Freezi
Masterchief
tut mir wahnsinnig leid für euch. ich weiß gar nicht ob ich "Daumen drücken" soll, oder ob das anhand der Situation schon irgendwie unangebracht wäre. MS ist ja ein derart heikles Thema
aber vielleicht gestattest du mir eine frage - wie lange hat sie denn bereits MS? (falls ich das nicht irgendwo überlesen habe). Die cousine meiner Lebensgefährtin hat vor etwa einem jahr die Diagnose MS erhalten. die ist 27/28 oder so um den dreh.
Sie hat seit 1982 um den Dreh herum MS. Aber bis 2010 ging es ihr innerhalb der Wohnung gut, sie war halt nur noch daheim und guckte TV, aber sie war nie unglücklich und auch nie einsam.
Nach dem Tod meines Vaters wurde es dann von Jahr zu Jahr schlechter, seit 2012 kann sie nicht mehr laufen, seit 2013 nicht mehr stehen, kann sich nicht mehr aufrichten, kann eigentlich nur noch liegen mittlerweile. Und dieses Jahr halt die kognitiven Verluste, und deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Heute soll man MS aber wesentlich besser behandeln können wenn sie heute ausbricht, hat mir zumindest eine neurologin gesagt.
