwo verstehen, aber wenn da sofort mit dem Wertverlust angetanzt wird, ziehts mir schon ein hämisches Grinsen auf.
 
Aha und wieso? MKS hat doch recht, es mindert definitiv den Wert der Immobilien im direkten Umkreis. Wüsste nicht wieso das in irgendeiner weise lustig sein soll. Wenn du davon selber betroffen wärst und eventuell dein ganzes Geld drinnen stecken würde, dann würdest du da sicher kein "Grinsen" mehr aufsetzen :roll:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was sind das eigentlich für Villengegenden dass sie direkt vor eure villa ein Flüchtlingsheim bauen? Oder gar eine Kaserne zu so einem Heim ausbauen, müssen ja krass gute Gegenden sein. :grins:
 
@Mrwhite: Weil das nun mal scheiß egal ist, wenn eure Eigenheime an Wert verlieren. Meine Fresse, wie zynisch kann man sein. Da riskieren Menschen ihr Leben, weil sie vor Krieg und Terror fliehen und ihr regt euch über fucking Wertverluste auf. Da fehlt mir echt das Verständnis. Und diesen furchtbaren Thread gerade zu einem Zeitpunkt zu eröffnen, wo erst kürzlich tausende Menschen im Meer ertranken, ist doch pervers.
Aber yooooooo, schon klar: "Passiert halt" und "Wohlstand muss verteidigt werden".
 
Nach meiner beruflichen Erfahrung mit derartigen Einrichtungen lautet mein Tip an alle, die in der Nachbarschaft wohnen: Keine Wertsachen im Garten lassen und alle Hausöffnungen gut schließen. Und Ladenbesitzer sollten dringend in einen Sicherheitsdienst investieren. Nicht alle 600 davon werden kriminell sein, aber lass es mal nur 20, 30 sein und die Umgebung hat ein Problem.

was du da schreibst, erinnert mich an meine tage als kleiner junge, kndergarten/grundschulzeit.
da konnte man als hausbesitzer die haus und kellertür im sommer sperrangelweit offen lassen und im wohnzimmer fussba gucken.
ab und an stand dann ein nachbar in der tür, hat geklopft und dann mitgesehen.
heute hat man angst, selbst wenn man alles verriegelt und barikadierrt, das am helligten tag noch eingebrochen wird, wenn man zu hause ist.
generell man kennt seinen eigenen nachbarn nicht, auch wenn dieser schon 10jahre neben einen wohnt. ist bei vielen so...

traurig wie sich alles entwickelt hat.
 
@Mrwhite: Weil das nun mal scheiß egal ist, wenn eure Eigenheime an Wert verlieren. Meine Fresse, wie zynisch kann man sein. Da riskieren Menschen ihr Leben, weil sie vor Krieg und Terror fliehen und ihr regt euch über fucking Wertverluste auf. Da fehlt mir echt das Verständnis. Und diesen furchtbaren Thread gerade zu einem Zeitpunkt zu eröffnen, wo erst kürzlich tausende Menschen im Meer ertranken, ist doch pervers.
Aber yooooooo, schon klar: "Passiert halt" und "Wohlstand muss verteidigt werden".

ich möchte dich nicht angreifen screeny :)
aber wärst du grad bereit deine wohnung, dein essen, dein hab und gut und deine freundin, mit 20 flüchingen zu teilen indem du sie bei dir wohnen lässt in deiner wohnung?
wenn ja mach ich das gerne auch, wenn du ein guter mensch bist, will ich auch einer sein. :D

Aber wenn nur heisse luft kommt, von wegen "eure art kotzt mich an" und dann aber innerlich sagen "ne die will ich hier auch nicht" wäre so typisch menschlich.

klar ist das scheisse wenn man flieht und niergens wo hin kann.
aber gastfreundschaft ausnutzen und um hilfe bitten sind 2 verschiedene dinge.

wenn ich nach dubai gehen würde um ein besseres leben haben zu woen wie ein ölscheich, lachen die in dubai höchstens über mich und schieben mich in mein heimatland ab, da hilft es auch nicht wenn ich die ölscheiche als nazis bezeichne...:ugly:


herrlich.
6uhr morgens auf der arbeit, mein hirn ist matsch.
 
Ich will wirklich mal euer Gesicht sehen, wenn ihr ein teures Grundstück in einer guten Gegend kauft, dort für 400.000€ - 500.000 € baut/kauft. Dann wird so ein Bunker errichtet, der Wert der Immobilie halbiert sich und ihr müsst aus beruflichen Gründen das Haus mit Restschuld verkaufen.

Weil du in den ersten Jahren des Annuitätendarlehens nur Zinsen abzahlst, kannst du davon ausgehen, dass sich dieser Wertverlust 1:1 auf dein Konto auswirkt und du im schlimmsten Fall mit hohen Schulden aus der Sache gehst.

Da kannst du der gastfreundlichste Mensch der Welt sein, du wirst trotzdem schlaflose Nächte haben

...


wer keine Flüchtlinge in der Nähe haben will, ist ein Nazi... so einfach ist die Sache nicht...

und sorry @extraleben , aber der nicht-über-den-Tellerrand-Blicker bist in dem Fall du.
 
Ich will wirklich mal euer Gesicht sehen, wenn ihr ein teures Grundstück in einer guten Gegend kauft, dort für 400.000€ - 500.000 € baut/kauft. Dann wird so ein Bunker errichtet, der Wert der Immobilie halbiert sich und ihr müsst aus beruflichen Gründen das Haus mit Restschuld verkaufen.

Weil du in den ersten Jahren des Annuitätendarlehens nur Zinsen abzahlst, kannst du davon ausgehen, dass sich dieser Wertverlust 1:1 auf dein Konto auswirkt und du im schlimmsten Fall mit hohen Schulden aus der Sache gehst.

Da kannst du der gastfreundlichste Mensch der Welt sein, du wirst trotzdem schlaflose Nächte haben

Mitunter ein Grund weshalb ich mir kein Eigenheim hinstellen würde. Ich kann den Gedanken von Anfang an nicht ab mich da mit für meinen Verhältnissen irrwitzig auf etliche Jahre zu verschulden. DAS würde mir von Anfang an schlaflose Nächte bescheren.
 
Mitunter ein Grund weshalb ich mir kein Eigenheim hinstellen würde. Ich kann den Gedanken von Anfang an nicht ab mich da mit für meinen Verhältnissen irrwitzig auf etliche Jahre zu verschulden. DAS würde mir von Anfang an schlaflose Nächte bescheren.

Du bist ja nicht verschuldet. Du hast zwar Verbindlichkeiten, aber auch einen konkreten, wertstabilen Gegenwert, mit dem du (im Idealfall und theoretisch) jederzeit deine Verbindlichkeiten auflösen könntest.

Wenn du einen Urlaub auf Pump buchst, hast du Schulden.
 
@Trayal Naja das ist eben dein Ding, aber deswegen ist es ja nicht bescheuert, wenn zig andere das so machen. Je länger ich z. B. darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass ein eigenes Haus/Eigentumswohnung die einzig richtige Entscheidung zur Altersvorsorge sein kann.

Und weil die Angst vor dem Wertverlust hier immer als lächerlich hingestellt wird. Hier geht es nicht um eine verschissene Konsole sondern um ein Objekt, dass einem sehr viel finanziell das halbe Leben (die gute Zeit) abverlangt. Das ist was völlig anderes und da hätte ich auch wenig Lust auf Kompromisse. Sollen jetzt alle Hausbesitzer dem Altruismus fröhnen?

Wenn dann noch so etwas eintritt wie in timbukus Beispiel, dass du beruflich gezwungen bist das Haus zu verkaufen und zack hängt man wegen so etwas fast in der Privatinsolvenz... Da muss man sich vielleicht erstmal die Größenordnung klar machen, bevor man diebisch grinst.
 
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