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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Fast and Furious 6 8/10

Lins persönlicher Abschluss der The Fast and the Furious Reihe, und er hat es noch mal richtig krachen lassen. Was die Actionszenen betrifft, hat Lin mit seinen letzten beiden Fast-Filmen das meiste der Konkurrenz im Actionbereich alt aussehen lassen. Die irre Steel-F1 Verfolgungsszene, die Highway-Brückenszene mit dem Panzer, und das wahnsinnige Finale auf der "Stirb Langsam 2 Gedächtnis Landebahn", all das ist an Bombast nicht mehr zu überbieten. Und das gute ist, dass das meiste live gedreht wurde, und man nicht alles via CGI realisiert hat. Was die Logik, die Physik, und auch die Anatomie des menschlichen Körpers betrifft, darüber sollte man lieber nicht zu viel nachdenken, denn so abgedreht wie im sechsten Fast ging es wahrlich noch nie zu. Aber Logik ist wohl kaum die Prämisse des Films, wenn es um Vehicle Warfare geht. :D Dasselbe betrifft die Handlung, die dient höchstens als Aufhänger für die ausgedehnte Suche nach einem Bad Guy, der eine ähnliche Truppe um sich versammelt hat wie Dom.

Ich liebe die Reihe jedenfalls (mit Ausnahme von 2+3), und freue mich schon tierisch auf Teil 7, vor allem weil dann neben Diesel und The Rock auch noch Statham mitmischen wird. :cool:

Nachtrag: Paul Walker wird mir im kommenden Teil natürlich sehr fehlen. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Hot Shots!
War stellenweise echt lustig aber es wurden auch viele Witze gerissen die überhaupt nicht ankommen und total ins leere verlaufen. Die Story darf man nicht berücksichtigen.

Death Note (Film #1)
Die Story wurde leicht abgewandelt und nicht 100% aus den Mangas übernommen, macht aber zum Glück auch so umgeschrieben Sinn.

Die Schauspieler haben leider auch nicht ganz zu den Charakteren gepasst wie sie im Manga gezeichnet wurden. Ryuk war leider nicht gut getroffen.

War aber ein ansonsten in Ordnung, kann man sich mal anschauen.
 
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I Frankenstein 6/10

Ganz nette Fantasyschlacht, schön bunt, stylisch und abgedreht. Ich habe keine großartige Geschichte erwartet, und die habe ich natürlich auch nicht bekommen. Was ich bekommen habe war dann ein Film irgendwo zwischen Underworld und Van Helsing, ohne aber deren Klasse zu erreichen. Das beruht natürlich nur auf meiner Klasseneinteilung, also bitte jetzt keine Kommentare bezüglich der beiden genannten Filme.

Frankenstein ist zumindest optisch recht gut, aber die Action kann die fehlende Substanz leider nicht ausgleichen, ganz im Gegenteil zu Van Helsing, bei dem ich die Action und das ganze Monsterdesign liebe. Und Underworld hat die bessere Handung und das bessere Charakterdesign.
 
Weil es gestern noch so scheiße heiß war, wurde in der Nacht der Sommerfilm schlechthin gesehen...

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Mad Max II: Der Vollstrecker

"Greetings from The Humungus! The Lord Humungus! The Warrior of the Wasteland! The Ayatollah of Rock and Rolla!"

Und es ist immer noch der beste Teil der Reihe bzw. einer der besten Actionfilme der frühen 80er. Das Donnern der Motoren, die Gnadenlosigkeit der herumstreifenden Marodeure, die verzweifelten Bewohner der Raffinerie, Mad Max, der selbst nicht mehr ganz genau so weiß, wieso er eigentlich noch lebt und doch wollen alle Parteien nur eins: Benzin, denn Benzin heißt Leben in der Welt von Mad Max.

Hab den sicherlich seit 8 Jahren nicht mehr gesehen und war doch ein bisschen überrascht, wie gut der Film auch heute noch teilweise funktioniert. Klar, manche Dinge sind schon arg 80er, aber gerade die dicken Verfolgungsjagden gehen immer noch.

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9 von 10 leergefutterten Hundefutterdosen

PS: Jetzt muss ich erstmal wieder Fallout: New Vegas installieren...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Weiss nicht. Ich mag den Film, aber nach hinten zerfasert er mir zu sehr. Das zieht sich alles ewig lang hin und das Komische wird mir teilweise nicht genug unterstrichen.
 
Du bewertest gerade Hot Shots!?. Hast du keine Manieren.....
Wie habe ich das zu verstehen?

Death Note (Film #2)
Hat mir wesentlich weniger gefallen als der erste Teil, hier wurde die Handlung vom Manga noch viel stärker abgeändert bzw. vermischt. Man kann sagen das die Handlung aus den letzten zwei Dritteln genommen wurde (der 1. Teil hat das erste Drittel abgehandelt) und die einfach in den Mixer geworfen wurden und daraus eine neue Handlung zusammen gereimt wurde.

Dadurch haben viele Aktionen der Charaktere nicht durchdacht gewirkt und L und Light kommen nicht schlau oder erhaben, sondern einfach nur dumm rüber. Ein intelligentes Battle der zwei Genies habe ich stark vermisst. Den Film kann man sich meiner Meinung nach sparen, Schade.
 
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Das verborgende Gesicht



Hat jemand hier vor paar Wochen gepostet, thx für den Tipp! Freunde von Filmen wie The Body können bedenkenlos zugreifen. Der Kniff in der Filmmitte war sehr geil, ich steh auf sowas. Dauert sicher nicht lang und ein Remake folgt. Allerdings waren mir alle Charas sehr unsympathisch, weswegen mir ihr Schicksal egal war.

7/10


Das war ich :D

Wie gesagt keine Trailer angucken, einfach den Film anschauen.

Geheimtipp!
 
War heute in Transformers.... Action :ugly: , Story halt wie immer aber die Action war echt gut. Mir hat's gefallen, hätte aber auch 6 Bier während des Films und 4 davor + 7 danach :D
 
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Machete Kills 8/10

Was für ein abgedrehter Unsinn. Aber welch ein spaßiger Unsinn zugleich. Das ist der reinste Partyfilm, wo es One-liner hagelt, und man den Sarkasmus in beinahe jedem Dialog spüren kann. Ja ja, das ist nicht tiefgründig, aber das will der Film auch nicht sein. Die Charaktere sind alle dermaßen überzeichnet, dass es einfach Spaß macht dem ganzen Treiben zuzusehen. Ein bisschen Splatter gibt es auch, das ganze wurde aber doch etwas heruntergefahren. Brutal genug ist das ganze trotzdem. Und Leute, Trejo als Machete rockt einfach nur! Daneben hat mir Sheen als verrückter US-Präsident am besten gefallen. Aber auch die restlichen Rollen passen.

Und kaum zu glauben, aber Machete geht tatsächlich in die dritte Runde. Wenn ich an den "Fake-Trailer" vor dem Film denke, bekomme ich schon jetzt Freudentränen vor lauter Vorfreude. :D

Machete Kills ist einfach nur ein geiler Ritt mit total abgefahrenen Ideen und "unglaublichen" Dialogen, wer mit dem Grindhouse Genre aber nix anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen.

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Man of Steel 8/10

Zack Snyder ist einfach ein Action Virtuose. Darüber hinaus hat er Superman endlich mal neu definiert, weg vom uralten Ballast, weg vom antiquierten 70er Stil, hin zum temporeichen und überaus spektakulären Zerstörungsfilm. Auch wenn Superman ein strahelnder Held ist, kann auch er es nicht völlig verhindern, dass Kollateralschäden entstehen, wenn sich göttergleiche Wesen auf der Erde eine imposante Schlacht liefern.

An der Story mangelt es vielleicht etwas, aber sie reicht völlig aus. Dafür hat Snyder wieder eine Bilder und Actionflut inszeniert, die neben ihm wohl nur Bay auf die Leinwand bringt. Muss man nicht mögen, geht auch nicht immer gut, kann wie im Fall von Man of Steel aber einfach unglaublich spaßig geraten. Nach fast genau einem Jahr habe ich mir den Film gestern Abend zum zweiten mal angesehen, und obwohl ich davon ausging dass er mir jetzt schlechter gefallen wird als im Kino, wurde ich positiv überrascht, und fand ihn beim zweiten mal sogar noch etwas unterhaltsamer. Ich wusste halt was mich erwartet. Und der Score von Zimmer ist mal wieder richtig knackig.
 
Gestern gab es diesen Streifen auch bei mir und ich kann die schlechten Wertungen absolut nicht verstehen, denn Machete kills ist ein ganz eindeutiger Vertreter des Exploitationfilms.

Exploitationfilm (von engl. exploitation → „Nutzbarmachung“ oder auch „Ausbeutung“) ist eine kategorisierende Bezeichnung für Filme, die reißerische Grundsituationen ausnutzen, um mittels der exploitativen Darstellung vornehmlich von Sex und Gewalt über die damit erreichten Schauwerte affektiv auf den Zuschauer zu wirken.
Insbesondere im Film zeigt sich ein komplexes System von Zweitverwertungen mit fließenden Grenzen vom Schund bis hin zum kulturellen Gegenentwurf. Die 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahre waren die Blütezeit des sogenannten Exploitationfilms im Kino. Zu diesen Filmen rechnet man kostengünstig produzierte Filme, die auf den Erfolgswellen erfolgreicherer „Sandalenfilme“, Western, Polizei-, Sex- und Horrorfilmen mitschwimmen wollten. Exploitation-Produktionen besaßen folglich meist vergleichsweise geringe technische und schauspielerische Standards.
Quelle: Wikipedia

Und schon gleich zu Beginn des Films zeigt Rodriguez, dass er mit dem (Fake?) Trailer zu Machete Kills Again … In Space! genau das vorhat:

[vid]http://youtu.be/Pa3nphhMI3k[/vid]

Wer danach noch Logik vom Hauptfilm erwartet, der sitzt mehr als eindeutig in der falschen Vorstellung. Und so meuchelt sich Machete durch eine zusammengeklaubte Story, mal mit und mal ohne Machete durch Horden von Bösewichtern. Dabei fährt Rodriguez wirklich alles auf, was es so an schlechten Klischees für so ein billiges Trashmovie nur gibt: Sex, Gewalt, absurde Storytwists, fehlende Logik, flache Gags und einen einsilbigen Helden gepaart mit deftigen Splattereinlagen.

Ja an sowas muss man schon Spaß haben können, ansonsten wird der Film wohl definitiv zur Folter. Rodriguez schafft es meiner Meinung nach aber sogar seinen Erstling köstlich zu persiflieren und mit Mel Gibson wohl einen der größten Bondbösewichte für den Film zu verpflichten. Nur Christopher Walken himself hätte die Rolle wohl besser spielen können.

Ist Machete kills nun der bessere Machete? Diese Frage muss man ganz klar verneinen. Er ist eine solide Fortsetzung die vieles nochmal verwurschtet und nur noch mal absurder darstellt. Da sich der Film aber zu keiner Zeit ernst nehmen will, ist das auch in Ordnung, wobei bei dem x-ten abgetrennten Kopf oder Gliedmaßen ist die Luft dann einfach auch mal raus und man ist kurz vor so etwas wie Gleichgültigkeit. In genau diesem Moment baut Rodriguez irgendeine Abstrusität ein und reißt das Ruder nochmal rum, aber der Nachgeschmack bleibt.

Alles in allem erhält Machete kills von mir 7/10 abgetrennte Köpfe und ich freue mich auf den Wechsel der Location ins All mit blauer Lasermachete. :D

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Fletcher's Visionen 7/10

Routinierter Thriller von Richard Donner, über einen Verschwörungstheoretiker auf der Flucht vor einer undurchsichtigen Organisation. Während der 135 Minuten bekommt man dann nach und nach mit was sich hinter dem ganzen versteckt. In der Mitte hat der Film leider ein paar Längen, aufgrund der guten Chemie zwischen Gibson und Roberts wird es aber zumindest nie wirklich langweilig.

Und Patrick Stewart als Fiesling sieht man auch nicht alle Tage. Richtig ungewohnt.

Die Blu-ray ist das Update übrigens definitiv wert!

P.S. Beängstigend, dass es das im Film erwähnte Geheimprojekt MK ULTRA tatsächlich gegeben hat.
 
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