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Angst in Spielen - Herausforderung oder lieber Abstand nehmen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bexter

Marketing-Sau
Alien ist erschienen, in Kürze erscheint Evil Within und man kann sagen, dass es wieder genug zu Fürchten gibt.

Aber der ein oder andere von uns kennt sicher das Problem, dass er das Spiel gerne spielen würde, aber die Nerven das nicht mit machen. Man ist in Daueranspannung, meganervös und eigentlich ist das Spielen mehr eine Qual.

Wie geht ihr damit um? Habt ihr eine Lösung, ein Mittel dagegen oder lasst ihr es gleich?

Ich würde zum Beispiel unheimlich gerne Evil Within spielen, weiss aber jetzt schon, dass ich das nicht packen werde :(
 
Habe das umgekehrte Problem, dass Horror Games dieses Gefühl nur äußerst selten bei mir auslösen. Also diese nervenzerfetzende Gefühl von Spannung, hinter jeder Ecke. Wobei Spiele in den letzten Jahren gefühlt immerhin einen besseren Job abgeliefert haben als die Filmindustrie.
 
Ich kann mich da relativ gut drauf einstellen bzw kommt es bis auf Ausnahmen eher weniger dazu, dass ich wirklich das komplette Spiel über angespannt vor der Konsole sitze. Spontan fällt mir nur Silent Hill ein, beim dem ich nach 1-2 Stunden immer wieder mal ne kurze Pause gemacht habe.
 
ich bin in der hinsicht null belastbar. ich erwarte dann schon immer jumpscares und das schaukelt sich in meiner eigenen phantasie dann dermaßen hoch, dass ich sowas nicht packe und deswegen auch direkt abstand von solchen dingen nehme. ich versteh auch nicht wie man sich bspw. gerne erschrecken kann, ich schau auch selten horrorfilme deswegen. mit brutalität jeglicher art kann ich echt sehr gut umgehen, außer irgendwo knicken fingernägel ab. :D aber sobald es ne drückende atmosphäre gibt, macht mich das fertig. ich reagiere ungefähr so wie felix bei insert coin, als er P.T. gezockt hat. :D

das einzige spiel, dass ich in der richtung beendet habe/beenden konnte, war eternal darkness.
 
Ich wünsch mir ein Spiel, was einem wirklich - wirklich - Angst macht, nur sehr wenige Spiele haben das geschafft, denn die Aufgabe des Spiels ist hier, dich mit in die Nacht UND in den Tag zu begleiten, dich dazu zu bringen, dich nicht mehr sicher und geborgen zu fühlen, nicht abschalten zu können, wenn du das Spiel abschaltest, DAS muss ein Spiel mal bringen. Ansatzweise hat es, wie schon oft von mir erwähnt, Fatal Frame 3 geschafft, davon ab...nah. Klar bin ich ne Schissbuchs, solange das Spiel läuft, aber Spiel aus - Licht an - vorbei.
 
Habe das umgekehrte Problem, dass Horror Games dieses Gefühl nur äußerst selten bei mir auslösen. Also diese nervenzerfetzende Gefühl von Spannung, hinter jeder Ecke. Wobei Spiele in den letzten Jahren gefühlt immerhin einen besseren Job abgeliefert haben als die Filmindustrie.

Geht mir auch so.
Evtl liegts auch daran das ich noch relativ jung war als ich mit dem Genre in Berührung gekommen bin.

1) Es muss dunkel sein
2) ich muss alleine sein

Kann mich sonnst nicht wirklich auf die Games einlassen. Wichtig ist vorallem der Sound das ist sogar VIEL VIEL entscheidender als die Grafik oder der gewählte Stil.

Find viele Horrorgames eh viel zu soft.
 
ich bin da hart im nehmen und froh wenn wirklich mal wieder was extremes in der richtung kommt!
wirklich angst hatte ich damals nur bei Condemned... und habe es genossen! :D

sonst fand ich noch Resi 1, Silent Hill und Manhunt gruselig aber das wars dann schon fast,
leider schaffen es entwickler nur selten mir das fürchten zu lehren!
 
Ich kann da eigentlich ganz gut durch. Finds herrlich bei nem Spiel richtig angespannt zu sein :D
 
Das mit der negativen Emotion trifft ja zB auf Trauer auch zu und auch dieses Stilmittel möchte ich in Spielen nicht missen. Genial finde ich es, wenn ein Entwickler es schafft, aus einer bestimmten Emotion eine andere wachsen zu lassen, zB wenn aus Angst durch eine Wendung ein "jetzt aber erst recht" Gefühl hervorgeht.
 
bin ein schisser, stehe aber auf die ganzen horrorspiele und will sie auch meistens spielen bzw. durchspielen. ja, amnesia, irgendwann werde ich auch dich packen!
 
Horror ist für mich nicht gleich Horror. Ein Alien: Isolation oder ein The Evil Within ist für mich anderer Horror als ein Amnesia oder PT.

Letztere konnte ich keine halbe Stunde am Stück spielen. Vor allem, weil sie es mit vergleichsweise wenig Mitteln schaffen, Atmosphäre zu erzeugen. Horror ist für mich besonders das Gefühl, machtlos dem Bösen gegenüber zu sein. Bei Evil Within und Alien haste irgendwann 'ne Wumme in der Hand - damit geht die Gefahr und damit auch die Stimmung für mich schlagartig flöten.

Das Horror-Genre benötigt wie kein anderes Genre eine herausragende Soundkulisse und ein Spieldesign der Machtlosigkeit. Nur dann packt's mich.
 
Ich wünsch mir ein Spiel, was einem wirklich - wirklich - Angst macht, nur sehr wenige Spiele haben das geschafft, denn die Aufgabe des Spiels ist hier, dich mit in die Nacht UND in den Tag zu begleiten, dich dazu zu bringen, dich nicht mehr sicher und geborgen zu fühlen, nicht abschalten zu können, wenn du das Spiel abschaltest, DAS muss ein Spiel mal bringen. Ansatzweise hat es, wie schon oft von mir erwähnt, Fatal Frame 3 geschafft, davon ab...nah. Klar bin ich ne Schissbuchs, solange das Spiel läuft, aber Spiel aus - Licht an - vorbei.

Glaube, dir muss mal jemand vom Consumer Recreation Service einen Besuch abstatten :ugly:
 
Nur die allerwenigsten Horrorspiele konnten es schaffen, bei mir eine derartige Spannung oder gar Angst auszulösen, dass ich nicht mehr weiterspielen konnte. Das Resident Evil 1 Remake oder Silent Hill 2 konnte ich relativ entspannt durchspielen. Anspannung? Ja, ein Bisschen, aber definitiv keine Angst. Die Dead Space Reihe z.B würde ich persönlich nicht einmal als Horror anerkennen, da man stets viele Möglichkeiten hat, Herr der Lage zu werden und kaum Richtige Spannung ensteht, ein paar billige Screamer bringen da auch nichts.

So Dinger wie Amnesia oder Condemnened 1 hingegen, wo sehr viel mit psychologischem Horror gearbeitet wird, konnte ich bis heute nicht durchspielen, obwohl ich beide Spiele sehr genial finde. Finde solche Spiele unglaublich anstrengend zu spielen, wenn man weiß, dass der nächste geistige Abfuck hinter jeder Ecke lauern könnte und man tatsächlich Angst bekommt. Werde beide Spiele aber nochmal in Angriff nehmen :tip:
 
Das mit der negativen Emotion trifft ja zB auf Trauer auch zu und auch dieses Stilmittel möchte ich in Spielen nicht missen.

da hast du natürlich recht. ich kenne jetzt aber kein spiel, dass dich einfach die komplette spielzeit über heulen lässt. sowas würde ich dann z.b. auch nicht gerne spielen. das verhagelt einem ja den ganzen tag dann (ähnlich wie ein horrorspiel das bei mir tut :D).
 
Je schlimmer desto besser!
Ich liebe Horror-Spiele und kenne das Gefühl überhaupt nicht. Mein Lieblingsangstmacher ist bis dato ZombiU!

Tipps, wie man es trotzdem durchhält?
Keine Ahnung!
Licht anlassen? Ton leiser machen? Radio nebenbei laufen lassen? Auf nem kleinen TV zocken? :D
 
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