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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


  • Umfrageteilnehmer
    109

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube das eh nicht. :D Viele haben sich den Fall nachträglich zurechtindividualisiert, damit er besser zur ihrer persönlichen Sichtweise passt.

Wenn wir aber davon ausgehen, dass wir hier ein fremdes Tier und einen fremden Menschen in dem brennenden Haus haben, bin ich davon überzeugt, dass jeder den Menschen retten würde, egal was er hier behauptet! :P
 
Wahrscheinlich würden in diesem Fall 90% aller Leute gar niemanden von beiden retten.

Die Situation ist so, dass man nicht dazu reinrennen muss, sondern selbst auf der Flucht aus dem Haus ist. Nun liegt da ein fremder Schäferhund und ein fremder Mensch im Treppenhaus. Beide unfähig, aus eigener Kraft das Haus zu verlassen. Nur einen kann man tragen und mit rausnehmen.
 
Sorry, Leute. Aber wer Tiere für den eigenen Genuss töten lässt und dann behauptet, er sehe Tiere als gleichwertige Lebewesen an, der lügt sich selbst in die Tasche. Und wenn man dann hier noch den großen Moralisten raushängen lässt, muss man halt mit Gegenwind rechnen.

Man darf halt nicht alle Tiere in einen Topf (haha) werfen.
Ich mache da schon ein Unterschied ob Kuh, Ameise, Fisch, Hund, Wellensittich etc.
Es geht ja auch nicht um Tiere und Menschen per se ... wenn die Wohnung der Nachbarn brennt mit Kaninchen, Pferd, Wellensittich, Papagei und Nachbar ... da rette ich schon den Nachbarn als ersten.
Aber wenn unser Haus in Flammen steht und ein anderes Haus 2 Straßen weiter, mit Leuten die ich nicht kenne ... da rette ich natürlich meinen Hund.
 
Die Situation ist so, dass man nicht dazu reinrennen muss, sondern selbst auf der Flucht aus dem Haus ist. Nun liegt da ein fremder Schäferhund und ein fremder Mensch im Treppenhaus. Beide unfähig, aus eigener Kraft das Haus zu verlassen. Nur einen kann man tragen und mit rausnehmen.

So Schränke wie Serkan nehmen den Hund unter den linken und den Menschen unter den rechten Arm. :D
 
Meine Mutter musste mal mitten in der Nacht aus einem brennenden Haus rauslaufen. Zwischen einem Tier und einem Menschen musste sie sich nicht entscheiden und am Ende stand sie draußen und hatte nur einen Pantoffel, nicht mal das ganze Paar, gerettet. :ugly:

Zur eigentlichen Diskussion möchte ich eigentlich nichts beitragen. Das hier ist einfach tierisch festgefahren und beide Seiten versuchen sich teilweise durch zurechtbiegen der Situationen moralisch über die andere Gruppe zu stellen, dass ich mich keiner Seite anschließen kann. Irgendwie wird hier fast ausschließlich mit Extrema gearbeitet, bis auf einige wenige Postings.
 
Sorry, Leute. Aber wer Tiere für den eigenen Genuss töten lässt und dann behauptet, er sehe Tiere als gleichwertige Lebewesen an, der lügt sich selbst in die Tasche. Und wenn man dann hier noch den großen Moralisten raushängen lässt, muss man halt mit Gegenwind rechnen.


Da ist wieder die selektive Zuneigung. Das funktioniert bei Tieren und bei Menschen.

Würde ich meinen Hund essen? Scheisse, nein. Würde ich ein Schwein essen, was zu diesem Zweck von uns gezüchtet wurde? Ungern, weil ich kein Schweinefleischfan bin, aber grundsätzlich ja.

Im Gegenzug ist es mir vollkommen, aber absolut vollkommen gleichgültig, was mit eine Großteil der Menschheit passiert, dennoch will ich die Menschen, die mir was bedeuten in Sicherheit wissen.



Dieses ewige Gepredige von der Weltenliebe geht mir unglaublich auf den Nerv, muss ich einfach mal sagen. Auf alles und jeden ist Rücksicht zu nehmen und wehe man sieht das anders... (ich sprech damit niemand bestimmten an, ist nur so ein Tenor im Netz allgemein, der mir seit einiger Zeit auffällt).
 
In einer Diskusion muß es auch möglich sein, die eigene Meinung darzulegen.
Wenn das jemand als "unangenehmen Ton" empfindet, ist das nicht mein Problem.

Du hast aber noch nicht auf meine Frage geantwortet. Wie würdest du denn so ein Verhalten definieren, wenn jemand einen Menschen sterben lässt, um ein Tier zu retten. Mir fallen da nur Begriffe wie krank, gestört und asozial ein. Für mich ist das überhaupt nicht nachvollziehbar, weil für mich das menschliche Leben, dass kostbarste überhaupt ist.

Ich würde es nicht als "krank" bezeichnen. Hier werden keine echten Entscheidungen getroffen, sondern Meinungen ausgetauscht. Ich hab übrigens keine Lust, mit dir zu streiten, ich kann das ja nachfühlen. Allerdings hilft es der Diskussion nicht, wenn man sich offenkundig über eine Meinung aufregt und jemanden beschimpft (oder was auch immer). Da prallen (größtenteils) unreflektierte Meinungen aufeinander. Hat man ein echtes Interesse, seinen Standpunkt zu vertreten oder den anderen Streitpunkt zu verstehen, hilft einem nur, wenn man Offenheit demonstriert. Ich will dich aber nicht weiter belehren. Ich mag dich als User und hab überhaupt kein Problem mit dir. Just my 10 Cents ;)
 
Meine Mutter musste mal mitten in der Nacht aus einem brennenden Haus rauslaufen. Zwischen einem Tier und einem Menschen musste sie sich nicht entscheiden und am Ende stand sie draußen und hatte nur einen Pantoffel, nicht mal das ganze Paar, gerettet. :ugly:

Zur eigentlichen Diskussion möchte ich eigentlich nichts beitragen. Das hier ist einfach tierisch festgefahren und beide Seiten versuchen sich teilweise durch zurechtbiegen der Situationen moralisch über die andere Gruppe zu stellen, dass ich mich keiner Seite anschließen kann. Irgendwie wird hier fast ausschließlich mit Extrema gearbeitet, bis auf einige wenige Postings.

Mensch oder Tier? Linker oder rechter Pantoffel. Am Ende entscheidet halt der Instinkt ;)
 
Ich musste nur kurz überlegen und hab klar den Mensch gewählt. Das aber nur, weil ich musste, denn eigentlich find ich die Abstimmung total hohl.

Denoch kann ich grundlegend nicht anders abstimmen. Selbstverständlich kann ich mir dutzende Situationen vorstellen, bei denen mir ein Mensch ziemlich egal wäre, aber das tut nix zur Sache.

Übrigens, ich habe zwei Hunde und glaubt mir: wenn denen wer was antut, dann isser fällig.
 
Diese Leute kotzen sowas in ihren geschlossenen FB Gruppen aus und wähnen sich sicher.

Sind sie aber nicht, und dann geht das Geheule los, wenn diese Sprüche bei Google unter ihrem Namen auftauchen.
 
Einige Kommentare stützen meine These der "Menschenhasser" unter den Tierfreunden ja...

Und dann Abends schön die Antifaltencreme ins Gesicht, die Lederschuhe angezogen und mit Freunden ins McDonalds einen BigMac essen... :ugly:
 
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